Einführung in die Wirtschaftspsychologie - Geschichte und Bilder der Psychologie

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
Locked
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/11

flashcard set

Earn XP

Description and Tags

Diese Flashcards decken die Geschichte der Psychologie ab, von Wundts Anfängen der experimentellen Psychologie bis zur Gestaltpsychologie und den entsprechenden Theorien und Vertretern.

Last updated 4:35 PM on 7/2/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai
Chat

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

12 Terms

1
New cards

Wilhelm Wundt (1832–1920)

Gründete 1879 in Leipzig das erste experimentalpsychologische Institut überhaupt und gilt als Vater der naturwissenschaftlichen Psychologie.

2
New cards

Geburtsstunde der Psychologie als eigenständige Wissenschaft

Markiert durch die Gründung des Leipziger Instituts durch Wilhelm Wundt im Jahr 1879.

3
New cards

Elementenpsychologie

Ein von Wundt geprägter Ansatz, der das Ziel verfolgt, das Bewusstsein in nicht weiter aufteilbare Bestandteile (Elemente des Bewusstseins) zu zerlegen.

4
New cards

Instruierte, kontrollierte Selbstbeobachtung

Ein von Wundt als unabdingbar angesehener Teil der experimentellen Psychologie zur Erfassung von Bewusstseinsinhalten.

5
New cards

Wilhelm Dilthey

Gilt als Vater der geisteswissenschaftlichen Psychologie; er kritisierte die Elementenpsychologie mit dem Satz: „Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir“.

6
New cards

Zerlegung vs. Zergliederung

Wundts Ansatz der Elementenpsychologie zielte auf die Zerlegung ab, während Diltheys beschreibende Psychologie auf die Zergliederung fokussierte.

7
New cards

Phi-Phänomen

1912 von Max Wertheimer nachgewiesene Scheinbewegung, bei der getrennt dargebotene Lichtreize als fließende Bewegung eines einzigen Punktes wahrgenommen werden.

8
New cards

Berliner Schule der Gestalttheorie

Psychologische Gruppe um Max Wertheimer, Wolfgang Köhler und Kurt Koffka, die in den 1920er Jahren die Eigenlogik von Gestalten untersuchte.

9
New cards

Übersummativität

Zentraler Leitsatz der Gestaltpsychologie, der besagt, dass das Ganze mehr oder etwas anderes ist als die Summe seiner Teile.

10
New cards

Gestaltgesetze

Regeln der Wahrnehmung nach Max Wertheimer (1922/23), wie z. B. das Prinzip der Nähe, der Ähnlichkeit, der Verbundenheit oder der Vertrautheit.

11
New cards

Phänomenologie

Eine von Edmund Husserl begründete Methode, die Erfahrungen so betrachtet, wie sie dem Bewusstsein erscheinen, ohne sie vorab naturwissenschaftlich zu erklären.

12
New cards

Ganzheitliche Wahrnehmung

Konzept der Gestaltpsychologie, das davon ausgeht, dass Individuen Reize ganzheitlich erleben und die Forschungsmethode diesem phänomenologischen Menschenbild folgen muss.