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Def Transition
T sind
Komplexe
In einander übergehende
Sich überblendende
Wandlungsprozesse
Wenn Lebenszusammenhänge eine massive Umstrukturierung erfahren
Def Bindung
emotionales Band zw 2 Personen
insbesondere zw Eltern und Kind
betrifft hauptsächlich Schutz und Sichheit des KK in Bzh zur Bezugsperson
Bindungswippe
In Belastungssituationen
Bindungsverhalten erhöht
Explorationsverhalten gering
Bei Sicheit und Wohlbefinden
Bindungsverhalten gering
Explorationsverhalten hoch
Neben Bindung und Fürsorge ist Exploration wichtig für yentwocklung
Deshalb beeinflussen sich exploration und Bindung
Bindungstypen
1.unsicher - vermeidend
2.unsicher - ambivalent
3.unsicher - desorganisiert
4.sicher
1.unsicher vermeidend
in fremden Situationen autonomer und selbstbewusster Eindruck
Explorationsverhalten dominiert
Mutter wird kaum gesucht
Trennung wird keine Beachtung geschenkt
→ in Belastungsmomenten wurden Bedürfnisse keine Beachtung geschenkt
→ vermeidet also Ablehung
→ wirkt stark aber empfindet Stress
2.unsicher Ambivalent
bei Trennung hilflos und klammernd
kann nicht von fremder Person getröstet werden
selbst nach Rückkehr keine Entspannung, auch Argwohn o Verzweiflung
→ Grund: ambivalentes Verhalten auf Bedürfnisse
→ Will also Trennung gar nicht erst entstehen lassen
3.unsicher - desorganisiert
nach erneuter Zusammenkunft sind K verunsichert und widersprüchliche Reaktionen
Stimmung kann schlagartig wechseln von verkrampfen bis hin und her schwingne
→ Grund: Trauma bei K
O nicht genügend verarbeitete seelische Verletzungen bei Eltern → somit fehlende Bindung zum Kind
4.sicher gebunden
bei Trennung Protest
Kein Trösten von Fremden
Freude bei Rückkehr von Bezugsperson
→ K hat erfahren dass Bedürfnisse des K ernst genommen werden „sicherer Hafen“
Berliner Eingewöhnungsmodell Geschichte
in 1980er Jahren am INFANS Institut für Sozialisationsforschung entwickelt
bezieht sich auf die bindungstheorie nach Bowlby
Herausgefunden das keine Eingwöhnugn schlecht ist: K häufiger krank, mehr Ängste und weniger Profit von Kita
Berliner Eingewöhnungsmodell Phasen
1.Information an Eltern
2.Grundphasec
3.erster Trennungsversuch
4.Stabilisierungsphase
5.Einleben
6.eingewöhnt
BE: Informationen
Info Ablauf der Eingewöhnung
Was zu beachten ist zB kein Urlaub planen
aber Eltern geben Infos über das Kind: Vorlieben beim Essen, Spielzeug etc.
BE: Grundphase
K besucht Kita mit Bezugsperson 3 Tage
nur 1-2h
Fachkraft versucht Beziehung aufzubauen
Eltern sind zurückhaltend, aber erreichbar und aufmerksam „sicherer Hafen“
aber übernehmen noch Pflege
BE: erste Trennungsversuch
nach 4. o 5. Tag
Bezugsperson verabschiedet sich
Reaktion entscheidet über weiteren Verlauf
Desto mehr es weint desto länger wird die Eingewöhnung
Bei kein weinen oder schnelles trösten 30min trennen → 1-2 Wochen EG
Bei viel weinen und kein Trösten → 2-3 Wochen EG
BE: Sicherheit gewinnen/ Stabiliserungsphase
Aufbau gute Bezh zw Fachkraft und K
Fachkraft übernimmt mehr Pflege und bindet K mit ins Spiel ein
Trennungen werden länger
O 2. Trennungsversuch dauert noch je. Bisschen länger
K kann schon da schlafen aber soll von Elternteil hingelegt werden und sollte wieder das sein wenn es aufwacht
BE: Einleben
k ist jetzt einige Stunden ohne Bezugsperson da
Eltern müssen aber erreichbar sein
K muss Platz in der Gruppe finden
BE: Abschluss/ Eingewöhnt
K lässt sich von Fachkraft trösten
Kommt gerne in die Kita
Beteiligt sich an Gruppenprozessen
Kennt Regeln und stellt diese auch mal in Frage
Münchener Eingewöhnungsmodell: Phasen
1.Vorbereitungsphase
2.Kennelernphase
3.Sicherheitsphase
4.Vertrauenphase
5.Auswertung
ME: Vorbereitungsphase
Austausch Erzieher u Eltern
Gewohnheiten und Bedürfnisse kennenlernen
Konzept kennenlernen
Fragen klären
ME: Kennenlernphase
Schnupperwoche
K ist mit Eltern (Teil) mehrer Stundne gemeinsam in Kita
Gemeinsam Abläufe kennenlernen
K erkundet nach eigenem Tempo, nicht animiert
Bezugsperson zurückhaltend
Kein Trennungsversuch in dieser Woche
ME: Sicherheitsphase
2. Woche
Eltern bleiben noch da
Erzieher geht aktiv aufs Kind zu und übernimmt pflegerische Tätigkeiten
zB Essen, Hgiene aber Eltern dabei
ME: Vertrauenspahse
erster Trennungsversuch
3. Woche
Verabschieden und dann 30-60min alleine
Wenn keine Beruihgung dann kommen Eltern schnell wieder
ME: Auswertung
Reflexionsgespräch zur Eingewöhnung
Wie war es ? Wie geht’s weiter?
Unterschied BE und ME
Sichtweise auf das Kind
BE: Kind wird eingewöhnt
ME: Kind gewöhnt sich ein
Vorteile ME
Kindzengrierter Ansatz
Langsamer Start : 2 Wochen bis erster Trennungsversuch
Hohe Erfolgschancen
Nachteile ME
hoher Zeitaufwand
Personalmangel ist Hürde
Bedeutung Transition bei Kindern
Ebene des Einzelnen
Bewältigung von Emotionen
Identitätswechsel: Kindergartenkind
Zugehörigkeitsgefühl in einer Gruppe
Ebene d Bezh
Veränderumgen von Bzh: Mitbetreuende zb Großeltern,
Neue BZh :neue Bezh zB Fachkraft
Ebene Lebensumwelten
neuer Einrichtung
Neue Räume
Neue Strukturen
Bedeutung Transitiom Eltern
Ebene de Einzelnen
Identitätswechsel: Mutter eines Kitakindes
Kontrollverlust : Beziehungspartnerschaft mit Fachkracg
Verarbeiten von Emotionen
Ebene der Bezh
Vetrauen zu Fachkraft aufbauen
Bezh zu anderen Kita Eltern
Bezh zu Kita Freunden
Ebene der Lebensumwelten
3 Lebenbereiche intergireierne : Familie, Kita, Job
Neue Tagesabläufe
Evtl. Anpassung von Arbeitszeiten
Kommunikation mit Kita
Bowlby und Ainsworth
Bowlby
britische Psychoanalytiker
Bindungstheorie: K hat angeborenes Bedürfnis nach Bindung
Bindung ist überlebenswichtig
Ainsworth
hat seine These praktisch untersucht
entwickelte Studie „Fremde Situation“
Bindungstypen entstanden