Fahrzeug Design - Teil 1

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Vokabelkarten zur Vorlesung „Grundlagen des (Fahrzeug-)Designs“ – decken zentrale Begriffe aus Designdefinition, Teilgestalten, Entwicklungs- und Designprozess, Wahrnehmungspsychologie, Ergonomie, Normen und Maßkonzeption ab.

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80 Terms

1
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Design (passiver Sinn)

Der Nutzwert bzw. die wahrgenommene Qualität einer Produktgestalt aus Nutzersicht, die Aspekte wie mühelose Benutzbarkeit (Ergonomie), klare Sichtbarkeit und Erkennbarkeit von Funktionen sowie eine ansprechende ästhetische Wirkung umfasst. Es beschreibt, wie das Design vom Nutzer erfahren wird.

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Design (aktiver Sinn)

Die gezielte und planvolle Entwicklung einer Produktgestalt als integraler Bestandteil der konstruktiven Produktentwicklung, basierend auf einem detaillierten Pflichtenheft. Dieser Prozess berücksichtigt technische Machbarkeit, ergonomische Optimalität für den Nutzer und ästhetische Wertigkeit, oft in einem iterativen und interdisziplinären Ansatz zwischen Ingenieuren und Designern.

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Produktgestalt

Die Gesamtheit aller wahrnehmbaren und funktionalen Attribute eines Produkts, die sich aus verschiedenen, ganzheitlich betrachteten Teilgestalten zusammensetzen: der grundlegende Aufbau (Architektur), die detaillierte Formgebung (Geometrie), die Farbgebung und Oberflächenbeschaffenheit (Materialität) sowie Grafiken (Beschriftungen, Logos). Diese Elemente wirken zusammen, um die Identität und Funktion des Produkts zu definieren.

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Funktionsgestalt (Fu)

Die Teilgestalt, die sich auf die Funktionselemente und konstruktive Baugruppen konzentriert. Sie stellt sicher, dass technische Funktionen wie Aggregatplatzierung oder Bedienmechanismen optimal umgesetzt und gegebenenfalls sichtbar oder zugänglich gemacht werden, beispielsweise die Gestaltung des Motorraums oder von Fahrwerkskomponenten.

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Interfacegestalt (If)

Die Teilgestalt, die sich auf die Schnittstelle zwischen Produkt und Nutzer konzentriert, um eine intuitive Bedienung und ein positives Nutzererlebnis (User Experience, UX) zu gewährleisten. Dies umfasst die Gestaltung von Anzeigen, Bedienelementen, haptischem Feedback und der gesamten Interaktion, sodass der Nutzer das Produkt effizient und angenehm nutzen kann.

6
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Tragwerksgestalt (Tw)

Die Teilgestalt, die das tragende Gerüst (Karosserie und Fahrgestell) sowie die äußere Umhausung und Hülle eines Fahrzeugs umfasst. Sie ist entscheidend für die strukturelle Integrität, Sicherheit und die grundlegende Proportion der Fahrzeugarchitektur, bevor detaillierte Formen ausgearbeitet werden.

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Aufbau (Fahrzeuggestalt)

Die grundlegende Struktur und das architektonische Konzept eines Fahrzeugs, wie z.B. 1-Box, 2-Box oder 3-Box. Sie bildet die strategische Grundlage für alle weiteren Teilgestalten und definiert die Volumina und Proportionen mit Hilfe des Maßkonzepts

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Form (Fahrzeuggestalt)

Die ästhetische und funktionale Gestaltung des Exterieur- & Interieur-Design, inklusive deren Krümmungen, Übergänge, prägnanten Linien (Character Lines) und feinen Details. Sie trägt maßgeblich zur Identität und aerodynamischen Effizienz eines Fahrzeugs bei.

9
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Farbe & Oberfläche

Die Auswahl aller Farben, Lackierungen, Materialien & Texturen und Oberflächenbehandlungen im Innen- und Außenbereich eines Fahrzeugs. Dies beeinflusst die ästhetische Wahrnehmung, Wertigkeit und Wartbarkeit.

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Grafik (Fahrzeuggestalt)

Alle visuellen, zweidimensionalen Elemente wie Hersteller-Logos, Modellbezeichnungen, Bedienpiktogramme, Warnhinweise und Dekorfolien, die zur Markenidentität, Information oder Individualisierung am Fahrzeug angebracht sind.

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Aufbauart CC (Cubic-Cubic)

Betonung einer kubischen (kastenartigen) Grundform, die sich in einem ebenso kubischen Aufbau fortsetzt. Beispielhaft hierfür ist der '1-Box'-Van oder ein Kastenwagen, der auf maximale Raumausnutzung ausgelegt ist.

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Aufbauart AC (Additiv-Cubic)

Charakterisiert durch eine additive (angefügte) Grundstruktur, oft mit deutlicher Motorhaube und Kofferraum, kombiniert mit einem kubischen Aufbau. Ein klassisches Beispiel ist der '2-Box'-Kombi oder ein SUV mit klar abgesetztem Motorraum.

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Aufbauart AA (Additiv-Additiv)

Die Additiv-Additiv-Aufbauart beschreibt eine Fahrzeugarchitektur, bei der sowohl die Grundform (Motorraum, Passagierzelle) als auch der Aufbau (Kofferraum) klar voneinander abgesetzt und angefügt sind. Dies ist typisch für die klassische '3-Box'-Limousine mit separatem Motorraum, Fahrgastzelle und Kofferraum.

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Aufbauart AI (Additiv-Integrative)

Kennzeichnet eine additive Grundform, bei der jedoch die Aufbauelemente (wie Dachlinie und Heck) fließend und integrativ in die Gesamtform übergehen, anstatt klar abgesetzt zu sein. Dies ist charakteristisch für Coupés, bei denen die Dachlinie sanft zum Heck abfällt.

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Aufbauart IC (Integrative-Cubic)

Hierbei verschmilzt die Grundform integrativ, sodass Motorraum und Fahrgastzelle eine Einheit bilden, während der Aufbau eher kubisch gestaltet ist. Ein typisches Beispiel ist der moderne Van oder Minibus, der eine große Innenraumnutzung ermöglicht.

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Aufbauart II (Integrative-Integrative)

Bezeichnet eine vollständig integrative Gesamtform, bei der alle Fahrzeugsegmente – Motorraum, Passagierzelle und Kofferraum – fließend ineinander übergehen und eine aerodynamische, nahtlose Silhouette bilden. Dies wird oft als 'Flow-Aufbau' bezeichnet und findet sich bei Sportwagen oder modernen Elektrofahrzeugen.

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Produktentstehungsprozess (PEP)

Ein strukturierter Prozess zur Entwicklung eines Fahrzeugs, der von der ersten Produktidee bis zur Markteinführung und Serienreife reicht. Er ist in die klar definierten Phasen: Strategie-, Definition-/ Konzeptentstehung, Konzeptentwicklung/ Konvergenz & Absicherung/ Detaillierung/ Freigabe und Meilensteine: Projektstart, Profil, Definition, Machbarkeit, Konzept Freeze, Design Freeze unterteilt, um Qualität, Kosten und Termine zu managen.

<p>Ein <strong>strukturierter Prozess </strong>zur Entwicklung eines Fahrzeugs, der von der ersten Produktidee bis zur Markteinführung und Serienreife reicht. Er ist in die klar definierten Phasen: <strong>Strategie</strong>-, <strong>Definition</strong>-/ <strong>Konzeptentstehung</strong>, <strong>Konzeptentwicklung</strong>/ <strong>Konvergenz </strong>&amp; <strong>Absicherung</strong>/ <strong>Detaillierung</strong>/ <strong>Freigabe </strong>und Meilensteine: <strong>Projektstart, Profil, Definition, Machbarkeit, Konzept Freeze, Design Freeze</strong> unterteilt, um <strong>Qualität, Kosten und Termine</strong> zu managen.</p>
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Strategiephase (PEP)

Die früheste Phase des PEP, in der wichtige strategische Entscheidungen für zukünftige Produkte getroffen werden. Hierzu gehören die Festlegung von Fahrzeugplattformen, Schlüsseltechnologien, der Marken- und Designstrategie sowie die Positionierung im Produktportfolio anhand von Marktanalyse, Nutzeranalyse und Unternehmenszielen.

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Definitionsphase / Konzeptentstehung

In dieser Phase werden die detaillierten Anforderungen an das neue Fahrzeug analysiert und in ein Pflichtenheft übersetzt. Parallel dazu entstehen erste grobe Design- und Technikentwürfe, insbesondere das 'Package' (Raumaufteilung) und die grundlegenden Proportionen des Fahrzeugs.

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Konzeptentwicklung / Konvergenz

Die Phase der Überprüfung und Feinabstimmung der Konzepte. Hier erfolgt der 'Proof of Concept' durch erste Prototypen oder Simulationen. Ressourcen werden geplant, und es kommt zur intensiven Konfliktlösung und Abstimmung zwischen den Anforderungen von Design, Technik und Produktion, um Kompromisse zu finden (Konvergenz).

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Absicherung, Detaillierung & Freigabe

Die finale Phase des PEP, in der die Konstruktion die Führung übernimmt und das Design und die Technik bis zur Serienreife detailliert und abgesichert werden. Dies beinhaltet umfangreiche Tests, den Bau von Vorserien-Prototypen, Funktionserprobung und die Vorbereitung der Produktionsprozesse inkl Werkzeugherstellung.

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Fahrzeugkonzept

Ein konstruktiver Entwurf der grundlegenden Produktidee eines Fahrzeugs. Er definiert zentrale Parameter wie die Aufbauart, die Anordnung der Sitzplätze, die Hauptabmessungen und das Antriebskonzept. Dies dient als entscheidende strategische Basis für die weitere Entwicklung und Absicherung der grundsätzlichen Realisierbarkeit.

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Package

Die optimale räumliche Anordnung und Ausnutzung des Innenraums eines Fahrzeugs für Insassen, Antriebsaggregate (Motor, Getriebe, Batterien etc.) und Laderaum. Eine effiziente Package-Planung ist essenziell für Ergonomie, Sicherheit und Komfort.

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Studio-Engineering

Eine interdisziplinäre Funktion oder Abteilung, die als entscheidendes Bindeglied zwischen Design, Ergonomie und Technik fungiert. Das Studio-Engineering übersetzt Designideen in technisch umsetzbare Lösungen und gewährleistet deren Machbarkeit unter Einhaltung von Normen, Bauraum und Produktionsprozessen.

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Strategiephase - Design

Moodboards, Lebenswelten, Inspiration aus Kunst, Kultur, Natur, Mode. Eine visuelle Collage aus Bildern, Texturen, Materialien und Farbmustern, um die gewünschte Designstimmung, Ästhetik und Markenidentität eines Produkts zu definieren und zu kommunizieren.

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Tape-Rendering

Eine Methode zur maßstäblichen 1:1-Darstellung von Fahrzeugkonturen und -linien, indem Klebeband auf eine Wand oder den Boden geklebt wird. Dient zur frühen Visualisierung von Proportionen und Volumina im physischen Raum.

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Definitions- / Konzeptentstehungsphase - Design

Ideen, erste Skizzen, (Tape-) Renderings, Computer Aided Styling (CAS), Exterieur Modelle 1:4 bis 1:1. Hier erfolgt die Entwicklung von Konzepten und Prototypen zur visualisierenden Darstellung des Fahrzeugs.

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Konzeptentwicklung/ Konvergenz - Design

Exterieur- & Interieur-Modelle Maßstab 1:1, Modellierung und Flächenkonstruktion, Strakprozess (feines, realitätsgenaues Clay-Modell), Color & Trim Konzepte

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Color & Trim

Der Designbereich, der sich mit der Gestaltung und Abstimmung von Farben, Materialien und textilen sowie taktilen Oberflächen im gesamten Fahrzeug – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich – beschäftigt, um die wahrgenommene Qualität, Haptik und Ästhetik zu beeinflussen.

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Absicherung, Detaillierung, Freigabe - Design

Farben & Materialien auswählen, Datenkontrollmodelle (DKM) für Exterieur & Interieur, Color & Trim Variantenbildung

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Perspektivische Zeichnung

Eine Zeichentechnik, bei der Objekte dreidimensional und räumlich korrekt dargestellt werden, indem sich parallele Linien, die in der Realität nie kreuzen würden, optisch in einem oder mehreren Fluchtpunkten am Horizont treffen.

Normalprojektion, Axonometrische Projektion, Zentralprojektion

<p>Eine Zeichentechnik, bei der Objekte <strong>dreidimensional </strong>und <strong>räumlich korrekt</strong> dargestellt werden, indem sich <strong>parallele Linien</strong>, die in der Realität nie kreuzen würden, optisch in einem oder mehreren <strong>Fluchtpunkten </strong>am <strong>Horizont treffen</strong>.</p><p><strong>Normalprojektion, Axonometrische Projektion, Zentralprojektion </strong></p>
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Fluchtpunkt

Ein Punkt auf der Horizontlinie in einer perspektivischen Zeichnung, an dem sich alle scheinbar parallelen Linien, die in die Tiefe verlaufen, optisch treffen und konvergieren.

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Horizontlinie

Die Horizontlinie repräsentiert die Augenhöhe des Betrachters in einer perspektivischen Zeichnung. Sie ist die Basis für die Platzierung der Fluchtpunkte und definiert die Perspektive des dargestellten Objekts im Raum.

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Ellipsenkonstruktion

Eine Technik oder Methode in der perspektivischen Zeichnung, bei der Kreise, die in der Realität rund sind, in der Perspektive als Ellipsen dargestellt werden. Diese Ellipsen haben Achsen, die senkrecht zueinander stehen, was die räumliche Wirkung verstärkt.

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Modelliertechniken

Ideen, Zeichnungen für einen selbst und andere visuell und haptisch wahrnehmbar machen, z.B. durch Clay-Modelle im Maßstab 1:5 bis 1:1, Schaumfräsen, oder digitale Modelle wie Rendering, Animationen, VR

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Rendering

Eine digitale Bildberechnung, die aus 3D-CAD-Daten fotorealistische oder künstlerisch anmutende Bilder erzeugt. Renderings werden hauptsächlich für Präsentationen, Marketingmaterialien oder zur frühen Visualisierung von Designideen verwendet.

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Darstellungsgüte

Ein Qualitätsmaßstab, der die Kombination aus dem Reifegrad des Designs (wie weit ist das Designkonzept entwickelt und festgelegt) und der visuellen Qualität der Darstellung (wie realistisch und professionell ist die Visualisierung oder das Modell) bewertet.

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Gebrauchsbegriff (Wahrnehmung)

Die umfassende Interaktion eines Menschen mit einem Produkt, die das bloße Wahrnehmen (Sehen, Fühlen), das Erkennen (Identifikation von Funktionen und Merkmalen) und das sich daraus ergebende Verhalten (Bedienung, Nutzung) einschließt.

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Blickwinkelinvarianz

Die kognitive Fähigkeit des menschlichen Gehirns, Objekte auch dann noch als dasselbe Objekt wiederzuerkennen und zu identifizieren, wenn sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln, Entfernungen oder unter verschiedenen Bedingungen (z.B. Beleuchtung) betrachtet werden.

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Geon-Theorie

Eine Theorie der Formwahrnehmung, die postuliert, dass komplexe Objekte von uns in elementare, dreidimensionale geometrische Komponenten zerlegt und aus diesen 'Geonen' (Basisformen wie Zylinder, Kegel, Quader, Pyramide, Rohr) mentales wieder aufgebaut werden. Dies ermöglicht die schnelle Objekterkennung.

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Gestaltprinzip der Prägnanz

Menschen tendieren, Reizmuster oder visuelle Informationen in der einfachsten, regelmäßigsten und kohärentesten, symmetrischsten möglichen Struktur wahrzunehmen und zu interpretieren.

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Gestaltprinzip der Nähe

Ein Gestaltprinzip, das besagt, dass Elemente oder Objekte, die räumlich nah beieinander liegen, vom menschlichen Gehirn automatisch als zusammengehörige Gruppe wahrgenommen und organisiert werden.

43
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Gestaltprinzip der Ähnlichkeit

Ein Gestaltprinzip, das besagt, dass Elemente, die sich in bestimmten Merkmalen (z.B. Farbe, Form, Größe, Textur) ähneln, vom menschlichen Gehirn als zusammengehörige Gruppe oder Einheit wahrgenommen werden, auch wenn sie räumlich getrennt sind.

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Gestaltprinzip des guten Verlaufs

Ein Gestaltprinzip, das besagt, dass Punkte oder Linien, die eine glatte, kontinuierliche Kurve oder Linie bilden, tendenziell als zusammengehörig und als Fortsetzung einer Bewegung oder Form wahrgenommen werden, anstatt als separate Einheiten.

45
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Gestaltprinzip gemeinsame Region

Besagt, dass Elemente, die sich innerhalb einer klar abgegrenzten visuellen Region (z.B. umrandeter Bereich, farbige Fläche) befinden, als eine zusammengehörige Gruppe wahrgenommen werden, auch wenn andere Gestaltprinzipien (wie Nähe oder Ähnlichkeit) dagegen sprechen könnten.

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Gestaltprinzip Verbundenheit

Ein Gestaltprinzip, bei dem Elemente, die visuell miteinander verbunden sind (z.B. durch Linien oder gemeinsame Flächen), als eine Einheit oder Gruppe wahrgenommen werden, selbst wenn andere Prinzipien wie Nähe oder Ähnlichkeit nicht gegeben sind. Die physische Verbindung erzeugt die Gruppierung.

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Arten von Hautzellen

Merkel-Zelle (feine Details & Kanten), Meissner-Körperchen (leichte Berührung, Greifkraft), Ruffini-Körperchen (Hautdehnung & Scherkräfte), Pacini-Körperchen (hochfrequente Vibration, feine Texturen)

48
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Anthropometrie

Die Lehre von der Vermessung menschlicher Körpermaße und deren systematische Sammlung und Anwendung. Anthropometrische Daten sind entscheidend für die Gestaltung ergonomischer Produkte und Arbeitsplätze, indem sie die Größenvielfalt der Bevölkerung berücksichtigen.

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Perzentilmaß

Ein statistisches Maß, das angibt, welcher Prozentsatz (Perzentil) einer Population einen bestimmten Wert unterschreitet oder überschreitet. Zum Beispiel repräsentiert das 5. Perzentil die kleinsten 5% und das 95. Perzentil die größten 5% einer Messgröße.

50
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Persona

Eine fiktive, aber detailliert ausgearbeitete Repräsentation eines typischen Nutzers oder einer Zielgruppe im Entwicklungsprozess. Personas erhalten einen Namen, ein Alter, Merkmale, Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen, um die Entwicklung auf realistische Nutzer auszurichten.

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Produktpalette (OEM)

Das gesamte Spektrum an Modellen, Baureihen und Varianten, das ein Original Equipment Manufacturer (OEM) auf dem Markt anbietet. Eine breite Produktpalette ermöglicht die Abdeckung verschiedener Kundensegmente, Preispunkte und funktionaler Bedürfnisse.

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Ausstattungslinie

Ein vorkonfiguriertes Gesamtpaket von Ausstattungsoptionen, das auf eine spezifische Zielgruppe zugeschnitten ist (z.B. ID3 Life, Business, Style). Es bündelt Design- und Funktionsmerkmale, um den Kunden die Auswahl zu erleichtern und eine besondere Wahrnehmung zu schaffen.

53
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Ausstattungspaket

Ein thematisch gebündeltes Set von zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen (Sonderausstattungen), die über die Standardausstattung hinausgehen. Beispiele sind ein 'Sicherheitspaket' oder ein 'Winterpaket', die eine gezielte Funktionserweiterung bieten und eine Linie ergänzen können.

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Produktindividualisierung

Der Grad der Anpassung eines Produkts an individuelle Kundenwünsche, der von der Auswahl vorkonfigurierter Optionen bis zur Einzelstück- oder Manufakturfertigung reicht. Dies stellt den höchsten Grad an Kundenorientierung und Einzigartigkeit dar.

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RAMSIS

Eine spezialisierte digitale Menschmodell-Software, die zur detaillierten Simulation und ergonomischen Analyse von Insassen in Fahrzeugen eingesetzt wird. RAMSIS ermöglicht die virtuelle Überprüfung von Sitzpositionen, Sichtfeldern, Greifräumen und Komfort sowie Haltungsbeurteilungen oder Package-Designer für PKW-Maßkonzeption

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SAE J182 - Fahrzeugkoordinatensystem

Das standardisierte dreidimensionale Fahrzeugkoordinatensystem definiert. Es legt die Ausrichtung der X-, Y- und Z-Achsen im Fahrzeug fest und ist Grundlage für alle Maßdefinitionen und CAD-Modelle. X-Achse in Längsrichtung, Y-Achse in Querrichtung, Z-Achse in vertikaler Richtung

<p>Das <strong>standardisierte dreidimensionale Fahrzeugkoordinatensystem </strong>definiert. Es legt die Ausrichtung der X-, Y- und Z-Achsen im Fahrzeug fest und ist Grundlage für alle Maßdefinitionen und CAD-Modelle. <strong>X-Achse in Längsrichtung, Y-Achse in Querrichtung, Z-Achse in vertikaler Richtung </strong></p>
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SAE J1100 - Fahrzeugmessvorschriften

Definiert Kodierungen aus Buchstaben und Zahlen für alle Fahrzeugabmessungen (Exterieur und Interieur) mit Maßangabe in mm in Klammern. z.B. L53 (869). L-Länge, W-Breite, H-Höhe, A-Winkel, D-Durchmesser, V-Volumen

<p>Definiert <strong>Kodierungen aus Buchstaben und Zahlen</strong> für alle <strong>Fahrzeugabmessungen (Exterieur und Interieur) mit Maßangabe in mm in Klammern</strong>. z.B. L53 (869). <strong>L-Länge, W-Breite, H-Höhe, A-Winkel, D-Durchmesser, V-Volumen </strong></p>
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SAE J826 - Körperumrissschablone

Verwendung einer Körperumrissschablone ('H-Point Manikin') und einer speziellen H-Punkt-Messmaschine beschreibt. Diese Werkzeuge dienen dazu, den Hüftgelenk-Referenzpunkt (H-Punkt), Ball of Foot (BoF) und Accelerator Heel Point (AHP) eines Insassen in einem Fahrzeugsitz zu bestimmen.

<p>Verwendung einer <strong>Körperumrissschablone ('H-Point Manikin') </strong>und einer speziellen H-Punkt-Messmaschine beschreibt. Diese Werkzeuge dienen dazu, den <strong>Hüftgelenk-Referenzpunkt (H-Punkt), Ball of Foot (BoF) und Accelerator Heel Point (AHP)</strong> eines Insassen in einem Fahrzeugsitz zu bestimmen. </p>
59
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H-Punkt (SgRP)

Der Seating Reference Point (SgRP) ist der standardisierte Hüftgelenk-Referenzpunkt einer Testperson oder eines 'H-Point Manikin' im Fahrzeugsitz. Er dient als wichtiger Ausgangspunkt für die Bestimmung der Sitzposition, die Bemessung des Innenraums und die ergonomische Analyse.

60
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Komfortwinkel

Eine Reihe von 6 definierten Winkeln zwischen den wichtigsten Segmenten des menschlichen Körpers (Sprunggelenk, Knie, Hüftgelenk, Torsoneigung, Schultergelenk, Ellbogen), die eine ergonomisch optimale und komfortable Sitzhaltung im Fahrzeug beschreiben und zur Auslegung von Sitzen verwendet werden.

<p>Eine Reihe von <strong>6 definierten Winkeln</strong> zwischen den wichtigsten Segmenten des menschlichen Körpers (<strong>Sprunggelenk, Knie, Hüftgelenk, Torsoneigung, Schultergelenk, Ellbogen</strong>), die eine <strong>ergonomisch optimale und komfortable Sitzhaltung</strong> im Fahrzeug beschreiben und zur Auslegung von Sitzen verwendet werden. </p>
61
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Sitzmodell

Ein schematisches oder digitales Modell, das die Positionierung und Haltung des menschlichen Körpers (oft eines Repräsentanten des Auslegungskollektivs) in einem Fahrzeug in einer statischen Grundhaltung darstellt. Es dient der frühen ergonomischen Überprüfung und Raumplanung.

62
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Fahrzeugklassifikation EEC 4064/89

Eine Verordnung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWU) aus dem Jahr 1989 (später aktualisiert), die eine standardisierte Einteilung von Personenkraftwagen (Pkw) in verschiedene Segmente (z.B. A für Kleinwagen, J für SUV, M für Mehrzweckfahrzeuge) anhand von Größe, Fahrzeugtyp und Verwendungszweck festlegt.

63
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Sport Utility Vehicle (Segment J)

Ein Fahrzeugsegment (oft als Segment J nach der EEC/KBA-Klassifikation bezeichnet), das leichte Geländewagen oder Sport Utility Vehicles umfasst. Diese Fahrzeuge kombinieren Merkmale eines Geländewagens (robustes Aussehen, höhere Bodenfreiheit) mit Komfort- und Fahreigenschaften eines Pkw. z.B. G-Klasse, Range Rover

64
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SAE-Koordinatenachsen

Das standardisierte dreidimensionale Koordinatensystem, das von der Society of Automotive Engineers (SAE) definiert wurde. Die X-Achse verläuft längs durch das Fahrzeug (positiv nach vorne), die Y-Achse quer (positiv nach links in Fahrtrichtung) und die Z-Achse vertikal (positiv nach oben). Sie ist die fundamentale Grundlage für alle Maßdefinitionen und die Konstruktion im Fahrzeugbau.

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A - Mini Cars

Eine Fahrzeugklasse, die sehr kompakte Fahrzeuge umfasst, die in der Regel für den Stadtverkehr konzipiert sind. Diese Autos zeichnen sich durch eine geringe Länge, ein geringes Gewicht und eine hohe Effizienz aus, oft mit Platz für zwei bis vier Personen. z.B. VW up

66
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B - Small Cars

Eine Fahrzeugklasse, die größere, kompakteste Autos (KLEINWAGEN) umfasst, die weiterhin für den Stadt- und Kurzstreckenverkehr geeignet sind. Diese Fahrzeuge bieten oft mehr Platz und Komfort als Mini Cars. z.B. VW Polo

67
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C - Medium Cars

KOMPAKTKLASSE - Eine Fahrzeugklasse, die mittelgroße Autos umfasst, die sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Fahrten geeignet sind. Diese Fahrzeuge bieten in der Regel mehr Platz, Leistung und Komfort als B - Small Cars, können aber weiterhin effizient und praktisch sein. z.B. VW Golf

68
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D - Large Cars

MITTELKLASSE - Eine Fahrzeugklasse, die größere Autos umfasst, die für Familien oder lange Reisen konzipiert sind. Diese Fahrzeuge bieten in der Regel viel Platz für Passagiere und Gepäck sowie eine höhere Leistung und Komfort. z.B. VW Passat/ A4

69
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E - Executive Cars

Obere Mittelklasse - Eine Fahrzeugklasse, die hochrangige, luxuriöse Autos umfasst, die oft mit modernster Technologie und Komfort ausgestattet sind. Diese Fahrzeuge richten sich an Geschäftsreisende und bieten ein Übermaß an Platz, Leistung und Prestige. z.B. Audi A6

70
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F - Luxury Cars

OBEREKLASSEWAGEN - Eine Fahrzeugklasse, die äußerst luxuriöse und hochpreisige Autos umfasst, die auf maximalen Komfort, exklusive Ausstattung und herausragende Leistung ausgelegt sind. Diese Fahrzeuge sind oft mit den technologischen Innovationen ausgestattet und bieten erstklassigen Service. z.B. Audi A8

71
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S - Sport Coupes

SPORTWAGEN - Eine Fahrzeugklasse, die sportliche, oft zweisitzige Autos umfasst, die auf Leistung und Handling ausgelegt sind. Diese Fahrzeuge kombinieren stilvolles Design mit einer dynamischen Fahrweise und richten sich an Fahrenthusiasten. z.B. 911

72
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M - Multi Purpose Cars

MINI-VAN - Eine Fahrzeugklasse, die vielseitig einsetzbare Autos umfasst, die sowohl für den Familien- als auch den Freizeitgebrauch konzipiert sind. Sie bieten Platz für mehrere Passagiere und einen flexiblen Innenraum, geeignet für verschiedene Transportbedürfnisse. z.B. B-Klasse

73
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Arten von Gestaltprinzipien

Prägnanz, Nähe, Ähnlichkeit, Kontinuität (guten Verlauf), gemeinsame Region, Verbundenheit von Elementen

74
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Vorteile von Personas

konkreteres Verständnis über Zielgruppe; verbesserte Nutzerorientierung; fundierte Entscheidungsfindung; bessere interne Kommunikation; effektives Marketing; Risikoreduktion durch Vermeidung von Fehlannahmen

75
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Vorgehen für Personas

Proto-Persona mit Stakeholdern erarbeiten; Datenerfassung & -analyse zur Verfeinerung; Datenauswertung & -segmentierung ; modelieren der Personas in Profilen; Visualisierung in Sedcards; Validierung

76
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Ausstattungsoptionen

einzelne, frei wählbare Features um Kunden noch individueller anzusprechen

77
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Einfaches PKW-Maßkonzept

Beinhaltet alle notwendigen Abmessungen für statische Grundhaltung der Fahrzeuginsassen um Interaktionen mit Fahrzeug eindeutig zu beschreiben und Interieur und Exterieur Hauptabmessungen.

78
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Relative Positionierung

grundsätzlich Verstellung von Augen, Hüftpunkt, Lenkrad und AHP möglich; mind 1 Parameter wird festgehalten → 4 Strategien

in Realität Sehstrahl (tangiert Motorhaube) und AHP fixiert → Verstellung von Sitz und Lenkrad akzeptabel

79
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Vor- und Nachteile: Augenpunkt fixiert/ Hüftpunkt fixiert

identische Sichtbedingungen, aber große Verstellfelder für Pedalerie, Sitz und Lenkrad

keine Sitzverstellung notwendig, aber große Verstellfelder für Pedalerie und Lenkrad und Augenpunkte unterscheiden sich

80
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Vor- und Nachteile: Lenkrad fixiert/ Pedalerie fixiert

keine Lenkradverstellung, aber große Verstellfelder für Pedalerie und Sitz; Augenpunktlagen in Ordnung

keine Verstellung der Pedalerie, aber Augenpunktlagen unterscheiden sich stark

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