Grundlagen Wirtschaftspolitik und ihre Institutionen - Altfragen-Karteikarten | Quizlet

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1
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Mit Sektoren, von denen nicht erwartet werden kann, dass sie ohne staatliche

Eingriffe funktionieren, beschäftigt sich die...

a. Geldpolitik

b. Regulierungspolitik

c. Wettbewerbspolitik

d. Fiskalpolitik

d. Fiskalpolitik

2
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Wie kann „klassische" Arbeitslosigkeit nicht bekämpft werden?

a. Erhöhung des Kapitalstocks durch Innovationspolitik

b. Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung/Nominallohnsteigerung

c. Preisniveauanstieg durch Nachfragepolitik

d. Erhöhung der Arbeitsproduktivität durch Angebotspolitik

b. Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung/Nominallohnsteigerung

3
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Was ist keine Aufgabe der Wirtschaftspolitik?

a. Steuererhebung

b. Herstellung privater Güter

c. Gestaltung und Durchsetzung von „Spielregeln" auf dem Markt

d. Bereitstellung von gesetzlichen Zahlungsmitteln

b. Herstellung privater Güter

4
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Wenn Staaten keine Kredite aufnehmen können, so haben sie gegebenenfalls ein...

a. Steuerproblem

b. Konsistenzproblem

c. Solvenzproblem

d. Liquidationsproblem

c. Solvenzproblem

5
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Zu den Möglichkeiten der Finanzierung eines bestehenden Defizits zählt/zählen...

a. Alle drei anderen Antwortmöglichkeiten

b. Die Ausgabe von langfristigen Wertpapieren

c. Die Reduktion der Staatsausgaben

d. Steuererhöhungen

a. Alle drei anderen Antwortmöglichkeiten

6
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Umwelt-Zertifikate könnten prinzipiell besser geeignet sein als Steuern auf

Energieträger, um negative externe Effekte der Schadstoffemission zu internalisieren.

Was sind Nachteile von Umweltzertifikaten?

a. Die Einführung von Zertifikaten verlangt eine klare Festlegung und Zuteilung

von Eigentumsrechten an den betroffenen Umweltgütern

b. Zertifikate sind weniger auf zentral bereit gestellte Informationen über

Schäden und Schadens-vermeidung angewiesen als eine Steuer

c. Für Zertifikate bildet sich ein Marktpreis, in dem sich die Möglichkeiten der

Schädigung und der Schadensvermeidung niederschlagen

d. Die Erreichung einer optimalen Lösung ist den Marktteilnehmerinnen

a. Die Einführung von Zertifikaten verlangt eine klare Festlegung und Zuteilung

von Eigentumsrechten an den betroffenen Umweltgütern

7
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Unter Wettbewerb gilt nicht:

a. Preise sind gleich den Grenzkosten

b. Unternehmen produzieren effizient

c. Die Produzentenwohlfahrt wird maximiert

d. Die gesamte Wohlfahrt wird maximiert

c. Die Produzentenwohlfahrt wird maximiert

8
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Ein klassisches Beispiel für einen „automatischen Stabilisator" ist ...

a. Das Geburtengeld

b. Das Arbeitslosengeld

c. Die Erbschaftssteuer

d. Die einmalige Vermögensabgabe

b. Das Arbeitslosengeld

9
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Was senkt die Wechselkosten von Konsumenten/innen von Mobilfunkverträgen?

a. Verbundeffekte

b. Portabilität der Telefonnummer

c. Loyalitätsprogramme

d. Skaleneffekte

b. Portabilität der Telefonnummer

10
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Stabile Preise sind ...

a. Eine wirtschaftspolitische Institution

b. Ein wirtschaftspolitisches Ziel

c. Eine geldpolitische Maßnahme

d. Ein wirtschaftspolitisches Instrument

b. Ein wirtschaftspolitisches Ziel

11
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Was gilt nicht als Maßnahme der aktiven Arbeitsmarktpolitik?

a. Maßnahmen zur Qualifizierung und aktiven Unterstützung von Arbeitslosen

bei der Jobsuche

b. Eingliederungsbeihilfe

c. Arbeitslosenunterstützung

d. Sozialökonomischer Betrieb

c. Arbeitslosenunterstützung

12
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Was ist keine Form der Regulierung?

a. Umsatzorientierte Preisregulierung

b. Renditenorientierte Preisregulierung

c. Preisobergrenzenregulierung („price cap" Regulierung)

d. Kostenorientierte Preisregulierung

a. Umsatzorientiere Preisregulierung

13
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Wobei handelt es sich um eine wirtschaftspolitische Institution?

a. Zinssatz

b. Steuerbasis

c. Steuersatz

d. Zentralbank

d. Zentralbank

14
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Mit welchen Maß können Unterschiede in der Einkommensverteilung nicht

dargestellt werden?

a. Erwerbsquote

b. Lohnquote

c. Gini-Koeffizient

d. Quartile, Quintile oder Dezile

a. Erwerbsquote

15
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Die europäische Wettbewerbsbehörde (EU Kommission) verwendet folgenden

Wohlfahrtsstandard...

a. Summe aus Konsumentenwohlfahrt und Produzentenwohlfahrt

b. Produzentenwohlfahrt

c. Konsumentenwohlfahrt

d. Gesamte Wohlfahrt

Konsumentenwohlfahrt

16
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Der kurzfristige Interbankenzinssatz EONIA/Tagesgeldsatz liegt nie über dem Zinssatz

der ...

a. Refinanzierungsfazilität

b. Hauptrefinanzierungsgeschäfte

c. Einlagefazilität

d. Längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte

a. Refinanzierungsfazilität

17
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Eine Erhöhung der Staatsschuld führt üblicherweise zu einer höheren Zinslast in der

Zukunft aufgrund von ...

a. Ausschließlich höherem Volumen an ausstehenden Schulden

b. Ausschließlich höheren Zinsen bedingt durch ein höheres Ausfallsrisiko

c. Allen drei der anderen Antwortmöglichkeiten zusammen

d. Ausschließlich einer schlechteren Bewertung durch Ratingagenturen

c. Allen drei der anderen Antwortmöglichkeiten zusammen

18
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Die Konsumentenwohlfahrt ist die Differenz zwischen ...

a. Dem Marktpreis und der Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten/einer

Konsumentin

b. Der Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten/einer Konsumentin und den

Grenzkosten

c. Dem Marktpreis und den Grenzkosten

d. Der Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten/einer Konsumentin und dem Marktpreis

d. Der Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten/einer Konsumentin und dem

19
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Was sind keine Ziele und Instrumente der Wirtschaftspolitik?

a. Erhöhung des Lebensstandards

b. Senkung der Arbeitslosigkeit

c. Bekämpfung von Armut

d. Preisinstabilität

d. Preisinstabilität

20
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Was ist in klassischen Arbeitsangebotsmodellen keine Determinante des

Arbeitsangebots?

a. Bruttoeinkommen

b. Nettoeinkommen

c. Reservationslohn

d. Präferenzen bezüglich Freizeit

a. Bruttoeinkommen

21
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Eine Funktion, die die soziale Wohlfahrt als Summe der Nutzen-Niveaus aller

einzelnen Individuen definiert, ist die ...

a. Neoklassische Wohlfahrtsfunktion

b. Keynesianische Wohlfahrtsfunktion

c. Benthamsche Wohlfahrtsfunktion

d. Rawlsche Wohlfahrtsfunktion

c. Benthamsche Wohlfahrtsfunktion

22
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Welche Aussage ist falsch?

a. Allokative Effizienz: aufgrund höherer Preise im Vergleich zu perfekten

Wettbewerb, führt das Ausüben von Marktmacht zu Wohlfahrtsverlusten

b. Elimination von Marktmacht führt immer zu einem besseren Markt outcome

c. Wettbewerbspolitik beschäftigt sich mit Marktmacht

d. Produktive und dynamische Ineffizienzen: Marktmacht kann auch zu höheren

Produktionskosten und niedrigeren Innovationsraten führen

b. Elimination von Marktmacht führt immer zu einem besseren Markt outcome

23
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Was ist keine ex-ante Maßnahme gegen Kartelle?

a. Kronzeugenregelung

b. Gut gestaltetes Auktionsdesign

c. Liste an Praktiken und Strategien festlegen, die als problematisch angesehen

werden, wie das Ankündigen von Preiserhöhungen oder Mengenänderungen

d. Fusionskontrolle

a. Kronzeugenregelung

24
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Welche Effekte werden bei der Reduktion der Einkommenssteuer erwartet?

a. Positiv für die Allokation, positiv für Stabilisierung, negativ für die

Umverteilung

b. Negativ für die Allokation, negativ für Stabilisierung, negativ für die

Umverteilung

c. Positiv für die Allokation, negativ für Stabilisierung, negativ für die

Umverteilung

d. Negativ für die Allokation, positiv für Stabilisierung, negativ für die Umverteilung

Positiv für die Allokation, negativ für Stabilisierung, negativ für die

Umverteilung

25
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Wird gerade gelernt (11)

Diese Begriffe lernst du gerade. Immer weiter so!