Fragenkatalog OÖ zur LAP Fitnessbetreuer (Auszug - Bewegungs-, Kraft-, Ausdauerlehre, Anatomie, Physiologie, Ernährung, Groupfitness)

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Die Flashcards deckt zentrale Lerninhalte der Bewegungs- und Trainingslehre, Kraft- und Ausdauertraining, Biomechanik, Anatomie, Physiologie, Ernährung sowie Groupfitness ab. Jede Karte präsentiert eine Frage (term) und eine prägnante Antwort (definition) zur Prüfungsvorbereitung.

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240 Terms

1
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Was bedeutet Training im Allgemeinen?

Regelmäßige Belastung zur Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit.

2
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Nennen Sie Einflussfaktoren der sportlichen Leistung.

Genetische Voraussetzungen, Trainingszustand, Technik, Motivation, Ernährung, Regeneration, Trainingumfang, Alter und Umweltfaktoren.

3
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Was versteht man unter endogenen Faktoren in der Leistungsfähigkeit?

Innere Faktoren wie Motivation, Genetik, Hormonsystem, Antriebskraft.

4
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Was versteht man unter exogenen Faktoren in der Leistungsfähigkeit?

Außenfaktoren wie Training, Ernährung, Umweltbedingungen, sozialen Rahmenbedingungen.

5
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Welche beiden Muskelfasertypen kennen Sie und welche Merkmale haben sie?

Typ I (Slow-Twitch): rotes Muskelfasergewebe, hohe aerobe Kapazität, langanhaltende Belastbarkeit. Typ II (Fast-Twitch): IIa (aerobe/anaerobe Mischung, kraftvoll), IIx (schnell, stark fatigierbar).

6
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Nennen Sie Ursachen und Symptome eines Übertrainings.

Ursachen: zu hohe Belastung minus Regeneration, zu wenig Schlaf; Symptome: Leistungsabfall, Schlafstörungen, erhöhte Ruhepulsschläge, häufige Infekte, Muskel- oder Gelenkschmerzen.

7
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Welche Regenerationsmaßnahmen können nach einer Trainingseinheit eingeleitet werden?

Cool-down, Dehnen, ausreichende Ernährung, Schlaf, aktive Erholung, Massagen, Hydrotherapie.

8
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Welche motorischen Eigenschaften kennen Sie? Nennen Sie Mischformen.

Nachgiebigkeit, Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination; Mischformen z.B. Schnellkraftausdauer, Kraftausdauer, Koordinationskraft.

9
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Kraft- und Ausdauertraining im Alter: Worin unterscheiden sich Trainingspläne im Vergleich zu Jüngeren?

Geringere Intensität und Volumen, längere Regenerationspausen, Fokus auf Gelenkgesundheit, Sturzprävention, Technikschulung.

10
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Was muss bei einem Anfänger bei der Trainingsplanerstellung beachtet werden?

Progression langsam, Technik zuerst, individuelle Voraussetzungen beachten, Verletzungsrisiko minimieren, realistische Ziele setzen.

11
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Trainingsplanung bei Verletzungen – worauf muss man achten?

Stufenweiser, methodischer Aufbau; gezielte Teilbelastung, alternative Übungen, Anpassung von Satz/Wiederholungsbereich, Rehabilitationszieltage.

12
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Welche Informationen gehören in ein Trainingstagebuch?

Ziele, Übungen, Sätze, Wiederholungen, Gewichte, Tempo, Belastung, Regeneration, Beschwerden.

13
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Was bedeutet Zyklisierung des Trainings?

Aufbau in Makro-, Meso- und Mikrozyklen zur systematischen Steigerung von Belastung und Regeneration.

14
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Erklären Sie Makro-, Meso-, Mikrozyklus.

Makrozyklus: Langfristiger Zeitraum (Monate/Jahre); Mesozyklus: mittelfristig (6–12 Wochen); Mikrozyklus: kurze Perioden (eine Woche bis 2–4 Wochen).

15
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Welche 6 Punkte fließen typischerweise in eine Sportanalyse ein?

Technik, Belastung, Leistungsdaten, Trainingszustand, Biomechanik, Verletzungsstatus.

16
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Was versteht man unter autonom geschützten Reserven?

Energiesysteme, die auch bei Belastung erhalten bleiben, um Grundfunktionen zu sichern; z.B. Fettreserven, Kohlenhydratspeicher in geringen Resten.

17
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Wie wirkt sich längerer Bewegungsmangel auf den Organismus aus?

Abnahme der Leistungsfähigkeit, Muskel- und Knochenabbau, herabgesetzte Stoffwechselrate, Beeinträchtigung der Immunfunktion.

18
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Welche einfachen Leistungstests können im Studio durchgeführt werden?

Körperliche Tests wie Sitz-Stand-Test, Armkräftemessung, einfache Kraft- und Ausdauertests; je nach Ausstattung.

19
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Wozu dienen Eingangstests bzw. Re-Tests im Fitnessstudio?

Einschätzung des Ausgangsstands, Messung von Fortschritten, Anpassung der Trainingspläne.

20
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Was bedeutet der Ausdruck Makro-/Meso-/Mikrozyklus – definieren Sie kurz.

Makrozyklus: langfristige Planung; Mikrozyklus: kurze, wiederkehrende Abschnitte; Mesozyklus: mittelfristige Planung zwischen beiden.

21
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Zählen Sie 6 Punkte auf, die in eine Sportanalyse einfließen.

Technik, Belastung, Leistungsdaten, Trainingszustand, Biomechanik, Verletzungsstatus.

22
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Was bedeutet der Begriff Laktat?

Produkt des anaeroben Energiestoffwechsels, Reaktionsprodukt von Glukoseabbau, Indikator für Belastungsintensität.

23
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Wo wird Laktat abgebaut?

In Leber, Muskelzellen und anderen Geweben durch enzymatische Prozesse; Transport zum Abbauort erfolgt über Blut.

24
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Was versteht man unter einem Hypo im Training?

Unterzuckerung/vermindertes Blutzuckerniveau; kann bei intensiver Belastung auftreten.

25
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Welche Rolle spielt Kreatinphosphat in der Energetik?

Schnell verfügbarer Energieträger in der Zelle, besonders in kurzen, explosiven Belastungen (z.B. Sprint).

26
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Je höher die Energieflussrate, desto wie? höher die Leistung oder geringer?

In der Regel desto höher die Leistung, bis zu einem Limit der Belastbarkeit.

27
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Welche Belastungskomponenten kennen Sie?

Belastungshäufigkeit, Belastungsintensität, Belastungsumfang, Dauer, Dichte, Rhythmus.

28
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In welcher Reihenfolge würden Sie für einen Anfänger Belastungskomponenten steigern?

Belastungsumfang, Belastungsintensität, Belastungshäufigkeit (in dieser Reihenfolge oft sinnvoll).

29
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Was bedeutet behutsame Steigerung der Belastungsparameter?

Schrittweise, kontrolliert und individuell angepasst, um Überlastung zu vermeiden.

30
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Nennen Sie die 7 Prinzipien der Trainingsbelastung.

Prinzipien: Individualisierung, Spezifität, Progressive Belastung, Variation, Adaption, Wiederholung/Regenration, Periodisierung.

31
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Was versteht man unter Homöostase in der Stresstheorie?

Aufrechterhaltung des gleichbleibenden inneren Milieus trotz äußerer Belastung.

32
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Was versteht man unter Adaptation?

Anpassung des Körpers an neue Belastungen durch strukturelle/funktionelle Veränderungen.

33
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Nennen Sie die 5 Phasen der positiven Stresstheorie.

Stimulation, Widerstand, Superkompensation, Rückkehr zur Ausgangsleistung, Neues Gleichgewicht.

34
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Zeichnen Sie das Prinzip der Superkompensation auf und benennen Sie die Phasen.

Phasen: Belastung, Erholung, Superkompensation, Rückkehr, neues Gleichgewicht.

35
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Welche Fühlersysteme besitzt der Körper, um Reize an das ZNS zu übertragen?

Propriozeptoren, Sinneszellen für Gleichgewicht, Tiefensensibilität, Koordination.

36
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Was sind Propriozeptoren?

Sinneszellen, die Informationen über Position und Bewegung des Körpers liefern.

37
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Wie heißt das Gleichgewichtsorgan und wo liegt es?

Das Vestibularorgan im Innenohr.

38
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Was sind afferente vs. efferente Bahnen?

Afferenzen: sensorische Signale zum ZNS; Efferenzen: motorische Signale vom ZNS zu Muskeln.

39
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Was ist eine motorische Endplatte?

Verbindungspunkt zwischen Nervenfaser und Muskelfaser, Übertragung des Signals.

40
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Nennen Sie mindestens 6 koordinative Fähigkeiten.

Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Kinästhesie, Rhythmisierung, Kopplungsfähigkeit.

41
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Welche 6 methodischen Grundsätze gelten beim Training der koordinativen Fähigkeiten?

Aufbau in Stufen, Variation, Spezifität, Belastungsdistance, Überlastung vermeiden, Training in der Praxis.

42
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Welche 6 Übungen aus der Grundübung Kniebeuge können Sie als koordinative Übungen ableiten?

Kniebeuge mit varying Griffen, Sprungkniebeuge, einbeinige Kniebeuge, Kniebeuge mit Stop-and-Go, Kniebeuge mit Richtungswechsel, Kniebeuge mit Tempo-Variationen.

43
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Welcher Zusammenhang besteht zwischen koordinativen Fähigkeiten, Krafttraining und Ausdauertraining?

Koordination unterstützt Kraft- und Ausdauerleistung; gute Koordination erhöht Effizienz der Bewegungen und reduziert Verletzungsrisiken.

44
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Welche Fettmessmethoden/Körperzusammensetzungsmethoden kennen Sie? Nennen Sie mindestens 6.

Hautfaltentiefenmessung, Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA), Dual-Energy X-ray Absorptiometry (DXA), Hydrostatik-Wägung, Bod Pod, Ultraschall, Infrarot-Futrex.

45
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Welche Körperzusammensetzungsmethode gilt als genauste?

DXA (Dual-Energy X-ray Absorptiometry) ist eine der genausten Methoden.

46
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Erklären Sie die Fettmessmethode „Infrarot Futrex“.

Messung der Fettmasse via Infrarotstrahlung an Hautoberflächen; Schätzung der Körperzusammensetzung.

47
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Erklären Sie die Fettmessmethode „Fat Caliper“.

Messung von Hautfalten (Schürzen) mit Kaliper zur Schätzung des Körperfettanteils.

48
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Erklären Sie die Impedanzmessung (Bioelektrische Impedanzanalyse).

Messung des Körperwasseranteils und Fettanteils durch Leitungsgeschwindigkeit elektrischer Ströme durch den Körper.

49
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Was ist der Unterschied zwischen Beweglichkeit und Dehnfähigkeit?

Beweglichkeit: Fähigkeit, Gelenke durch ROM zu bewegen; Dehnfähigkeit: Dehnungspotenzial der Muskeln und Sehnen.

50
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Wie kann Beweglichkeit erhöht werden?

Regelmäßiges Dehnen, dynamisches Aufwärmen, Beweglichkeitsübungen, Krafttraining als Ergänzung.

51
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Welche Dehnmethoden kennen Sie?

Statische Dehnung, dynamische Dehnung, propriozeptive neuromuskuläre Facilitation (PNF), Ballistik-Dehnung.

52
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Unterscheiden Sie aktives vs. passives Dehnen.

Aktives Dehnen: Muskel wird durch eigene Muskelkraft gedehnt; passives Dehnen: äußere Kraft bzw. Hilfsmittel dehnen.

53
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Welche Vorteile hat ein Warm-up vor der Trainingseinheit? Nennen Sie mindestens 5.

Erhöhte Muskeltemperatur, besseres Gelenkflüssigkeit, bessere Durchblutung, verbesserte Nervenleitgeschwindigkeit, reduzierte Verletzungsgefahr.

54
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Welche Vorteile hat ein Cool-down nach der Trainingseinheit? Nennen Sie mindestens 5.

Allmähliche Abkühlung, Abtransport von Stoffwechselprodukten, Verhinderung von Blutstau, Reduktion von Muskelkater, Entspannung.

55
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Nennen Sie mindestens 6 Vorteile regelmäßig durchgeführten Krafttrainings.

Kraftzuwächse, Steigerung der Knochendichte, verbesserte Stoffwechselrate, bessere Körperzusammensetzung, Gelenkstabilität, Alltagsleistung.

56
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Welche Energieträger werden vorwiegend beim Krafttraining in den ersten 10 Sekunden benötigt?

ATP und Kreatinphosphat (Kreatinphosphat-System) liefern schnelle Energie.

57
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Kann man vor dem Krafttraining dehnen? Wenn ja, wie?

Ja; dynamische Dehnung vor dem Training, statische Dehnung eher nach dem Training oder in separaten Sessions.

58
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Beschreiben Sie die Muskelkontraktionsarten und geben Sie Phasen anhand eines Beispiels.

Kontraktionsarten: konzentrisch (Muskel verkürzt), exzentrisch (Muskel verlängert), statisch/isometrisch (Kein Längenwechsel). Beispiel: Bankdrücken: Absenken (exzentrisch) vs. Hochdrücken (konzentrisch).

59
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Beschreiben Sie den Ablauf bei einem Maximalkrafttest. Welche Vor- und Nachteile hat dieser Test?

Ablauf: schrittweise Maximalkraftleistung bis zuletzt höchstmögliche Last; Vorteile: direkte Kraftmessung, Nachteile: Verletzungsrisiko, ermüdungsbedingte Ungenauigkeiten.

60
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Welche Vorteile hat die „Repetition Counting“-Methode gegenüber einem Maximalkrafttest?

Geringeres Verletzungsrisiko, weniger Ermüdung, bessere Alltagstauglichkeit, kontinuierliche Ladevariation.

61
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Was ist die Borg-Skala?

Skala zur Einschätzung der Belastung bzw. Anstrengung (0–20 oder 0–10).

62
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Welche zwei Kraftkurven kennen Sie zur Bestimmung der Trainingsintensität?

Widerstandskurven: proportional zu Last; Lern-/Gewichtskurven; Beurteilung nach Belastungsparametern.

63
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Geben Sie Beispielwerte für Zweck der IK- und Hypertrophie-Trainingsparameter (Wiederholungen, Pausen zwischen Sätzen, Pausen zwischen Trainingstagen).

IK-Training: z.B. 6–12 Wd, 1–2 min Pausen; Hypertrophie: 6–12 Wd, 60–90 s Pausen; KA-Training: 15+ Wd, 30–60 s Pausen.

64
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Definieren Sie Kraft.

Fähigkeit eines Muskels oder Muskelgruppe, eine maximale oder submaximale Kraftleistung zu entwickeln.

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Definieren Sie Kraftausdauer und nennen Sie 5 Sportarten.

Fähigkeit, Kraft über längere Zeit zu erhalten; Sportarten: Rudern, Kraftausdauerläufe, CrossFit, Turnen, Schwimmen.

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Definieren Sie Schnellkraft. Nennen Sie 5 Sportarten.

Kombination aus Kraft und Schnelligkeit; Explosivkraft. Sportarten: Sprint, Weitsprung, Sprinter, Kugelstoßen, Hochsprung.

67
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Definieren Sie Maximalkraft. Nennen Sie 5 Sportarten.

Maximale Kraft, die ein Muskel/gleiche Gruppe gegen Widerstand entwickeln kann; z.B. Gewichtheben, Kraftdreikampf, Sprint, Kugelstoßen, Rudern.

68
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Von welchen Faktoren ist die maximale Kraft abhängig? Nennen Sie mindestens 5.

Muskelfaserzusammensetzung, Muskelquerschnitt, Nervensystem, Training, Technik, Ermüdung, Alter.

69
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Welche negativen Folgen entstehen durch muskuläre Dysbalancen? Nennen Sie mindestens 4.

Schmerz, Verletzungsrisiko, Gelenkprobleme, schlechte Haltungsqualität, eingeschränkte Beweglichkeit.

70
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Welche Faktoren können das Kraftgleichgewicht um ein Gelenk stören? Nennen Sie 4.

Muskelimbalancen (Agonist/Antagonist), Fehlhaltungen, Fehlbelastung, Verletzungen, asymmetrisches Training.

71
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Beschreiben Sie 2 Atemtechniken beim Krafttraining und deren Vorteile.

Pressatmung: kurze Stabilisierung; Vorteile: Stabilisierung der Rumpfwand; kritisch bei hoher Last.

72
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Was bedeutet Punctum fixum vs. Punctum mobile?

Punctum fixum: Ansatzpunkt der festen Körperstelle; Punctum mobile: der bewegliche Teil der Übung.

73
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Nennen Sie 4 grundlegende Fehler bei Kraftübungen.

Körperhaltung/verlagerte Belastung, falsche Gelenkwinkel, ruckartige Bewegungen, fehlende Atmung.

74
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Geben Sie Beispiele für: eingelenkige, zweigelenkige und mehrgelenkige Übungen.

Eingelenkig: Bizeps-Curl; Zweigelenkig: Kniebeuge (Knie + Hüfte); Mehrgelenkig: Kreuzheben (Hüfte, Knie, Rücken).

75
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Was ist eine Muskelketten-Übung? Nennen Sie zwei Beispiele.

Übungen, die mehrere Muskelgruppen in einer Kette synchron arbeiten lassen; z.B. Kniebeuge, Kreuzheben.

76
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Beschreiben Sie die Ausführung der Kniebeuge Langhantel und typische Fehler.

Langhantel auf dem Trapezmuskel/Schultern, Füße schulterbreit, Knie bleiben über Zehen; Fehler: Knieüberdehnung, Rückenrunde, Knie nach innen.

77
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Beschreiben Sie die Ausführung der Übung Leg Press und mögliche Fehler.

Beine senkrecht, Knie über Zehen, Rücken fest; Fehler: zu tiefes Absenken, Abrutschen des Fußes, Hohlkreuz.

78
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Beschreiben Sie die Ausführung der Übung Long Pulley und typische Fehler.

Seilzug mit langem Zug; konservative Standposition, Schulterblätter stabil; Fehler: Schulter hochziehen, runde Wirbelsäule.

79
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Ist die Rückenübung Pulldown behind the neck für jeden geeignet? Begründung.

Nicht für alle geeignet; kann Nacken-/Schulterprobleme verschlimmern; bevorzugt lieber Front-Pull-Übungen.

80
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Welche Rückenstreckübungen kennen Sie?

Hyperextensions, Back Extensions, Hyperextension-Liegestütz, Deadlift-Variationen.

81
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Was sind die Vorteile/Nachteile von Maschinentraining vs. Freigewichtstraining?

Maschine: gute Stabilität, einfache Technik; Nachteil: eingeschränkte Bewegungsvielfalt; Freigewichte: größere Aktivierung, mehr Stabilisierung, ggf. höhere Verletzungsgefahr.

82
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Erklären Sie Isometrische/Isotonische und Auxotonische Muskelarbeit.

Isometrisch: Muskelspannung ohne Längenänderung; Isotonisch: Muskellänge ändert sich (Kontraktion); Auxotonisch: Kombination aus beiden Belastungstypen.

83
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Welche Vorteile bietet Desmodromische Training? Nennen Sie 4.

Kontrollierte Widerstände, konstant hohe Spannung, bessere Muskelspannung, stärkere Muskelkontraktion über gesamte ROM.

84
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Erklären Sie das Isokinetische Training.

Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit trotz variabler Kraftanstrengung; oft mit spezieller Maschine.

85
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Wo wird Isokinetisches Training vorwiegend angewandt?

In der Rehabilitation, Trainingsgeräte, Krafttestung, sportartspezifische Stabilisierung.

86
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Was ist Herzfrequenz im Zusammenhang mit Ausdauertraining?

Anzahl der Herzschläge pro Minute, gibt Belastungsgrad und Trainingsintensität an.

87
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Was versteht man unter aerober bzw. anaerober Schwelle?

Aerobe Schwelle: Grenze, ab der Fett-/KH-Verwertung dominiert; anaerobe Schwelle: Grenze der Laktatbildung im Blut.

88
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Was beschreibt eine Laktatkurve?

Verlauf der Laktatkonzentration im Blut in Abhängigkeit von Intensität/Belastung.

89
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Welche zwei Methoden zur Ermittlung der individuellen anaeroben Schwelle gibt es?

Laktatschwelle (LT) und ventilatorische Schwelle (V-Schwelle) via Messung bei Spiroergometrie.

90
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Welche Bedeutung hat die anaerobe Schwelle im Leistungssport?

Bestimmt Trainingsbereiche, fatburning, Leistungsmanagement und Ermüdungssteuerung.

91
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Was sagt die VO2 max.?

Maximale Sauerstoffaufnahme; Indikator für aerobe Leistungsfähigkeit.

92
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Was sagt höhere VO2 max. aus?

Größeres Sauerstoffaufnahmevolumen pro Minute, tendenziell bessere Ausdauerleistung.

93
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Wie wird die VO2 max. gemessen?

Durch Spiroergometrie während belastender Stufenbelastung oder Feldtests mit Messung von Sauerstoffaufnahme.

94
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Was bedeutet Herzzeitvolumen (HZV) und kann es durch Training verbessert werden?

HZV = Herzfrequenz x Schlagvolumen; Trainierbar durch Ausdauer- und Herz-Kreislauf-Training.

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Welche 3 Wege zur Ermittlung der maximalen Herzfrequenz gibt es?

Herzfrequenz-Raster (220 - Alter), Ergometrie, Feldtests; direkte Messung ist genauester Weg.

96
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Nennen Sie 5 Faktoren, die die Herzfrequenz beeinflussen.

Alter, Training, Temperatur, Schlaf, Stress, Hydratation, Medikation.

97
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Nach welchem Maßstab orientiert sich die Trainingsherzfrequenz?

An individuellen Zielbereichen basierend auf VO2max, LF/HF-Anteilen oder Karvonen-Formel.

98
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Welche Prozentwerte geben die Trainingsbereiche an?

Typische Bereiche: GA1, GA2, EB, SB; pro Bereich unterschiedliche Prozentsätze der HRmax oder HRreserve.

99
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Was beschreibt die Ruheherzfrequenz und welche Aussagen können sich daraus ergeben?

Herzfrequenz in Ruhe; niedrige Werte oft Hinweis auf gute Ausdauer, mögliche Indikation von Erkrankungen.

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Was sind 5 längerfristige Anpassungen des Körpers bei Ausdauertraining?

Verbesserte VO2max, erhöhtes HZV, optimierte Laktat-Toleranz, verbesserte Kapillarisierung, bessere Fettverbrennung.

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