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Merkmale - Epidermis, Chorda, Neuralrohr
Epidermis ohne Bewimperung
Chorda dorsalis (Notochord)
Elastischer Stützstab dorsal vom Darm
Blasige Zellen bei flüssigem bis gallertigem Zellplasma
Dauerhaft angelegte z.B. bei Neunaugen nur embryonal oder larval bei den meisten anderen Craniota
Funktion wird von Wirbelsäule übernommen (evtl. noch Reste innerhalb Vogel-Wirbelkörper oder in Zwischenwirbelscheiben der Säugetiere)
Neuralrohr: dorsal über Chorda, Nervenleitstrang, entspricht Rückenmark der Craniota
Merkmale - Kiemendarm, BGS
Kiemendarm
Filterorgan und Vorderdarm der Tunicata und Acrania
Dient bei kiefertragenden Vertebrata zur Atmung
Von Spalten (später Kiemenspalten) durchbrochen
Bei Landwirbeltieren (Tetrapoda) nur noch embryonal
Ventrales Herz im Anschluss an Kiemendarm, geschlossenes BGS
Blutstrom vom Herz ventral nach vorne
Im Kiemendarm oxygeniert
Dorsale Verteilung im Körper
Merkmale - …
Postnataler muskulöser Ruderschwanz -> Fortbewegung im Wasser
Enterocoele Mesodermbildung
Metamerisierung in Ursegmente
Radiärfurchung
Systematik
Olfactores: Pigmentzellen aus migratorischen Zellen des Neuroektoderms, epidermale Placoden
Notochordata: segmentieres paraxiales Mesoderm (dorsal hervorgehend: Rumpfmuskulatur, ventral: Leibeshöhle), Chorda dorsalis durchzieht gesamten Körper

Acrania - Lanzettfischchen
Rund 60mm lang, marin
Schädellos
Chorda durchzieht gesamten Körper -> geldrollenartig hintereinander liegende scheibenförmige Zellen
Kiemendarm umgeben von Peribranchialraum, über Atrioporus nach außen mündend
Echtes Herz fehlt, verschiedene kontraktile Gefäße vorhanden, BGS geschlossen
Getrenntgeschlechtlich
Freie Larvenstadien, Metamorphose

Tunicata - Manteltiere (generell)
Marin, meist sessil, mikrophage Filtrierer
Tunica (Mantel): Stütz- und Schutzhülle -> gering ausgeprägt bei pelagischen Form
Coelom reduziert
Kiemendarm sackförmig ausgeprägt
Chorda dorsalis und Neuralrohr nur embryonal
Geschlossene Körpermuskulatur fehlt, einzelne Faserbündel
NS als Neuralrohr embryonal angelegt, Gehirn: kleines Ganglion
Rezeptorzellen, Mechano- und Chemorezeptoren vorhanden
Keine Exkretionsorgane, in Form von Ammoniak abgegeben oder in Nephrocyten gebunden
Zwitter, ungeschlechtliche Knospung

Tunicata - sessil, pelagisch
Sessile Ascidiacea (Seescheiden) -> nicht monophyletisch
Chorda und Cephalisation rückgebildet (Hirnbläschen, Neuraldrüse)
Oft Koloniebildung durch Knospung (Stolone)
Keine Nahrungsaufnahme der Larve (kein After)
Pelagische Thaliacea (Feuerwalzen, Salpen, Doliolen)
Oft Kolonial als Tierkette
Pelagische Appendidularia/Larvacea
Larvacea sekundär ohne Mantel, planktisch
Behalten kaulquappenartigen Larvenkörper
Rumpf mit Organen + Schwanz mit Notochord
Rumpf sezerniert schleimiges Gehäuse zum Planktonsammeln
Larvacea sexuelle Reproduktion
Spermien direkt in umgebendes Wasser abgegeben, Eier gelangen durch Zerreißen der Körperwand ins Freie -> Tier geht zugrunde
Begriffe: chondrale/desmale Ossifikation, Homodontes/heterodontes Gebiss
Chondrale Ossifikation: Knorpel gebildet, später durch Knochen ersetzt
Desmale ossifikation: Knochengewebe direkt aus mesenchymalen Zellen gebildet
Homodontes Gebiss: alle Zähne gleichartig (Amphibien, Reptilien)
Heterodontes Gebiss: Zähne unterschiedlich geformt
Craniota - Schädeltiere (generell, Mesoderm, Coelom)
Abgeleitete Merkmale: mehrschichtige Epidermis, Cephalisation, Entstehung Wirbelsäule
Zunahme der Körpergröße (effizientere Prozesse)
Neuralleiste und Neuralrohr
Mehrschichtiges Integument aus Cutis (Epidermis und Dermis) und Subcutis
Blutgefäße mit Endothel
Herz mit Sinus venosus, Atrium und Ventrikel
Mesoderm und Coelom
Coelom und Mesoderm im Embryo dreigliedrig
Mesodermdifferenzierung: axiales Mesoderm (Axialskelett -> chorda dorsalis -> wird durch Wirbel ersetzt), paraxiales Mesoderm (Somiten, Urwirbel), Seitenplatten (Somato und Visceropleura)
Coelomdifferenzierung: Sklerotom (sekundäre Chordascheide, Wirbelkörper, Rippen), Dermatom (Bindegewebe der Dermis), Myotom (somatische Muskulatur)

Craniota: Segmentierung
Ursprünglich segmentale Gliederung der Rumpfstrukturen
Muskulatur und Kiemenbögen, Rippenbildung im Bereich der Septa
Wirbelbildung: intersegmental zu Myosepta
Kiemenöffnungen entstehen aus Verwachsungen von Entoderm und Ectoderm
Sekundäre Öffnungen
Kiemenbögen entstehen aus Neuralleiste (embryonale Struktur aus pluripotenten Zellen, Ursprung Ektoderm an Grenze zwischen epidermalem Ektoderm und neuralem Ektoderm)

Craniota - Schädel
Entsteht durch Einwanderung der Neuralleistenzellen
Endocranium aus Neurocranium (umgibt primär Gehirn und Sinnesorgane, verschiedene Regionen) und Viscerocranium (mit Skelettspangen, umgreifen vordere Nahrungs- und Atemwege -> chondrale Ossifikation (Ersatzknochen)
Dermatocranium aus Dermalskelett -> desmale Ossifikation (Deckknochen)
Dermato-, Neuro- und Viscerocranium bei ursprünglichen Craniota noch getrennt -> bei allen anderen Syncranium

Craniota - Kiefer und Kiemenbögen
Kiemenbögen zwischen Kiemenspalten bilden Kiemenkorb (homolog zu Acrania Kiemendarm) -> Entstehung Kieferapparat Gnathostomata
Mandibularbogen (Kieferbogen): aus Palatoquadratum und Mandibulare (bei Tetrapoda Quadratum und Articulare = primäres Kiefergelenk), daran Anlagerung von Hautknochen, nur Dermalknochen tragen Zähne
Hyloidbogen (Zungenbeinbogen): aus Hyomandibulare und Hyoid, zwischen Mandibular- und Hyoidbogen ist Spiraculum (Spritzloch -> offen bei Haien und Rocken, verödet bei Telostei, zu Eustachischer Röhre und Mittelohr umgebildet bei Tetrapoda)
Hyomandibulare: ursprünglich zur Aufhängung des Kiefers an Neurocranium (bei Tetrapoda: Columella -> bei Mammalia Stapes)
Brachialbögen (Kiemenbögen): tragen Kiemen, dazwischen Kiemenspalten (Tetrapoda in Zungenbein- und Kehlkopfskelett)

Craniota - Skelett
Stütz- und Bewegungsapparat: bei ursprünglichen Chordata aus Chorda und Längsmuskulatur (bei Craniota -> ungegliederte Chorda von gegliederter Wirbelsäule umgeben und verdrängt)
Stützgewebe
Knochen: Osteoblasten scheiden Matrix durchzogen von Kollagenfasern ab, Ablagerung von Calciumphosphat, Osteoblasten werden langsam eingemauert
Knorpel: gebildet von Chondroblasten (Knorpelzellen), Matrix aus Mucopolysacchariden (Chondroitinsulfat)
Hautskelett, Dermalskelett verknöchert direkt -> desmale Ossifikation (Deckknochen)
Endoskelett primär aus Knorpelgewebe, verknöchert später -> chondrale Ossifikation (Ersatzknochen)
Bei Cyclostomata und Chondrichthyes bleibt Innenskelett knorplig
Knorpel und Knochen phylogenetisch gleichzeitig entstanden

Craniota Systematik
Cyclostomata (Rundmäuler
Neunaugen
Schleimaale
Gnathostomata (Kiefermünder)
Chondrichthyes (Korpelfische)
Osteognathostomata (Kiefermünder mit Knochenskelett)
→ Actinoptergii (Strahlenflosser)
→ Sarcoptergii (Fleischflosser): Actinistia, Dipnoi, Tetrapoda
Cyclostomata (Rundmäuler)
Rezente Arten vermutlich monophyletisch
Agnatha, Kieferlose: umfasst auch alle fossile Gruppen -> nicht monophyletisch
Kein Kiefer
Zungenapparat mit epidermalen Hornzähnen: parasitisch, räuberisch, Aasfresser
Keine paarigen Flossen, nur medianer Flossensaum, aalartig schlängelnde Bewegungen
Rezente Cyclostomata ohne Exoskelett, Innenskelett knorplig
Dermalskelett (Hautknochenpanzer) bei Ostracodermen (ausgestorben) -> heute reduziert bei Cyclostomata
Neunaugen
Petromyzontida (Neunaugen)
Mit Metamorphose, Larven limnisch, Adult marin/limnisch -> räuberisch bzw. ektoparasitisch an Fischen
Anadrome Wanderfische: Laichwanderung vom Meer ins Süßwasser, 4-6 Jahre
Kiemendarm, Filtrierer
Kiemendarm -> Darm, Mund -> Saugmund
Hypobranchialrinne (Endostyl) schließt sich und wird Schilddrüse
Beispiele: Petromyzon (Meerneunauge), Lampetra (Flussneunauge)
Schleimaale
Myxinoidea (Schleimaale)
Marin, meist saprozoisch, keine Metamorphose
Mund mit Tentakeln, Raspelzähne auf der Zunge
2 Reihen Schleimdrüsen -> Ausscheidung 1l Schleim in 1s
Räuberisch, Aasfresser
Nur marin (Tiefsee)
Beispiele: Myxine, Eptatretus
Gnathostomata (Kiefermünder) - generell, Hautzähne
Körper aus Kopf, Rumpf, Schwanz
Schuppenbildung: Reste des Hautskeletts früher Panzerfische -> Placoidschuppen
Hautzähne Bau: gebildet in Dermis, durchstoßen Epidermis, Odontoblasten bilden Kegel aus Dentin (Calciumphosphat), außen Hülle aus Schmelzschicht (Vitrodentin)
Placoidschuppen: urrtümlich, rezent bei Chondrichthyes
Ganoidschuppen: alte Taxa der Actinoptergii, Knochenbasis (Dentin) + mehrere Lagen Ganoin (schmelzartig)
Elasmoidschuppen: dünne Knochenplatte, abgeleitet von Ganoidschuppe, Reduktion von Dentin und Ganoin, überlappend angeordnet, von Epidermis bedeckt
Cycloidschuppen: Rund
Ctenoidschuppen: Kamm (bei Telostiern)

Gnathostomata - etc.
Paarige Extremitäten: Brust- (Pectorale) und Bauchflosse (Ventrale) (-> später Extremitäten Landwirbeltiere)
Mund mit Kiefer: Mandibularbogen aus Palatoquadratum (Oberkiefer) und Mandibulare (Unterkiefer), Kiefer mit Zähnen -> neue Möglichkeiten Ernährung
Sinnesorgane
Seitenliniensystem mit bestimmtem Muster an Hautkanälen -> Drucksinnesorgan
Gleichgewichtsorgan aus 3 Bogengängen (analog zu Innenohr Tetrapoda?) -> zur Orientierung und Kommunikation im Schwarm

Chondrichthyes (Knorpelfische)
Endoskelett knorpelig, Knochen fehlen, stammen aber von knochentragenden Formen ab
Ursprüngliche knöchernes Dermalskelett, Placoidschuppen als Reste -> bedecken Körper
Zahnbildung an Kieferrändern, Zähne laufen von innen her versetzt (Revolvergebiss)
Schwimmblase bzw. Lunge fehlt -> Auftrieb durch Öleinlagerungen in Leber
Kiemenspalten (5-7) ohne Deckel (Ausnahme: Holocephali)
Brustflossen horizontal, Schwanzflosse heterozerk
Innere Befruchtung: Umbildung der ml Bauchflosse zu Kopulationsorganen
Kapselförmige Eier oder lebendgebärend
Ausgeprägtes Geruchssinnesorgan, paarige Nasenhöhle: Makrosmaten
Lorenzinische Ampullen (Elektrorezeptoren): abgeleitet von Seitenlinienorgan -> können schwache elektrische Felder erfassen -> Beutefang, Orientierung am Erdmagnetfeld
→ Holocephali und Elasmobranchii

Holocephali
Holocephali (Seekatzen, Chimären)
Meist benthnisch, absyssal 200-2000m tief
Viele Sondermerkmale: Dermalskelett reduziert, Kiemenspalten bedeckt

Elasmobrachii
Selachii, Haie: klein (Zwerg-Laternenhai 15-20m) bis groß (Walhai bis 15m), Megalodon (14-20m, lebte im Tertiär bis 2,6Mia Jahre vor heute, Klimawandelbedingtes Aussterben seiner Beute -> über Zahnfunde bekannt) --> gefangen für Fleisch, Flossen, Leberöle, Knorpelextrakt
Batoidea, Rochen: Körper abgeflacht, stark vergrößerte Brustflosse, Bewegung durch Undulieren der Brustflosse oder flügelartiges schlagen, Kiemenspalten auf Unterseite, Wasser durch Spritzloch eingesaugt, nach dorsal verlagert, Ernährung hauptsächlich Bodentiere, selten Plankton
Echte Rochen: große Ordnung, häufig Nordsee (Nagelrochen)
Stechrochen: oft langer Giftstachel, vielfältig (Mantarochen auch)
Zitterrochen: setzen elektrische Stromschläge für Orientierung, Verteidigung und Beutefang ein
Geigen- und Gitarrenrochen: haiartige Rochen

Osteognathostomata (Kiefermünder mit Knochenskelett)
Knöcherner Kiemendeckel (Operculum) überdeckt Kiemen und Kiemenspalten
Dermale ossifikation (Schuppen oder Knochenplatten) & chondrale Ossifikation (Endoskelett)
Ausbildung Lungen/Schwimblasenorgan
Primär paarige luftgefüllte Ausstülpung des Vorderdarms mit Atemfunktion -> ursprünglich für Luftatmung in sauerstoffarmen Gewässern
Umwandlung zu hydrostatischem Organ -> Schwimmblase: unpaar, Anpassung des Gasgehaltes an Umweltbedingungen ermöglich schweben im Wasser
Phytostome (ursprünglich): Schwimmblase verbunden mit Darm -> ductus pneumaticus -> schlucken atmosphärischer Luft, Gasaustausch über Mund, Schwimmblase = Lunge
Physoclisten (abgeleitet): Schwimmblase hat keine Verbindung mit Darm -> Gasaustausch mit Darm über Wundernetz
Alternative: Labyrinthorgan: knöcherne Kammer oberhalb bzw. hinter Kiemen mit gut durchbluteter Schleimhaut ausgekleidet -> physikalische Lunge
Actinoptergii (Strahlenflosser)
Ausbildung von Knochen im Skelett (Gräten)
Muskeln und Skelett der paarigen Extremitäten reduziert
Grundbauplan: 7 Flossen -> Pectorale & Ventrale paarig, Dorsale, Anale, Caudale unpaar
Flossen: Hauptanteil häutig und von Flossenstrahlen gestützt (Strahlen aus umgebildeten Schuppen)
Kiemendeckel stets vorhanden, von Hautknochen gestützt -> 4 Paar Kiemen auf verknöcherten Kiemenbögen
Artenarm: Cladistia (Flösselhechte), Chondrostei (Störe), Ginglymodi (Knochenhechte), Halecomorphi (Kehlhechte)
Telostei - echte Knochenfische
Radiation ab Grenze Jura-Kreide, ca. 34k Arten, 8mm-10m, in allen Lebensräumen im Meer und Süßwasser
Verlust Ganoinschicht der Schuppen -> Elasmoidschuppen (teilweise fehlend)
Haben Gräten (Innenskelett stark verknöchert)
Unpaare Schwimmblase
Loslösung der Hautknochen des Oberkiefers vom Schädel -> Mund kann beim Öffnen nach vorne gestreckt werden, verstülpbarer Saugmund
Kiemendeckel als Ventil
Gezahnte Kiemenreuse hält Nahrung im Mundraum zurück
Seenadeln: marin, abgewandelte Form, verknöchertes Dermalskelett -> ringförmige Knochenplatten mit z.T. bizarren Auswüchsen, reduzierte Rumpfmuskulatur -> Vortrieb durch Brust- und Rückenflosse, Bauchflosse fehlt, reduzierte Schwanzflosse -> zu Greifschwanz umgewandelt, Planktonfresser, separat bewegliche Augen, Brutpflege durch ml, trägt Eier an Ventralseite von Schwanz und Rumpf
Telostei: Wanderfische & Geschlechtskram
Wanderfische
Anadrome: aufsteigend, adulte (marin) wandern zum laichen in Flüsse (Lachs)
Katadrome: absteigend, adulte (sw) wandern zum laichen ins Meer (Aal)
Amphidrome: zyklische Wanderung zwischen Süß- und Meerwasser
-> viele Wanderfische bedroht/ausgestorben durch Hindernisse (Kraftwerke)
Geschlechtsdeterminierung (durch Hormonstatus) und Geschlechtswandel
Protandrie: Umwandlung ml zu wl -> erst ml, größtes dominantes Tier wird zu wl (Anemonenfisch)
Proterogynie: Umwandlung wl zu ml -> erst alle wl, Farbunterschied zu Altfischen, nach umfärben -> Paarbildung, größere werden zu ml (Kaiserfische)
Bidirektional: Hin- und Zurückwandeln möglich (Papageifisch)
Sarcoptergii - Fleischflosser
Muskulöse Brust- und Bauchflosse, gestützt von Skelett mit knöcherner Achse und federförmig ansetzenden Flossenstrahlen
Cosmoidschuppen: Knochen mit aufliegendem Cosmid (Dentin), bedeckt mit Schmelz
Actinistia (Hohlstachler) -> zwei rezente Arten
Gestielte Bauch- und Brustflosse ermöglichen Laufen auf Meeresboden
Bis 1.8m, Räuber, in 160-200m Tiefe
Dipnoi (Lungenfische) -> 6 rezente Arten
Lungenatmung, sehr reduzierte Kiemenatmung
Protopterus (afrikanische Lungenfische) -> graben sich im Schlamm ein, könne bis zu 4 Jahre dort überdauern
Stehen innerhalb der Sacropterygii den Vorfahren der Tetrapoda am nächsten
Tetrapoda (Landwirbeltiere)