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Medien: Prof. Anke
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Teilbereiche der Theaterwissenschaft (TW)
Historiografie
Theatergeschichte
Analyse:
Aufführungsanalyse &
Inszenierungsanalyse
Theatertheorie
Ästhetik

Varianten von äußeren Vorgängen (Kotte)
1. Nicht Hervorgehoben,
Nicht Konsequenzvermindert
Bsp.: Gemeinsame Mahlzeit Familie: Nicht Extra, es ist natural, alle essen, fertig. Es hat aber Konsequenzen, Jede Aktion der Mahlzeit hat Konsequenzen. Wir reden, wir essen, es kann alles passieren.
Vorgänge wie diese liegen außerhalb des Spiels. Es wird nicht gespielt, es ist real.
2. Nicht Hervorgehoben,
Konsequenzvermindert
Bsp.: Privates Schachspiel oder Kartenspiel unter Freunden. Weil wenn ich verliere, ergibt es keine großen Konsequenzen. (=vermindert).
Vorgänge wie diese liegen innerhalb des Bereichs Spiel, aber es liegt außerhalb des Bereichs szenische Vorgänge
3. Hervorgehoben,
Nicht Konsequenzvermindert
Bsp.: Feuerwehreinsatz, Demos, weil es ist ne Szene ist, aber es hat Konsequenzen, denn Menschen können sterben. Öffentliche Hinrichtung von Ludwig XVI war die Grenze von dem Vorgang.
Vorgänge wie dieses liegen außerhalb des Bereichs „Spiel“
4. Hervorgehoben, Konsequenzvermindert
Bsp.: Theaterstück wie Romeo & Julia
Vorgänge wie diese sind im Bereich „Spiel“
Beschreibe den Teilbereich “Theatertheorie” in der TW
● Theorie & Ästhetik (Normen, Ideale, Regeln)
● Ästhetik → aisthesis
● Wahrnehmung (...immer auch eine Wertung?)

Was ist Verhalten → Handlung → Situation → Vorgang = ? (Nach Kotte)
● Verhalten ist jede Form von Reaktion (auch reflexhaft); Handlung ist absichtsvoll und zielgerichtet.
● Situationen sind interaktive Konstellationen, in denen menschliches Handeln stattfindet. → Kontext
Vorgänge sind Bewegungen innerhalb von Situationen – sie bringen Dynamik und können als Basis szenischer Prozesse gelten - Bewegung der Situation.
Vorteile und Nachteile von Kottes Modell der szenischen Vorgänge
Vorteil
- Texte sind überwiegend unideologisch (neutral)
- Nicht historisch eingeschränkt
- offen für neue Vorgänge
- sie ist breit anwendbar
Nachteile
- Sie greift nicht für alle Formate (nicht für performancekunst, aktionstheater)
- Thematisiert die eigene Positionalität nicht (
- Phänomenologische Zugriff wird nicht abgebildet (was das für ne wirkung auf den Zuschauer hat z.B.)
Teilbereich Historiografie in der TW
Kurz:
● Die deutschsprachige Theaterwissenschaft hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus der Germanistik entwickelt, mit ersten Instituten und Lehrstühlen in Berlin, Leipzig, Köln und München. → Das Institut für Theaterwissenschaft in Wien ist eine Gründung von 1943 und war ein Prestigeprojekt des NS-Regimes.
● Theaterwissenschaft als Universitätsdisziplin war an dem Punkt möglich bzw. notwendig, als sich der Forschungsgegenstand vom Drama hin zur Inszenierung (und dann weitergehend zur Aufführung) entwickelt hat.
● Die Erweiterung des Theaterbegriffs ab ca. 1960 hat das Fach entscheidend erweitert (und im anglophonen Raum die Performance Studies geschaffen)
● Zentrale Teilbereiche der (deutschsprachigen) Theaterwissenschaft sind derzeit: Theorie, Analyse und Historiographie. Diese Systematik ist aber nicht universal!
Vorläufer (18.–19. Jh.):
Erste reflektierende Schriften über Theater in der Ästhetik und Literaturwissenschaft (z. B. Lessing, Schiller, Goethe). Ganz viel Germanistik, bis man sich was neues überlegen musste.
Theater wurde aber nicht als eigenständiges Forschungsfeld behandelt.
Gründung als eigene Disziplin (ca. 1900):
Dr. Max Herrmann gründete 1923 das erste Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Berlin. (Buch „Forschungen zur deutschen Theatergeschichte des 17. Jahrhunderts“ )
Zwischenkriegszeit und NS-Zeit:
○ Starke historische Ausrichtung, häufig mit Fokus auf europäische Dramen- und Inszenierungsgeschichte.
4. Nach 1945:
Neugründung der Theaterwissenschaft an Universitäten (z. B. München, Leipzig, Wien).
○ Department Wien 1943 funktionierte als Propagandainstrument
erster Professor des Instituts: Heinz Kindermann. Er war ein Nazi, dann war er weg, aber in den 50ern durfte er wieder anfangen zu arbeiten.
5. Ab ca. 1970/80:
Öffnung zu Performance Studies, Medienwissenschaft, Anthropologie.
Etablierung eines interdisziplinären, postdramatischen Theaterverständnisses
(besonders durch Hans-Thies Lehmann und Erika Fischer-Lichte).
Aufführungsanalyse: Reception Studies
Rezeption Studies fragt tiefer:
“Was passiert wirklich während des Theatererlebens?”
“Wie wird ein Theaterereignis wahrgenommen, körperlich, emotional und sozial?”
● Makro-Ebene (“Sozialer Rahmen“): Betrachtet den gesamten Theaterbesuch als sozialen Prozess (Ankunft, Publikumssituation, Erwartungen, Raumgestaltung usw.). Es ist ein kommunikativer, gesellschaftlich eingebetteter Vorgang → wo fängt ein Theaterbesuch an, wo hört er auf?
→ Goffmans Framing-Theorie: Unser Verhalten ist durch soziale "Rahmen" geprägt.
● Mikro-Ebene (verkörperte Wahrnehmung): Untersucht physiologische, affektive (= emotionale) und somatische (= kognitive) Reaktionen:
→ Auch wenn diese Reaktionen körperlich messbar sind, sind sie immer kulturell und sozial mitgeprägt.
→ Rezeption im Theater ist aktiv, körperlich und kulturell geprägt.
Es geht nicht nur darum, ob jemand ein Stück „gut“ findet – sondern wie die Wahrnehmung abläuft, was sie auslöst, warum sie funktioniert – Persönlichkeit, Gesellschaft und Kultur.
Aufführungsanalyse: Audience Research
Audience Research ist meist mit marketingorientierten Zielen verbunden.
‘Was wollen die Leute sehen?’,
‘Wer war im Publikum?’,
‘Hat es ihnen gefallen?’
Ziel: Zielgruppenanalyse, Programmoptimierung, Marketingstrategie.
Nutzt oft quantitative Methoden wie Umfragen, Statistiken, Auswertungen.
Oberflächlich, Zahlenorientiert, Publikumsanalyse
Teilbereich Theatertheorie
Theorie & Ästhetik (Normen, Ideale, Regeln) Ästhetik => Wahrnehmung

Was ist nach Kotte ein szenischer Vorgang?
Szenische Vorgänge sind Konsequenzvermindert (graduell) & hervorgehoben
örtliche Hervorhebung
gestische Hervorhebung
akustische Hervorhebung
dingliche Hervorhebung
Es hebt sich vom Alltag ab.
Zur Hervorhebung braucht es Zuschauer


Was ist Theatralität?
Theatralität ist ein unscharfer und weiter Begriff, der für den theaterwissenschaftlichen Gebrauch zunächst definiert werden muss (z.B. als „Strukturtypen von Theater“ oder als Schauphänomene jenseits eines engen Theaterbegriffs)
Theatralität ist als Denkfigur („turn“, Paradigma) in den Geistes- und Kulturwissenschaften ab den später 1980er Jahren populär geworden und wird immer noch verwendet.
als Strukturtypen von Theater bietet Theatralität einen methodischen Zugriff auf historische Theaterereignisse und ihre Erzählungen in ihrem jeweils spezifischen sozialen und kulturellen Kontext.
Was ist Performance Theory
Performance ist ebenfalls ein unscharfer und weiter Begriff, der für den theaterwissenschaftlichen Gebrauch zunächst definiert werden muss. Performance Art und darauf aufbauende Performance Studies beziehen sich in ihrem Begriffsverständnis auf einen erweiterten Theaterbegriff des späteren 20. Jahrhunderts, der für viele kulturwissenschaftliche Disziplinen erkenntnisstiftend ist.
00 Theatergeschichte vs Theaterhistoriographie
Theatergeschichte
● Fakten der Vergangenheit, die zusammengefügt werden um die Vergangenheit zu rekonstruieren → man kann aber nie wissen, wie richtig diese Rekonstruktion ist
chronologische Entwicklung des Theaters — Epochen, Stile, Inszenierungen, Dramatikern und gesellschaftliche Entwicklungen
Sie beschreibt, was passiert ist
was passiert ist — wie wir darüber reden Geschichte — die Darstellung der Geschichte → Simulacrum

Theatralität als historiografische Methode (Hulfeld & Eisele)
Theaterhistoriographie beschäftigt sich mit den Theaterereignisse in historischer Dimension durch und mit Erzählungen (Theatergeschichte) . Dazu gehört die methodische Auseinandersetzung mit verschiedenen Quellentypen und ihrer diskursiven Eigenlogik.

Theatralität Konzept (Rudolf Münz):
Leipziger Theatralitätskonzept
Leipziger Theatralitätskonzept =
Erweiterter Theaterbegriff: Theater nicht nur als Kunstform, sondern als soziale und kulturelle Ausdrucksweise (z.B. Feste, politische Aktionen, religiöse Zeremonien).
Theater ≠ nur Bühne + Drama.
Dramatisches Theater.
Die Fiktion bleibt geschlossen und die Bühnenwelt ist klar von der Realität getrennt.
Die Comödie dagegen macht die Grenze beweglich durch Improvisation. Die Figur kann jederzeit aus ihrer Rolle rausgehen, das Publikum direkt ansprechen.

Das Leipziger Theatralitätskonzept Strukturtypen des Theaters
Lebenstheater:
alltägliches Rollenverhalten mit theatraler Qualität, Performanz von Identität, z.B. Kleidung, Körperhaltung, sozialer Habitus → bewusste oder unbewusste Selbstinszenierung im sozialen Raum
Merkmale:
Kleidung, Gestik, soziale Rollen, Rituale (z. B. Hochzeit, politische Rede).
Kein „Spiel“ im engeren Sinn, aber theaterähnlich (Thea = Schau).
Oft durch gesellschaftliche Codes und Erwartungen bestimmt.
Kunsttheater:
Theater im engeren, institutionellen Sinn – professionell produziert, meist in festen Häusern, mit ästhetischen Ansprüchen.
Merkmale:
Dramatische Texte, Regie, Schauspiel, Bühnenbild etc.
Kunstform mit klarer Trennung von Bühne und Publikum.
Ziel: ästhetische Reflexion, Unterhaltung, Bildung.
Bsp.: Burgtheater, Opernhäuser, moderne Inszenierungen.
Theaterkunst:
Überschneidungsbereich zwischen Theater und anderen Künsten; hier wird Theatralität als ästhetisches Prinzip verstanden.
Merkmale:
Theater als Stilmittel in bildender Kunst, Literatur, Tanz, Installation etc.
Performative und theatrale Mittel werden zur künstlerischen Reflexion eingesetzt.
Vermehrt in Avantgarde, Performance Art, Konzeptkunst.
Bsp.: Marina Abramović, Joseph Beuys, happenings, postdramatische Theaterformen.
Nicht-Theater:
Ablehnung des Theatralen – entweder diskursiv (als Ideologie) oder praktisch (Verzicht auf performative Selbstdarstellung).
Merkmale:
Streben nach „Authentizität“, „Wahrhaftigkeit“, „Unvermitteltheit“.
Oft religiös oder philosophisch motiviert (z.B. Platon, Christentum).
Theater wird als Lüge oder Täuschung kritisiert.
Beispiele:
Rousseaus Theaterkritik.
Religiöse Ablehnung von Maskerade.
Das Ideal des „authentischen Lebens“, z. B. in spirituellen
Bewegungen.


Theatralität als Verhältnis von Kultur und Gesellschaft
Lebenstheater
→ leiblich-sinnliche und spielerische Dimension gesellschaftlicher Interaktion
Grundidee: Menschen inszenieren sich selbst im Alltag – bewusst oder unbewusst.
Kleidung, Gestik, Verhalten, Rollenspiel.
Theaterbegriff als Metapher für Alltagspraktiken: soziale Rituale, religiöse Zeremonien, politische Auftritte etc.
Praxisnah & performativ: Es geht nicht um Kunst, sondern um die theatrale Qualität sozialer Situationen.
Funktion: Ausdruck von Zugehörigkeit, Abgrenzung oder Aneignung kultureller Codes (z. B. jüdische Akkulturation).
Beispiel aus dem Text: Sonia Wachsteins Familienperformance über die „anderen Juden“ – performative Reflexion sozialer Differenz.
Nicht-Theater
→ Ablehnung von Sinnlichkeit und Spiel aus ethischen, religiösen oder philosophischen Gründen
Diskursiv und ideologisch: Theater = Täuschung, Maskerade, Verführung → als moralisch bedenklich oder gefährlich betrachtet.
Historische Beispiele: Platonische Ideenlehre, christliche Askese, bürgerliche Authentizitätsideale.
Ziel: Verwirklichung von „Wahrhaftigkeit“, „Unmittelbarkeit“, „Identitäts-Realisierung“.
Dramatisches Theater (Kunsttheater)
→ Kunstform, die den Widerspruch von Sinnlichkeit und Ethik symbolisch bearbeitet
Inszenierte Verhandlung sozialer, ethischer und emotionaler Konflikte.
Aufhebung des Gegensatzes: Sinnlichkeit (Spiel, Darstellung) und Reflexion (Ethik, Erkenntnis) werden vereint.
Institutionalisiert: Bühnen, Ensembles, Texte, Regiekonzepte – mit kulturellem und ästhetischem Anspruch.
Im Text: Das Burgtheater oder Theater als Ort der öffentlichen Repräsentation und Reflexion von Gesellschaft.
Comödie
→ exzentrische Markierung des Theatralen – zur Entlarvung, Parodie und Produktion von Gelächter
Überzeichnung und Verfremdung sozialer Rollen und Normen.
Funktion: Lächerlichmachen, aber auch Entlarvung von Ideologien und
Machtverhältnissen.
Position im Gefüge: Zwischen Lebenstheater und Kunst – reflektiert das Spiel im Leben wie im Theater.
Im Text mitschwingend (z. B. in der Kindheitsperformance von Sonia Wachstein): die spielerisch-komische Aneignung und Überspitzung von beobachteter Realität.

“Performance Theory”
Struktur:
Performance ist ebenfalls ein unscharfer und weiter Begriff, der für den theaterwissenschaftlichen Gebrauch zunächst definiert werden muss. Performance Art und darauf aufbauende Performance Studies beziehen sich in ihrem Begriffsverständnis auf einen erweiterten Theaterbegriff des späteren 20. Jahrhunderts, der für viele kulturwissenschaftliche Disziplinen erkenntnisstiftend ist.
Performance-Begriffe:
Wie reden wir darüber?
Welche Grenzen hat unser Verständnis?
Performance als „sensuous practice“
Was ist wahrnehmbar
Was wird gemacht, in welchem Kontext?
Performance theoretisieren
Wie lässt sich Wissen dadurch generieren, dass wir Phänomene als Performance betrachten und analysieren?
Performance als Begriff
Kommunikation zwischen Menschen in Echtzeit, gemeinsam an einem Ort.
“Performance” wurde notwendig, weil es alltägliche, leiblich-sinnliche, soziale Handlungen beschreibt, die zuvor als „natürlich“, nicht hevorgehoben oder alltäglich gegolten hatte — und auf jeden Fall nicht als „Theater“
Ein Begriff von Performance bildete sich heraus in der Analyse bestimmter Praktiken, die auf einen bestimmten soziokulturellen Kontext reagierten.
„Performance“ als Konzept zeigt eine Verschiebung auf in der Art, wie wir denken und macht diese möglich.
Der Begriff wurde so einflussreich, dass er sich über viele Disziplinen hinweg etablierte – etwa in Anthropologie, Soziologie, Geografie, Kulturwissenschaft.
Performance wurde zu einem Werkzeug zur Analyse gesellschaftlicher Prozesse, aber auch zur Form der politischen Praxis (z. B. in Aktivismus, Kunst, Protest).
Shepherd grenzt sich bewusst ab von „Acting Theory“ und reinem Theaterbegriff: Seine Performance-Theorie bezieht sich auf kulturelle und soziale Handlungen, nicht nur auf Bühne.
Er kritisiert die inflationäre und unspezifische Verwendung des Begriffs – Performance sei oft zu einem „Catch-all“-Begriff verkommen.
Performance als Konzept
...in der Soziologie: (Goffmann): Teile von Alltagsverhalten als bewusstes Rollenverhalten.
...in der philologisch geprägten Kulturwissenschaft: Centre for Contemporary Cultural Studies at the University of Birmingham (CCCS): Verhaltensmuster als „Texte“.
„social ceremonies“: qualitative Differenz von Alltag u. Theater(Duvignaud)
...in den Folklore Studies: Aufführungssituationen analysieren, nicht nur verschriftlichten Text (Kommunikationswissenschaft
...in der Ethnologie: „cultural performance“ (Singer), auch im Alltag (KirshenblattGimblett)
...in der Theaterpraxis: „ritualisiertes Verhalten“(Schechner). „soziales Drama“ (Turner), Rückgriff auf „Liminalität“ (van Gennep (Ethnologie)).
...in Cultural Geography, Religionswissenchaft, Jus,...
...im Alltag: Aktivismus, „Pedagogies“, Übergang zu Performance Art
Theatralität nach Simon Shepherd
In Sheperds Analyse von Performance als spezifische Theaterform wird auf den Begriff “theatricality” hingewiesen. Es ist das Wort, um Theaterphänomene zu erfassen. Man muss besser und klarer beschreiben, was man mit Theatralität meint.
Theatralität nach Hulfeld und Eisele (Münz)
Hulfeld & Eisele nutzen Theatralität als Zugang zu Geschichte, der sich nicht im dramenzentrierten Theater erschöpft, sondern Lebenstheater, Theaterfeindlichkeit und kommentierende Gegenformate ("Comödie) als miteinbezieht, um Gesellschaften durch ihr Verhältnis zu Theatralität zu beschreiben
Theatralität
Theatralität wird in der Theaterhistoriografie benutzt, um die Historie zu analysieren. Aber es gibt noch den Begriff Performancetheory von Simon Sheperd.
Performancetheory
Performance
Aufführung
Performancestudies
Performanceturn
Perofmance = Aufführung
Performanz = Der Grad, der die intensität des Handels festlegt.
Performativität = Ausführung einer Handlung
Handlung muss Realität erzeugen.