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8 Terms
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Sozialpädagogisches Jahrhundert
Rauschenbach/Thiersch 1992 Zeitraum 1900-1992 Vielfalt der Einrichtungen Vielzahl der Beschäftigten- Aus Sicht es Arbeitsmarktes Auf- und Ausbau einer klar erkennbaren Wissenschaft
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Wirrwarr der Begriffe
Nicht deutlich erkennbar, welche Handlungsfelder betroffen sind • Offene Fragen: Ø Welche Handlungsfelder, Einrichtungen, Dienste, Berufe gehören dazu? Ø Wie gestaltet sich das Verhältnis zu den ‚Randbereichen‘ Sozialer Arbeit? Ø Mandat im Vergleich zu anderen Professionen?
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Randbereiche Sozialer Arbeit
Sozialhilfesystem bzw. Arbeitslosengeld (SGB II) • psychotherapeutischer Bereich • Justizwesen • Kinder- und Jugendpsychiatrie • Soziale Gerontologie • Schule/Bildungswesen/Erwachsenenbildung • Selbsthilfegruppen, Bürger:innenbewegungen
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Wirrwarr der Begriffe früher und heute
früher‘=Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert • Fürsorge oder Wohlfahrtspflege, Armenpflege... ‚heute‘=Gegenwart • Soziale Arbeit, Sozialarbeit, Sozialwesen, Sozialpädagogik, Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Kinder- und Jugendhilfe, Familienhilfe, soziale Dienste, psycho-soziale Hilfen usw.
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Soziale Arbeit, Sozialarbeit, Sozialpädagogik?
Grundriss der Sozialen Arbeit- Thole keine theoretisch-systematische Verschiedenheit (vgl. Thole 2012)? Beispiel: Fachratstreffen der Studiengänge Sozialpädagogik und Soziale Arbeit • Verschiedenheiten vor allem historisch ableitbar:
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Die 3 P´s
ierung beschreibt in der Regel einen Prozess • Professionalisierung: Verberuflichung • Profession: erreichte Standards in dem Prozess der Verberuflichung, eine „besondere Klasse von Berufen“ • Professionalität: professionelles, berufliches Handeln
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Beruf
•Beruf: • bezahlte Tätigkeit, • spezifische Qualifikation (vgl. „Job“, Hobby, Ständewesen) Beruf zwei zentrale Merkmale eines Berufs: • gesellschaftlich anerkanntes Wissen, wozu/in welchem Bereich ein Beruf gut ist („Blätter für Berufskunde“ der Bundesagentur für Arbeit)- basieren darauf, dass es eine bestimmte Form von Wissen gibt • gesellschaftl. anerkanntes Wissen, was die Angehörigen eines Berufes tun dürfen/sollen (z.B. Berufsordnung, Anerkennungsverfahren...)
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Expertentum
Alltagssprache: der:die Expert:in als „Profi“ • Berufssoziologisch unbestimmter Begriff • Wissenssoziologisch: klares, fundiertes Wissen für ein „beschränktes Gebiet“
Jede:r kann Expert:in sein • Unterscheidung von Alltagswissen und Expert:innenwissen im Wandel: Die Laien (und ihr Laienwissen) definieren jeweils, was Expert:innenwissen ist. • Beispiel: PC • Im Sportbereich • Intensive Vertiefung eines Wissens, Beschränkung auf einen Teilbereich