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Diese Flashcards helfen, die wichtigen Konzepte und Begriffe aus der Ethik und Moral zu lernen und zu verstehen.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
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Ethik
Philosophische Disziplin, die sich mit moralischen Fragen beschäftigt.
Moral
System von Normen, das richtiges Handeln beschreibt und für alle Gültigkeit beansprucht.
Normen
Verhaltensvorschriften: Kann-Norm, Soll-Norm, Muss-Norm.
Werte
Vorstellungen darüber, was eine Gesellschaft für wünschenswert hält.
Moralpluralismus
Das Vorhandensein verschiedener Moralsysteme durch Werte wie Religion oder politische Gesinnung.
Recht
System von Regeln, das durch staatliche Institutionen durchgesetzt wird.
Pragmatische Fragen
Fragen, die kluge Wahlen für übergeordnete Ziele betreffen.
Technische Fragen
Fragen, bei denen es um die beste Handlungsmöglichkeit geht.
Moralische Fragen
Fragen, die sich mit dem moralischen Sinn von Handlungen befassen.
Deskriptive Ethik
Analyse bestehender moralischer Sachverhalte.
Normative Ethik
Fragt, wie wir leben und handeln sollen.
Meta-Ethik
Analytisches Denken über die Beschaffenheit moralischer Aussagen.
Präskriptive Aussagen
Aussagen, die etwas vorschreiben, wie z.B. moralische Verpflichtungen.
Evaluative Aussagen
Bewertungen von Handlungen im moralischen Sinne.
Kategorischer Imperativ
Ein universelles Handlungskriterium von Kant.
Hypothetischer Imperativ
Verbindung von Mittel und Zweck in Abhängigkeit von Bedingungen.
Utilitarismus
Ethische Theorie, die die Folgen einer Handlung in den Mittelpunkt stellt.
Pflichtethik
Ethische Theorie, die die Absicht und den Handlungsmotiv betrachtet.
Tugendethik
Ethische Theorie, die die Gesinnung des Akteurs in den Mittelpunkt stellt.
Imperativ
Befehlsform, die Normen beschreibt.
Maxime
Grundsätzliches Prinzip, das unabhängig von Situationen gilt.
Folgenprinzip
Handlungen werden nach ihren Folgen, nicht nach Handlungsabsichten bewertet.
Utilitätsprinzip
Maßstab für die Beurteilung von Handlungsfolgen ist der Nutzen.
Hedonistisches Prinzip
Menschliche Bedürfnisse und Glück sind der höchste Wert.
Universalitätsprinzip
Das Glück der Gemeinschaft ist entscheidend für die moralische Beurteilung.
Intention
Die Absicht, mit der eine Handlung ausgeführt wird.
Motivation
Die Beweggründe, warum ein Akteur handelt.
Instrumentelle Verwendung
Wenn etwas als Mittel zu einem bestimmten Ziel dient.
Subjektive Werte
Persönliche Bedürfnisse und Wertempfindungen.
Relativer Wert
Eine Vorgabe wird genau und exakt ausgeführt.
Objektiver Wert
Ein unabhängiger, vernünftig begründbarer Wert.
Normative Theorien
Suchen nach übergeordneten Prinzipien für ethische Entscheidungen.
Stärken der Tugendethik
Geht auf spezifische Situationen ein und lässt Raum für Vorbilder.
Schwächen der Tugendethik
Gibt keine klaren Antworten auf das richtige Handeln.
Schwächen der Pflichtethik
Kann zu strikten Entscheidungen führen, die nicht situationsabhängig sind.
Stärken des Utilitarismus
Beachtet menschliches Streben nach Glück und quantifizierbare Lösungen.
Schwächen des Utilitarismus
Fragt, wie Glück definiert werden kann und ob alle Folgen vorhersehbar sind.
Moralische Dilemmata
Situationen, in denen moralische Prinzipien im Konflikt stehen.
Kritik an Kant
Die rigide Anwendung des kategorischen Imperativs kann problematisch sein.
Ethischer Diskurs
Austausch und Diskussion über moralische Fragen.
Wertewandel
Änderungen in den moralischen Normen einer Gesellschaft.
Menschliche Würde
Der Grundsatz, dass jeder Mensch ein unantastbares Recht hat.
Ethische Reflexion
Nachdenken über moralische Entscheidungen und deren Grundlagen.
Moralische Verpflichtung
Die Pflicht, bestimmte Werte und Normen einzuhalten.
Moralische Urteile
Bewertungen darüber, was richtig oder falsch ist.
Schlüsse ziehen
Von den moralischen Normen zu spezifischen Handlungen gelangen.
Philosophische Argumentation
Logische und kritische Analyse von moralischen Fragen.
Gesellschaftliche Normen
Regeln, die das Zusammenleben in Gemeinschaften regeln.
Moralische Abwägung
Evaluierung von Handlungsmöglichkeiten anhand moralischer Prinzipien.
Sitten
Traditionelle Verhaltensweisen und Normen einer Gesellschaft.
Brauchtum
Kulturelle und soziale Praktiken innerhalb einer Gemeinschaft.
Ethik als Leitfaden
Hilft dabei, vernünftige Entscheidungen im moralischen Kontext zu treffen.
Verantwortungsbewusstsein
Das Bewusstsein über die moralischen Implikationen einer Handlung.
Respekt
Achtung vor der Würde des Menschen und den Rechten anderer.
Moralische Integrität
Die Konsistenz von moralischen Überzeugungen und Handlungen.
Tugenden
Wünschenswerte Charaktereigenschaften, die moralisches Handeln fördern.
Verantwortung
Die Pflicht, für eigene Handlungen und deren Folgen einzustehen.
Soziale Gerechtigkeit
Das Streben nach fairen Bedingungen für alle Mitglieder einer Gesellschaft.
Moralische Reflexion
Das Nachdenken über die Angemessenheit von Handlungen bezüglich moralischer Normen.
Moralische Prinzipien
Grundlegende Werte, die moralisches Handeln leiten.