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Vokabel-Flashcards zu den Grundprinzipien betrieblicher Informationssysteme basierend auf KE 1, einschlie$lich Datenkategorien, Systemtheorie und Organisationsformen.
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Information
Eine Nachricht, der ein Empf$nger eine Bedeutung zuordnen kann.
Daten
Stellen Informationen aufgrund bekannter oder unterstellter Vereinbarungen in einer maschinell verarbeitbaren Form bereit.
Stammdaten
Daten, die der Identifizierung und Charakterisierung von Sachverhalten dienen, $ber einen l$ngeren Zeitraum unver$ndert bleiben und zustandsorientiert sind (z. B. St$cklisten, Kundenstammdaten).
Änderungsdaten
Daten, die eine Änderung von Stammdaten ausl$sen und abwicklungsorientiert sind (z. B. Änderungsauftrag f$r Arbeitsplan).
Bestandsdaten
Daten zur Beschreibung der betrieblichen Mengen- und Wertstruktur, die zustandsorientiert sind und h$ufig ge$ndert werden (z. B. Lagerbestandsdaten).
Bewegungsdaten
Daten, die durch betriebliche Leistungsprozesse entstehen, Ver$nderungen von Bestandsdaten bewirken und abwicklungsorientiert sind (z. B. Kundenauftr$ge).
System
Eine Relation $ber (System-)Komponenten.
Modell M
Dargestellt als M(So,SM,f), wobei So das Objektsystem, SM das Modellsystem und f die Modellabbildung ist.
Modellabbildung (f)
Überf$hrt Systemkomponenten des Objektsystems in Systemkomponenten des Modellsystems.
Strukturtreue
Eigenschaft eines Modells, bei der Strukturelemente im Objektsystem durch die Modellabbildung in Strukturelemente im Modellsystem u$berf$hrt werden.
Verhaltenstreue
Eigenschaft eines Modells, bei der eine Einschr$nkung der Relation auf ein Strukturelement des Objektsystems in eine Einschr$nkung der Relation auf ein passendes Strukturelement des Modellsystems u$berf$hrt wird.
Basissystem
Teilsystem eines Unternehmens, das der unmittelbaren Leistungserstellung dient.
Informationssystem (IS)
Gesamtes informationsverarbeitendes System eines Unternehmens, das aus Mensch und Maschinen besteht und der Planung, Steuerung und Kontrolle des Basissystems dient.
Anwendungssystem (AS)
Rechner- und Kommunikationssysteme mit Anwendungssoftware, die als automatisierte Bestandteile eines Informationssystems fungieren.
Geschäftsprozess
Menge miteinander verkn$pfter Aktivit$ten, die in einer bestimmten Reihenfolge ausgef$hrt werden, um ein vorher festgelegtes Ziel zu erreichen.
Aufbauorganisation
Menge der organisatorischen Regeln zur Bildung von Stellen und zur Beschreibung der Beziehungen zwischen Stellen.
Ablauforganisation
Menge von Regeln, nach denen Aufgaben unterteilt werden und die die Geschäftsprozesse eines Unternehmens festlegen.