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Orale Phase
Die erste Phase der psychosexuellen Entwicklung, die in den ersten 18 Monaten des Lebens stattfindet, in der das Baby durch orale Aktivitäten wie Saugen Lust empfängt.
Anale Phase
Die zweite Phase, die von 18 Monaten bis 3 Jahren dauert, in der die Kontrolle über Blasen- und Darmentleerung eine zentrale Rolle spielt.
Phallische Phase
Die dritte Phase, die im Alter von 3 bis 6 Jahren auftritt, in der das Kind eine Bewusstheit für Geschlechtsunterschiede und -rollen entwickelt.
Latenzphase
Die vierte Phase, die von 6 bis Pubertät reicht, in der die sexuellen Triebe in den Hintergrund treten und sich das Kind auf soziale und intellektuelle Fähigkeiten konzentriert.
Genitale Phase
Die letzte Phase, die ab der Pubertät beginnt, wenn die sexuelle Reifung einsetzt und die Gefühle für andere Geschlechter stärker werden.
Fixierung
Ein Konzept von Freud, das beschreibt, wie eine unzureichende oder übermäßige Befriedigung in einer Phase zu Problemen im späteren Leben führen kann.
Ödipuskomplex
Ein zentraler Aspekt der phallischen Phase, bei dem Jungen eine unbewusste sexuelle Anziehung zu ihrer Mutter und Eifersucht gegenüber dem Vater empfinden.
Elektrakomplex
Das weibliche Pendant zum Ödipuskomplex, bei dem Mädchen eine Anziehung zu ihrem Vater und Rivalität gegenüber ihrer Mutter entwickeln.
Entwicklungsregression
Ein Prozess, bei dem eine Person in eine frühere Phase der Entwicklung zurückfällt, oft als Reaktion auf Stress oder Konflikt.
Identitätsbildung
Ein Prozess, bei dem Individuen ihre Geschlechtsidentität praktisch und sozial anerkennen, oft in der phallischen Phase.
Peer-Gruppeneinfluss
Ein Einfluss, der in der Latenzphase auftritt und die Entwicklung von sozialen Fähigkeiten und Identität beeinflusst.
Sexuelle Reifung
Der Prozess, durch den Individuen während der genitalen Phase ihre sexuellen Identitäten und Orientierungen entwickeln.
Erziehungsstile
Die Ansätze, die Eltern oder Erzieher verfolgen, die beeinflussen können, wie Kinder in den verschiedenen psychosexuellen Phasen erfolgreich navigieren.
Unbewusste Konflikte
Innere Konflikte, die in frühen psychosexuellen Phasen entstehen und das spätere Verhalten und die Persönlichkeit prägen können.
Libido
Die psychische Energie, die mit sexuellen Trieben und Instinkten verbunden ist und die Entwicklung in allen Phasen vorantreibt.
Abwehrmechanismen
Psychologische Strategien, die das Ich entwickelt, um mit Angst und inneren Konflikten umzugehen und das Unbewusste zu steuern.
Triebtheorie
Freuds Theorie, die vorschlägt, dass menschliches Verhalten von unbewussten Trieben und inneren Konflikten bestimmt wird.
Über-Ich
Ein Teil der Persönlichkeit, der moralische Standards und soziale Normen repräsentiert und in der phallischen Phase entwickelt wird.
Ich
Der Teil der Persönlichkeit, der zwischen den Wünschen des Es, den Moralvorstellungen des Über-Ichs und der Realität vermittelt.
Es
Der primitive Teil der Persönlichkeit, der grundlegende Triebe und Instinkte verkörpert und in der oralen Phase stark ist.
Symbolik im Traum
Freuds Theorie über die Bedeutung von Symbolen in Träumen, die oft mit unerfüllten Wünschen aus den psychosexuellen Phasen zusammenhängt.
Therapeutische Anwendung
Die Anwendung von Freuds Theorien in der Psychotherapie, um unbewusste Konflikte zu identifizieren und zu behandeln.
Verdrängung
Ein Abwehrmechanismus, bei dem unerwünschte Gedanken oder Erinnerungen ins Unbewusste zurückgeschoben werden.
Repression
Ein ähnlicher Begriff wie Verdrängung, der spezifisch für die Unterdrückung von Gedanken, die mit Traumata oder Konflikten verbunden sind.
Traumdeutung
Ein zentraler Aspekt von Freuds Theorie, der die Analyse von Träumen zur Aufdeckung unbewusster Wünsche und Konflikte beinhaltet.
Krisenintervention
Die Anwendung therapeutischer Techniken in kritischen Momenten der psychosexuellen Entwicklung, um Stabilität zu fördern.
Sexuelle Kaufentscheidungen
Psychologische Einflussfaktoren, die von den Erfahrungen in den psychosexuellen Phasen geprägt sind und das Verhalten in Beziehungen oder beim Kauf beeinflussen können.
Verhaltensänderungen
Änderungen im Verhalten, die häufig in Reaktion auf ungelöste Konflikte aus den psychosexuellen Phasen vorkommen können.
Fortpflanzung
In der genitalen Phase wird das Thema Fortpflanzung zentral, da Individuen ihre sexuellen Beziehungen und deren gesellschaftliche Bedeutung erfahren.
Geschlechtsidentität
Das Bewusstsein und die Eigenwahrnehmung des eigenen Geschlechts, das sich besonders in der phallischen Phase ausprägt.
Interne Konflikte
Konflikte, die aus konkurrierenden Bedürfnissen innerhalb einer Phase entstehen und oft das spätere Verhalten beeinflussen.
Innerer Kritiker
Die Stimme, die oft von den Erziehungserfahrungen in der phallischen Phase geprägt ist und Selbstzweifel und Schuldgefühle fördern kann.