Marketing - Distributionspolitik und Marktausprägungen

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Diese Flashcards decken die Grundlagen der Distributionspolitik (Eigen- vs. Fremdtransport) sowie die verschiedenen Marketing-Klassifikationen und Besonderheiten im Konsumgüter-, Produktivgüter- und Dienstleistungsmarketing ab.

Last updated 4:17 PM on 6/27/26
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13 Terms

1
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Sachgüter

Materielle bzw. „tangible“ Güter, die in Mobilien (beweglich) und Immobilien (unbeweglich) sowie Verbrauchs- und Gebrauchsgüter unterteilt werden.

2
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Dienstleistungen

Immaterielle Problemlösungen durch Tätigkeiten, die üblicherweise an der Schnittstelle zwischen Lieferant und Kunde ausgeführt werden.

3
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Verbrauchsgüter

Güter, die im Rahmen der Nutzung verbraucht werden.

4
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Gebrauchsgüter

Güter, die über einen längeren Zeitraum hinweg genutzt werden können.

5
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Konsumgüter

Sachgüter, die von privaten Haushalten (Konsumenten) nachgefragt werden.

6
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Produktivgüter

Sachgüter, die von gewerblichen Abnehmern und Großverbrauchern nachgefragt werden (z. B. Investitionsgüter).

7
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Konsumtive Dienstleistungen

Dienstleistungen, die für private Haushalte erbracht werden.

8
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Investive Dienstleistungen

Dienstleistungen, die für Gewerbetreibende erbracht werden.

9
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Definition Dienstleistung (Kleinaltenkamp, 2001)

Problemlösung durch eine Tätigkeit, die auf Objekten und/oder Handlungen des Auftraggebers aufbaut und üblicherweise immateriell ist.

10
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Besonderheiten des Konsumgütermarketing

Geprägt durch häufig geringes Kauf-Involvement, hohe Preissensibilität, hohe Bedeutung von Produktimage, Emotionen und Werbung sowie einen hohen Einfluss des Handels.

11
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Besonderheiten des Produktivgütermarketing

Geprägt durch hohes Kauf-Involvement und Expertise, Fokus auf Betriebskosten anstelle des reinen Einkaufspreises, After-Sales-Services und langfristige Geschäftsbeziehungen.

12
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Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing

Geprägt durch hohe Unsicherheit der Kunden (Ergebnis vorab nicht prüfbar), Bedeutung des Firmenimages, persönlicher Verkauf und Erfahrungsberichte.

13
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Die 77 P’s des Dienstleistungsmarketing

Die klassischen 44 P’s (Product, Price, Place, Promotion) erweitert um People (Personal), Processes (Prozesse) und Physical Evidence (Physisches Umfeld/Belegbarkeit).