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Vokabel-Flashcards zu Injektionstechniken (s/c und i/m), Anatomie, Dosierung und dem LADME-Modell basierend auf dem Vorlesungsskript.
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Subkutane Injektion (s/c)
Eine Injektion, bei der das Arzneimittel in das Unterhautfettgewebe (Subkutis) appliziert wird.
Intramuskuläre Injektion (i/m)
Eine Injektion, bei der das Arzneimittel direkt in das Muskelgewebe appliziert wird.
Ventrogluteale Injektion
Injektionsort an der Hüfte, der die Muskeln M. gluteus medius und M. gluteus minimus umfasst.
M. vastus lateralis
Der Muskel an der Vorder- oder Aussenseite des Oberschenkels, der für i/m-Injektionen genutzt wird.
M. deltoideus
Der Muskel am Oberarm, der als Ort für i/m-Injektionen dient.
Einstichwinkel s/c
45∘ bei kurzer Kanüle oder wenig Fettgewebe; 90∘ bei genügend Subkutis oder Verwendung eines Pens.
Einstichwinkel i/m
90∘ zur Hautoberfläche.
Z-Track-Technik
Eine Technik zum Straffen der Haut bei der intramuskulären Injektion gemäss Standard.
Bolusvolumen s/c
In der Regel kleine Mengen von 0,5ml bis 1ml, maximal ca. 2ml je nach Präparat.
Bolusvolumen i/m (Hüfte)
Eine verträgliche Menge von ca. 4ml bis 5ml.
Reihenfolge des Wirkungseintritts
Die korrekte Abfolge der Geschwindigkeit ist: zuerst i/m, dann s/c und zuletzt oral.
Lipodystrophie
Eine spezifische Gefahr bzw. Komplikation, die bei subkutanen Injektionen auftreten kann.
Kanülenmaße i/m
Standardmässig eine Länge von ca. 25 bis 40mm und ein Durchmesser von ca. 0,6 bis 0,8mm.
Liberation (LADME)
Die Freisetzung des Wirkstoffs aus der Injektionslösung im Muskelgewebe.
Absorption (LADME)
Die Aufnahme des Wirkstoffs über die Blutgefässe im gut durchbluteten Muskel.
Distribution (LADME)
Die Verteilung des Wirkstoffs über den Blutkreislauf im Körper bis zum Wirkort.
Metabolismus (LADME)
Der Abbau oder die Verstoffwechselung des Wirkstoffs, welche vor allem in der Leber stattfindet.
Exkretion (LADME)
Die Ausscheidung von Abbauprodukten oder des unveränderten Wirkstoffs, vor allem über die Nieren mit dem Urin.