BLP Grundlagen Betrieblicher Leistungserstellung

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
Locked
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/45

encourage image

There's no tags or description

Looks like no tags are added yet.

Last updated 11:03 AM on 9/12/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai
Chat

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

46 Terms

1
New cards

Aktuelle Herausforderungen: Global

Globalisierung und Freihandel vs Zölle und Handelsbarrieren

Steigende Kundenanforderungen

Produktvielfalt, Individualisierung, Lieferzeit

2
New cards

Aktuelle Herausforderungen: Digitalisierung

Robotertechnologien, KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, Digital Giants

3
New cards

Ziele Wirtschaftlichen Handelns: Wirtschaften

planmäßiges Handeln mit der Absicht, Bedürfnisse zu befriedigen

4
New cards

Allgemeines Sachziel

Bereitstellung von Gütern und DLs, Kundenbedürfnisse befriedigen

5
New cards

Formalziele 4 Arten

wirtschaftlich, technisch, sozial, ökologisch

6
New cards

Nachhaltiges Wirtschaften

den Bedürfnissen der heutigen Generation dergestalt Rechnung tragen, dass die Möglichkeit künftiger Generationen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, nicht gefährdet wird

7
New cards

Nachhaltiges Management: 3 Dimensionen

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstragie

Reaktion auf Stakeholderinteressen

Erfüllung gesetzlicher Mindeststandards

8
New cards

3 Säulen der Nachhaltigkeit

Ökologie, Ökonomie, Soziales

9
New cards

Wer muss Zusammenarbeiten, um Zielkonflikte zu vermeiden

Unternehmen, Politik, Gesellschaft

10
New cards

Welche Überschneidung führt zu tragbar

ökologisch und sozial

11
New cards

Welche Überschneidung führt zu sozialverträglich

sozial und ökonomisch

12
New cards

Welche Überschneidung führt zu überlebensfähig

ökonomisch und ökologisch

13
New cards

Funktionsspezialisierung, Ziel nach Adam Smith

Produktivitätssteigerung durch Arbeitsteilung

Produkt- und Kundenspezialisierung

Kundensegmentierung, Produktindividualisierung

14
New cards

Prozessorientierung und wer ist der Pionier

Integriertes Management von Informations- und Materialflüssen

Pionier: Toyota

15
New cards

Transformationsebenen im Unternehmen: Güterebene

behandelt den Güterfluss von Rohstoffen und Waren

16
New cards

Transformationsebenen: Finanzebene

erfasst den Geldfluss innerhalb des Unternehmens und zwischen Unternehmen

17
New cards

Dispositive Ebene

Informationsfluss in und zwischen Unternehmen

18
New cards

Operatives Planen

Absatzplanung, Bedarfsplanung, Produktionsplanung, Beschaffungsplanung

19
New cards

3 Managementebenen

strategische Ebene: Grundsatzentscheidungen, für mehr als 5 Jahre

taktische Ebene: konkrete Entscheidungen: 3-5 Jahre

operatives Management: Entscheidungen zur Umsetzung der Rahmenplanung

20
New cards

Faktorbetrachtung nach Gutenberg

Elementarfaktoren: Menschliche Arbeit, Rohstoffe und Betriebsmittel

Dispositive Faktoren: Planung, Organisation, Betriebsleitung

21
New cards

Was gehört zu den Werkstoffen dazu und wie wesentlich sind jene für Fertigerzeugnisse?

Rohstoffe: wesentlich

Hilfsstoffe: unwesentlich

Betriebsstoffe: kein Bestandteil

Zulieferteile: fertig bezogene Teile

22
New cards

Faktorunterscheidung nach Heinen

Potenzialfaktoren: werden nicht durch einmaligen Verbrauch verbraucht

Repetierfaktoren: gehen beim Einsatz unter

23
New cards

Was umfasst das erweiterte System mit Produktionsfaktoren

Informationen, Objektfaktoren, Subjektfakoren, Zusatzfaktoren

24
New cards

Was sind Subjektfaktoren

Zur Dienstleistungserbringung ist die Anwesenheit eines Menschen erforderlich

25
New cards

Beispiele für Kernprozesse

Innovationsprozesse, Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Service

26
New cards

Managementprozesse Beispiele

Strategieplanung, Finanzplanung, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Controlling

27
New cards

Unterstützungsprozesse Beispiele

IT-Services, Qualitätsmanagement, Beschaffung, Transport

28
New cards

Push vs Pull in Outputbezogenen Produktionstypen

Push: prognosegetriebene Prozesse; Pull: Auftragsgetriebene

29
New cards

Was gehört zu den Geschäftsprozessen, was zu den Hauptprozessen

Geschäfts: Auftragsabwicklung, Haupt: Auftragsmanagement, Distribution, Forderungsmanagement

30
New cards

Was gehört zu den Teilprozessen

Auftragserfassung, Verfügbarkeitsprüfung, Bestätigung, Lieferdisposition, Kommissionierung, Transport, Fakturierung, Zahlungsabwicklung

31
New cards

Nach welchen Kriterien wird die Prozesseffizienz gemessen?

Zeit, Kosten: Anteil der Materialkosten an Gesamtkosten; Qualität, Flexibilität im Produktangebot

32
New cards

Ansätze zur Steigerung der Prozesseffizienz

Kontinuierliche Veränderung durch Kaizen

Radikale Veränderung durch BPR

33
New cards

Lean Management: Hauptziel und zwei Wege um es zu erreichen

Ziel: effiziente Ausgestaltung von betrieblichen Leistungssystemen

Wege: konsequente Kundenorientierung, Vermeidung jeglicher Verschwendung

34
New cards

Muda Typ I und II

Scheinleistungen: notwendig aber nicht direkt Wertschöpfend

Blindleistungen: erzeugen keinen Wert und wären vermeidbar

35
New cards

Change Management: 5 Phasen

Initialisierung, Konzeption, Mobilisierung, Umsetzung, Verseitigung

36
New cards

Supply Chain Management Definition; was für Ansatz und was ist das

Prozessorientierter Managementansatz, der alle Flüsse von Gütern, Informationen und Finanzmitteln, sowie vertraglichen Beziehungen vom Lieferanten bis zum Endkunden umfasst

37
New cards

Was ist der Entkopplungspunkt

Wo ein Unternehmen von der Prognosebasierten auf die Auftragsbasierte Produktion umsteigt

38
New cards

Kernbestandteile von SCM

Integrierte Betrachtung von Supply Chains, langfristige Verträge, partnerschaftliches Verhalten

39
New cards

Effiziente vs Reaktionsfähige Supply Chain: Zu welchen Produkten passend

Effizient: Standardisierte Produkte; Reaktionsfähig: Innovative Produkte

40
New cards

Bullwhip-Effekt und Ursachen

Entwicklung von Bedarfsschwankungen entlang der Supply Chain

Ursachen: Verzerrte Weitergabe von Informationen; unabgestimmte Nachfrageprognosen; Bestellung von größeren Mengen aus Angst vor Lieferengpässen


41
New cards

Lösungsansätze Bullwhip-Effekt

erhöhte Informationstransparenz und abgestimmte Vorgehensweise aller Beteiligter

42
New cards

Supply Chain Planung: 3 Ebenen

Strategisch: Netzwerkplanung

Taktisch: Entwicklung von Mitbewerbern, Nachfrage, Preisen

Operativ: Reihenfolge der Auftragsbearbeitung

43
New cards

Ebenen des SCOR-Modells

  1. Prozesse

  2. Prozesskategorien

  3. Elemente

  4. Aktivitäten


44
New cards

Spitzenkennzahlen des SCOR-Modells aus Kundensicht

Zuverlässigkeit, Reaktionsfähigkeit, Flexibilität,

45
New cards

Spitzenkennzahlen des SCOR-Modells aus interner Sichtweise

Kosten; effizientes Finanzmanagement

46
New cards