Stadtgeografie Klausur Q4

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80 Terms

1
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Was ist eine Stadt allgemein?

Eine Stadt ist eine größere, dicht besiedelte Siedlung mit zentralen Funktionen, hoher Bebauungsdichte sowie sozialer und funktionaler Differenzierung.

2
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Welche drei Stadtbegriffe gibt es?

Statistischer Stadtbegriff, historisch-rechtlicher Stadtbegriff, geographischer Stadtbegriff.

3
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Was ist der statistische Stadtbegriff?

Eine Stadt wird über messbare Schwellenwerte wie Einwohnerzahl, Bevölkerungsdichte und Bebauungsdichte definiert.

4
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Warum ist der statistische Stadtbegriff nicht allgemein anwendbar?

Weil die Schwellenwerte in verschiedenen Ländern unterschiedlich sind.

5
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Nenne messbare Kriterien des statistischen Stadtbegriffs.

Einwohnerzahl, Bevölkerungsdichte, Bebauungsdichte.

6
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Was ist der historisch-rechtliche Stadtbegriff?

Eine Stadt wird über besondere Rechte und ihren rechtlichen Status definiert.

7
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Nenne Merkmale des historisch-rechtlichen Stadtbegriffs.

Marktrecht, Münzrecht, Zollrecht, Gerichtsbarkeit, begrenzte Selbstverwaltung, Aufhebung der Leibeigenschaft.

8
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Warum war beim historisch-rechtlichen Stadtbegriff die Größe nicht entscheidend?

Weil vor allem die verliehenen Rechte wichtig waren, nicht die Einwohnerzahl.

9
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Was ist der geographische Stadtbegriff?

Eine Stadt wird über räumliche, funktionale und soziale Merkmale definiert.

10
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Was bedeutet quantitativ?

Quantitativ bedeutet messbar oder zählbar.

11
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Was bedeutet qualitativ?

Qualitativ bedeutet beschreibend und nicht direkt in Zahlen messbar.

12
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Nenne quantitative Merkmale des geographischen Stadtbegriffs.

Bevölkerungsdichte, Bebauungsdichte, Mindestgröße, mehrstöckige Gebäude, Pendler und Zuwanderung.

13
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Nenne qualitative Merkmale des geographischen Stadtbegriffs.

Urbanität, Dienstleistungen mit Bedeutungsüberschuss, kompakter Baukörper, funktionale Differenzierung, soziale Differenzierung, Lebensformen und Lebensziele, Verkehrsknotenpunkt, naturferne Gestaltung.

14
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Was bedeutet Urbanität?

Urbanität ist die typische städtische Lebensweise mit Dichte, Vielfalt, Anonymität und vielen Angeboten.

15
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Was sind Daseinsgrundfunktionen?

Daseinsgrundfunktionen sind die Grundbedürfnisse des Menschen, die durch den Raum oder die Stadt erfüllt werden.

16
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Nenne die Daseinsgrundfunktionen.

Wohnen, Arbeiten, sich versorgen, sich bilden, sich erholen, am Verkehr teilnehmen, in Gemeinschaft leben.

17
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Warum sind Daseinsgrundfunktionen für die Stadtplanung wichtig?

Weil Stadtplanung Räume so ordnen muss, dass die Grundbedürfnisse der Menschen erfüllt werden.

18
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Was beschreibt das Ringmodell nach Burgess?

Die Stadt wächst ringförmig vom Zentrum nach außen.

19
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Nenne die Zonen des Burgess-Modells.

Innenstadt, Übergangszone, Arbeiterwohngebiete, bessere Wohngebiete, Pendlerzone.

20
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Was beschreibt das Sektorenmodell nach Hoyt?

Die Stadt wächst sektor- oder keilförmig entlang wichtiger Verkehrsachsen.

21
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Was beschreibt das Mehrkernmodell nach Harris und Ullman?

Die Stadt besitzt mehrere funktionale Zentren statt nur eines einzigen Zentrums.

22
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Welche Kerne kann es im Mehrkernmodell geben?

Innenstadt, Industriegebiet, Einkaufszentrum, Universitätsstandort, Bürostandort oder Wohnschwerpunkte.

23
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Unterschied Burgess und Hoyt

Burgess zeigt ringförmiges Wachstum, Hoyt sektorförmiges Wachstum entlang von Verkehrsachsen.

24
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Was bedeutet Urbanisierung?

Urbanisierung ist die Zuwanderung vom Land in die Stadt und das starke Wachstum der Städte.

25
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Was ist ein Hauptgrund der Urbanisierung?

Die Industrialisierung und das Angebot von Arbeitsplätzen in der Stadt.

26
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Was bedeutet Suburbanisierung?

Suburbanisierung ist die Verlagerung von Bevölkerung und Funktionen aus der Kernstadt ins Umland.

27
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Nenne Gründe für Suburbanisierung.

Mehr Platz, günstigere Grundstücke, bessere Wohnbedingungen, stärkerer Autoverkehr.

28
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Was bedeutet Desurbanisierung?

Desurbanisierung ist der Bevölkerungsverlust der gesamten Stadtregion.

29
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Was bedeutet Reurbanisierung?

Reurbanisierung ist die Rückkehr von Menschen und Funktionen in die Innenstädte.

30
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Nenne Gründe für Reurbanisierung.

Attraktive Innenstadt, kurze Wege, Modernisierung, kulturelle Angebote und urbanes Leben.

31
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Nenne die Reihenfolge der Urbanisierungsphasen.

Urbanisierung, Suburbanisierung, Desurbanisierung, Reurbanisierung.

32
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Können Urbanisierungsphasen gleichzeitig auftreten?

Ja, in verschiedenen Stadtteilen oder bei verschiedenen Bevölkerungsgruppen können sie gleichzeitig auftreten.

33
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Was ist Gentrifizierung?

Gentrifizierung ist die bauliche und soziale Aufwertung eines Stadtviertels mit Verdrängung einkommensschwächerer Bewohner.

34
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In welchem Viertel beginnt Gentrifizierung oft?

In älteren, günstigen und innenstadtnahen Vierteln.

35
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Wer zieht in der Anfangsphase der Gentrifizierung oft zuerst ein?

Studenten, Künstler und junge Erwachsene.

36
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Warum wird ein Viertel im Gentrifizierungsprozess attraktiver?

Durch Sanierungen, neue Geschäfte, Cafés und ein verbessertes Image.

37
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Was passiert mit den Mieten bei Gentrifizierung?

Die Mieten und Immobilienpreise steigen deutlich.

38
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Was bedeutet Verdrängung bei Gentrifizierung?

Die ursprünglichen Bewohner können sich das Viertel nicht mehr leisten und müssen wegziehen.

39
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Nenne Folgen der Gentrifizierung.

Steigende Mieten, soziale Verdrängung, Veränderung der Bevölkerungsstruktur und Aufwertung des Wohnumfelds.

40
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Nenne positive Folgen der Gentrifizierung.

Sanierung von Gebäuden, weniger Leerstand, bessere Infrastruktur, höheres Sicherheitsgefühl.

41
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Nenne negative Folgen der Gentrifizierung.

Verdrängung ärmerer Bewohner, Verlust gewachsener Nachbarschaften, soziale Spaltung.

42
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Wie hängt Reurbanisierung mit Gentrifizierung zusammen?

Reurbanisierung kann Gentrifizierung fördern, wenn aufgewertete Innenstädte neue zahlungskräftige Bewohner anziehen.

43
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Wann lag die Römerzeit als Stadtbildungsepoche?

insgesamt etwa von 500 v. Chr. bis 500 n. Chr.

44
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Was war der Grund der Entstehung römischer Städte?

Sicherung und Verwaltung des Römischen Reiches.

45
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Nenne Merkmale der Römerstadt.

Grenzbefestigung, Lage an Flüssen, standardisierte Grundrisse, Forum im Zentrum, Thermen, Tempel, schachbrettartige Straßen.

46
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Woran erkennt man eine Römerstadt im Grundriss?

An einem planmäßigen, meist schachbrettartigen Straßennetz.

47
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Was ist das Zentrum der Römerstadt?

Das Forum.

48
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Wann lag das Mittelalter als Stadtbildungsepoche?

Etwa vom 10. bis zum 15. Jahrhundert; Hochphase ungefähr zwischen 1150 und 1400.

49
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Was war der Grund der Entstehung mittelalterlicher Städte?

Handelsmittelpunkt und Sicherung von Handelswegen.

50
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Nenne Merkmale der mittelalterlichen Stadt.

Markt und Kirche im Mittelpunkt, Wohn- und Gewerbeviertel, Stadtmauer, Stadttore, Ringstraße, Grüngürtel.

51
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Was ist das Zentrum der mittelalterlichen Stadt?

Markt und Kirche.

52
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Warum brauchten mittelalterliche Städte eine Stadtmauer?

Zum Schutz der Bewohner und zur Kontrolle des Zugangs.

53
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Wann lag der Absolutismus als Stadtbildungsepoche?

Etwa vom 15. bis zum 18. Jahrhundert.

54
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Was war der Grund der Entstehung absolutistischer Städte?

Verwaltungsschwerpunkt, Militäranlage und königliche Residenz.

55
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Nenne Merkmale der Stadt im Absolutismus.

Schloss im Zentrum, Verwaltung, Militäranlagen, großzügiger Ausbau, repräsentative Planung.

56
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Was ist das Zentrum der Stadt im Absolutismus?

Das Schloss.

57
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Warum wurde die Stadt im Absolutismus großzügig ausgebaut?

Sie sollte Macht, Ordnung und Herrschaft repräsentieren.

58
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Wann lag die Industrialisierung als Stadtbildungsepoche?

Etwa vom 18. bis zum 19. Jahrhundert.

59
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Was war der Grund der Entstehung der Industriestadt?

Industrialisierung, Ansiedlung von Industrie und rasche Ausdehnung der Stadt.

60
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Nenne Merkmale der Industriestadt.

Industrie- und Gewerbegebiete, Bahnhof und Eisenbahn, dichte Wohngebiete, starke Ausdehnung, funktionale Gliederung.

61
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Welche Rolle spielt die Eisenbahn in der Industriestadt?

Sie verbindet Fabriken, Transport und Arbeitsorte und fördert das Wachstum der Stadt.

62
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Warum wachsen Städte in der Industrialisierung besonders schnell?

Weil viele Menschen wegen Arbeit in Fabriken in die Städte ziehen.

63
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Wann liegt die Gegenwart als Stadtbildungsepoche?

Etwa vom 20. bis zum 21. Jahrhundert.

64
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Was sind Gründe für die Entstehung der Gegenwartsstadt?

Stadtausdehnung, Entlastung der Innenstadt, Zuzug und funktionale Verlagerung.

65
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Nenne Merkmale der Gegenwartsstadt.

Autobahnen, Einkaufszentren, Wohn- und Siedlungsanlagen, starke Ausdehnung ins Umland.

66
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Welche Rolle spielen Autobahnen in der Gegenwartsstadt?

Sie verbinden Kernstadt und Umland und fördern Zersiedlung und Pendelverkehr.

67
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Welche Rolle spielen Einkaufszentren in der Gegenwartsstadt?

Sie verlagern Versorgung und Konsum oft an den Stadtrand.

68
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Was ist eine Großstadt?

Eine Großstadt hat über 100.000 Einwohner.

69
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Nenne Beispiele für eine Großstadt.

Düsseldorf und Zürich.

70
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Was ist eine Millionenstadt?

Eine Millionenstadt hat über 1 Million Einwohner.

71
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Nenne Beispiele für eine Millionenstadt.

Athen, Istanbul und Los Angeles.

72
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Was ist eine Megastadt?

Eine Megastadt hat über 10 Millionen Einwohner.

73
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Nenne ein Beispiel für eine Megastadt.

London.

74
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Was ist eine Global City?

Eine Global City ist eine international wichtige Stadt mit bedeutsamen wirtschaftlichen, kulturellen oder politischen Funktionen.

75
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Nenne Beispiele für eine Global City.

London, Paris und Frankfurt.

76
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Was ist eine Metropole?

Eine Metropole ist ein bedeutendes ökonomisches und politisches Zentrum eines Staates, in der Regel mit über 1 Million Einwohnern.

77
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Nenne Beispiele für eine Metropole.

Madrid und Berlin.

78
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Was ist ein Oberzentrum?

Ein Oberzentrum ist eine Stadt mit Versorgungsfunktion für das Umland.

79
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Nenne Beispiele für ein Oberzentrum.

Köln, Graz und Rostock.

80
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Was bedeutet Versorgungsfunktion beim Oberzentrum?

Die Stadt bietet wichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser, Hochschulen, Verwaltung, Kultur und große Einkaufsangebote für die Region.

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