PSYCH WS 25/26 CH4

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Soziale Situationen

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23 Terms

1
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Was heisst sozial (nach Liebel)

Im Alltagssprachgebrauch:
„sozial“: moralischer Wertbegriff
„sozialer Mensch“ handelt prosozial, helfend, altruistisch
„Unsoziale“ sind passiv, verweigern Hilfestellungen
„Asoziale“ sind aktiv aggressiv, normnegierend, antisozial, egoistisch, gelegentlich kriminell

Sprachgebrauch der Psychologie:

  • „sozial“: wertfreier Begriff

  • meint Verhaltens- und Erlebensbeziehungen zwischen zwei oder mehr Personen

  • „soziale Interaktionen“

2
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Definition von Sozialpsychologie

Sozialpsychologie beschäftigt sich mit dem Beschreiben, dem Erklären und der Vorhersage sozialer Interaktionen.

Sozialpsychologie beschäftigt sich mit dem Verstehen,
Erklären und Vorhersagen des Denkens, Fühlens und Handelns, wie es durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer mitbedingt ist.

3
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Gruppe (nach Aronson et al)

Gruppe = Zwei oder mehr Menschen, die miteinander interagieren und in dem Sinne interdependent sind,

dass ihre Bedürfnisse und Ziele eine gegenseitige Beeinflussung bewirken (Aronson et al. 2004, S. 320)

Ausgewählte Phänomene ...
...
innerhalb von Gruppen: Konformität
... zwischen Gruppen: Gruppenkonflikte und -kooperation

4
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Was sind soziale Kognitionen und was beinhalten siie

Soziale Kognitionen =

sozial beeinflusste Denkprozesse und -inhalte

Individuumszentrierte Perspektive, Soziale Kognitionen gehen meist mit emotionalem Erleben und Verhalten einher

Wichtige Arten von sozialen Kognitionen:


5
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Was sind wichtige Arten von sozialen Kognitionen

Soziale Wahrnehmung, Interpersonale Erwartungen, Stereotype, Vorurteile, Soziale Vergleiche, Attributionen, Einstellungen

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Interpersonale Erwartungen

  • beziehen sich auf Verhalten, Erleben und Eigenschaften von anderen Personen

  • Beispiele:
    Annahmen über Fähigkeiten anderer Personen
    Annahmen über Persönlichkeit anderer Personen (z.B. Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit) Annahmen über Verhalten anderer Personen (z.B. Angst in bestimmten Situationen)

  • Interpersonelle Erwartungen sind häufig Teil umfassenderer Schemata (z.B. Stereotype gegenüber bestimmten sozialen Gruppen)

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Intrapersonale Erwartungen

Erwartungen die man an sich selbst hat

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Klassisches Experiment von Darley & Gross (1993)

Methode: Probanden (Pbn) sahen Video, in dem ein Kind mehrere Aufgaben bearbeitet und dabei eine bestimmte Leistung erzielt.

  • Gruppe 1: „Kind hat niedrigen sozioökonomischen Hintergrund“

  • Gruppe 2: „Kind hat hohen sozioökonomischen Hintergrund“

    Ergebnis: Pbn der Gruppe 1 beurteilten Leistung des Kindes statistisch signifikant schlechter als Pbn der Gruppe 2

    Schlussfolgerungen:

  • Personen ziehen aus neuen Informationen meist Schlussfolgerungen, die im Einklang mit bereits

    vorhandenen Erwartungen stehen.

  • Allgemeiner (und schon bekannt): Personen neigen zu einer verzerrten Informationsverarbeitung

9
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Erwartungskongruente Bewertung von Info - Lord, Ross and Lepper (1979)

Methode:

  • Pbn wurden in anhand Vortest in zwei Gruppen eingeteilt: Befürworter vs. Gegner der Todesstrafe.

  • Alle Pbn erhielten einen Artikel mit Argumenten für die Todesstrafe und einen Artikel mit Argumenten

    gegen die Todesstrafe.

  • Alle Pbn sollten die Qualität der beiden Artikel beurteilten.

    Ergebnis: Befürworter der Todesstrafe beurteilten die Qualität des befürwortenden Artikels besser; Gegner der Todesstrafe beurteilten die Qualität des ablehnenden Artikels besser.

Schlussfolgerung: Personen bewerten die Qualität erwartungskonformer Informationen meist besser als die Qualität erwartungskonträrer Informationen („prior belief effect“).

Ähnlicher Effekt: Personen ziehen Information, die ihre Erwartungen bestätigen, oft in stärkerem Maße heran als erwartungskonträre Informationen („confirmation bias“).

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Selbsterfüllende Prophezeiung

Interpersonale Erwartung, die ihre eigene Erfüllung selbst verursacht Meint eine Situation, in der die interpersonelle Erwartung einer Person bei einer zweiten Person zu eben

dem erwarteten Verhalten führt, sodass die erste Person in ihrer Sicht bestätigt wird Die mentale Antizipation eines Ereignisses bewirkt selbst das Ereignis.

Forschungsentwicklung:

  • Begriff „selbsterfüllende Prophezeiung“ durch Merton (1948)

  • Sozialpsychologie des Experimentierens (Rosenthal & Fode, 1963): Unwissentliche Verfälschung von Forschungsdaten in Richtung der Hypothesen durch die Erwartungen des Versuchsleiters (Versuchsleiter-Erwartungseffekt = Rosenthal-Effekt)

  • Pädagogische Forschung Rosenthals zur selbsterfüllenden Prophezeiung (1960er Jahre), Prägung des Begriffs „Pygmalioneffekt“ für positive selbsterfüllende Prophezeiung

  • Ausweitung von Begriff und Forschung auf nicht-schulische Bereiche

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Modelle (Schritte) selbsterfüllenden Prophezeiungen

  1. Lehrkraft entwickelt Eingangserwartungen

  2. Fortbestehen oder Veränderung der Erwartungen

  3. Psychologische und Situationale Mediatoren

  4. Behandlung (Treatment)

  5. Psychologische Mediatoren

  6. Verhalten

<ol><li><p>Lehrkraft entwickelt Eingangserwartungen</p></li><li><p>Fortbestehen oder Veränderung der Erwartungen</p></li><li><p>Psychologische und Situationale Mediatoren</p></li><li><p>Behandlung (Treatment)</p></li><li><p>Psychologische Mediatoren</p></li><li><p>Verhalten</p></li></ol><p></p><p></p><p></p>
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Konformität nach Aronson

Konformität := Veränderung im Verhalten, bewirkt durch den realen oder vorgestellten Einfluss von Menschen

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Experiment von Sherif (1936) zum autokinetischen Effekt

Das Experiment von Muzafer Sherif (1936) zum autokinetischen Effekt demonstrierte eindrucksvoll die Entstehung von Gruppennormen in mehrdeutigen Situationen. In einem dunklen Raum nahmen Teilnehmer eine scheinbare Bewegung eines stationären Lichtpunkts unterschiedlich wahr. In der Gruppe konvergierten diese individuellen Urteile jedoch schnell zu einer gemeinsamen Norm, die auch in späteren Einzelsitzungen beibehalten wurde. 

Wichtige Aspekte des Experiments:

  • Autokinetischer Effekt: Ein stationärer Lichtpunkt scheint sich in völliger Dunkelheit zu bewegen, da Referenzpunkte fehlen.

  • Methodik: Teilnehmer schätzten die Bewegungsdistanz des Lichts zunächst allein, dann in einer Gruppe und erneut allein.

  • Ergebnisse:

    • Individuen entwickelten im Alleingang feste persönliche Normen (durchschnittliche Distanzschätzungen).

    • In der Gruppe glichen sich diese Schätzungen aneinander an (Konvergenz), was zu einer gemeinsamen Gruppennorm führte.

    • Diese Gruppennorm blieb auch in späteren Einzelsitzungen bestehen, was auf eine Internalisierung der Norm hindeutet.

  • Schlussfolgerung: Das Experiment zeigt, dass Menschen bei Unsicherheit (mehrdeutige Situation) zur Orientierung an anderen den sozialen Einfluss nutzen, um eine Norm zu bilde

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Milgram - Gehorsma gegenüber einer Autorität

  • Angekündigt als Studien zur „Auswirkung von Bestrafung auf Gedächtnisleistung“ (Wortpaare lernen)

  • Rollen: „Lehrer“ (Versuchspersonen) | „Schüler“ (eingeweihte Person) | „legitimierte Autoritätsperson“ (Versuchsleiter)

  • Aufgabe des „Lehrers“: Bei jedem Fehler des „Schülers“ Elektroschock verabreichen und Stärke des Schocks erhöhen

  • Versuchsleiter: wies „Lehrer“ an, ihre Aufgabe zu erfüllen, wenn sie zögerten oder Widerstand leisteten

  • Testsituation:

    • Schüler unterliefen Fehler Lehrer begann Elektroschocks zu verabreichen

    • Protest des Schülers setzte bald ein: 75 Volt (leichtes Stöhnen) ... 150 Volt (Verlangen, das Experiment zu verlassen) ... 180 Volt (Schreien, dass die Schmerzen nicht mehr auszuhalten sind) ... 330 Volt (Aufhören zu antworten)

    • Versuchsleiter: „Der Versuchsleiter übernimmt die Verantwortung“ | „Das Experiment erfordert, dass Sie fortfahren“ | „Es ist ganz wichtig, dass Sie weitermachen“ | „Sie haben keine Wahl, Sie müssen weitermachen“

      Reaktionen der „Lehrer“ (Versuchspersonen):
      Beträchtlicher Stress und beträchtliche Konflikte (Beschweren, Protestieren, Weinen)
      Dennoch verabreichten sehr viele weiterhin Elektroschocks (zumindest dachten sie das)

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Experimente von Asch

  • Versuchsteilnehmer wurden an den 6. Platz in einem Halbkreis

    aus 8 Studierenden gesetzt.

  • Alle anderen: Vertraute des Versuchsleiters

    Ablauf:

  • Durchgänge 1-3: Alle Vertrauten führten Längenvergleich korrekt durch.

  • Durchgang 4: Alle Vertrauten: „Linie 3 entspricht der Standardlinie“

  • In 12 von 18 Durchgängen derartiges Dilemma für VPn

  • Versuchsteilnehmer wurden an den 6. Platz in einem Halbkreis

    aus 8 Studierenden gesetzt.

  • Alle anderen: Vertraute des Versuchsleiters

    Ablauf:

  • Durchgänge 1-3: Alle Vertrauten führten Längenvergleich korrekt durch.

  • Durchgang 4: Alle Vertrauten: „Linie 3 entspricht der Standardlinie“

  • In 12 von 18 Durchgängen derartiges Dilemma für VPn

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Wer sind die klassiker der Sozialpsychologie

Sherif, Milgram, Asch

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Die Macht der Sozialen Rollen - Standord Prison (Zimbardo)

24 männliche Studierende (durchschnittliche Persönlichkeit) sollten zwei Wochen in simuliertem Gefängnis verbringen (15$/Tag).

Per Münzwurf Bildung von zwei Versuchsgruppen:
Gefangene: simulierte Verhaftung, Gefängniskleidung, Nummern, rund um die Uhr im Gefängnis Wärter: Uniformen, Gummiknüppel, Sonnenbrillen, 8-Stunden-Schichten

Wärter: verhielten sich aggressiv, manchmal sadistisch, bestanden auf Regeleinhaltung ohne Nachfragen/Zögern, entzogen „Privilegien“ (Lesen, Sprechen, Essen, Waschen, Schlafen), ordneten Strafen an (niedere Arbeiten, Einzelhaft)

Gefangene: ergaben sich bald passiv ihrem Schicksal, einige weinten unkontrolliert, hatten Wutausbrüche, schwere Depression, ein anderer entwickelte einen psychosomatischen Hautausschlag am ganzen Körper

Experiment wurde nach nur fünf Tagen abgebrochen.

18
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Rollen

Rollen: Sozial definiertes Verhaltensmuster, das von einer Person erwartet wird, die innerhalb einer bestimmten Umgebung oder Gruppe agiert

Z.B. in der Familie: Rolle „Kind“ oder Rolle „Geschwister“
Z.B. im Seminarraum: Rolle „Studierende“

19
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Explizite und Implizite Regeln

Regeln: Richtlinien, die in bestimmten Situation bestimmte Handlungen vorschreiben oder ausschließen
Explizite Regeln (z.B. „Rauchen verboten“, „Nimm nie Süßigkeiten von Fremden an“)
Implizite Regeln (z.B. Wann darf man wen duzen?)

20
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Deskriptive und Injunktive Normen

Normen: Konkrete Handlungsanweisungen, die mögliche Handlungsformen in sozialer Situation definieren Deskriptive Norm (z.B. "Wenn alle es tun, wir es seine Richtigkeit haben")
Injunktive Norm (z.B. „Man soll seinen Abfall nicht einfach herumliegen lassen“)
Einflüsse gewöhnlich nicht besonders bewusst, dennoch sind sie sehr wirksam!

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Robbers Cave Experiment - Sherif

Zentrale Forschungsfrage:

Wie entstehen Konflikte zwischen Gruppen und wie kann man Konflikte verringern?

(Bis dahin) Verbreitete Erklärungen von Intergruppenkonflikten:

-Die Gruppe als entmenschlichende Kraft („Herdeninstinkt“)

-Das Vorurteil als Persönlichkeitsmerkmal

Alternative Erklärung:

Ziele der Gruppen als Erklärung von Intergruppenverhalten

Hypothesen:

  • Inkompatible Ziele führen zum Konflikt zwischen Gruppen.

  • Durch Setzung von gemeinsamen Zielen können Konflikte reduziert werden

Design des Feld-Experiments:

  • Unabhängige Variable: Intergruppen-Konflikte bzw. Intergruppen-Kooperation

  • Abhängige Variablen: Vorurteile der anderen Gruppe gegenüber; Wahl von Freunden innerhalb oder

    außerhalb der Gruppe

    Phase 1 des Experiments: Gruppenbildung (5-6 Tage)

  • Schüler werden zufällig einer der beiden Freizeitgruppen „The Eagles“ bzw. „The Rattlers“ zugewiesen.

  • Gemeinsame Aktivitäten führen zu Gruppenzusammenhalt und Identifikation mit der Gruppe.

  • Phase 2 des Experiments: Intergruppenkonflikt (4-6 Tage)

    • Gruppen treffen aufeinander

    • Wettkämpfe der Gruppen gegeneinander

    • Jede Gruppe erlebt ein frustrierendes Ereignis, das sie auf die Schuld der anderen Gruppe zurückführt („verbrannte Flagge“)

    • Andere Gruppe wird als Hindernis erlebt
      Phase 3 des Experiments: Konfliktreduktion (6-7 Tage)

    Gemeinsame Verfolgung von übergeordneten Zielen, z.B.:

    Gemeinsames Reparieren des Wassertanks, der von beiden Gruppen benötigt wird

    Gemeinsames Anschieben des Trucks, der die Nahrungsmittel beider Gruppen liefert

Ergebnis:

  • Gemeinsame Ziele fördern Gruppenkooperation

  • Gemeinsame Ziele und Aktivitäten helfen, Vorurteile

    abzubauen

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Kooperatives Lernen Definition

Instruktionsformen, bei der Kleingruppen zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels zusammenarbeiten und Wissen erarbeiten.

• Motivationale Prozesse: Gruppensituation hat hohes Motivierungspotenzial wegen sozialer Einbindung und Gruppenbelohnung (tw. auch wegen Wettbewerb)

• Kognitive Prozesse: Interaktion und Diskurs mit anderen | Differenzierung des eigenen Wissens | „Kognitiver Konflikt“ | Fragenstellen und Erklären als Möglichkeit der Elaboration

Zentral: Strukturierung durch Rollen, Aufgaben Verschiedene feste Formate (z.B. Gruppenpuzzle)

Gut erforscht durch Einzelstudien Experimente Meta-Analysen Reviews z.B. Slavin, 1995; Springer et al., 1999

Fazit:

Positive Effekte auf Fachwissen, Einstellungen, Motivation Wenn angemessen umgesetzt, dann effektiv

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Positive und negative Interdependenz

  • Interdependenz: Ziele von Person A sind nur in Abhängigkeit davon zu erreichen, wie sich Person B

    verhält und umgekehrt.

  • Positive Interdependenz (günstige Bedingung für Lernen): Ziele von Person A und B sind kompatibel; wenn Person A ihr Ziel erreicht, erreicht B auch ihr Ziel

  • Negative Interdependenz (ungünstige Bedingung für Lernen): Ziele von Person A lassen sich nur auf Kosten der Ziele von Person B erreichen.