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Stabilität und Instabilität von Märkten: Neoliberalismus

Neoliberalismus:

  • Erkennt markt Instabilität an, aber als notwendige Elemente eines dynamischen Wirtschaftssystem → Instabilitäten & Krisen als Teil des Innovationprozesses, langfristige Erwartungen → Markt stabilisiert sich selbst

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Stabilität und Instabilität von Märkten: Keynesianismus

  • Zielt auf Stabilisierung der WS durch aktive, staatliche Steuerung ab → Märkte sind in sich instabil und anfällig für Konjunkturschwankungen, staatliche Eingriffe (Fiskal- und Geldpolitik). Sollen WS Stabilität fördern.

3
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Stellenwert des Individuums: Neoliberalismus

Großer Wert auf Individuum und auf unternehmerischen Geist und eigen Initiative, Individuum als treibende Kraft WS. Aktivitäten → durch Stärkung von Wettbewerb und Reduzierung staatlicher Eingriffe wird individuelle Freiheit maximiert, Markt = bester Mechanismus um individuelle Fähigkeiten und Innovation zu fördern

4
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Stellenwert des Individuums: Keynesianismus

Wohl des Einzelnen steht im Vordergrund durch Sicherung und von Beschäftigung und Einkommen → staatliche Eingriffe notwendig um Gesamt WS zu stabilisieren → kommt Individuum zugut, Staat steuert Nachfrage → soll Arbeitslosigkeit verringern und individuelle Wohlfahrt erhöhen.

5
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Gewichtung Neoliberalismus

  1. Freier Markt und Deregulierung → Schwerpunkt minim. staat. Eingriffe und Förderung freier Markt.

  2. Privatisierung und Wettbewerb →Förderung der Privatisierung und Stärkung des Wettbewerbs

  3. Individuelle unternehmerische Freiheit →Fokus auf individuelle Freiheit und unternehmerische Innovation

6
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Gewichtung Keynesianismus

  1. Staatlich Stabilisierung → Fokus auf staatliche Maßnahmen und um Mark zum stabilisieren →Fiskalpolitik.

  2. Nachfragesteuerung → Steuerung der Gesamtwirtschaft. Nachfrage zur Vermeidung von Rezession

  3. Soziale Wohlfahrt & Beschäftigung → Sicherung von Beschäftigung und sozialem Wohlstand

7
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Passende Wirtschaftsorientierung: Neoliberalismus

Vereinigte Staaten - Marktwirtschaft. mit starkem Fokus auf Deregulierung → freier Wettbewerb, Deregulierung, Steuererleichterung, Privatisierung staatlicher Dienstleistungen; Ziel: Effizienz max. staatliche Eingriffe minim.

8
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Passende Wirtschaftsorientierung: Keynesianismus

Europäische Union - gemischte Wirtschaft mit aktiver Fiskal- und Geldpolitik → vor allem während Wirtschaftskrisen; erhöhte Staatsausgaben und Geldpolitik Lockerungen.

9
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Verhältnis von Markt & Staat: Neoliberalismus

Befürwortet Minimalstaat → Hauptsächlich für Sicherung der Eigentumsrechte & Aufrechterhaltung von Recht & Ordnung verantwortlich; Staat soll so wenig wie möglich eingreifen, Markt soll größtmögliche Freiheit bekommen

10
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Verhältnis von Markt & Staat: Keynesianismus

Befürwortet aktive Rolle des Staates zur Steuerung der WS & Sicherstellung von Vollbeschäftigung → Staat soll durch Fiskal- und Geldpolitik in Wirtschaft eingreifen, um Nachfrageausfälle auszugleichen und WS Stabilität zu fördern; Markt ist wichtig, aber Staat muss regulieren, um WS, Ungleichgewicht & Krisen zu verhindern.

11
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Effizienz: Neoliberalismus

Maximale Effizienz durch Deregulierung und Privatisierung Marktmechanismus = Effizienz Methode zur Verteilung & Zuweisung von verfügbaren Ressourcen (Ressourcenlokation); staatliche Eingriffe = ineffizienz und hinderlich,Förderung von Wettbewerb und Verringerung von Regulierung

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Effizienz: Keynesianismus

Effizienz kann durch staatliche Interventionen verbessert werden, insbesondere bei WS schwäche → staatliche Ausgabenprogramme sollen helfen, Nachfrageengpässe zu überwinden und Effizienz der WS zu steigern