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Werkstofftechnik: Grundlagen
Welche beiden Metalle kommen - elementar oder in Verbindung - am häufigsten in der Erdrinde vor?
-Eisen und Chrom
-Eisen und Aluminium
-Silizium und Aluminium
-Stahl und Aluminium
Eisen und Aluminium
Werkstofftechnik: Grundlagen
Welche Legierung bezeichnet man als eutektische Legierung?
-Hochschmelzende Legierungen
-Korrosionsbeständige Legierungen
-Sehr harte Legierungen
-Legierungen mit einem eindeutigen Schmelzpunkt
Legierungen mit einem eindeutigen Schmelzpunkt
Werkstofftechnik: Grundlagen
Welches ist die gemeinsame Eigenschaft aller Metalle?
-Sie sind bei Raumtemperatur korrosionsbeständig.
-Sie haben einen festen Aggregatzustand bei Raumtemperatur.
-Sie haben freie Elektronen, darum leiten sie den elektrischen Strom.
-Sie sind hart und haben eine Dichte grösser als 5 kg/dm3.
Sie haben freie Elektronen, darum leiten sie den elektrischen Strom.
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Wie beeinflusst der Kohlenstoff die Eigenschaften des Stahls?
-Erhöht Härte und Festigkeit.
-Erhöht Schmelzpunkt und Zähigkeit.
-Erhöht die Dehnung.
-Erhöht Schweiss- und Schmiedbarkeit.
Erhöht Härte und Festigkeit.
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Für welches Metall treffen folgende Eigenschaften zu?
Zugfestigkeit ähnlich wie Baustahl, Temperaturbeständigkeit bis ca. 400 ℃, Korrosionsbeständigkeit und kleine Dichte.
-Nickel
-Titan
-Magnesium
-Chrom
Titan
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Wie gross ist im allgemeinen die Wärmeausdehnung bei den Thermoplasten im Vergleich zu den Metallen?
-Ganz unterschiedlich
-Wesentlich grösser
-Wesentlich kleiner
-Etwa gleich gross
Wesentlich grösser
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Welche Aussage zu Verbundwerkstoffen trifft zu?
-Faserverstärkte Kunststoffe sind Verbundwerkstoffe.
-Diamant ist ein Verbundwerkstoff.
-Der Nachteil der Verbundwerkstoffe ist die relativ hohe Sprödigkeit.
-Polyäthylen ist ein typischer Verbundwerkstoff.
Faserverstärkte Kunststoffe sind Verbundwerkstoffe.
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Was versteht man unter Sintertechnik?
-Metall in Formen plastisch verformen.
-Metallpulver in Formen pressen und anschliessend einer Wärmebehandlung unterziehen.
-Pressen von wärmebeständigen Kunststoffteilen.
-Metalle unter Druck in eine Giessform bringen.
Metallpulver in Formen pressen und anschliessend einer Wärmebehandlung unterziehen.
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Wodurch zeichnen sich synthetische Öle aus?
-Geringe Viskositätsänderungen bei wechselnden Temperaturen.
-Geringer Preis gegenüber herkömmlichen Schmierstoffen.
-Verharzen schnell.
-Geringe Filmfestigkeit gegenüber herkömmlichen Schmierstoffen.
Geringe Viskositätsänderungen bei wechselnden Temperaturen.
Werkstofftechnik: Werkstoffarten
Welches ist kein Hilfs- und Betriebsstoff?
-Kühlschmierstoffe
-Reinigungsmittel
-Dreibackenfutter
-Elektrische Energie
Dreibackenfutter
Werkstofftechnik: Werkstoffbehandlung
Welche Aussage ist richtig?
-Hochlegierter Werkzeugstahl kann nicht durchgehärtet werden.
-Eine möglichst grosse Abschreckgeschwindigkeit verhindert Härteverzug und Risse.
-Unlegierter Werkzeugstahl verzieht sich nur wenig.
-Legierter Werkzeugstahl erfordert eine höhere Härtetemperatur als unlegierter.
Legierter Werkzeugstahl erfordert eine höhere Härtetemperatur als unlegierter.
Werkstofftechnik: Werkstoffbehandlung
Was versteht man unter Kontaktkorrosion?
-Entstehung von Zunder beim Schmieden
-Die Verbindung zweier verschiedener Metalle durch Nieten
-Die Zerstörung eines Metalls durch ein anderes unter Beteiligung eines Elektrolyten
-Die Zerstörung eines Metalls durch zu grosse Erhitzung
Die Zerstörung eines Metalls durch ein anderes unter Beteiligung eines Elektrolyten
Werkstofftechnik: Werkstoffprüfung
Was versteht man unter der Zugfestigkeit?
-Die Kraft, mit der eine Konstruktion beansprucht werden darf.
-Die maximale Kraft, bei der noch keine bleibende Dehnung auftritt.
-Die grösste Zugspannung vor dem Bruch.
-Die Kraft, bei welcher der Probestab reisst.
Die grösste Zugspannung vor dem Bruch.
Fertigungstechnik: Spanende und spanlose Formgebung
Welche Aussage zum Schneidstoff Hartmetall ist falsch?
-Bei Hartmetallen unterscheidet man die Zerspanungs-Hauptgruppen, P, M und K.
-Hartmetalle lassen Arbeitstemperaturen bis etwa 900 ℃ zu.
-Mit zunehmendem Cobaltgehalt nimmt die Zähigkeit von Hartmetallen ab.
-Hohe Anteile an TiC und TaC steigern die Verschleissfestigkeit und die Härte.
Mit zunehmendem Cobaltgehalt nimmt die Zähigkeit von Hartmetallen ab.
Fertigungstechnik: Spanende und spanlose Formgebung
Welche Werkstoffe können mit dem Wasserstrahlschneiden getrennt werden?
-Nur Nichteisen-Metalle
-Nur Kunststoffe
-Nur Gesteine und Gläser
-Alle erwähnten Werkstoffe
Alle erwähnten Werkstoffe
Fertigungstechnik: Spanende und spanlose Formgebung
Welche Aussage ist falsch?
-Werkzeugstähle werden in der Regel mit Korund-Schleifscheiben geschliffen.
-Das härteste Schleifmittel ist Diamant.
-Die Körnung einer Schleifscheibe muss umso feiner sein, je kleiner die geforderte Rauhtiefe ist.
-Das Gefüge einer Schleifscheibe muss umso offener sein, je kleiner die Schnitttiefe ist.
Das Gefüge einer Schleifscheibe muss umso offener sein, je kleiner die Schnitttiefe ist.
Fertigungstechnik: Spanende und spanlose Formgebung
Welche Aussage über das Schmieden ist falsch?
-Je grösser des C-Gehalt des Werkstoffes ist, desto schlechter ist die Schmiedbarkeit.
-Durch das Schmieden wird der Faserverlauf unterbrochen.
-Durch das Erwärmen vor dem Schmiedevorgang nimmt der Formänderungs-widerstand ab, dadurch kann das Werkstück geformt werden.
-Durch das Schmieden steigt die Festigkeit des Werkstückes.
Durch das Schmieden wird der Faserverlauf unterbrochen.
Fertigungstechnik: Qualitätssicherung
Mit welchem der genannten Prüfmittel kann direkt (unmittelbar) gemessen werden?
-Grenzlehrdorn
-Strichmassstab
-Haarlineal
-Fühlerlehre
Strichmassstab
Fertigungstechnik: Qualitätssicherung
In der Prüftechnik unterscheidet man zwischen systematischen und zufälligen Fehlern.
Was würde zu einem systematischen Fehler des Messwerts führen?
-Schmutz auf den Messflächen
-Grat am Messgegenstand
-Teilungsfehler der Skala des Messgeräts
-Zu geringer oder zu grosser Kraftaufwand beim Messen
Teilungsfehler der Skala des Messgeräts
Fertigungstechnik: Qualitätssicherung
Welchen Vorteil hat die Skalenanzeige (Analoganzeige) gegenüber der Ziffernanzeige (Digitalanzeige)?
Die Änderung der Anzeige erfolgt sprunghaft.
Die Ablesefehler sind geringer.
Zwischenwerte zwischen zwei Anzeigen können geschätzt werden.
Die Messwerte können direkt in einen Kleinrechner eingegeben werden.
Zwischenwerte zwischen zwei Anzeigen können geschätzt werden.
Fertigungstechnik: Integrierte Produktion
Kugelgewindetrieb: Welche Aussage ist falsch?
-Nur Gleitreibung zwischen Spindel und Mutter
-Kein Gewindespiel
-Verschleissarm und wartungsfrei
-Kein „Ruckgleiten“ bei langsamen Bewegungen
Nur Gleitreibung zwischen Spindel und Mutter

Fertigungstechnik: Integrierte Produktion
Um welches Wegmesssystem handelt es sich bei der Abbildung?
-indirekt - absolut
-direkt - absolut
-indirekt - inkremental
-direkt - inkremental
direkt - inkremental
Fertigungstechnik: Integrierte Produktion
Wann drängt sich bei der Programmierung eines Bauteils eine Werkstück- Nullpunktverschiebung auf?
-Bei kreisförmiger Bearbeitung
-Beim Drehen von Fasen
-Bei Werkstücken mit sich wiederholenden Konturen
-Beim Drehen von Freistichen
Bei Werkstücken mit sich wiederholenden Konturen
Fertigungstechnik: Integrierte Produktion
Welche Aussagen über den Maschinennullpunkt sind richtig?
-Der Maschinennullpunkt wird vom Programmierer festgelegt.
-Der Maschinennullpunkt kann in jeder Achse verschoben werden.
-Der Maschinennullpunkt ist der Nullpunkt des Maschinenkoordinatensystems.
-Der Maschinennullpunkt ist für jeden Programmschritt frei wählbar.
Der Maschinennullpunkt ist der Nullpunkt des Maschinenkoordinatensystems.
Fertigungstechnik: Integrierte Produktion
Programmierverfahren: Welche Aussage trifft zu?
-Bei der maschinellen Programmierung sorgt ein Postprozessor dafür, dass das Programm für eine ganz bestimmte Maschine lauffähig wird.
-Das manuelle Programmieren kann nur an der Maschine vorgenommen werden.
-Beim maschinellen Programmieren erstellt der Programmierer das Programm direkt an der Maschine.
-Beim manuellen Programmieren wird die Kontur des Werkstückes durch Geraden und Kreisbögen beschrieben.
Bei der maschinellen Programmierung sorgt ein Postprozessor dafür, dass das Programm für eine ganz bestimmte Maschine lauffähig wird.
Fertigungstechnik: Integrierte Produktion
Wie nennt man das Verfahren, bei dem mehrere NC-Maschinen von einem
Zentralrechner mit Programmen versorgt werden?
-CND
-CNC
-NC
-DNC
DNC