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Stufe 1: Reizaufnahme
Aufnahme über Sinnesorgane & Weiterleitung ans Gehirn.
Intensität hängt von Reizstärke & Qualität vom Sinnesorgan ab
Stufe 2: Reizverarbeitung
Gehirn entschlüsselt Reize und verbindet sie mit Wissen zu einem "zusammenhängenden Ganzen".
Orientierung an Gestaltgesetzen
Gestaltpsychologie (Hauptannahme)
"Das Ganze ist anders als die Summe seiner Teile."
Der Geist nutzt ordnende Kräfte, um eine "gute Gestalt" (Prägnanz) zu organisieren.
Figur-Grund-Prinzip
Abhebung eines Objekts (Figur) von seiner restlichen Umgebung (Grund)
Gesetz der Ähnlichkeit & Nähe
Ähnlichkeit: Gleichartige Reize (z.B. Trikots) wirken als Einheit
Nähe: Eng beieinanderliegende Reize werden als zusammengehörig wahrgenommen
Gesetz der Geschlossenheit & Kontinuität
Geschlossenheit: Gehirn ergänzt unvollendete Reize (z.B. WWF-Panda)
Kontinuität: Reize werden als Fortsetzung früherer Reize gesehen (z.B. Erwartung von Zuspätkommen)
Stufe 3: Identifikation & Wiedererkennen
Reiz wird mit Gedächtnisinhalten verglichen und erhält eine Bedeutung (Sinngebung)
Beispiel: Holzplatte mit Füßen wird als "Esstisch" erkannt