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Welche Funktion hat der Voice-over (Off-Kommentar) in Good Bye, Lenin!?
Der Voice-over (die Stimme von Alex, die nicht zur eigentlichen Filmhandlung gehört) liefert Alex’ Kommentar zu den Ereignissen. Dadurch erlebt der Zuschauer die Geschehnisse aus seiner Perspektive.
Welche historischen Ereignisse werden durch Alex’ Voice-over thematisiert?
Die Regierungszeit von Helmut Kohl als Kanzler; den Fall der Berliner Mauer und die Wiedervereinigung; die erste gesamtdeutsche Wahl; die Veränderungen der Lebensweise nach der Wende (z. B. die Regale im Supermarkt mit westlichen Produkten).
Nenne ein Beispiel für einen Kommentar im Voice-over, der die Veränderungen der Lebensweise nach der Wende beschreibt.
„Über Nacht hatte sich unsere graue Kaufland in ein buntes Warenparadies verwandelt.“
Welche persönlichen Entwicklungen in der Familie werden durch Alex’ Voice-over kommentiert?
Das Verschwinden des Vaters in den Westen („Er kam nie mehr zurück.“); das Auftauchen von Lara in seinem Leben („Austauschstudentin aus der Sowjetunion“); die Schließung seiner Firma und der Verlust seines Jobs („Ich war der Letzte und ich machte das Licht aus.“).
Wie zeigt der Voice-over Alex’ zynische Sicht auf die DDR und die Wende? Nenne drei Beispiele.
Militärparade: „ein überdimensionierter Schützenverein“; Protestmarsch: „mehrere hundert Menschen (hatten) sich zum Abendspaziergang zusammengefunden“; Gesang der Nationalhymne durch die Minister: „ein klassisches Konzert“.
Wie übt Alex durch den Voice-over Kritik am Westen bzw. an der neuen Konsumwelt?
Arianes Job bei Burger King (im Gegensatz zu ihrem BWL-Studium): „ihre ersten praktischen Erfahrungen mit der Geldzirkulation“; die D-Mark: „echtes Geld“ aus „dem Land hinter der Mauer“; ironische Beschreibung westlicher Produkte als „meine ersten kulturellen Entdeckungen in einem neuen Land“.