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Anwendungsmögl. DSV
Unterfangung, Nachgründung, Lückenschluss, Hochliegende & Tiefliegende Sohle, Schirminjektion im Tunnelbau
Obendreher Vor-/ Nachteile
+ geringer Platzbedarf im Aufstandsbereich, + große Höhen und Lasten möglich, + Selbstklettereinrichtung mögl., + geringe Antriebsleistung für Drehwerk, + keine Verwindung des Kranmastes, - aufwendiger Auf-& Abbau, - z.T. schwierige Wartung
Beschäftigte je Kran
Mauerwerksbau 15; Betonbau, Betonieren mittels Betonpumpe 20-30; Betonbau, Betonieren mit Kran 15-20; Fertigteilmontage 3-5
Auslegerarten
Nadelausleger, Laufkatzenausleger, Knickausleger
Nadelausleger +/-
+ für beengte Platzverhältnise, + bei hohen Gebäuden, - totraum nahe Turm
Begriffe Geräteeinsatz
Maschinengruppe, Maschinensatz, Maschinenkomplex(Leitgerät)
Maschinengruppe Definition
gleichartige Maschinen, die eine Aufgabe erfüllen (z.B. LKWs die eine Raupe bedienen)
Maschinensatz Definition
Menge von Maschinen die funktionell einer komplexen Aufgabe zugeordnet sind, ohne sie geometrisch oder leistungsfähig aufeinander abzustimmen (z.B. Kran, Rüttler, etc.)
Maschinenkomplex oder -kombination Definition
Kombination von Maschinen, die geometrisch und leistungsfähig aufeinander abgestimmt sind, um eine komplexe Aufgabe zu erfüllen
Leitgerät Definition
Leistungsbestimmendes Gerät
Charaktersitika Baugrubensicherung --> steif
Bohrpfahlwand, Schlitzwand, Injektionswände(DSV)
Charakteristika Baugrubensicherung --> wasserdicht
Bohrpfahlwand, Schlitzwand, Injektionswände(DSV), Spundwände (mit Schlossdichtung)
Charakteristika Baugrubensicherung --> wiedergewinnbar
Trägerbohlwände, Spundwände
Untendreher Vor-/ Nachteile
+ einfacher Auf-& Abbau, + problemlose Wartung, - großer Platzbedarf im Aufstandsbereich
Laufkatzenausleger +/-
+ Lasten bis nahe Turm, + gute Eignung für Horizontaltransport, gebräuchlichster Ausleger in Europa
Knickausleger +/-
+ für Turmbau (große Höhe, kleiner Schwenkbereich), + Kranfahrer auf Arbeitsniveau, heute selten
Materialaufgabe mit Klassiereffekt
Fester Rost, Wanderstabrost, Schubscheider, Wobbler
Materialaufgabe ohne Klassiereffekt
Segmentverschluss, Schubaufgeber, Kettenaufgeber, Vibrorinne
Beton Einflussfaktoren
Zusammensetzung des Frischbeton, Verarbeitbarkeit, Nachbehandlung
(Einflussfaktoren) Zusammensetzung des Frischbeton
Lagerung, Zuschläge, Zusätze, Winterbau
(Einflussfaktoren) Verarbeitbarkeit
Transport, Förderung, Einbringung, Verdichtung, Dauer
(Einflussfaktoren) Nachbehandlung
Abdecken, Feuchthalten, Frostschutz
Beton Innenrüttler
Rüttelflasche mit rotierender Unwucht, elektr. oder mit Druckluft, ⌀24-140mm (bis 65mm händisch bedienbar), 320-900mm lang, senkrechtes Eintauchen dann langsames ziehen, 10-20cm eintauchen, Abstand rund 10x ⌀
Wahl der Schalhaut
Anforderungen an die Oberfläche, Form des Bauteils, Anzahl der Wiederverwendung, wirtschaftlicher Aspekt
Schalsysteme
(Schalhaut), Wand-& Stützenschalung, Deckenschalung, Kletter-& Gleitschalung, Fahrschalung
Wand- & Stützenschalung Aufbau
Schalhaut, Schalungsträger, Gurtung, Rüstung
Deckenschalung Aufbau
Schalhaut, Schalungsträger, Jochbein, Stütze mit Stützkopf und Aussteifungen
Baustelleneinrichtung
• Maßstab 1:100 od. 1:200
• Beschaffenheit des Baugeländes
• Bauwerke & Nebenanlagen
• Verkehrsverhältnisse bzw. Verkehrserschließung
• Infrastrukturelle Einrichtung der Baustelle
• Baufeldumschließung
• Baufeldeinrichtungen
• maschinelle Einrichtungen
• Lagerflächen
• Betriebsflächen der Baustelle
Einzelvergabe im Bauwesen
der Bauherr vergibt alle Leistungen
Generalunternehmer (GU)
Plant nicht, aber übernimmt Bauausführung
Generalübernehmer (GÜ)
Plant nicht, übernimm Baumaßnahme führt aber nicht aus
Totalunternehmer (TU)
Plant & baut
Totalübernehmer (TÜ)
Plant nicht und baut nicht --> Managementleistung (Übergang zw. GÜ und TÜ oft fließend)
Hauptunternehmer
Auftragnehmer, hat Auftrag für Planungs- oder Bauleistungen direkt vom Bauherrn übernommen --> direktes Vertragliches Verhältnis mit Bauherr
Nebenunternehmer
Auftragnehmer, Auftrag für PLanungs- oder Bauleistungen für Nebenarbeiten von einem Auftraggeber übernommen --> direktes Vertragliches Verhältnis mit Bauherr für Nebenarbeiten
Subunternehmer (Nachunternehmer - D)
Führt Planungs- oder Bauleistungen für Bauträger, GU, GÜ --> kein Vertragliches Verhältnis mit Bauherr, nur mit Auftraggeber
Deckungsbeitragsrechnung
Kostenträgerrechnung auf Teilkostenbasis
Deckungsbeitrag
Erlös - variable Kosten
Summe aller Deckungsbeiträge
Deckung der Fixkosten
Gewinn
Deckungsbeiträge - FIxkosten
Variable Kosten
Kosten, die sich mit der Produktionsmenge ändern.
proportional zur Größe der erbrachten Leistung
Fixkosten
Kosten, die unabhängig von der Produktionsmenge anfallen.
Kosten für Produktion von Gütern für Führung, Aufrechterhaltung und Entwicklung des Unternehmens
Vorgangsweise Deckungsbeitragsrechnung
• Ausgangspunkt "Marktlage"
• welchen Deckungsbeitrag kann das Bauprojekt zur Deckung der Fixkosten liefern
• Ist dieser Ausreichend?
Breakevenpoints
Break-Even Point 1: Deckungsbeitrag = Fixkosten
--> Gewinn bis Break-Even Point 2
Angebotskalkulation
Ermittlung des richtigen Preises, um einen Auftrag zu erhalten
sollte so niedrig sein, dass er zum Auftrag führt und so hoch sein, dass man Gewinn erwirtschaftet
es fließen schon spezielle Bedingungen der Baustelle ein
Kalkulatorische Geräteunterscheidung
Vorhaltegerät, Leistungsgerät, Spezialgerät
Vorhaltegeräte
Baugerät, dessen Kosten nicht den Leistungspositionen zugeordnet werden, sondern dem allgemeinen Betrieb der Baustelle dient
Kosten je Vorhaltemonat
Leistungsgeräte
Baugerät, dessen Kosten bestimmten Leistungspositionen zugeordnet werden
Kosten je Betriebsstunde & auf Leistungseinheiten (Einheitspreise) umgelgegt
Spezialgerät
hohe Investitionssummen
für bestimme Zwecke
Abschreibungskosten je Leistungseinheit
Verzinsung je Vorhaltemonat
Reparaturkosten Leistungseinheit od. Vorhaltemonat
BVergG Sektorenauftraggeber Gebiete
• Energieversorgung
• Wasserversorgung
• Verkehrsleistungen
• Förderung von Erdöl
• Betrieb von Häfen und Flughäfen
• Betrieb von Postdiensten
wichtige Gesetzliche Regelungen Vertrag
ABGB (allgemeines bürgerliches Gesetzbuch)
UGB (Unternehmensgesetzbuch seit 1.1.2007)
KSchG (Konsumentenschutzgesetz)
ABGB (Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch)
allgemeine Grundsätze des Vertragsrechts (Gewehrleistung, WerkvertragsrechtSchadensersatz etc.)
UGB (Unternehmensgesetzbuch seit 1.1.2007)
ehemals HGB Handelsgesetzbuch
für Verträge zw. "Kaufleuten" --> Unternehmensgeschäfte
KSchG (Konsumentenschutzgesetz)
Konsumenten dürfen in Vertragsklauseln(z.B. AGB) nicht schlechter gestellt werden, als durch das KSchG definiert
zw. Unternehmen gilt hier nur das ABGB
Abrechnungsvorschriften
abgerechnet werden Leistungen zu den vereinbarten Preisen & zwar bei:
• Einheitspreisen: nach Menge der erbrachten Leistungen
• Pauschalpreisen: nach dem vereinbarten Leistungsumfang
• Regiepreisen: nach tatsächlichem Aufwand
Preisbasis lt. ÖNORM
Ende der Angebotsfrist lt. Ausschreibung
Sonderfall fehlende Angebotsfrist: Datum des Angebots
Berechnung Schwellenwert Preisbasis
(Σneue EP x Menge - Σalte EP x Menge) / Σalte EP x Menge
Sphärenarten
Sphäre des AG, neutrale Sphäre, Sphäre des AN
Kategorien von Mehr- od. Mindestkostenforderung
• Mengenänderung ohne Leistungsabweichung
• Leistungsabweichung
--> Leistungsänderung (wird vom AG angeorndet)
--> Störung der Leistungserbringung (Ursache stammt nicht aus Sphäre des AN)
Anmeldung udn Einreichung --> ehestens
Auftragsarten unter dem BVergG
• Bauaufträge (Ausführung mit/ohne Planung)
• Lieferaufträge (Kauf, Leasing, Pacht von Waren)
• Dienstleistungsaufträge (Architektur, Planung, etc.)
• Baukonzessionsaufträge (Bauauftrag mit Gegenleistung)
• Dienstleistungskonzessionsaufträge (Dienstleistungsauftrag mit Gegenleistung)
• Vergabe von Bauaufträgen an 3. durch Baukonzessionäre
Mittellohnpreis Blatt
K3-Blatt
Aufbau der Kosten&Preisermittlung siehe Skript
siehe Skript
mögl. Vergabeverfahren
• offenes Verfahren
• nicht offenes Verfahren (mit/ohne Bekanntmachung)
• Verhandlungsverfahren (mit/ohne Bekanntmachung)
• Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung
• Sonstige
Offenes Verfahren
uneingeschränkte Teilnehmerzahl
Nicht offenes Verfahren
nach Auswahl, wird eine beschränkte Bieteranzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert
Verhandlungsverfahren
mit mehreren Bietern wird über den gesamten Auftragsinhalt verhandelt
(Grundsatz: Anzahl der Bieter muss groß genug sein, damit ein Wettbewerb stattfinden kann)
Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung
Direktvergabe an einen Bieter
Sonstige Vergabeverfahren
Wettbewerblicher Dialog, elektr. Auktion, Rahmenvereinbarung, dynam. Beschaffungssstem
Betoneinbau allg. Regeln
• Fallhöhe < 1,5m
• Schichtstärken 30-50cm
• Winkel des Einbaurohres (Gegen die RIchtung \....)
• Vermeidung eines Entmischens
Betoneinbau Geräte zum Verdichten
Innen-/Außenrüttler, Oberflächenrüttler, Rütteltische
Fachspezifische Werkvertragsnormen
B22xx