10. Evolutionstheoretische Ansätze

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erkläre die Evolutionstehorie von Lamarck

Zentrale Aussage: die in einer Generation erworbenen Eigenschaften werden an die Nachkommen vererbt

Nachkommens sind von Geburt an besser an Umwelt angepasst

Wiederholung des Prozesses führt zur allmählichen Veränderung der Lebewesen

Entstehung einer neuen Art, die sich von der Vorläuferart unterscheidet

2
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erkläre die Evolutionstheorie von Darwin

Zentrale Mechanismus: Natürliche Selektion

Umweltfaktoren entscheiden welche Individuen selegiert werden

Auslese setzt das Vorhandensein von Varianten voraus

Selegiert werden die Individuen die aufgrund erblicher Merkmale am besten and ie Umwlet angepasst sind (hohe Fitness)

3
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definition der EMotion laut Darwin

EMotionen sind bewusste mentaele Zustände wie zum Beispiel Frucht, WUt Traurigkeit und Überraschung

4
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Definition Aktualgenese

Einschätzungen und Bewertungen von Objekten, SItuationen und Ereignissen in eienr aktuellen Situation

5
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Emotionsausdruck definition

Gesamtheit der beobachtbaren körperlichen Veränderungen (Mimik, Gesitik, Körperhaltung, Vokalisationen)

6
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Was drückt Mimik aus?

Gefühlszustände

7
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nenne Darwins Foeschungsmethoden

  • Intrakulturelle Beurteilung

  • Interkulturelle Beurteilung

  • Beobachtung des Gesichtsausdrucks bei Kindern

  • Vergleich zw. Menschen und Tieren

  • Beobachtung bei Blindgeborenen

  • Beobachtungen bei Geisteskranken


8
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bei was machte Duchenne forschung?

Intrakulturelle Beurteilungen

9
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Beobachtung von Kindern

  • Fokus: Säuglinge und Kleinkinder

  • systematische Beobachtung der eigenen Kinder

  • viele Emotionen werden mit ausserordentlicher Kraft zum Ausdruck gebracht

  • ohne bewusste Kontrolle des Gesichtsausdrucks

  • wenig durch kulturspezifische Lernerfahrungen beeinflusst

  • geringerer EInfluss der Nachahmung


10
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was ist der Schluss von beobachtung von Blingeborenen

Ausschluss dass Ausdrucksverhalten durch Nachahmung erworben wurde

11
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erkläre die erkentnisse von Darwin

  • vergleichbare Forschungsergebnisse auch für andere EMotionen

  • Mehrheit der Ausdrucksformen von EMotionen ist angeboren und universell

  • Fähigkeit zum Erkennen der BEdeutung des Ausdrucks ist ebenfalls angeboren

  • Aber: nur Hauptformen sind angeboren; andere EMotionsausdrucken wie “das Wenden der Augen zum Himmel beim Beten” sind erlernt


12
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was ist das Prinzip der zweckassoziierten Gewohnheiten

Darwins Erklärung

  • Vorfahren: willkürliches und bewusstes Ausführen um bestimmten Zweck zu erreichen

  • Ausführunge wurde mit häufiger Wdh zur Gewohnheit

  • erworbene Eigenschaft wurde an die nächste Generation weitergegeben (analog zu Lemarcks Idee)

  • Heute: natürliceh Selektion


13
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ekmans neuro kulturelle Theorie

Theoretische Annahme

  • Zwei Komponenten, die verantwortlich sind für

    • Universalität des Gesichtsausdrucks

    • Kulturelle Unterschiede

  • DIe Nuero Komponente

    • mimisches Affektprogramm

    • teilweise angeboren und kann ohne aufwendige kognitive Verarbeitung und Bewertung aktiviert

  • Die kulturelle Komponente

    • kontrolle des EMotionsausdrucks

    • gelernt

    • variieren mit der Kultur


Zentrale Annahme

  • Basisemotionen: !Ager Ekel Furcht, Traurigkeit , Freude und Überraschung; diese haben sich im Laufe der Evolution durch natürliche Selektion entwickelt

  • Jede Basisemotion geht einher mit einem spezifischen Gefühlt, physiologische Veränderungen un mimischen Gesichtsaudruck


14
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wann ist der effekt der Kontrolle des mimischen Gesichtsaudrucks höher

  • der Kontrollmechanismus gut geübt ist

  • stärke der Emotion

  • wie gut die Person vorbereitet ist

  • Anstrengung der Person , die Emotion zu verbergen


15
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was sind Indikatoren für echte Emotionen

  • Echte Gefühlsausdrücke dauern häufig zw 2 und 5 Sekunden an

  • unechte gefühlsausdrücke sind kürzer oder länger

  • bei vorgespielten Gesichtsausdrücken ist der Geschtsaudruck eher unssmmetrisch