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Diese Flashcards decken die Grundlagen der Distributionspolitik (Eigen- vs. Fremdtransport) sowie die verschiedenen Marketing-Klassifikationen und Besonderheiten im Konsumgüter-, Produktivgüter- und Dienstleistungsmarketing ab.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
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Sachgüter
Materielle bzw. „tangible“ Güter, die in Mobilien (beweglich) und Immobilien (unbeweglich) sowie Verbrauchs- und Gebrauchsgüter unterteilt werden.
Dienstleistungen
Immaterielle Problemlösungen durch Tätigkeiten, die üblicherweise an der Schnittstelle zwischen Lieferant und Kunde ausgeführt werden.
Verbrauchsgüter
Güter, die im Rahmen der Nutzung verbraucht werden.
Gebrauchsgüter
Güter, die über einen längeren Zeitraum hinweg genutzt werden können.
Konsumgüter
Sachgüter, die von privaten Haushalten (Konsumenten) nachgefragt werden.
Produktivgüter
Sachgüter, die von gewerblichen Abnehmern und Großverbrauchern nachgefragt werden (z. B. Investitionsgüter).
Konsumtive Dienstleistungen
Dienstleistungen, die für private Haushalte erbracht werden.
Investive Dienstleistungen
Dienstleistungen, die für Gewerbetreibende erbracht werden.
Definition Dienstleistung (Kleinaltenkamp, 2001)
Problemlösung durch eine Tätigkeit, die auf Objekten und/oder Handlungen des Auftraggebers aufbaut und üblicherweise immateriell ist.
Besonderheiten des Konsumgütermarketing
Geprägt durch häufig geringes Kauf-Involvement, hohe Preissensibilität, hohe Bedeutung von Produktimage, Emotionen und Werbung sowie einen hohen Einfluss des Handels.
Besonderheiten des Produktivgütermarketing
Geprägt durch hohes Kauf-Involvement und Expertise, Fokus auf Betriebskosten anstelle des reinen Einkaufspreises, After-Sales-Services und langfristige Geschäftsbeziehungen.
Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing
Geprägt durch hohe Unsicherheit der Kunden (Ergebnis vorab nicht prüfbar), Bedeutung des Firmenimages, persönlicher Verkauf und Erfahrungsberichte.
Die 7 P’s des Dienstleistungsmarketing
Die klassischen 4 P’s (Product, Price, Place, Promotion) erweitert um People (Personal), Processes (Prozesse) und Physical Evidence (Physisches Umfeld/Belegbarkeit).