1/118
Looks like no tags are added yet.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
|---|
No study sessions yet.
Lungenkreislauf
Rechte Hauptkammer pumpt Sauerstoffarmes Blut über lunge zum inken Vorhof
Körperkreislauf
linke Hautkammer pumpt sauerstoffreiches Blut durch Körper zum rechten Vorhof
Aterien
Vom Herz weg
Venen
Zum Herz hin
Herzscheidewand
Trennt rechte und linke Herzhälfte
Herzwand
Endokart
Myokart
Epikart
Perikart
Klappen
Segelklappen: 3 Segel
Trikuspidalklappe
Mitralklappe
Taschenklappen:
Pulmonalklappe
Aortenklappe
Systole (anspannungsphase, Azstreibungsphase)
Kammermuskeln Kontrahieren → Erhöhung des Kammerdrucks → Sachenklappen öffnen sich → Blut strömt in aterien
Diastole (Füllungsphase und erdchalffungsphase)
Vorhöfe füllen sich mit Blut → Druck erhoht→ Segelklappen öffnen sich → Kammerfullphase → Segelklappen schließen sich
Windkesseleffekt
Aorta hat speicherfunktion→ dehnt sich aus → will zurück in Ursprungsform → überschüssiges Blut während Diastole auf diese Weise weitergegeben, sodass es zu keiner Unterbrechung kommt
Systolischer Druck (oberer wert)
Manschettendruck sinkt → sobald Blutdruck höher als manschettendruck kann Blut stoßweise fließen
Diastolisvher Blutdruck (unterer wert)
Irgendwann Blutdruck auch zwischenherzschlagen unter Manschettendruck → artiere ständig offen
Sinusknoten
Nervengeflecht an rechten Vorhof → Herzmuskelzellen konenn sich selbst elektrisch erregen → Vorhof Kontrahieren
AV Knoten
Leitet elektr signal von Vorhof in Klammern → verzögert
Lungenbläschen
O2 in Blut abgegeben, CO2 in Umgebung abgegeben
Zwerchfell
Muskel; trennt Lunge von Bauchraum
Pleuraspalt
Zwischen Rippen und Lungenfell; mit Flüssigkeit gefüllt; Unterdruck sodass Lunge vorm kollidieren geschützt ist
Äußere Atmung
Gasaustausch zw. Organismus und Außenwelt
Innere Atmung
Innerhalb der Zellen in Mitochondrien (Energiegewinnung durch Glukose und Sauerstoff → CO2, Wasser, ATP)
Brustatmung
Muskeln heben Brustkorb an → Lungenvolumen vergrostert→ Lunge dehnt sich aus in breite→ Unterdruck → Inhalation
Bauchatmung
Zwerchfell zieht sich zusammen → Brustraum vergrößert → lunge dehnt sich nach unten aus
Atemzugvolumen
Luftmenge die während normalen Atemzug ein/ausgeatmet wird
Inspiratiorische Reservevolumen
Zusätzliche Luftmenge, die nach normaler Einatmung noch einigeatmet werden kann
Exspiratorisvhe Reservevolumen
Zusatzl Luftmenge die nach normaler Atmung noch ausgeatmet werden kann
Residual Volumen
Kann selbst nach max. Ausatmung nicht ausgeatmet werden → damit Lunge nicht kollabiert
Vitalkapazität
Maximale Luftvolumen das nach max. Einatmung wieder ausgeatmet wird
Totalkapazität
Gesamte Luftvolumen (alles zusammen)
Röhrenknochen/ lange Knochen
Oberarm, Oberschenkelknochen, Schienenbein
Platte Knochen
Abgeflacht (Brustkorb, Schädel)
Kurze Knochen
Wurfel-, zylinderförmig (hand, Fußtwurzelknochen)
Sesambeine
Kleine, runde Knochen (Kniescheibe)
Luftgefüllte Knochen
Luftgefüllte Hohlräume (Stirnbein)
Unregelmäßige Knochen
Gehören zu keinem Gruppen ( wirbel-, Unterkieferknochen)
Deckknochen
Desmale Ossifikation, Vorstufe des Bindegewebes
Ersatzknochen
Enchindrale Ossifikation, Entwicklung aus knorpelartigen Strukturen
Harten bis zum 20. Lebensjahr aus
Ossifikation
Bildung von neuem Knochengewebe
Desmale
Knochen bilden sich direkt aus embryonalen Bindegewebe
Enchondral
Erst hyaliner Knorpel, der abgebaut und dann durch Knochengewebe ersetzt wird
Epiphyse
Umgeben von knorpeligen Gelenkflächen zum Schutz vor Abnutzung des knochens
Im Inneren liegt spongiosa
An der epiphysefuge ist Knochenwachstum ( verknochert im Erwachsenenalter)
Metaphyse
Liegt zwischen epi und diaphyse
Besteht aus schrammartiger Knochensubstanz
Diaphyse
Schaft, in denn inneren sich ide Markhöhle mit Knochenmark befindet
Periost
Knochenhaut; umgibt Knochen und enthält viele Blutbahnen, nerven
Kompakta/Rindenhaut
Sehr stabil, kompakt, massiv, hart
Liegt direkt unter Periost
Spongiosa
Schwammartiges Stützwerk aus Knochenbälkchen
Bilden Hohlräume in denen Knochenmark sitzt
Markhöhle
Hier liegt Knochenmark
Zunächst rotes Knochenmark (bilden neue Blutzellen) dann gelbes ( Wirbelsäule & Rippen immer rotes)
Osteozysten
Lebende Knochenzellen
Calicumspeicher
Knochen hohen Mineralgehalt (Calciumkristalle)
Organische und anorganische Substanz
Beide für volle Funktionalität wichtig in Knochen
Kollagen (durch Feuer verbrannt) und Calcium ( durch Salzsäure zersetzt)
Osteoblasten - Knochenzellen
Produzieren+ lagern neues Material an
Osteoklasten
Bauen altes material ab
Achsenskelett
Schädel, Wirbelsäule, Brustkorb (Brustbein, Rippen, Brustwirbel)
Extremitätenskelett
Arme, Beine, Schultergürtel (Schlüsselbein, Schulterblatter, Schultergelenk), Beckengürtel (Hüftbein, Kreuzbein)
Rippen
12 Rippenpaare die den Brustkorb bilden
Rippe
Echte Rippe (direkt hinter Schlüsselbein)
1.-7. Rippe
Echte Rippe, Länge nimmt zu. Direkt mit Brustbein verbunden
8.-10. Rippe
Falsche Rippe, erreicht Brustbein indirekt , Länge nimmt ab
11-12. Rippe
Freie Rippe, erreichen Brustbein nicht
Aufbau rippenknochen
Rippenköpfchen (verbindet Rippen und Wirbel), Rippenhals, Rippenkörper
Gelenke
Bewegliche Verbindungen zwischen den Knochen
Ermöglichen Bewegung
Schützen Knochen
Echte Gelenke
Diarthrosen
Besitzen: Gelenkkopf, Gelenkknorpel, Gelenkspalt, Gelenkpfanne
Unechten Gelenken
Synarthrosen
Besitzen keinen Gelenkspalt
Weniger beweglich als echte Gelenke
Syndesmose
Unechten gelenk
Bindegewebe Knochenverbindung
Synchondrose
Unechten gelenk
Knochen Verbindung durch Knorpel
Synostose
Unechten gelenk
Knöcherne Verbindung zweier Knochen
Kugelgelenk
Bewegung in fast alle Richtungen möglich
Bsp.: Schultergelenk, Hüftgelenk
Eigelenk
Weniger Bewegung: von vorne nach hinten, von links nach rechts
Handgelenk
Sattelgelenk
Vier Richtungen: seitlich, nach rechts, nach links, vorwärts und rückwärts
Daumensattelgelenk
Scharniergelenk
Liegt in rinnenförminger Gelenkpfanne
Zwei Richtungen: Beugen, Strecken
Ellenbogengelenk, oberes sprunggelenk
Drehgelenk
kreisförmige Bewegungen
Radgelenk: Gelenkkopf dreht sich in Gelenkpfanne (Elkenspeichengelenk)
Zapfengelenk: Pfanne dreht sich um Gelenkkopf (Kopfgelenk)
Planes Gelenk
Flache, leicht gewölbte Gelenkfläche
Eher wie Plätte
Mittelfußgelenk
Muskelzellen
Myozyten
Skelettmuskelatur (=quergestreiften Muskeln)
Willentlich belegbar (Zunge z.b.)
Langgestreckt und zylinderförmige Zellen
Mehrkernig
Hoher Energieverbrauch
Durch elektrische Signale gesteuert
Herzmuskulatur (Herzmuskel)
Autonom
Besondere Form oder quergestreiften Muskeln
Einen Zellkern
Struktur=kurz und schmal
Hoher Energiebedarf
Über Glanzstreifen bildet sich ein Netzwerk
Funktion: gleichmäßiger Herzschlag, schnelle Erregungsweiterleitung
Gap Junction
Gap Junctions verbinden direkt das Zytoplasma zweier Zellen und ermöglichen einen schnellen Austausch von Ionen und kleinen Molekülen.
Glatte Muskulatur (unwillkürliche Muskulatur)
Nicht willurlich bewegbar (z.b. im Verdauungstrakt)
Keine Querstreifung
Spindelförmig
Nur einen Zellkern
Durch vegetatives Nervensystem reguliert
Energiebereitstellung Muskel
Abbau von ATP → ADP und P und Energie
Rückgewinnung ATP durch Kreatinphosphat wird auch ADP übertragen
Zusätzliche engerie aus Glukose (+O2) gewonnen → CO2+H2O+ATP
Aufbau skelettmuskelatur
Muskelfaserbündel → Muskelfasern (Sakroplasma+Sakrolemm)→ myofibrillen (umhüllt von sarkoplasmatischen retikulum) → Sarkomere
Sarkomere Proteine
Aktin, Myosin, Titin
Gleitfilamenttheorie
Filamente gleiten aneinander vorbei ohne lange zu verändern
Isotonisch
Spannung gleich, Länge ändert sich (Bizepskurls mit Hanteln)
Isometrisch
Länge gleich, Spannung steigt
Hanteln halten ohne sie zu bewegen
Konzentrisch
Muskel verkürzt sich
Armbeugen, Hochziehen beim Klimmzüge
Exzentrisch
Muskel wird gedreht und bremst ab
Herablassen beim Klimmzug. Armstrecken
Agonist
Führt Bewegung aus (angespannt)
Armstreckung= Trizeps
Antagonist
Gegenspieler ermöglicht entgegengesetzte Bewegung (entspannt)
Armstreckung=Bizeps
Laktat
Kommt als sals der Milchsäure vor
Gebrauch : im anaeroben Bereich bei sehr viel Sport bspw
Durch Abbau von Zucker (Glukose)
Areober Bereich
Benötigte Energie durch Sauerstoff bereitgestellt
Anaerober Bereich
Nicht genug Sauerstoff für Muskelversorgung bereitgestellt
Muss Glukose zu Laktat abbauen
→ Milchsäuregärung
Übersäuerung
Bei intensiven sport zu viel Laktat vorhanden im Blut. Was nicht verstoffwechselt werden kann
→ Müdigkeit, Muskelschmerzen…
Laktattest
Gibt Aufschluss über aerobe Grenze und sodass man Übersättigung vermeiden kann
Grundbausteine der Nahrung
Kohlenhydrate
Eiweiße
Fette
→ liefern Körper Energie über den Weg der Verdauung
Der Weg der Nahrung
Mund→Speiseröhre→Magen → Dünndarm → Dickdarm → After
Mund
Zerkleinert essen
Im Speichel a-amylasen vorhanden die Nahrung weiter vorverdauen (stärke)
Speiseröhre
Schleust brei durch Peristaltik zum Magen
Speiseröhre und Magen durch Schließmuskel getrennt
Magen
Nahrung mit Magensäure (aus Drüsen)
Zersetzt Nahrung weiter (mit Salzsäure, Pepsin, intrinsischer Faktor, Lipase)
Dünndarm
Hilfe durch Verdauungssäfte (Bauspeichel und Galle)
Nährstoffe herausgelöst und durch vergrößerte Oberfläche vermehrt abgegeben
Villi (Darmzotten)
Vergrößern Oberfläche des Dünndarms
Dickdarm
Viele Bakterien vorhanden, die Ballaststoffe übersetzten
Brei wird Wasser entzogen (Kot entsteht)
I'm Mastdarm gespeichert
After
Schneidet unnötigem Kot aus