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New Work nach Frithjof Bergmann - Was ist das?
Frithjof Bergmann (Philosoph und Anthropologe) entwickelte das New-Work-Konzept als
radikalen Gegenentwurf zur klassischen, kapitalistischen Lohnarbeitslogik.
Sein Ansatz ist keine moderne Version von flexiblem oder agilem Arbeiten! â tiefgreifende gesellschaftliche und kulturelle Transformation von Arbeit.
âNicht wir sollten der Arbeit dienen, sondern die Arbeit sollte uns dienen. Die Arbeit sollte uns mehr Kraft und Energie verleihen, bei unserer Entwicklung unterstĂŒtzen, lebendigere, vollstĂ€ndigere Menschen zu werden.â
New Work nach Frithjof Bergmann - die ersten 3 Merkmale
1. Ablösung kapitalistischer Lohnarbeit
Bergmann lehnt traditionelle, fremdbestimmte Lohnarbeit (fĂŒr Geld arbeiten) kategorisch ab. Entfremdend & unvereinbar mit menschlicher Entfaltung. Viele heutige âNew Workâ-AnsĂ€tze bleiben aus seiner Sicht kosmetisch
2. Arbeit, die wir wirklich, wirklich wollen
Zenrale Idee: jeder Mensch strebt TĂ€tigkeit an, die seinen wahren BedĂŒrfnissen, Talenten und Interessen entspricht.
Arbeit fördert Selbstverwirklichung & Potenzialentfaltung.
Voraussetzung: Reflexion ĂŒber eigene BedĂŒrfnisse + soziale Strukturen, die sie ermöglichen.
3. Gemeinschaftliche, selbstbestimmte Produktionsformen
Arbeit soll in kleinen, kooperativen Gemeinschaften stattfinden. Menschen unterstĂŒtzen sich gegenseitig und produzieren, was sie wirklich brauchen. Bergmann kritisiert kĂŒnstlich erzeugte BedĂŒrfnisse durch Konsumismus oder Werbun
New Work nach Frithjof Bergmann - Merkmale 4 & 5
4. Technologischer Fortschritt als Befreiung (z. B. Personal Fabricator)
Schon in den 1980er-Jahren skizziert Bergmann die Idee eines âPersonal Fabricatorsâ â einer frĂŒhen Vision des 3D-Drucks. Ziel: Menschen sollen mithilfe solcher Technologien unabhĂ€ngig(er) werden und AlltagsgegenstĂ€nde selbst bzw. gemeinschaftlich herstellen können.
5. Kritik an heutigen New-Work-Praktiken
Viele aktuelle Unternehmensinitiativen (flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Feel-Good-Management) bewertet Bergmann als unzureichend. Sie verbessern zwar das Wohlbefinden, verÀndern jedoch nicht die grundlegende Logik der Lohnarbeit
Old-Work - Definition (Baier und Glaser, 2024, S. 103)
NormalarbeitsverhĂ€ltnis / âOld Workâ â zentrale Merkmale
Unbefristete Anstellung
Soziale Absicherung
Tarifliche Entlohnung
VollzeitbeschÀftigung
Feste Arbeitszeiten
Fester Arbeitsort
Klare Trennung von Arbeit und Freizeit
Arbeit endet mit dem Verlassen des Arbeitsplatzes
Historisch mÀnnlich geprÀgt
Gesellschaftlich weiterhin dominant
heute mit Fortschritten in der Geschlechtergleichstellung
New Work - Definition (Baier und Glaser, 2024, S. 103)
New Work â zentrale Elemente (nach Baier & Glaser, 2024)
Abweichung vom NormalarbeitsverhĂ€ltnis (âOld Workâ)
Persönliche Kontrolle ĂŒber diese Abweichung
â nicht erzwungen, sondern selbstbestimmt
Individuell-betriebliche Flexibilisierung
Anpassung an Person und Organisation
Digitale Technologien als Kontextfaktor
ermöglichen neue Arbeitsformen
Flexibel-entgrenzte Erwerbsarbeit
Auflösung fester Zeit- und Ortsbindungen
RĂ€umliche Flexibilisierung
z. B. Homeoffice, mobiles Arbeiten
Zeitliche Flexibilisierung
z. B. Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit
Formen der Flexibilisierung von Arbeit
Flexibilisierung von Arbeit bedeutet, dass Unternehmen verschiedene Aspekte der ArbeitskapazitĂ€t gezielt anpassen können â quantitativ oder qualitativ, intern oder extern.
Quantitativ: Numerisch, MonetÀr, Temporal, RÀumlich
Qualitativ: Inhalt und QualitÀt der Arbeit werden verÀndert

VerstÀndis von New Work - je nach Autor

VerstÀndis von New Work - Zustimmung der Konzepte - grafisch dargestellt
Die Befragten sollten angeben, wie gut die jeweiligen Definitionen zu ihrem persönlichen VerstĂ€ndnis von New Work passten. Diese reichten von Frithjof Bergmanns ursprĂŒnglicher Definition des Begriffs bis zum VerstĂ€ndnis, dass es sich bei New Work um Homeoffice handelt. Siebenstufige Skala (1 = âĂŒberhaupt nichtâ bis 7 = âvoll und ganzâ),

New Work Verbreitung in der Schweiz 2024
RegelmĂ€ssige Befragung eines reprĂ€sentativen Samples von ca. 2'000 ErwerbstĂ€tigen in der Schweiz zu mobiler Arbeit in der FlexWork Trendstudie â neu auch zu weiteren Aspekten von New Work.

Mobile Arbeit in der Schweiz
Mobile Arbeit beschreibt das Arbeiten unabhĂ€ngig von einem festen, ĂŒblichen Arbeitsort (also unterwegs, beim Kunden, im Homeoffice oder an anderen Orten) mittels mobiler ArbeitsgerĂ€te (z.B. Laptop, Smart-phone, Tablet etc.).
Siehe Flexwork Trendstudie

Verbreitung Mobiles Arbeiten detaillierte Angaben - Studie

Arbeit vor Ort - Studie

Regelungen von mobiler Arbeit

New Work â Chancen und Risiken
â Arbeitszeitkontrolle â â Vereinbarkeit Berufs- & Privatleben
â Arbeitszeitkontrolle â â Arbeitsmotivation und -zufriedenheit
â Arbeitszeitkontrolle â â organisationale Bindung
Wirkung auf Stress, Burnout und körperliche Beschwerden ist nicht eindeutig! -> Meist positiv, aber nicht immerâŠ
â Zeitliche Flexibilisierung hat einen höheren Einfluss auf Gesundheit als RĂ€umliche Flexibilisierung (z.B. Home Office zu festen Arbeitszeiten).
â âJe flexibler ArbeitsverhĂ€ltnisse zeitlich und örtlich gestaltet sind, desto weniger Fehltage und desto bessere physische Gesundheit werden von Arbeitnehmenden berichtet.â(Baier und Glaser, 2024, S. 104)
Befunde zu persönlicher Kontrolle ĂŒber die Arbeitszeit (Nijp et al., 2012) - Gut belegt durch 53 Studien!
Positive Effekte gut belegt:
bessere Vereinbarkeit von Arbeit & Freizeit
höhere Motivation, Zufriedenheit & organisationale Bindung
Gesundheitliche Effekte gemischt:
einige Studien: weniger Stress, geringere Burnout-Symptome, weniger körperliche Beschwerden
andere Studien: keine ZusammenhÀnge
ErklÀrungsansatz:
Kontrolle ĂŒber Arbeitszeit ermöglicht Anpassung an private Anforderungen (z. B. Arzttermin)
sowie flexible Erholungspausen, die Erschöpfung vorbeugen
EinschrÀnkung:
wenige Interventions- und LĂ€ngsschnittstudien
keine kausalen Schlussfolgerungen
Gesundheitsrelevante Effekte flexibler Arbeit (Shifrin & Michel, 2022) - 33 Studien, 90.602 Personen!
Unterscheidungen:
Form der Flexibilisierung: zeitlich vs. rÀumlich
Art: VerfĂŒgbarkeit vs. tatsĂ€chliche Nutzung Zentrale
Ergebnisse:
Mehr zeitliche & rÀumliche FlexibilitÀt
weniger Fehltage, bessere physische Gesundheit
Keine Effekte auf gesundheitsbezogenes Verhalten (z. B. Sporttage/Woche)
Wirkungsunterschiede:
Zeitliche Flexibilisierung wirkt stÀrker als kombinierte zeitliche + rÀumliche Massnahmen
VerfĂŒgbarkeit von FlexibilitĂ€tsoptionen wirkt stĂ€rker als deren tatsĂ€chliche Nutzung
ErklÀrung:
Grössere wahrgenommene Kontrolle ermöglicht bessere Nutzung persönlicher Ressourcen
Individuelle Anpassung von Zeit, körperlicher/geistiger Energie an eigene BedĂŒrfnisse
Entgrenzte Arbeit & Erholung/ Abschalten (Wendsche & Lohmann-Haislah, 2017) âDaten aus 68 Stichproben, N = 25.538
Hohe Anforderungen & Stressoren âschlechteres psychisches Abschalten nach der Arbeit
kurzfristig: stĂ€rkere ErmĂŒdung
langfristig: anhaltende Erschöpfung
ErklÀrung: Stressor-Detachment-Modell (Sonnentag & Fritz, 2015)
Belastungen bleiben mental prÀsent, wenn Abschalten nicht gelingt
fehlende Erholung â Erschöpfungs- und MĂŒdigkeitssymptome
Rolle entgrenzter Arbeit
Arbeitsinhalte dringen in die Freizeit ein
erschweren Distanzierung & verhindern Erholung
Technology-assisted Supplemental Work - Was ist das?
(TASW) bezeichnet arbeitsbezogene TÀtigkeiten, die ausserhalb der regulÀren Arbeitszeit und unter Nutzung digitaler Technologien erledigt werden.
â TASW = einer von vielen GrĂŒnden, die zu entgrentzer Arbeit fĂŒhren!
Typische Beispiele:
âą E-Mails am Abend oder Wochenende beantworten
âą kurzfristige Arbeitsanfragen ĂŒber Messenger nach Feierabend âą PrĂ€sentationen oder Berichte zu Hause fertigstellen
âą stĂ€ndige Erreichbarkeit fĂŒr RĂŒckfragen
âą spontane Videocalls ausserhalb der Arbeitszeit
Konsequenzen TASW / Entgrentze Arbeit! (KĂŒhner et al., 2023) - Metaanalyse: 89 Stichproben, N = 39.085 ErwerbstĂ€tige
Konsequenzen von TASW:
HĂ€ufigeres TASW = schlechtere Erholung (Schlaf, Abschalten)
Mehr WorkâLife-Konflikte
Psychische Gesundheit beeintrÀchtigt (mehr Stress, Erschöpfung)
Physische Gesundheit: gemischte Befundlage, teils keine Effekte
Faktoren, die TASW fördern & Personenfaktoren die TASW hindern
Arbeitsstressoren (z. B. zeitliche Ăberforderung)
mehr entgrenzte Arbeit
Hohe Autonomie kann paradoxerweise ebenfalls zu mehr TASW fĂŒhren
Soziale Normen & Erwartungen (AG, Kolleg*innen, FĂŒhrung) zur stĂ€ndigen Erreichbarkeit â erhöhen TASW-Verhalten
Personenfaktoren:
PrĂ€ferenz fĂŒr klare Grenzen zwischen Arbeit & Privatleben
Hohe Grenzkontrolle = weniger entgrenztes Arbeitsverhalten (siehe auch Folien zu Boundary Management)
Praktische Massnahmen - Zentrale Einflussvariable: Autonomie & Kontrolle
Autonomie / persönliche Kontrolle = wichtigster Gesundheitsfaktor
LĂ€ngsschnittstudien (Nijp et al., 2016; van Steenbergen et al., 2018) zeigen:
Pflicht-EinfĂŒhrung von New-Work-Massnahmen erhöht Autonomie nicht.
teils Verschlechterung von Autonomie & subjektiver Gesundheit.
Grundproblem: Flexibilisierung ohne tatsĂ€chliche Wahlfreiheit. Ansatzpunkt fĂŒr Betriebe:
Vertrauenskultur statt digital whip (algorithmische Kontrolle, ĂŒberwachung).
Erwartungen an stÀndige FlexibilitÀt reduzieren
⥠Paradox:
MaĂnahmen, die Autonomie versprechen, werden als Kontrollinstrumente erlebt.
⥠Pseudo-Autonomie: formale Freiheit bei faktischer Kontrolle.
Praktische Massnahmen gegen entgrenzte Arbeit â FĂŒhrung & Selbststeuerung
FĂŒhrung sollte weg von Kontrolle & einseitigen Zielvorgaben â hin zu Management by Objectives (gemeinsame, realistische Zielvereinbarungen). Ziel: Vermeidung von Selbstausbeutung & extensiviertem Arbeiten.
UnterstĂŒtzende Massnahmen:
âFörderung von SelbstfĂŒhrung (Manz & Sims, 2001)
âJob Crafting ermöglichen (Zhang & Parker, 2019)
âkontinuierliche Qualifizierungen fĂŒr neue Technologien FĂŒhrungskrĂ€fte mĂŒssen Flexibilisierung gesundheitsgerecht begleiten.
Chatgpt Bonus Karte: Was ist management by Objectives
Management by Objectives (MbO) bezeichnet ein FĂŒhrungsprinzip, bei dem FĂŒhrungskraft und Mitarbeitende gemeinsam konkrete Ziele festlegen, deren Erreichung spĂ€ter zur Leistungsbeurteilung herangezogen wird.
Idee dahinter:
Mehr Motivation, Klarheit und Effizienz durch Zielorientierung statt permanenter Ăberwachung.
Vergleich zu Jobcrafting:
Top-down geprĂ€gtes FĂŒhrungsinstrument
Ziele werden von der Organisation vorgegeben
Mitarbeitende können mitreden, aber innerhalb enger Rahmen
Chatgpt Bonus: SelbstfĂŒhrung und Jobcrafting erklĂ€rt
UnterstĂŒtzende Massnahmen:
âFörderung von SelbstfĂŒhrung = SelbstfĂŒhrung beschreibt die FĂ€higkeit von Mitarbeitenden, sich eigenstĂ€ndig zu motivieren, zu strukturieren und zu regulieren â besonders wichtig in flexiblen, weniger stark kontrollierten Arbeitsformen.
âJob Crafting ermöglichen = Job Crafting bedeutet, dass Mitarbeitende ihre Arbeit aktiv mitgestalten (bottom up), um sie besser an ihre StĂ€rken, BedĂŒrfnisse und Ressourcen anzupassen
âkontinuierliche Qualifizierungen fĂŒr neue Technologien FĂŒhrungskrĂ€fte mĂŒssen Flexibilisierung gesundheitsgerecht begleiten. ⥠Autonomie entsteht erst, wenn Technologie verstanden wird. Flexibilisierung ist kein SelbstlĂ€ufer â sie braucht aktive FĂŒhrung.
Praktische Massnahmen gegen Entgrenzung - Soziale BedĂŒrfnisse & Zusammenarbeit
Soziale BedĂŒrfnisse & Zusammenarbeit
Neben Autonomie & Kompetenz (Deci et al., 2017) ist soziale Verbundenheit zentral.
Risiken bei rĂ€umlicher Flexibilisierung (z. B. Homeoffice): weniger soziale UnterstĂŒtzung
höhere Isolation
geringere Kooperation
Anforderungen an Betriebe:
sozialen Austausch fördern
regelmĂ€ssige RĂŒckmeldungen & transparente Informationsweitergabe
Kommunikationswege & -zeiten klar formalisieren
dabei Ăberlastung durch Informationsflut vermeiden
Praktische Massnahmen fĂŒr gesundes flexibles Arbeiten - Arbeitsumgebung & technische Voraussetzungen
Grundvoraussetzungen fĂŒr gesundes flexibles Arbeiten: âfunktionierende IKT (Laptops, sichere Verbindungen, Tools) âergonomische ArbeitsplĂ€tze an allen
Arbeitsorten Betriebe mĂŒssen sicherstellen:
âausreichende technische Ausstattung âSupportstrukturen fĂŒr technische Probleme
âergonomische Beratung auch fĂŒr das Homeoffice
Ziel: reibungslose ArbeitsausfĂŒhrung â weniger Stress â bessere Gesundheit
Praktische Massnahmen - Individuelle PrÀferenz: Boundary Management
Boundary Theory: Menschen unterscheiden sich in der PrÀferenz zu Trennung vs. Integration von Arbeit & Privatleben.
Fehlpassung:
(z. B. Segmentation gewĂŒnscht, aber dauernde arbeitsbezogene Störungen) = kurzfristig geringere Zufriedenheit â langfristig schlechtere psychische & physische Gesundheit
Konsequenzen:
Mitarbeitende brauchen kontrollierbare Grenzen und Wahlfreiheit.
Individuelle Strategien fördern beispielsweise:
App-Benachrichtigungen nach Feierabend blockieren
mentale Rollenwechsel (z. B. Kleidung)
feste Arbeitszeitroutinen

Arbeitskultur im Wandel
Industrielle Revolution
Digitale Revolution
Covid-19
Heute: Unternehmen gehen jetzt verschiedene Wege

Boundary Control - Sich abgrenzen können im digitalen Zeitalter
âą Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft fĂŒhrt zu zunehmender Flexibilisierung der Arbeitserbringung (zeitliche und örtliche Ungebundenheit)
âą Bisherige kulturell erlernte Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben werden aufgeweicht
âą Spannungsfelder: permanente Erreichbarkeit, Arbeit in der Freizeit
âą Folgewirkungen: stĂ€ndiges an die Arbeit denken, ĂberforderungsgefĂŒhle, Schlafprobleme, VernachlĂ€ssigung des sozialen Umfelds, gesundheitliche Probleme, ĂŒbermĂ€ssige Zunahme von Konflikten mit Partner*in/Familie
«The greatest debates and ethical dilemmas of our time are about drawing boundaries.» (Nippert-Eng, 1996)
Boundary Theory (Nippert-Eng, 1996)
«Boundary Work»:
1. Menschen gestalten aktiv die Grenze zwischen verschiedenen LebensdomÀnen (z.B. Arbeit und Freizeit) in Aushandlung mit anderen Personen aus den anderen Lebensbereichen («boundary placement work»)
2. Menschen ĂŒberschreiten die Grenzen zwischen den LebensdomĂ€nen tĂ€glich selber aktiv («boundary transition work»)
Grenzkontinuum beschreibt wie die Grenzziehung aussehen kann

Die drei Boundary Typen im Ăberblick
Typ Segmentieren
Typ Mischen
Typ Integrieren

Boundary-Typ Segmentieren

Boundary-Typen Mischen

Boundary-Typ Integrieren

Boundary Typen visualisiert
Das eigene Boundary Management ist eine Kompetenz auf der persönlichen Ebene. Das Wahrnehmen der Vorbildfunktion als FĂŒhrungskraft ist dagegen öffentlich.

Boundary Taktiken
1. Verhaltensbasierte Taktiken
2. Zeitliche Taktiken
3. Physische Taktiken
4. Kommunikative Taktiken

Vertiefung Verhaltensbasierte Boundary Taktiken
Verhaltensbasierte Boundary Taktiken: Strategien, welche durch bewusstes und bestimmtes Verhalten zu Grenzkongruenz fĂŒhren

Vertiefung Zeitliche Boundary Taktiken
Zeitliche Boundary Taktiken: Strategien, welche durch bewussten Umgang mit der Zeit zur Reduktion von Grenzinkongruenzen angewendet werden

Vertiefung Physisches Boundary Taktiken

Vertiefung Kommunikative Boundary Taktiken

Boundary Management im Team - zwei Arten von BedĂŒrfnisse
Kollektive BedĂŒrfnisse & Individuelle BedĂŒrfnisse

Boundary Management - Kollektive BedĂŒrfnisse

Boundary Management - Individuelle BedĂŒrfnisse
