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Wahrnehmung
(1) mit den Sinnen erfassen; 1) Manche Geräusche nehmen wir sofort wahr, andere gar nicht.
(1) äußere Einwirkung auf die Sinne; 1) Zu viele oder zu wenige Reize können krank machen.
(1) automatische Reaktion auf Reize; 1) Der Körper reagiert mit Reflexen, die nicht willentlich steuerbar sind.
(1) Fähigkeit zur Wahrnehmung wie Hören, Sehen, Fühlen; 1) Radioaktive Strahlung ist mit unseren Sinnen nicht erfassbar.
(1) Organ, das Reize aufnimmt (z. B. Auge, Ohr); 1) Sinnesorgane leiten Reize zur Verarbeitung an das Gehirn weiter.
(1) das Hören betreffend; 1) Hunde nehmen Töne wahr, die für den Menschen akustisch nicht wahrnehmbar sind.
(1) das Sehen betreffend; 1) Wir sind heute mehr optischen und akustischen Reizen ausgesetzt als früher.
(1) akustisches Signal, meist leise oder unterschwellig; 1) Tropfende Wasserhähne erzeugen Geräusche, die nerven können.
(1) mit der Nase wahrnehmen; 1) Wenn wir an Essen riechen, stellen wir uns den Geschmack vor.
(1) das Ergebnis des Riechens; 1) Ein vertrauter Geruch kann intensive Erinnerungen auslösen.
(1) angenehm riechen; 1) Wenn es im Haus nach Backwaren duftet, regt das den Appetit an.
(1) angenehmer Geruch; 1) Geschäfte nutzen Düfte, um das Kaufverhalten zu beeinflussen.
(1) mit der Haut in Kontakt kommen; 1) Eine heiße Oberfläche berühren wir nur kurz, weil es weh tut.
(1) körperlich empfinden; 1) Barfuß im Gras zu gehen, lässt uns das Gras intensiv spüren.
(1) innerlich oder körperlich fühlen; 1) Unter Betäubung empfindet man keinen Schmerz.
(1) sensibel gegenüber Reizen; 1) Wer empfindlich auf Lärm reagiert, sollte Ohrstöpsel nutzen.
(1) gefühls- oder reizempfänglich; 1) Sensible Menschen nehmen Gefühle anderer oft sehr genau wahr.
(1) nicht mit Absicht oder Bewusstsein; 1) Auch unbewusste Faktoren beeinflussen unsere Entscheidungen.
(1) mit voller Aufmerksamkeit oder Absicht; 1) Schmerzen können so stark sein, dass man das Bewusstsein verliert.
(1) ohne Bewusstsein; 1) Wenn der Sauerstoff fehlt, wird man bewusstlos.
Das Gehirn
(1) zentrales Organ des Nervensystems; 1) Untersuchungsmethoden zeigen, welche Teile des Gehirns aktiv sind.
(1) elektrische Aktivitäten im Gehirn; 1) Mit einem EEG kann man die Hirnströme als Kurve darstellen.
(1) Zelle, die elektrische Signale weiterleitet; 1) Das Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen.
(1) Verbindungsstelle zwischen Nervenzellen; 1) Synapsen ermöglichen den Informationsaustausch im Gehirn.
(1) aufnehmen und analysieren; 1) Auch im Schlaf verarbeitet das Gehirn Informationen.
(1) in Beziehung setzen; 1) Neue Informationen verknüpfen wir am besten mit bekanntem Wissen.
(1) Fähigkeit, sich Informationen zu merken; 1) Mit Übungen lässt sich das Gedächtnis trainieren.
(1) sich merken; 1) Wichtige Informationen bleiben besser im Gedächtnis.
(1) bewusst speichern; 1) Viele Menschen können sich keine Namen merken.
(1) sich intensiv merken; 1) Um eine Telefonnummer einzuprägen, muss man sie wiederholen.
(1) das Denken betreffend; 1) Manche lernen kognitiv über Grammatik, andere kommunikativ.
(1) logisch denkend und handelnd; 1) Wer abwägt, kann eine rationale Entscheidung treffen.
(1) unvernünftig, ohne logische Grundlage; 1) Phobien äußern sich in irrationaler Angst.
(1) mit gesundem Menschenverstand handelnd; 1) Wir handeln nicht immer vernünftig, obwohl wir es besser wissen.
Erkrankungen von Nerven und Gehirn
(1) das Nervensystem betreffend; 1) Lähmungen oder Gefühlsstörungen können auf neurologische Erkrankungen hinweisen.
(1) die Bewegungsfähigkeit einschränken; 1) Nach dem Unfall war sie gelähmt und auf einen Rollstuhl angewiesen.
(1) Zustand tiefster Bewusstlosigkeit; 1) Es ist unklar, ob Menschen im Koma ihre Umgebung wahrnehmen.
(1) geistig stark eingeschränkt; 1) Bei Demenz sterben Nervenzellen im Gehirn ab, was zu Gedächtnisverlust führt.
(1) häufige Form der Demenz; 1) Die Alzheimerkrankheit ist eine neurodegenerative Erkrankung, die Gedächtnis und Orientierung beeinträchtigt.
Die Seele
(1) gefühlsbetont; 1) In belastenden Situationen reagieren wir häufig emotional statt rational.
(1) sehr glücklich und begeistert; 1) Einige Drogen erzeugen ein euphorisches Hochgefühl.
(1) traurig wegen unerfüllter Erwartungen; 1) Wir sind enttäuscht, wenn unsere Hoffnungen nicht in Erfüllung gehen.
(1) ohne Hoffnung; 1) In ausweglosen Lagen empfinden viele Menschen tiefe Verzweiflung.
(1) von plötzlicher Angst überwältigt; 1) Bei Katastrophen bricht oft Panik aus, wenn Menschen fliehen wollen.
(1) traurig sein wegen eines Verlusts; 1) Witwen trugen früher lange Schwarz, um ihre Trauer zu zeigen.
(1) psychisch oder physisch schwer machen; 1) Dauerhafter Stress belastet die Betroffenen stark.
(1) unbewusst vergessen wollen; 1) Traumatische Erlebnisse werden oft verdrängt.
(1) seelisch schwer verletzt; 1) Nach Kriegseinsätzen sind viele Soldaten traumatisiert.
(1) das Innenleben betreffend; 1) Seelische Belastungen beeinflussen auch die körperliche Gesundheit.
(1) psychotherapeutisches Verfahren; 1) Die Psychoanalyse macht unbewusste Konflikte bewusst.
(1) psychisch niedergeschlagen; 1) Depressionen führen zu Antriebslosigkeit und Traurigkeit.
(1) abhängig von einer Substanz oder Handlung; 1) Manche Menschen sind süchtig nach Medien oder Glücksspiel.
Persönlichkeit
(1) Gesamtheit der geistigen und moralischen Eigenschaften eines Menschen; 1) Es wird diskutiert, ob Gene oder Umwelt den Charakter stärker beeinflussen.
(1) dauerhaft beeinflussen; 1) Kindheitserfahrungen prägen oft unser späteres Verhalten.
(1) sich in einer bestimmten Weise benehmen; 1) Jugendliche verhalten sich in der Pubertät oft unvorhersehbar.
(1) typisches Merkmal einer Person; 1) Jeder Mensch hat sowohl positive als auch negative Eigenschaften.
(1) nach innen gekehrt; 1) Introvertierte Menschen bevorzugen häufig ruhige und kreative Tätigkeiten.
(1) zurückhaltend und scheu im Umgang mit anderen; 1) Viele Kinder zeigen in fremden Situationen ein schüchternes Verhalten.
(1) offen und kontaktfreudig; 1) Extrovertierte Menschen finden leicht Anschluss in Gruppen.