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Fachbegriffe
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Biodiversität
Artenvielfalt, Genetische fielfalt, Biotop-/Ökosystemvielfalt, Funktionelle Diversität
Endemit
Organismen kommen nur in engbegrenzeten gebieten vor
Phylogenese
bezeichnet man die stammesgeschichtliche Entwicklung aller Lebewesen und ihrer Verwandtschaftsgruppen, Weiterentwicklung einzelner Merkmale
Taxon
wird eine systematische Ordnungseinheit von Organismen bezeichnet. Der Plural lautet Taxa - Arten
Gründe Diversitätskriese
Jagt, inversive Arten, Kreislaufstörungen, intensivierung/übermäßige der Landwirtschaft
evidenzbasierte Forschung
die Urasachen für Probleme erforschen und gucken ob die Maßnahmen erfolgreich sind
Ökosystemdinstleistungen
Produktions-, Regulierend-, Kulturell-, Unterstützend-(damit die vorherigen funktionieren (Nährstffkreisläufe, Bodenbildung))
Schutzgebite
geographisch klar definiert, anerkannt und spezifisch gemanaged, um langfristig die Ökosystemfunktion zu schützen
EX
extinct - das letzte Individum ist höchst wahrscheinlich tot
EW
extinct in wilderness - in Zoos gibt es noch eienen bestand
CR
critically endangered - threatend - haben einen sehr hohe Wahrscheinlichkeit in der Wildnis auszusterben
EN
endangered - threatened- haben eine hohe Wahrscheinlichkeit auszusterben
VU
vulnaerable - thratened sind vor dem aussterben bedroht
NT
nearly threatened - sind kurz davor in die gefärdete Kategorie zu fallen
LC
least concern - es ist nicht zu erwarten das diese art demnächst ausstierbt
Archaobiota
vor 1492 eingebrachte unt etablietre arten
Neobiota
nacht 1492 eingefühte Arten und etablierte arten
etabliete Arten
Arten die sich ohne menschliches Zutun über generationen hinweg vermehrt haben
Phänologie
befasst sich mit periodisch wiederhkehrenden Phänomenen (Blüte, Tierwanderungen)
Merkmale des Lebens
Stoffwechselregulation, Fortpflanzung, Energieumwandlung, Wachstum und entwicklung, Evolution, Reaktion auf die Umwelt
ungeschlechtiche Fortpflanzung
vegetative Vermehrung/asexuelleReproduktion - klone durch Zellteilung
geschlechtliche fortpflanzungsexuelle Reproduktion
genetische individuelle Organismen (erheblicher energetischer auffwand: Partnersuche und Aufzucht)
Methaphase
Chromosom ist am stärksten kondensiert und liegt doppelt vor und ist ander Äquatorialeben angesiedelt
Homologer Chromosomsatz
Chromosome sind “gleich“
heterologer Chromosomensatz
die Chromosomen unterscheiden sich - zb. x und y
Kinetochor-Mikrotubuli
setzen auch anden Chromotiden an und ziehen sie auseinander
Pol-Mikrotubuli
stabilisiern den Raum wo der prozess statt findet
überlappende Mikrotublui
ziehen die Chromadide auseinander - schiebnen sich zusammen
Phragmoplast
hät die Chromosomsätze auseinander bei der Mitose
crossing-over
passiert im Chiasma wenn Chromosomteile abrechen und wieder gebunden werden → enorme Vielfalt
sexuelle Fortflanzung merkmal
regelmäßiger wechsel von Meiose und Befruchtung
Anisogami
oder in ihrem Verhaltensind morphologisch unterscheidbar - trotzdem recht ähnlich
Zygot
wird die aus der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle hervorgehende üblicherweise diploide Zelle bezeichnet.
Plasmogamie
zwei getrennt haploide Kerne in einer Zelle
Dikarion
verhält sich wie eine diploide Zelle, die Kerne sind aber nicht verschmolzen
R!
Reaktionsteilung
K!
Kariogamie - Gametenverschmelzung??
Antharidien
Es ist das männliche Gametangium (Sexualorgan) bei kryptogamen Pflanzen wie Moosen, Farnen, Bärlappgewächsen und bestimmten Algen sowie Pilzen. In ihm werden die beweglichen Spermatozoiden gebildet, die anschließend in den weiblichen Geschlechtsorganen, den Archegonien bzw. Oogonien, die Eizellen befruchten