Glazial Geo

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48 Terms

1
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interglazial (Warmzeit)

  • Warmzeit zwischen 2 Eiszeiten (Glazialen)

  • Klima ähnlich dem heutigen, mit RĂĽckzug d Gletscher/ mildere Temp

  • Vegetation&Tierwelt erholen sich in dieser Phase

2
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Periglazial

  • Randgebiete d Vergletscherung in der Nähe von Gletscher/Eisflächen

  • Gekennzeichnet durch frostgesteuerte Prozesse wie Frostverwitterung, Permafrost, Solifluktion → Einfluss v H20/Wind/Temp

  • Treten in Subpolarregionen als auch Hochgebirge auf

3
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Postglazial

  • Ende der letzten Eiszeit

  • RĂĽckzug d Gletscher

  • Zeit nach dem Ende der letzten Eiszeit

4
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Zungenbecken

Meist Langstrecke Hohlform, die durch die Gletscherzunge im Bereich der Grundmoräne eingetieft wurde

  • fĂĽllt sich nach Abschmelzen mit H20 → groĂźe Seen (Bodensee)

5
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Subglaziale Rinne

Unter Gletscher flieĂźendes Wasser konnte besonders gut in weichem Material erodieren

  • hinterlässt rinnenförmige Vertiefungen → Norddeutschland: Rinnensee

6
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Glaziale Serie

  • typische Abfolge von Landschaftsformen, die durch GeltschervorstoĂź ausgebildet haben

<ul><li><p>typische Abfolge von Landschaftsformen, die durch GeltschervorstoĂź ausgebildet haben</p><p></p></li></ul><p></p>
7
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Gletschertor

  • Schmelzwasser tritt als Gletscherbach aus dem Eis aus/ lagert Schwemmkegel ab

8
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Toteisloch

Toteis: Eisreste, nicht mehr mit Gletscher verbunden → schmelzen diese, entstehen Mulden bzw Toteislöcher

9
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Drumlin

  • tropfenförmige HĂĽgel aus lockerem Moränenmaterial

  • Entstehen, wenn in Spalten ( durch Reliefumenbenheitem) das Material der Grundmoräne hineingepresst wird

  • Treten häufig in Gruppen (Drumlinfelder) auf

10
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Findling

  • Einzeln liegender Felsblock, der auf/durch Gletscher ĂĽber weite Strecken transportiert wurde

11
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Sander/Schotterebene

  • groĂźräumige Gebiete, die zum Urstromtal hin abfallen

  • Nicht durch direkte Einwirkung des Gletschers entstanden

  • Durch Schmelzwasser abtransportierte Sande&Kiese aus Moränen werden hier abgelagert

  • Material durch abnehmende Schleppkraft gut sortiert

12
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Urstromtal

  • eisrand-paralleles Tal

  • durch Fluss, in dem Schmelzwässer der Gletscher sammeln, eingetieft

  • FlĂĽsse konnten während Eiszeit nicht nach N ablieĂźen → westwärts Umlenkung

13
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Löss

  • feinkörniges Sediment, hauptsächlich aus Schluff

  • Wurde während Eiszeit durch Winde abgelagert → fruchtbare Böden

  • Grundlage fĂĽr Landwirtschaft

14
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Altmoräne

  • Spuren älterer Eiszeiten

  • glazialer Formenschatz abgeflacht od verfĂĽllt → eher ausgeglicheneres Relief

  • Böden meist stärker ausgelaugt

→ weiterster Vorstoß

15
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Jungmoräne

  • Spuren letzter Eiszeit

  • glazialer Formenschatz gut erkennbar → kuppiges Relief

  • Boden meist nährstoffreicher, da nur gering verwittert

16
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glazial (Kaltzeit)

  • Eiszeitliche Periode mit ausgeprägte Ausbreitung v Gletschern/Inlandeis

  • Charakterisiert durch Klima, das zur Vergletscherung fĂĽhrt

  • Geprägt v Prozessen wie Erosion& Sedimentation durch Gletscher

17
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Gletschereis

  • Eis, das in Gletschern vorkommt

  • Ablation < Akkumulation

  • Niederschlag als Schnee > Schneeschmelze

  • → Nährgebiet flachem Relief

  • Temp Wechsel um Gefrierpunkt → Altschnee

  • Ăśberlagerung v Neuschnee

  • → Porenvolumen verringert sich → Eis

18
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Nährgebiet

  • Akkumulationsgebiet

  • Oberer Bereich, wo

    Niederschlag> Abschmelzen

    → Zunahme von Schnee, Firn&Eis

Erosion:

  • Gletscher erodiert durch Bewegung das Gestein unter& an Rändern → charakteristische Formen

Entstehende Formen:

  • Kar/wand

  • Gletscherströme

  • Querspalten

  • Hängetal

19
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Zehrgebiet

  • unterer Bereich eines Gletschers

  • Schmelze > Schneefall

  • Gletschereis im Zehrgebiet aufgrund Gletscherbewegung

  • Eisbewegung

  • Transport von Gestein talabwärts

Entstehende Formen:

  • Endmoräne/Seitenmoräne/Mittelmoräne

  • Zungenbecken/Bach

  • Tor

  • Trogtal

  • Rundhöcker

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Schneegrenze

  • Höhe, wo oberhalb Schnee dauerhaft auf Boden bleibt und nicht vollständig abtaut

  • klim. Schneegrenze: Schneegrenze entsprechend der Klimazonen → abhängig von Temp, fester Niederschlag, Einstrahlung

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Talgletscher

  • Gletscher, das sich durch ein Tal bewegt → In Vorwärtsbewegung vertieft/ verbreitet Gletscher das von ihm ĂĽberfahrene Tal

<ul><li><p>Gletscher, das sich durch ein Tal bewegt → In Vorwärtsbewegung vertieft/ verbreitet Gletscher das von ihm überfahrene Tal</p></li></ul><p></p>
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Eisstromnetz

  • Reliefuntergeordnet, da Einfluss vom Talrelief vorgegeben

  • Eismassen so mächtig, dass sie ĂĽber Pässe mit Nachbartäler verbunden sind

  • Nur höchste Gipfel schauen aus Eismassen heraus (Nunatakker)

  • Vorzufinden auf Spitzbergen

  • Während Pleistozän in Alpen

23
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Inlandeis

  • Eisschild

  • reliefĂĽbergeordnet

  • Kuppelförmig/ 1 mio km2 groĂź

  • Vom Zentrum flieĂźen Gletscher zu allen Richtungen ab

  • Grönland/ Antarktis

24
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Kar mit Karschwelle

  • Kesselförmige Vertiefung, durch Gletschererosion im Gebirge entstanden

  • Karschwelle : natĂĽrliche Barriere am Ausgang des Kars, gebildet aus zurĂĽckgebliebenen Gesteinsmaterial

<ul><li><p>Kesselförmige Vertiefung, durch Gletschererosion im Gebirge entstanden</p></li><li><p>Karschwelle : natürliche Barriere am Ausgang des Kars, gebildet aus zurückgebliebenen Gesteinsmaterial</p></li></ul><p></p>
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Gletscherspalten

  • Tiefe und oft schmale Ă–ffnung im Gletschereis → Entsteht durch Bewegung Eises

  • Entsteht auch dort, wo Gefälle/ Relief sich ändert

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Grundmoräne/-landschaft

  • Leicht wellige/ kuppige Oberfläche

  • Sedimente unter dem Gletscher abgelagert

  • Wird durch Eisbewegung transportiert & am Gletscherbrett abgelagert

27
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Endmoräne

vom Gletscher an den Rändern abgelagerter Gesteinsschutt

→ markiert stationäre Randlage des Gletschers

→ meistens nur Endmoränen der letzten Vereisung geblieben

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Seitenmoräne

Vom Gletscher transportierter Gesteinsschutt der angrenzenden Felshänge

29
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Mittelmoräne

  • wenn 2 Gletscher zusammenflieĂźen und Seitenmoränen jeweils in der Mitte auftreffen

30
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Frostsprengung

H20 in Rissen/Klüften → Temp sinkt → H20 gefriert → Ausdehnung von gefrorenen H20 um 9% → Sprengung des Gesteins

31
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Temperatursprengung

Temp steigt → Gestein dehnt sich aus → Temp fällt → Gesteinsgefüge schrumpft → Gestein wird zerlegt (Abschuppungen)

32
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Insolation

Salzwasser dringt in Gestein ein → Temp steigt → Verdunstung d salzhaltigen H20 → Salz kristallisiert → Volumenausdehnung → Druck steigt → Gesteinsgefüge wird gelockert

33
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physikalische Verwitterung

→ mechanische Zerkleinerung

→ Spalten/Klüft.

—> Einfluss von H20, Tempschwankung, Exposition

34
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Gletschererosionen

Detersion (Zerreibung)

Felsuntergrund wird durch Eis/ mitgefĂĽhrten GesteinstrĂĽmmer geritzt & abgeschliffen

Detraktion (Herausziehen)

Am Eis werden angefrorene GesteinsstĂĽcke mit Eisbewegung aus dem Untergrund gerissen

Exaration (AuspflĂĽgung)

Bei vorrĂĽckender Gletscherstirn wird Lockermaterial ausgepflĂĽgt/ weg- und zusammengeschoben

35
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warme Gletscher

  • Tropen/ Mittelbreite

  • Hohe Druck erzeugt hohe Wärme → DruckverflĂĽssigung entsteht am Gletscherbasis dĂĽnner Schmelzwasserfilm (Gleiteffekt)

  • Typische Bewegung schnell/höhere Erosionskraft als plastisches flieĂźen

36
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Kalte Gletscher

  • Antarktis/ Himalaya

  • Eigengewicht des Eises erzeugt hohen Druck → Gletscherinterne Deformationen/Verschiebungen der Eiskörner hangabwärts

  • Typische Bewegung verursacht Erosion (Detraktion)

37
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Hängegletscher → Hängetal

Seitengletscher → Rückgang der Vereisung→ Verbindung zum Hauptgletscher geht verloren → kleine Gletscher im Seitental bleibt übrig (höheres Niveau über dem Hanggletscher) → Schmelze/Gletscherückgang → Hängetal

38
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Trogtal/ Trogwand (U-Tal)

  • Gletscher schleift ehem V-Tal (Kerbtal) aus, vertieft & verbreitet es

  • → U-Tal entspricht Trogtal mit Trogwänden & Trogschulter

<ul><li><p>Gletscher schleift ehem V-Tal (Kerbtal) aus, vertieft &amp; verbreitet es</p></li><li><p>→ U-Tal entspricht Trogtal mit Trogwänden &amp; Trogschulter</p></li><li><p></p></li></ul><p></p>
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Gletschertypen

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Rundhöcker

  • Bereits vorhandene Erhöhungen im anstehenden festen Gestein werden auf der Luv Seite durch den Gletscher abgeschliffen

<ul><li><p>Bereits vorhandene Erhöhungen im anstehenden festen Gestein werden auf der Luv Seite durch den Gletscher abgeschliffen</p></li></ul><p></p>
41
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FlieĂźschema: Wie kam es zur Eiszeit ?

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42
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Ausbreitung/Landschaftsformung d Eiszeit

Nordeuropa

4 Kaltzeiten

  • dreimal von Inlandeis ĂĽberdeckt

  • Absenkung klim Schneegrenze → Vereinigung Gebirgsgletscher zu Eiskomplex

  • → Schneefälle bei anhaltenden kĂĽhlen Temp → Gletscher anwachsen auf 3 km Mächtigkeit (Nährgebiet)

  • Auflast in zentralen Vereisungsgebieten → radikale Ausdehnung als Inlandeisdecke bis nach Mitteleuropa

  • Inlandeis verlagerte erhebliche Mengen Material → Gletscher entblößte Oberfläche bis Grundgebirge & Materialtransport nach S

  • zurĂĽckgeblieben: Leicht wellige Felslandschaft mit abgeschliffenen Felskuppe, Rundhöcker & Trogtäler

<p>4 Kaltzeiten</p><ul><li><p>dreimal von Inlandeis überdeckt</p></li><li><p>Absenkung klim Schneegrenze → Vereinigung Gebirgsgletscher zu Eiskomplex</p></li><li><p>→ Schneefälle bei anhaltenden kühlen Temp → Gletscher anwachsen auf 3 km Mächtigkeit (Nährgebiet)</p></li><li><p>Auflast in zentralen Vereisungsgebieten → radikale Ausdehnung als Inlandeisdecke bis nach Mitteleuropa</p></li><li><p>Inlandeis verlagerte erhebliche Mengen Material → Gletscher entblößte Oberfläche bis Grundgebirge &amp; Materialtransport nach S</p></li><li><p>zurückgeblieben: Leicht wellige Felslandschaft mit abgeschliffenen Felskuppe, Rundhöcker &amp; Trogtäler</p><p></p><p></p></li></ul><p></p>
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Nordeuropa nacheiszeitlich

  • FĂĽllung flachen Senken mit H20

  • postglazialer Meeresanstieg→ Teile Skandinaviens unter Wasser

  • Meer ĂĽberflutet Trogtäler → Fjorde

  • Eindringen H20 in flachwelliges Relief→ SchärenkĂĽste

  • → Ragung v Rundhöckern als kleine Inselgruppen aus H20 weil glazialisotischer Hebung

<ul><li><p>Füllung flachen Senken mit H20</p></li><li><p>postglazialer Meeresanstieg→ Teile Skandinaviens unter Wasser</p></li><li><p>Meer überflutet Trogtäler → Fjorde</p></li><li><p>Eindringen H20 in flachwelliges Relief→ Schärenküste</p></li><li><p>→ Ragung v Rundhöckern als kleine Inselgruppen aus H20 weil glazialisotischer Hebung</p></li></ul><p></p>
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Mitteleuropa

  • 4 Hauptvereisungsphasen, von wärmeren Abschnitten unterbrochen

  • besonders hohe Alpengipfel schauten aus Eisstromnetz heraus

  • VorstoĂź Alpenraum der Gletscher als Eisstromnetze bis in tiefer gelegene Täler

  • Dominanz glazialer Erosion innenalpinen Raum → Kare/Trogtäler // Endmoräne

  • Vom Schmelzwasser transportierte Materialien wurden als Schotterfelder von Moränen abgelagert

  • Teile heutigen Alpenvorlandes von Gletscher bedeckt → Ausbreitung fächerförmig

45
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Mitteleuropa Nachesizeitlich

  • Gletscherzungen, die nach N vorstoĂźen, schĂĽrften Hohlformen → fĂĽllten nach EisrĂĽckschmelzen mit H20 → Zungenbeckenseen (Toteislöcherseen, Chiemsee)

  • Zwischen Alpengletscher/Inlandeis NDE herrschte während Eiszeiten Tundraklima

  • In Hochlagen Mittelgebirge weisen Moränen/Kare auf lokale Vergletscherungen hin

46
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Ursachen globaler Temperaturveränderungen

  • Milankovic-Zyklen (Verlagerung der Erdachse )

  • Sonnenaktivität

  • Kontinentaldrift

  • CO2-Konzentration in Athmosphäre

  • Vulkane, Meteoriten

47
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Was ist permafrost ?

Dauerhaft gefrorener Boden → Schneedecke verhindert abtauen

2 Schichten

  1. Active Layer im Sommer

  2. Gefrorene Schicht

→ Dynamik Permafrostes prägt Landschaft

48
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Milanković Zyklen

Erdumlaufbahn um Sonne nicht Kreis, eher oval und nicht konstant

→ Abweichung der Umlaufbahn/ Neigung Erdachse begünstigen extremere klimatische Bedingungen durch anderes Verhältnis Sonneneinstrahlung

Auch Sonne kann Warm/Kaltzeiten begünstigen durch Stärke Einstrahlung

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