Grundlagen Supply Chain Management (SCM) - Block 1

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Vokabel-Lernkarten basierend auf dem ersten Block des Moduls Supply Chain Management, umfassend Grundlagen, Transformationsebenen, Produktionsfaktoren und Effizienzkennzahlen.

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20 Terms

1
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Supply Chain Management (SCM)

Die Gestaltung und Steuerung der Material-, Informations- und Finanzflüsse über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Endkunden.

2
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Dispositive Ebene

Die Ebene im Unternehmen, die den Informationsfluss, sämtliche Planungsprozesse und das Fällen von Entscheidungen, ausgehend von der Produktprogrammplanung, umfasst.

3
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Finanzebene

Erfasst den Geldfluss (Zahlungsströme) innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen Unternehmen, Kunden und Lieferanten.

4
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Güterebene

Bezieht sich auf den Realgüterstrom von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zulieferteilen sowie Halbfertig- und Fertigprodukten innerhalb eines Unternehmens.

5
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Produktion

Ein Transformations- bzw. Wertschöpfungsprozess, bei dem Ausgangsstoffe unter Einsatz von Arbeitskraft, Betriebsmitteln und Energie in Güter oder Dienstleistungen transformiert werden.

6
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Rohstoffe

Eingangsstoffe, die als wesentlicher Bestandteil in das Fertigungserzeugnis eingehen, wie zum Beispiel Holz bei der Möbelherstellung.

7
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Hilfsstoffe

Stoffe, die in das Fertigungsprodukt eingehen, jedoch aufgrund ihres geringen Wertanteils als unwesentlicher Bestandteil gelten, zum Beispiel Schrauben.

8
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Betriebsstoffe

Stoffe, die nicht in das Fertigerzeugnis eingehen, sondern während des Produktionsprozesses verbraucht werden, wie zum Beispiel Strom.

9
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Zulieferteile

Halbfertig oder fertig bezogene Teile, die direkt in das Produkt eingebaut werden, zum Beispiel Computer-Chips.

10
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Potenzialfaktoren

Nutzenpotenziale, die nicht durch einmaligen Verbrauch aufgezehrt werden, typischerweise Betriebsmittel und menschliche Arbeit.

11
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Repetierfaktoren

Faktoren, die mit ihrem Einsatz im Produktionsprozess untergehen, indem sie verbraucht oder physikalisch/chemisch umgewandelt werden, wie Energie oder Rohöl.

12
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Effizienz

Ein Beurteilungskriterium, das beschreibt, ob eine Massnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und Weise zu erreichen.

13
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Wirtschaftlichkeit

Kennzahl zur Beurteilung des Erfolgs, berechnet als Ertra¨geAufwendungen\frac{\text{Erträge}}{\text{Aufwendungen}}.

14
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ROI (Return on Investment)

Kennzahlensystem zur Erfolgsmessung, definiert als ROI=GewinnUmsatz×UmsatzGesamtvermo¨gen\text{ROI} = \frac{\text{Gewinn}}{\text{Umsatz}} \times \frac{\text{Umsatz}}{\text{Gesamtvermögen}}.

15
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Business Process Reengineering (BPR)

Ein Ansatz zur radikalen Neugestaltung aller Geschäftsprozesse, um Kosten zu senken, die Qualität zu steigern und den Kundenservice zu verbessern.

16
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Kaizen (KVP)

Ein Konzept der kontinuierlichen Verbesserung in kleinen Schritten (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess).

17
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Funktionenlehren

Teil der speziellen Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den wirtschaftlichen Aktivitäten einzelner betrieblicher Funktionsbereiche befasst.

18
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Metaführungslehren

Querschnittsfunktionslehren, die eine übergreifende Koordinationsaufgabe der wirtschaftlichen Aktivitäten im Unternehmen wahrnehmen.

19
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Sachgüterproduktion

Produktionsform, deren Output materiell und lagerungsfähig ist.

20
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Dienstleistungsproduktion

Produktionsform, deren Output immateriell ist und in der Regel die physische Anwesenheit des Objekt- oder Subjektfaktors erfordert.