Bbbw1-Karteikarten | Quizlet

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72 Terms

1
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Anwendungsmögl. DSV

Unterfangung, Nachgründung, Lückenschluss, Hochliegende & Tiefliegende Sohle, Schirminjektion im Tunnelbau

2
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Obendreher Vor-/ Nachteile

+ geringer Platzbedarf im Aufstandsbereich, + große Höhen und Lasten möglich, + Selbstklettereinrichtung mögl., + geringe Antriebsleistung für Drehwerk, + keine Verwindung des Kranmastes, - aufwendiger Auf-& Abbau, - z.T. schwierige Wartung

3
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Beschäftigte je Kran

Mauerwerksbau 15; Betonbau, Betonieren mittels Betonpumpe 20-30; Betonbau, Betonieren mit Kran 15-20; Fertigteilmontage 3-5

4
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Auslegerarten

Nadelausleger, Laufkatzenausleger, Knickausleger

5
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Nadelausleger +/-

+ für beengte Platzverhältnise, + bei hohen Gebäuden, - totraum nahe Turm

6
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Begriffe Geräteeinsatz

Maschinengruppe, Maschinensatz, Maschinenkomplex(Leitgerät)

7
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Maschinengruppe Definition

gleichartige Maschinen, die eine Aufgabe erfüllen (z.B. LKWs die eine Raupe bedienen)

8
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Maschinensatz Definition

Menge von Maschinen die funktionell einer komplexen Aufgabe zugeordnet sind, ohne sie geometrisch oder leistungsfähig aufeinander abzustimmen (z.B. Kran, Rüttler, etc.)

9
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Maschinenkomplex oder -kombination Definition

Kombination von Maschinen, die geometrisch und leistungsfähig aufeinander abgestimmt sind, um eine komplexe Aufgabe zu erfüllen

10
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Leitgerät Definition

Leistungsbestimmendes Gerät

11
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Charaktersitika Baugrubensicherung --> steif

Bohrpfahlwand, Schlitzwand, Injektionswände(DSV)

12
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Charakteristika Baugrubensicherung --> wasserdicht

Bohrpfahlwand, Schlitzwand, Injektionswände(DSV), Spundwände (mit Schlossdichtung)

13
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Charakteristika Baugrubensicherung --> wiedergewinnbar

Trägerbohlwände, Spundwände

14
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Untendreher Vor-/ Nachteile

+ einfacher Auf-& Abbau, + problemlose Wartung, - großer Platzbedarf im Aufstandsbereich

15
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Laufkatzenausleger +/-

+ Lasten bis nahe Turm, + gute Eignung für Horizontaltransport, gebräuchlichster Ausleger in Europa

16
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Knickausleger +/-

+ für Turmbau (große Höhe, kleiner Schwenkbereich), + Kranfahrer auf Arbeitsniveau, heute selten

17
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Materialaufgabe mit Klassiereffekt

Fester Rost, Wanderstabrost, Schubscheider, Wobbler

18
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Materialaufgabe ohne Klassiereffekt

Segmentverschluss, Schubaufgeber, Kettenaufgeber, Vibrorinne

19
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Beton Einflussfaktoren

Zusammensetzung des Frischbeton, Verarbeitbarkeit, Nachbehandlung

20
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(Einflussfaktoren) Zusammensetzung des Frischbeton

Lagerung, Zuschläge, Zusätze, Winterbau

21
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(Einflussfaktoren) Verarbeitbarkeit

Transport, Förderung, Einbringung, Verdichtung, Dauer

22
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(Einflussfaktoren) Nachbehandlung

Abdecken, Feuchthalten, Frostschutz

23
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Beton Innenrüttler

Rüttelflasche mit rotierender Unwucht, elektr. oder mit Druckluft, ⌀24-140mm (bis 65mm händisch bedienbar), 320-900mm lang, senkrechtes Eintauchen dann langsames ziehen, 10-20cm eintauchen, Abstand rund 10x ⌀

24
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Wahl der Schalhaut

Anforderungen an die Oberfläche, Form des Bauteils, Anzahl der Wiederverwendung, wirtschaftlicher Aspekt

25
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Schalsysteme

(Schalhaut), Wand-& Stützenschalung, Deckenschalung, Kletter-& Gleitschalung, Fahrschalung

26
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Wand- & Stützenschalung Aufbau

Schalhaut, Schalungsträger, Gurtung, Rüstung

27
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Deckenschalung Aufbau

Schalhaut, Schalungsträger, Jochbein, Stütze mit Stützkopf und Aussteifungen

28
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Baustelleneinrichtung

• Maßstab 1:100 od. 1:200

• Beschaffenheit des Baugeländes

• Bauwerke & Nebenanlagen

• Verkehrsverhältnisse bzw. Verkehrserschließung

• Infrastrukturelle Einrichtung der Baustelle

• Baufeldumschließung

• Baufeldeinrichtungen

• maschinelle Einrichtungen

• Lagerflächen

• Betriebsflächen der Baustelle

29
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Einzelvergabe im Bauwesen

der Bauherr vergibt alle Leistungen

30
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Generalunternehmer (GU)

Plant nicht, aber übernimmt Bauausführung

31
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Generalübernehmer (GÜ)

Plant nicht, übernimm Baumaßnahme führt aber nicht aus

32
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Totalunternehmer (TU)

Plant & baut

33
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Totalübernehmer (TÜ)

Plant nicht und baut nicht --> Managementleistung (Übergang zw. GÜ und TÜ oft fließend)

34
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Hauptunternehmer

Auftragnehmer, hat Auftrag für Planungs- oder Bauleistungen direkt vom Bauherrn übernommen --> direktes Vertragliches Verhältnis mit Bauherr

35
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Nebenunternehmer

Auftragnehmer, Auftrag für PLanungs- oder Bauleistungen für Nebenarbeiten von einem Auftraggeber übernommen --> direktes Vertragliches Verhältnis mit Bauherr für Nebenarbeiten

36
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Subunternehmer (Nachunternehmer - D)

Führt Planungs- oder Bauleistungen für Bauträger, GU, GÜ --> kein Vertragliches Verhältnis mit Bauherr, nur mit Auftraggeber

37
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Deckungsbeitragsrechnung

Kostenträgerrechnung auf Teilkostenbasis

38
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Deckungsbeitrag

Erlös - variable Kosten

39
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Summe aller Deckungsbeiträge

Deckung der Fixkosten

40
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Gewinn

Deckungsbeiträge - FIxkosten

41
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Variable Kosten

Kosten, die sich mit der Produktionsmenge ändern.

proportional zur Größe der erbrachten Leistung

42
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Fixkosten

Kosten, die unabhängig von der Produktionsmenge anfallen.

Kosten für Produktion von Gütern für Führung, Aufrechterhaltung und Entwicklung des Unternehmens

43
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Vorgangsweise Deckungsbeitragsrechnung

• Ausgangspunkt "Marktlage"

• welchen Deckungsbeitrag kann das Bauprojekt zur Deckung der Fixkosten liefern

• Ist dieser Ausreichend?

44
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Breakevenpoints

Break-Even Point 1: Deckungsbeitrag = Fixkosten

--> Gewinn bis Break-Even Point 2

45
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Angebotskalkulation

Ermittlung des richtigen Preises, um einen Auftrag zu erhalten

sollte so niedrig sein, dass er zum Auftrag führt und so hoch sein, dass man Gewinn erwirtschaftet

es fließen schon spezielle Bedingungen der Baustelle ein

46
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Kalkulatorische Geräteunterscheidung

Vorhaltegerät, Leistungsgerät, Spezialgerät

47
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Vorhaltegeräte

Baugerät, dessen Kosten nicht den Leistungspositionen zugeordnet werden, sondern dem allgemeinen Betrieb der Baustelle dient

Kosten je Vorhaltemonat

48
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Leistungsgeräte

Baugerät, dessen Kosten bestimmten Leistungspositionen zugeordnet werden

Kosten je Betriebsstunde & auf Leistungseinheiten (Einheitspreise) umgelgegt

49
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Spezialgerät

hohe Investitionssummen

für bestimme Zwecke

Abschreibungskosten je Leistungseinheit

Verzinsung je Vorhaltemonat

Reparaturkosten Leistungseinheit od. Vorhaltemonat

50
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BVergG Sektorenauftraggeber Gebiete

• Energieversorgung

• Wasserversorgung

• Verkehrsleistungen

• Förderung von Erdöl

• Betrieb von Häfen und Flughäfen

• Betrieb von Postdiensten

51
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wichtige Gesetzliche Regelungen Vertrag

ABGB (allgemeines bürgerliches Gesetzbuch)

UGB (Unternehmensgesetzbuch seit 1.1.2007)

KSchG (Konsumentenschutzgesetz)

52
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ABGB (Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch)

allgemeine Grundsätze des Vertragsrechts (Gewehrleistung, WerkvertragsrechtSchadensersatz etc.)

53
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UGB (Unternehmensgesetzbuch seit 1.1.2007)

ehemals HGB Handelsgesetzbuch

für Verträge zw. "Kaufleuten" --> Unternehmensgeschäfte

54
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KSchG (Konsumentenschutzgesetz)

Konsumenten dürfen in Vertragsklauseln(z.B. AGB) nicht schlechter gestellt werden, als durch das KSchG definiert

zw. Unternehmen gilt hier nur das ABGB

55
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Abrechnungsvorschriften

abgerechnet werden Leistungen zu den vereinbarten Preisen & zwar bei:

• Einheitspreisen: nach Menge der erbrachten Leistungen

• Pauschalpreisen: nach dem vereinbarten Leistungsumfang

• Regiepreisen: nach tatsächlichem Aufwand

56
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Preisbasis lt. ÖNORM

Ende der Angebotsfrist lt. Ausschreibung

Sonderfall fehlende Angebotsfrist: Datum des Angebots

57
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Berechnung Schwellenwert Preisbasis

(Σneue EP x Menge - Σalte EP x Menge) / Σalte EP x Menge

58
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Sphärenarten

Sphäre des AG, neutrale Sphäre, Sphäre des AN

59
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Kategorien von Mehr- od. Mindestkostenforderung

• Mengenänderung ohne Leistungsabweichung

• Leistungsabweichung

--> Leistungsänderung (wird vom AG angeorndet)

--> Störung der Leistungserbringung (Ursache stammt nicht aus Sphäre des AN)

Anmeldung udn Einreichung --> ehestens

60
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Auftragsarten unter dem BVergG

• Bauaufträge (Ausführung mit/ohne Planung)

• Lieferaufträge (Kauf, Leasing, Pacht von Waren)

• Dienstleistungsaufträge (Architektur, Planung, etc.)

• Baukonzessionsaufträge (Bauauftrag mit Gegenleistung)

• Dienstleistungskonzessionsaufträge (Dienstleistungsauftrag mit Gegenleistung)

• Vergabe von Bauaufträgen an 3. durch Baukonzessionäre

61
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Mittellohnpreis Blatt

K3-Blatt

62
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Aufbau der Kosten&Preisermittlung siehe Skript

siehe Skript

63
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mögl. Vergabeverfahren

• offenes Verfahren

• nicht offenes Verfahren (mit/ohne Bekanntmachung)

• Verhandlungsverfahren (mit/ohne Bekanntmachung)

• Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung

• Sonstige

64
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Offenes Verfahren

uneingeschränkte Teilnehmerzahl

65
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Nicht offenes Verfahren

nach Auswahl, wird eine beschränkte Bieteranzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert

66
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Verhandlungsverfahren

mit mehreren Bietern wird über den gesamten Auftragsinhalt verhandelt

(Grundsatz: Anzahl der Bieter muss groß genug sein, damit ein Wettbewerb stattfinden kann)

67
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Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung

Direktvergabe an einen Bieter

68
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Sonstige Vergabeverfahren

Wettbewerblicher Dialog, elektr. Auktion, Rahmenvereinbarung, dynam. Beschaffungssstem

69
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Betoneinbau allg. Regeln

• Fallhöhe < 1,5m

• Schichtstärken 30-50cm

• Winkel des Einbaurohres (Gegen die RIchtung \....)

• Vermeidung eines Entmischens

70
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Betoneinbau Geräte zum Verdichten

Innen-/Außenrüttler, Oberflächenrüttler, Rütteltische

71
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Fachspezifische Werkvertragsnormen

B22xx

72
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