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In der Natur sind …-Zuckern bevorzugt
D

Nomenklatur nach Cahn-Ingold-Prelog:
Sequenzregeln
(R)=rectus (S)=sinister

Cahn-Ingold-Prelog Prioritätsregeln:
• nach der Ordnungszahl (je höher, desto höher Priorität)
• nach Masse bei Isotope (je größer, desto höher Priorität)

Fantomatome

bei Aminosäuren z.B.
2S,3R-Threonin

Enanthiomere (Eigenschaften??)
nicht deckungsgleiche, spiegelbildliche Forme eines Moleküls
→ gleiche ph. und ch. Eigenschaften
Racemat
1:1 Gemisch zweier Enanthiomere
Diastereomer (Eigenschaften??)
nicht spiegelbildliche Stereoisomere
→ unterschiedliche ph. und ch. Eigenschaften
Epimer
Sonderfall der Diastereomerie
unterscheiden nur um einem Chiralitätszentrum
Mesoverbindungen
Konformation besitzt Symmetrieebene → achiral
(identical - meso)

Prochiralität (1966)
Reaktion überführt achirales in chirales Molekül
re: von oben → (R/S)
si: von unten →(S/R)
Stereochemie des Produktes ist vom Substrat abhängig
