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Aktuelle Herausforderungen: Global
Globalisierung und Freihandel vs Zölle und Handelsbarrieren
Steigende Kundenanforderungen
Produktvielfalt, Individualisierung, Lieferzeit
Aktuelle Herausforderungen: Digitalisierung
Robotertechnologien, KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, Digital Giants
Ziele Wirtschaftlichen Handelns: Wirtschaften
planmäßiges Handeln mit der Absicht, Bedürfnisse zu befriedigen
Allgemeines Sachziel
Bereitstellung von Gütern und DLs, Kundenbedürfnisse befriedigen
Formalziele 4 Arten
wirtschaftlich, technisch, sozial, ökologisch
Nachhaltiges Wirtschaften
den Bedürfnissen der heutigen Generation dergestalt Rechnung tragen, dass die Möglichkeit künftiger Generationen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, nicht gefährdet wird
Nachhaltiges Management: 3 Dimensionen
Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstragie
Reaktion auf Stakeholderinteressen
Erfüllung gesetzlicher Mindeststandards
3 Säulen der Nachhaltigkeit
Ökologie, Ökonomie, Soziales
Wer muss Zusammenarbeiten, um Zielkonflikte zu vermeiden
Unternehmen, Politik, Gesellschaft
Welche Überschneidung führt zu tragbar
ökologisch und sozial
Welche Überschneidung führt zu sozialverträglich
sozial und ökonomisch
Welche Überschneidung führt zu überlebensfähig
ökonomisch und ökologisch
Funktionsspezialisierung, Ziel nach Adam Smith
Produktivitätssteigerung durch Arbeitsteilung
Produkt- und Kundenspezialisierung
Kundensegmentierung, Produktindividualisierung
Prozessorientierung und wer ist der Pionier
Integriertes Management von Informations- und Materialflüssen
Pionier: Toyota
Transformationsebenen im Unternehmen: Güterebene
behandelt den Güterfluss von Rohstoffen und Waren
Transformationsebenen: Finanzebene
erfasst den Geldfluss innerhalb des Unternehmens und zwischen Unternehmen
Dispositive Ebene
Informationsfluss in und zwischen Unternehmen
Operatives Planen
Absatzplanung, Bedarfsplanung, Produktionsplanung, Beschaffungsplanung
3 Managementebenen
strategische Ebene: Grundsatzentscheidungen, für mehr als 5 Jahre
taktische Ebene: konkrete Entscheidungen: 3-5 Jahre
operatives Management: Entscheidungen zur Umsetzung der Rahmenplanung
Faktorbetrachtung nach Gutenberg
Elementarfaktoren: Menschliche Arbeit, Rohstoffe und Betriebsmittel
Dispositive Faktoren: Planung, Organisation, Betriebsleitung
Was gehört zu den Werkstoffen dazu und wie wesentlich sind jene für Fertigerzeugnisse?
Rohstoffe: wesentlich
Hilfsstoffe: unwesentlich
Betriebsstoffe: kein Bestandteil
Zulieferteile: fertig bezogene Teile
Faktorunterscheidung nach Heinen
Potenzialfaktoren: werden nicht durch einmaligen Verbrauch verbraucht
Repetierfaktoren: gehen beim Einsatz unter
Was umfasst das erweiterte System mit Produktionsfaktoren
Informationen, Objektfaktoren, Subjektfakoren, Zusatzfaktoren
Was sind Subjektfaktoren
Zur Dienstleistungserbringung ist die Anwesenheit eines Menschen erforderlich
Beispiele für Kernprozesse
Innovationsprozesse, Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Service
Managementprozesse Beispiele
Strategieplanung, Finanzplanung, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Controlling
Unterstützungsprozesse Beispiele
IT-Services, Qualitätsmanagement, Beschaffung, Transport
Push vs Pull in Outputbezogenen Produktionstypen
Push: prognosegetriebene Prozesse; Pull: Auftragsgetriebene
Was gehört zu den Geschäftsprozessen, was zu den Hauptprozessen
Geschäfts: Auftragsabwicklung, Haupt: Auftragsmanagement, Distribution, Forderungsmanagement
Was gehört zu den Teilprozessen
Auftragserfassung, Verfügbarkeitsprüfung, Bestätigung, Lieferdisposition, Kommissionierung, Transport, Fakturierung, Zahlungsabwicklung
Nach welchen Kriterien wird die Prozesseffizienz gemessen?
Zeit, Kosten: Anteil der Materialkosten an Gesamtkosten; Qualität, Flexibilität im Produktangebot
Ansätze zur Steigerung der Prozesseffizienz
Kontinuierliche Veränderung durch Kaizen
Radikale Veränderung durch BPR
Lean Management: Hauptziel und zwei Wege um es zu erreichen
Ziel: effiziente Ausgestaltung von betrieblichen Leistungssystemen
Wege: konsequente Kundenorientierung, Vermeidung jeglicher Verschwendung
Muda Typ I und II
Scheinleistungen: notwendig aber nicht direkt Wertschöpfend
Blindleistungen: erzeugen keinen Wert und wären vermeidbar
Change Management: 5 Phasen
Initialisierung, Konzeption, Mobilisierung, Umsetzung, Verseitigung
Supply Chain Management Definition; was für Ansatz und was ist das
Prozessorientierter Managementansatz, der alle Flüsse von Gütern, Informationen und Finanzmitteln, sowie vertraglichen Beziehungen vom Lieferanten bis zum Endkunden umfasst
Was ist der Entkopplungspunkt
Wo ein Unternehmen von der Prognosebasierten auf die Auftragsbasierte Produktion umsteigt
Kernbestandteile von SCM
Integrierte Betrachtung von Supply Chains, langfristige Verträge, partnerschaftliches Verhalten
Effiziente vs Reaktionsfähige Supply Chain: Zu welchen Produkten passend
Effizient: Standardisierte Produkte; Reaktionsfähig: Innovative Produkte
Bullwhip-Effekt und Ursachen
Entwicklung von Bedarfsschwankungen entlang der Supply Chain
Ursachen: Verzerrte Weitergabe von Informationen; unabgestimmte Nachfrageprognosen; Bestellung von größeren Mengen aus Angst vor Lieferengpässen
Lösungsansätze Bullwhip-Effekt
erhöhte Informationstransparenz und abgestimmte Vorgehensweise aller Beteiligter
Supply Chain Planung: 3 Ebenen
Strategisch: Netzwerkplanung
Taktisch: Entwicklung von Mitbewerbern, Nachfrage, Preisen
Operativ: Reihenfolge der Auftragsbearbeitung
Ebenen des SCOR-Modells
Prozesse
Prozesskategorien
Elemente
Aktivitäten
Spitzenkennzahlen des SCOR-Modells aus Kundensicht
Zuverlässigkeit, Reaktionsfähigkeit, Flexibilität,
Spitzenkennzahlen des SCOR-Modells aus interner Sichtweise
Kosten; effizientes Finanzmanagement