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Vokabel-Lernkarten basierend auf dem ersten Block des Moduls Supply Chain Management, umfassend Grundlagen, Transformationsebenen, Produktionsfaktoren und Effizienzkennzahlen.
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Supply Chain Management (SCM)
Die Gestaltung und Steuerung der Material-, Informations- und Finanzflüsse über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Endkunden.
Dispositive Ebene
Die Ebene im Unternehmen, die den Informationsfluss, sämtliche Planungsprozesse und das Fällen von Entscheidungen, ausgehend von der Produktprogrammplanung, umfasst.
Finanzebene
Erfasst den Geldfluss (Zahlungsströme) innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen Unternehmen, Kunden und Lieferanten.
Güterebene
Bezieht sich auf den Realgüterstrom von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zulieferteilen sowie Halbfertig- und Fertigprodukten innerhalb eines Unternehmens.
Produktion
Ein Transformations- bzw. Wertschöpfungsprozess, bei dem Ausgangsstoffe unter Einsatz von Arbeitskraft, Betriebsmitteln und Energie in Güter oder Dienstleistungen transformiert werden.
Rohstoffe
Eingangsstoffe, die als wesentlicher Bestandteil in das Fertigungserzeugnis eingehen, wie zum Beispiel Holz bei der Möbelherstellung.
Hilfsstoffe
Stoffe, die in das Fertigungsprodukt eingehen, jedoch aufgrund ihres geringen Wertanteils als unwesentlicher Bestandteil gelten, zum Beispiel Schrauben.
Betriebsstoffe
Stoffe, die nicht in das Fertigerzeugnis eingehen, sondern während des Produktionsprozesses verbraucht werden, wie zum Beispiel Strom.
Zulieferteile
Halbfertig oder fertig bezogene Teile, die direkt in das Produkt eingebaut werden, zum Beispiel Computer-Chips.
Potenzialfaktoren
Nutzenpotenziale, die nicht durch einmaligen Verbrauch aufgezehrt werden, typischerweise Betriebsmittel und menschliche Arbeit.
Repetierfaktoren
Faktoren, die mit ihrem Einsatz im Produktionsprozess untergehen, indem sie verbraucht oder physikalisch/chemisch umgewandelt werden, wie Energie oder Rohöl.
Effizienz
Ein Beurteilungskriterium, das beschreibt, ob eine Massnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und Weise zu erreichen.
Wirtschaftlichkeit
Kennzahl zur Beurteilung des Erfolgs, berechnet als AufwendungenErtra¨ge.
ROI (Return on Investment)
Kennzahlensystem zur Erfolgsmessung, definiert als ROI=UmsatzGewinn×Gesamtvermo¨genUmsatz.
Business Process Reengineering (BPR)
Ein Ansatz zur radikalen Neugestaltung aller Geschäftsprozesse, um Kosten zu senken, die Qualität zu steigern und den Kundenservice zu verbessern.
Kaizen (KVP)
Ein Konzept der kontinuierlichen Verbesserung in kleinen Schritten (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess).
Funktionenlehren
Teil der speziellen Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den wirtschaftlichen Aktivitäten einzelner betrieblicher Funktionsbereiche befasst.
Metaführungslehren
Querschnittsfunktionslehren, die eine übergreifende Koordinationsaufgabe der wirtschaftlichen Aktivitäten im Unternehmen wahrnehmen.
Sachgüterproduktion
Produktionsform, deren Output materiell und lagerungsfähig ist.
Dienstleistungsproduktion
Produktionsform, deren Output immateriell ist und in der Regel die physische Anwesenheit des Objekt- oder Subjektfaktors erfordert.