Radiologie - MRT

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1
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Was bildet das MRT ab?

Protonendichte und Zusammensetzung des Gewebes

2
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Benutzt MRT ionisierende Strahlung?

Nein → Magnetfeld

3
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Welche Medien sind signallos (schwarz)?

Knochen und Luft da kaum Protonendichte

4
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Was ist das Prinzip des MRT?

  • Protonen besitzen einen Drehimpuls

  • lässt man ein magnetisches Wechselfeld mit der Resonanzfrequenz der Larmorfrequenz-Spins auf die Kerne einwirken = alle Kerne phasensynchron aus ihrer aktuellen Lage zum statistischen Feld ausgelenkt

  • HF-Impuls → Protonen aus Ordnung herausgeyeeted

  • bei Ende des Impulses wollen die Protonen in ihre ursprüngliche Lage zurück

5
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Was versteht man unter T1?

Zeitkonstante für den Wiederaufbau der longitudinalen Magnetisierung (Mz) durch Energieabgabe an die Umgebung nach einem HF-Impuls.

6
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Ist die Longitudinalmagnetisierung messbar?

Nein, nur die Transversalmagnetisierung wird gemessen!

7
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Was versteht man unter T2?

Zeitkonstante für den Verlust der transversalen Magnetisierung (Mxy) durch Phasenzerfall der Spins untereinander, ohne Energieabgabe.

8
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Ist T1 länger als T2?

Grundsätzlich Ja. (Skipiste! dauert lange zum hochkommen mit dem Lift und kurz zum runterfahren.)

9
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Hat Wasser lange oder kurze T1/T2-Zeiten?

lange!

  • Analogie: Longdrink

    • man geht in eine Bar und steht für den Longdrink an → dauert lange (T1)

    • Longdrink trinken dauert auch lange (T2)

10
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Hat Fett lange oder kurze T1/T2-Zeiten?

kurze!

  • Analogie: Fast Food

    • man muss im Megges nie lange warten (T1)

    • aufgegessen ist auch schnell (T2)

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<p>Was ist das Konzept von T1-gewichteten Bildern?</p>

Was ist das Konzept von T1-gewichteten Bildern?

  • beruhen auf unterschiedlichen T1-Eigenschaften der Gewebe

  • entscheidender Parameter: TR (time to repetition)

  • 90° Impulse

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<p>Welche Strukturen sind im T1-Bild hell bzw. dunkel?</p>

Welche Strukturen sind im T1-Bild hell bzw. dunkel?

hell: Fette, Teile nach Kontrastmittelanreicherung → kurze T1-Relaxationszeit

dunkel: Muskel, Wasser, Liquor → lange Relaxationszeit (bis longitudinalmagn. wieder hergestellt ist)

13
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<p>Was ist das Konzept T2-gewichteter Bilder?</p>

Was ist das Konzept T2-gewichteter Bilder?

Bilder, deren Signal auf unterschiedlichen T2-Eigenschaften der Gewebe beruhen

  • entscheidender Parameter: time to echo (TE)

    • bestimmt Gewebekontrast, i.d.R. lang

    • erst 90° Impuls → nach TE 180° Impuls → Protonen kehren Richtung um → Rephasierung → stärkeres Signal (Spin-Echo)

    • Je kürzer die TE desto stärker das Signal

14
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<p>Welche Strukturen sind auf dem T2-Bild hell bzw. dunkel?</p>

Welche Strukturen sind auf dem T2-Bild hell bzw. dunkel?

Flüssigkeiten haben eine lange T2-Relaxationszeit = hell/weiss

Muskel und weisse Substanz = dunkel/dunkelgrau

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Wie wird das MRT durchgeführt?

Vollnarkose und lange Untersuchungszeit