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Bestände (Archiv): Definition; Herkunft; Arten = Urkunden, Akten, Amts- und Geschäftsbücher, Briefe, Karten und Pläne, Bild und Tondokumente, Digitale Archivalien.
Schrift- Bild und Tongut, das als dokumentarischer Niederschlag der Tätigkeit staatlicher und nichtstaatlicher Dienststellen, sonstiger Einrichtungen, Verbände, Gesellschaften, Betriebe oder Einzelpersonen erwächst.
Urkunden = Schriftstücke zur Rechtsicherung, die von der befugten Stelle ausgestellt werden.
Verträge aller Art (Beleihungen, Schenkungen usw.); Gerichtsurteile, Verleihung von Rechten.
Akten = Alle zu einem Verwaltungszweck zusammengefügten Schriftstücke und Unterlagen unabhängig vom Trägermaterial (Pergament, Papier, CD-ROM) und von der Technik der Zusammenfügung (Buch, Ordner, Fäden).
Akten haben einen ständigen Zuwachs, bis zum Abschluss der Aufgabe oder des Vorganges.
Nach Umfang der Akten unterscheidet man:
Aktenheft/-bündel (Faszikel, Büschel BW)
Aktenbund (Volumen)
Aktenpaket (Konvolute)
Zweck: Arbeitsmittel für die Entscheidungsfindung, die Steuerung und Kontrolle von Arbeitsprozessen.
Serienakten = reich chronologisch geordnete Akten
Sachakten
Betreffakten = Vorgänge zu einem Sachbetreff z.B Errichtung eines Altenheims
Einzelfallakten = Vorgänge zu einem Fall oder Person z.B Krankenakten, Personalakten, Gerichtsfallakten etc.
Amts- und Geschäftsbücher = Feste, zumeist buchmäßig gebundene Kompositionen mit Einträgen, später auch Kopien von Vorgängen innerhalb der betreffenden Einrichtung.
Briefbücher, Protokollbücher, Grundbücher, Lagerbücher etc.
Enthalten: Abschriften von Urkunden und Schreiben, Verhandlungs- und Beschlussprotokolle, Geschäftsprotokolle, Kaufprotokolle etc.
Briefe
Karten und Pläne
Bild- und Tondokumente
Struktur des Archivgutes
Provenienzbestände (Schriftgut)
In das Archiv übernommene organisch erwachsene Unterlagen aus dem Archivsprengel oder fremder Provenienz.
Nachlassbestände
Hinterlassenschaften von bedeutenden Personen aus Kultur, Wirtschaft, Politik etc..
Sammlungs-/Dokumentationsbestände
Sammlungsgut wie Münzen, Pläne, Zeitungsausschnitte etc.
Registratur
Ausfbewahrungsort für Schriftgut, während es für Verwaltungs- und Geschäftshandeln benutzt wird.
Altregistratur
Aufbewahrungsort für Schriftgut, das geschlossen und aus der Registratur aussgesondert wurde, aber noch aufbewahrt werden muss.
Bestände (Bibliothek) Handschriften, Druckschriften, Mikroformen, AV-Medien, Spiele, Kunstgegenstände
Handschriften
Das gesamte Schrifttum vor Erfindung des Buchdrucks
Autografen = handschriftliche Zeugnisse berühmter Persöblichkeiten bsp. Briefe, Originalschrifte der Werke
Druckschriften
Bücher
ÖB Belletristik
WB Sachbücher, Fachbücher
Sammelobjekte wie Inkunabeln, Erstdrucke, bibliophile Bücher, antiquarische Bücher
Zeitungen
Karten/Atlanten
Kleinschrifttum = Prospekte, Pläne, Kataloge
Reprografische Formen = Nachdrucke mit Hilfe fotomechanischer Verfahren
Reprint - Seiten werden abgescannt und gedruckt.
Faksimilie - origalgetreuer Nachruck eines Buches
Mikroformen = Mikrofilme, Mikrofiches oder Mikrokarten (stark verkleinerte Inhalte, die durch Reader-Printer rückvergrößert und ausgedruckt werden könnnen.
AV-Medien
CDs, DVDs etc.
Spiele
Kunstgegenstände (Arthotheken, Grafotheken)
Forschungsdaten
Bibliothek der Dinge
Küchengeräte, Werkzeuge, Sportgeräte, Musikgeräte
Informations- und Dokumentationsstellen (Bestände) 1. Datenbanken 2. In diesen Datenbanken enthaltene Dokumente, die zudem ausgewertet werden = 13
Besitzen selbst oft keinen oder einen sehr kleinen Medienbestand (z.B. spezielle Fachzeitschriften und graue Literatur)
Eigentlichen Bestände werden gebildet von:
eigenen fachspezifischen Datenbanken und Schnittstellen = Zugriff auf fremde Datenbanken aus dem entsprechendem Fachgebiet
Sie bieten gegen Gebühr die Nutzung von Datenbanken an, wie z. B.:
Bibliographische Datenbanken (Medline)
Patentdatenbanken (Patdpafull)
Firmendatenbanken (Bisnode)
Volltextdatenbanken (dpa, Reuters)
Dokumente, die in Datenbanken enthalten sind und ausgewertet werden:
Selbständige Literatur
Unselbständige Literatur
Graue Literatur = Literatur, die im Buchhandel nicht zu erwerben ist.
Patentschriften = Beschreibung einer zum Patent angemeldeten wissenschaftlich-technischen Erfindung. Die Patentschriften haben einen großen technischen Informationswert, sie enthalten die Beschreibung des Patents. Die Beschaffung von Patentschriften ist über den normalen Leihverkehr nicht möglich. Daher führen die IuD-Stellen die Patentrecherchen durch und vermitteln die Inhalte.
Forschungsberichte = hohe Aktualität, berichten über Forschungsstand und Fehlschläge bei der Forschung.
Hochschulschriften
Kongressberichte
Firmenberichte = Jahresabschlussberichte; Angebotskataloge etc.
Normenblätter = erhalten Vorschriften über die genormte Ausführung von Industrieerzeugnissen.
3 zentrale Institutionen: DIN; ISO; ANSI
Normen werden in Normausschüssen erarbeitet, in Form von Druckschriften veröffentlicht.
Es gibt Sammlungen zu den normierten Fachgebieten.
Gesetzesblätter = Gesetze treten erst mit deren Veöffentlichung in Kraft.
Entscheidungssammlungen
Beschlüsse = Entscheidungen, die auch ohne mündliche Verhandlung, nur nach Aktenlage ergehen können (Nur Beschlüsse, die ein Verfahren beenden, sind in Sammlungen enthalten).
Urteile = Entscheidungen, die nach einer mündlichen Verhandlung mit Gelegenheit zur Anhörung der Beteiligten ergehen.
Daten und Fakten = vor allem Statistiken aus Sozialwissenschaften, Rechtssprechung, öffentlicher Verwaltung, Technik, Medizin usw.
Bilder, Filme, Tonaufzeichnungen, Fernsehsendungen
Bestände (Bildagenturen)
Konventionelle Bilder
Werden digitalisiert, da für die Kunden nur über Datenbanken zugänglich.
Digitale Bilder
Rights Managed
einmalige, zeitlich, räumlich oder inhaltlich beschränkte Verwendung in einem bestimmten Medium
Einziges Lizenzmodell, das mit dem deutschen Urheberrecht vereinbar ist
Hohe Qualität
Themen: redaktionelle Inhalte aus den Bereichen Politik, Sport, Entertainment
Vorteil: Rechtssicherheit
Royalty Free
Beliebige Verwendung bei 1x Zahlung
Preis richtet sich nach Dateiauflösung
Themen: Layouts, Stockfotografie, keine Marken, einfache Motive
Microstock
Vertrieb ausschließlich über Internet, weltweit
niedriges Preisniveau über Credits
viele Privatanbieter auf dem Markt
Bildmaterial von Amateurfotografen
kein individueller Service = Probleme bei Rechteklärung
seit 2000 enormer Zuwachs = Massengeschäft
Krankenakte (Beschaffenheit; 7 Arztpraxis; 7 Klinik)
Die Krankenakte muss vollständig sein und alle zu einem Patienten gehörenden Dokumente enthalten.
übersichtlich
gut gegliedert
Enthält: Verwaltungsdaten, Daten zur Diagnostik, Daten zu Therapie und zusammenfassende Berichte.
Arztpraxis
Stammblatt
Verwaltungsdaten
Anamnesebogen
Im Gespräch mit dem Patienten erhobene Geschichte der Krankheit
Verlaufsbogen eines Arztbesuches
Datum; Beschwerden; angeordnete diagnostische oder therapeutische Maßnahmen; AU-Bescheinigung
Befunddokumente
Laboranforderung; Fieberkurven; Röntgenbilder; EKG; CT; MRT.
Epikrise
zusammenfassende Darstellung eines Behandlungsabschnittes
Arztbriefe
Schriftwechsel zwischen Ärzten zu einem Patienten
Schriftwechsel mit dem Patienten
Klinik
Krankenblattkopf
Name, Geburtsdatum, Krankenkasse, einweisender Arzt, Aufnahmedatum, Entlassungsdatum, Entlassdiagnose
Anamnesebogen
Beschwerden
Befunddokumente
Pflegeberichte
Angaben zur Mobilität
Ernährung
Vitalwerte (Temperatur, Blutdruck)
Unverträglichkeiten
OP-Berichte
Abfolge der OP; beteiligte Personen, OP-Zwischenfälle
Anästhesieprotokolle
Patientendaten wie Gewicht, Blutgruppe
präoperativer Zustand
Verträglichkeit von Narkosemitteln
Medikation
Epikrise
Arztbriefe
Medikation
Auswahl des Arzneimittels sowie seine Darreichungsform ( z.B. Tablette, Salbe oder Injektion), Dosierung, Anwendungsdauer und den Zeitpunkt der Einnahme
Krankenakte (konventionell, digital = Vorteile/Nachteile)
konventionel
analog
Nur an einer Stelle verfügbar
kann Röntgenaufnahmen und Mikrofilme in angebrachten Taschen enthalten
digital
Vorteile: Platzeinsparnisse, Lesbarkeit, Zugriff von verschiedenen Stellen möglich
Nachteile: Sicherheitslücke wegen Cyberangriffe, Langzeitarchivierung schwierig wegen Formatänderungen
Formularwesen (6 Punkte)
Voraussetzungen:
klare Gliederung
leicht auszufüllen
entspricht fachlichen Anforderungen
Einheitlichkeit und Aktualität durch zentrale Erstellung
Kennung für die Zuordnung zur richtigen Akte
Unterschrift und Datum bei der Ausfüllung
Dimensionen der Medienkompetenz
Medienkritik
vorhandenes Wissen über Medien sollte reflektiert und erweitert werden.
Medienkunde
Wissen über heutige Medien und Mediensysteme
Mediennutzung
aktiver und interaktiver Umgang mit den Medien
Mediengestaltung
Medien verändern sicht ständig und es steht jedem frei, neue Inhalte gestaltend einzubringen
was können FAMI-Einrichtungen für Zuwachs in Medienkompetenz tun?
Zugang zu einer Vielzahl von Medienressourcen anbieten
Informationskompetenz vermitteln (suchen, bewerten, auswählen, nutzen)
Schulungen und Workshops zum Datenschutz, Online-Recherche, kritisches Denken beim Medienkonsum, Verwendung von Medientechnologien.
Netzbereiche
Clear Net
offen zugänglich
Deep Web
abgeschlossener Bereich
dieselben Browser
Angebote nur mit Zugangsdaten zugänglich
aus Sicherheitsgründen von Firmen benutzt
größte Webbereich
Dark Web
Nur mit speziellem Browser erreichbar
Daten werden über mehrere Knoten geführt und dabei mehrmals verschlüsselt, um die Anonymytät zu bewahren (Onion Routing).
Findmittel, Findbuch, Katalog, Datenbank
Findmittel = Findbuch, Karteien, Verzeichnisse
Findbuch = Standardfindmittel für erschlossene Bestände von Archivgut. Enthält Vorwort mit Behörden- und Bestandsgeschichte, Klassifikationsschema, Ort des Bestandes, Index zu Personen und Orten.
Katalog: Nach bestimmten Kriterien geordnetes Verzeichnis. #
Datenbank: Eine nach dokumentarischen Methoden recherchierbare und auf einem Rechner installierte Datei.
Sinn und Zweck des Bestandsaufbaus
Jede Einrichtung braucht einen Überblick über ihren Bestand, um: - einen sinnvollen Bestandsaufbau betreiben zu können.
Zugänge richtig zuordnen zu können
bei Sachfragen Auskunft geben zu können
Die Kunden müssen sich über den Aufbau der Bestände informieren können:
um festzustellen, welche Mediengruppen ihnen angeboten werden.
Provenienzprinzip
Seit 1881
Ordnung der Bestände nach der abgebenden Stelle und nach Entstehungszusammenhängen = Einheitsbestände.
Innerhalb der einzelnen Herkunftsbereiche wird nach dem Inhalt der Archivalien geordnet.
Pertinenzprinzip
Ordnung nach Betreff/Thema
Schaffung von Sachbezügen, dadurch gehen aber die behördlichen und personellen Zusammenhänge verloren = Mischbestände.
Bibliotheken und IuD-Stellen ordnen nach dem Pertinenzprinzip
Formale Erfassung (verschiedene Medien)
Bücher
Titel, Personen, Erscheinungsjahr, Ausgabe, Verlag,Verlagsort, Sprache
Patentschriften
Patentanmelder, Anmeldedatum, Titel, Erfinder, Patentnummer, Patentamt
Akten
Aktenzeichen, Provenienz, Laufzeit, Umfang, Enthält, Darin, Sperrfrist, Erhaltungszustand
Fotos
Fotograf, Aufnahmedatum, Titel, Format, Größe, Ort
Medikamente
Name, Wirkstoff, Hersteller, Dosierung, Haltbarkeit, Packungsgröße, Nebenwirkung, verschriebungspflichtig, apothekenpflichtig, freiverkäuflich.
Bleistiften
Härtegrad, Hersteller, Größe, Farbe, Form, Artikelnummer, Beschaffenheit
Kriterien für die formale Erfassung
alphabetisch - nach Verfasser, Titel, Ort, Verlag
chronologisch - nach Erscheinungsjahr, Zugangsdatum etc..
numerisch - nach Zugangsnummer, Standortnummer..
nach Material, Größe
nach Herkunft
Inhatliche Erschließung
Findmittel müssen Themensuche ermöglichen
Verschiedene Möglichkeiten zur Gliederung der Titelaufnahmen
systematisch - nach Sachgruppen
nach Themengruppen
nach Schlagworten (Sach- Personen Ort- Zeit…)
Stichwort
Schlagwort
Wort aus dem Titel
Wort, das sich auf den Inhalt bezieht
Zur inhaltlichen Erschließung von Medien gehört also:
Das Einordnen in die Systematik (Klassifikation) (klassieren)
Die Vergabe von Schlagworten (Indexieren)
Zuordnen zu Themenkreisen
Verfassen von Abstracts, Annotationen (referieren)
Bestandsbildung
Nach Provenienzprinzip
Nach Pertinenzprinzip
Um Unterlagen zu einem Thema zu finden, müssen folgende Fragen beantwortet werden können:
Welche Stelle könnte die Unterlagen produziert haben, die für das Thema relevant sind?
Welches Archiv ist für die Aufbewahrung von Unterlagen dieser Stelle verantwortlich?
Sind die Unterlagen vllt. aus irgendeinem Grund in ein anderes Archiv gebracht worden?
Wenn ein entsprechender Bestand gefunden worden ist, welche Archiveinheiten gehören dazu?
Beständeübersichten
internes Nachweismittel (Umfang, Titel, Laufzeit)
Lagerungsort und Bearbeitungszustand der Bestände sollte angegeben werden
Archivführer
Geben Auskunft darüber, welche Bestände sich in verschiedenen Archiven befinden + evtl. Adresse und Kontaktdaten, kurze Beschreibung des Bestands.
Für den Nachweis einer Archiveinheit innerhalb eines Bestandes gibt es folgende Möglichkeiten:
Abgabelisten (durch abgebende Stelle erstellt)
Findbücher
Enthalten: Vorwort (Bestandsgeschichte, Geschichte des Bestandsbildners etc.)
Klassifikation
Bestandsverzeichnis
Register (Indizes)
Katalog, Kataloganreicherung
Bibliotheken verzeichnen und erschließen ihre Bestände in Katalogen nach den Regeln der Formal- und Sacherschließung
ergänzende Elemente und Zugänge, die zu einer Publikation bereitgestellt werden:
Inhaltsverzeichnisse
Abstracts
Cover
Auszüge
Verbindung mit Normdaten
Rezensionen
Kundenkritik
Verlagstexte
Discovery Systeme bzw. Katalog+
es werden auch die Inhalte lizensierter Datenbanken als Treffer im Katalog angezeigt
Inhalte von Bibliographien
kaufbare aber noch nicht von der Bibliothek beschaffte Bestände der Verlage bzw. Library Supplier
vielfältigere Facettierung
Zusätzliche Katalogfunktionen:
Verfügbarkeit
Standort
Merkliste
Literaturverwaltungsprogramm
Online Chat
Zugriff auf Kundenkonto
QR-Code
Verbindung mit Wikipedia
Katalogen nach inhaltlichen Kriterien
Hauptkataloge (Gesamtbestand einer Bibliothek)
Teilkataloge (Kataloge einzelner Einrichtungen, Mediengruppen, Themengruppen)
Zentralkataloge (Gesamtkatalog von Bibliotheken einer Stadt, Region oder eines Landes)
Verbundkataloge (EDV-Gesamtkatalog von Bibliotheken, die im Katalog-Verbund zusammenarbeiten)
Kataloge nach der äußeren Form
traditioneller Online-OPAC
Frühere Formen und deren Ordnungsmöglichkeiten
Bandkataloge = Heftform
Zettelkataloge = vor EDV
Mikrokataloge = platzsparend
Ordnungsmöglichkeiten
alphabetisch = Verfasser oder Titel oder Stichwort, Schlagwort
systematisch = nach Notationen/Sachgruppen
numerisch = Zugangsnummer, Standortnummer, Verbuchungsnummer
Kataloge nach Benutzung
Dienstkataloge = Verwaltungskataloge
Kundenkataloge = Publikumskataloge
OPAC = können unterschiedliche Nutzungsrechte vergeben werden
Datenbankverzeichnisse
Sammlung der Datenbanken, auf die die IuD-Stelle den Zugriff hat. Dort wird normalerweise angegeben:
Name der Datenbank
Aktualisierungshäufigkeit
geografische Abdeckung
Datenbasisersteller
Sprache der vorhandenen Informationen
Kurzbeschreibung zum Inhalt
Current Contents
geben die Inhaltsverzeichnisse von Fachzeitschriften wieder
Vorteile von Datenbanken gegenüber gedruckten Fachbibliographien
Größere Aktualität
Größere Datenmengen
Schnelligkeit bei der Recherche
gezielte, mehrdimensionale Abfrage unter zahlreichen Suchkriterien
Auswahl nach Interessenprofil
Retrieval Sprachen
Abkürzungen zur effizienteren Benutzung einer Datenbank = Fähigkeit der FAMIS in IuD-Stellen
Typologie der Datenbanken
Bibliogrpahische
Fakten
Multimedia/Bild
Volltext
Referral
Bilddatenbanken
oft Gesamtbestand
viele Recherchemöglichkeiten
formale und inhaltliche Metadaten der Bilder
Vorschaumöglichkeiten, Beschriebung
Rechte (Model Release, Property Release)
zeigen Preisstufen an
Download-Funktion
digitales Wasserzeichen
Patientenkartei
Zussamenführung der Patientenakten und zentraler Datenspeicher für eine lückenlose Dokumentation
Patientenverwaltung mit Krankenhausinformationssystem (KIS) (6 Module)
Patientenanmeldung
Erfassung der Diagnosen
Erfassung der Behandlungsmaßnahmen
Erfassung der Befunde
Erfassung von pflegerischen Maßnahmen
Erstellung des Arztbriefes bzw. der Epikrise
Wo werden in einem Krankenhaus von wem Informationen be- und verarbeitet?
Medizinische Abteilung (Neurologie, Innere Medizin usw.)
Ärzte, Pflegepersonal
Funktionelle Einrichtungen (Labor, Bäder, Radiologie)
Assistent:innen, Therapeut:innen, PTA, MTLA
OP
Ärzte, OP-Personal, FAMI