Physiologie der Niere

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1
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Wo befindet sich die Niere

Die Nieren sind paaratig angelegt. Retroperitoneal in der Lumbalregion liegen (11-12 Brustwirbel 2-3 Lendenwirbel. 11cm lang, 2.5cm dick und 5cm breit. Jede Niere ist von ein Fettkapsel umhĂŒllt. DarĂŒber zieht sich eine Bindegewebsmembran → Capsuola fibrosa

2
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Nierendurchblutung

Die Nierenarterie entspringt der Arota. Im Nierenhilus verzweigt sie weiter entlang der Nierenpyramiden ĂŒber die Nierenrinde und ziehen sich bis zu den Nierenkapseln. Auf höhe Nierenpyramie entspringen die Arteriolen und versorgen die Glomeruli mit Blut.

In Ruhe betrÀgt die Nierenperfuson 1L pro minute

3
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Nephron

In der Nierenrinde befinden sich etwa 1 Millionen Nephrone. Sie sind zustĂ€ndig fĂŒr die Urinproduktion und Harnproduktion. Der Endharn wird ĂŒber die Sammerrohre ĂŒber die Nierepramye an das Nierenkelchsystem geleitet

4
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Glomerurlum

Die Glomerulumkapillaren sind mit einem permeablen Endothel ausgekleidet. Ihre Aufgaben bestehen daraus zu filtrieren. Sie lassen alle niedermolekularen Substanzen und Plasmawasser durch. Si filtrieren dies weiter an die Bowmanschie Kapsel. Diese FlĂŒssigkeit ist der PrimĂ€rharn. Dieser besteht aus allen Stoffen die im Blutplasma enthalten sind und ist sonst Eiweissfrei.

5
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Anatomie der Nieren und des Nephron

Siehe Bild

<p>Siehe Bild</p>
6
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Aufgabe proximaler Tubulus

HauptrĂŒckresobartionsort vom Nephron. Ca 65% des filtrierten Natrium wird durch Natriumpumpen in die Tubuluszellen gepumpt. Von dort Pumpt ATP es weiter in die GefĂ€sse. Aufgrund des osmatischen Druck → ausgelösst durch das Natrium, fliesst auch 65% des Wasser zurĂŒck in das Blut.

Weiter Substanzen die RĂŒckresorbiert werden:

  • Magnesium

  • Kalium

  • Calcium

  • HCO3-

  • Glucose


7
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Die verschiedenen RÀume im Körper

  • IntrazellulĂ€r Raum → innerhalb der Zelle. 2/3 der GesamtflĂŒssigkeit

ExtrazellulĂ€r Raum → Dieser teilt sich auf in:

  • Interstitieller Raum (interstitium) → Zwischenraum der Zellen. „Badet die Zellen in FlĂŒssigkeit“ Austausch von Sauerstoff, NĂ€hrstoff und Abfallprodukte

  • TranszellulĂ€raum → kleiner Teil jedoch klinisch wichtich. Bsp. Pleureaspar, Liquor, Peritonelraum

  • Intravasal Raum → FlĂŒssigkeit in den GefĂ€ssen


8
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Henleschleife

Weitere Harnkonzentration: Der aufsteigende Schnkel ist WasserundurchlÀssig. Durch den Natrium - Kalium - Chlorid Symport werden die Elektrolyte in interstitium gepumpt und erhöhen die osmolaritÀte. Die absteigende Schleife ist WasserdurchlÀssig. Durch die erhöhte osmolaritÀt fliesst das Wasser interstitiell.

  • Klinisch relevant: Schleifen Direutika wirken auf den NKCC Membrantransporten und hemmen dessen Wirkrung. = Diurese steigt


9
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Distaler Tubulus

Hier findet die Feinabstimmung des Urin statt. Natrium und Chlorird wird durch den NaKaCl Symporter resorbiert. Die RĂŒckresoprtion von Calcium findet in diesem Teil statt. Durch Aldosteron (Mineralcorticoid) aus der Nebennierenrinde passiert ein zusĂ€tliche Natium- & WasserrĂŒckresorbtion und eine Kalium & H+ Sekretion.

10
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Sammelrohr

Der Sammelrohr ist der letzte abschnitt des Tubulussystem wo es zu einer weiteren RĂŒckresoption kommt. Liegt eine erhöhte SerumosmlaritĂ€t vor wird aus dem Hypophysenhinterlappen ADH ausgeschuttet. Dies bewirkt eine erhöhte PermeabilitĂ€t am Sammerohr. Vermehrt Wasser tritt ins Interstitium ĂŒber und kehr zurĂŒck ins GefĂ€sssystem.

11
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Urin

Es werden 120ml - 125ml/min PrimĂ€harn produziert. Davon werden 124ml/min RĂŒckresorbiert.

Harnpflichtige Stoffe:

  • Kreatinin

  • Harnstoff

  • HarnsĂ€ure

Dies sind die wichtigsten 3.

Weitere:

  • Hormone

  • Vitamine

  • Wasser

  • Elektrolyte


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Aufgaben der Nieren

  • Harnbildung

  • Harnausscheidung mit Stoffwechselproduktion

  • Regulation Wasserhaushalt

  • Regulation Mineralhaushalt

  • Regulation SĂ€ure-Base Haushalt

  • Endokrine Funktion

  • Blutdruckregulation → RAAS


13
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Verschiedene Drucksysteme: Hydrostatischen und Kolloidosmotischer

Hydrostatischer Druck drĂŒckt FlĂŒssigkeit nach aussen

Kolloidosmotischer Druck ensteht durch Proteine, vor allem Albumin. Zieht wasser nach innen.

Sie spiel im Körper einander entgegen. Proteine befinden sich im Blut und dĂŒrfen nicht in den Urin gelangen. Falls dies passiert aufgrund eine pathologischen VerĂ€nderung ist der kollloidosmotische Druck gestört.


14
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Der Filtrationsdruck

In den Kapillaren des Glomerulum sinkt der Druck bis am 50mmh. Dies kann aufgrund gegendrĂŒcke nicht ganz zur Filtration genutzt werden. Der hydrostatische Druck (aus der Bowmanschen Kapsel) und der kolloidosmotische Druck drĂŒcken gegen. Es wird ein MAP von mind. 60mmhg gebraucht um die Filtration zu gewĂ€hrleisten.

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<p>In den Kapillaren des Glomerulum sinkt der Druck bis am 50mmh. Dies kann aufgrund gegendrĂŒcke nicht ganz zur Filtration genutzt werden. Der hydrostatische Druck (aus der Bowmanschen Kapsel) und der kolloidosmotische Druck drĂŒcken gegen. Es wird ein MAP von mind. 60mmhg gebraucht um die Filtration zu gewĂ€hrleisten.</p><p>. </p>
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GlomerulÀre Filtrationsrate (GFR)

Bezeichnet die Pro Zeiteneinheit filtrierte FlĂŒssigkeit. Die beiden Nieren bilden 180L Ultrafiltrat in 24h. Dies entspricht von einer GFR von 120ml/min

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Autoregulation der Niere

Um die Funktion aufrecht zu erhalten muss der renale Blutfluss und der Glomerulumdruck konstant gehalten werden. Bei Schwankungen reagieren die WiederstandsfÀhigen GefÀsse: Vas Afferenet und Vas Effferent mit Tonusanpassung. Bei einem Syst. Druck von unter 70mmhg kann die Autoregualtion nicht mehr gewÀhrleistet werden. Verschiedene Mechanisem sind an der Autoregulation beteiligt:

  • Bayliss effekt oder myogener Autoregulationsmechanimus

  • Prostaglandine → fetthaltige Botenstoffe. Wirken Lokal

  • TubologlobelulĂ€res Feedback


<p>Um die Funktion aufrecht zu erhalten muss der renale Blutfluss und der Glomerulumdruck konstant gehalten werden. Bei Schwankungen reagieren die WiederstandsfĂ€higen GefĂ€sse: Vas Afferenet und Vas Effferent mit Tonusanpassung. Bei einem Syst. Druck von unter 70mmhg kann die Autoregualtion nicht mehr gewĂ€hrleistet werden. Verschiedene Mechanisem sind an der Autoregulation beteiligt: </p><ul><li><p>Bayliss effekt oder myogener Autoregulationsmechanimus </p></li><li><p>Prostaglandine → fetthaltige Botenstoffe. Wirken Lokal</p></li><li><p>TubologlobelulĂ€res Feedback </p></li></ul><p></p>
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Regulation SĂ€ure-Base Haushalt

Das Ziel eines Puffers ist es den PH Konstant zu halten. Die Niere kann den PH regulieren durch elimination von H+ Ionen und HCO3 RĂŒckresorbiton.

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Hormone der Nebenniere und ihre Funktionen

  • Aldosteron (Mineralkortikoid) → Wasser & Natrium RĂŒckresorbtion / Kalium Sekretion

  • Cortisol (Glukokortikoid) → Stresshormon, Leistungssteigerung

  • Testosteron (Androgen) → Ausbildung mĂ€nnliche Geschlechtsmerkmal

  • Ertythropotein → Neubildung Erythrozyten


19
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Hormone des Nebennierenmark

  • Adreanlin

  • Noradrenalin

  • Dopamin


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Ertythropotein EPO

In der Nierenrinde wird EPO gebildet. Kommt es in der Nierenregion zu einer verminderet Sauerstoffzufuhr wird die EPO Bildung stimmuliert. Bei verminderten PO2 im art. Blut und/oder anĂ€mie wird ebenfalls die EPO Bildung in der Nieren stimmuliert. DIes fĂŒhrt zur Neubildung von Erythrozyten im Knochenmark.

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Akutes Nierenversagen Definition und Ursachen

Nierenfunktionsverschlechterung innerhalb Std. - Tagen mit einer Abnahme von GFR und verminderter AusschĂŒttung von harnpflichtigen Substanzen.

Kann entstehen durch:

  • Störung im Elektrolythaushalt

  • Störung im Wasserhaushalt

  • Retention Harnpflichtiger Stoffe

Ein akutes Nierenversagen ist GrunsÀtlich reversibel.


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Klinik akute Niereninsuffizient

UrinverÀnderung:

  • Anurgie > 100ml/ 24h

  • Oligure > 500ml/ 24h

Urin → konzentriert, Bernstein

Störung Wasser & Elektrolytenhaushalt:

  • Ödeme

  • Herz - Rhytmussstörungen

Kognition:

  • BewusstseinsverĂ€nderung durch Retention harnpflichtiger Stoffe

ABGA:

  • met. Azidose → HCO3 rĂŒckresportion kann nicht mehr stattfinden

Pulmonal:

  • Tachypnoe → komp. mechanimus CO2 abatmung



23
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Verschiedenen Formen der akuten NierenschÀdigung

PrĂ€renal: Vor der Niere = zu wenig Druck/Volumen durch → Sepsis, Schock, Verbrennung, HypovolĂ€mie

→ Therapie: Volumengabe, Katecholamanie

Renal: innerhalb der Nieren durch tox. Medikamente, Glomerunolephritis, Rhabdomyolyse, Embolie etc.

→ Therapie: Ursache Behandeln (Rhabody. → gutes FlĂŒssigkeitsmanagement, tox. Medikamente diese Absetzen)

Postrenal: obstruktives Problem durch bsp. Steine Tumor

→ Therapie: obstruktion lösen

Die störung muss nicht isoliert auftreten, kann auch ĂŒberlappen


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Klassifizierung der Akuten NierenschÀdigung

Wird nach dem RIFLE oder AKIN score definiert.

RIFLE wird nach GFR und Diurese skaliert. Ist der Ă€ltere Score und steht fĂŒr:

  • Risk (Risiko)

  • Injury (SchĂ€digung)

  • Failure (Versagen)

  • Loss (Verlust der Funktion)

  • End-stage kidney disease (terminales Nierenversagen)

Der AKIN Score ist eine weiterentwiklung von RIFLE. Ist etwas sensibler fĂŒr allem fĂŒr frĂŒher verĂ€nderungen. Er hat 3 Stadien:

  • Stadium 1:
    Kreatinin ↑ um ≄0,3 mg/dl oder 1,5–2× Ausgangswert
    oder Urin <0,5 ml/kg/h fĂŒr ≄6 h

  • Stadium 2:
    Kreatinin ↑ auf 2–3×
    oder Urin <0,5 ml/kg/h fĂŒr ≄12 h

  • Stadium 3:
    Kreatinin ↑ >3× oder ≄4 mg/dl oder Dialysepflicht
    oder Urin <0,3 ml/kg/h fĂŒr ≄24 h oder Anurie ≄12 h


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Indikation fĂŒr HĂ€modialyse

  • TherapiefraktĂ€te HypervolĂ€mie → Anurie, Lungenödem

  • TherapiefraktĂ€re HyperkaliĂ€mie → Kalium ĂŒber 6.5

  • TherapiefrakĂ€tre metabolische Azidose

  • Symptomatische UrĂ€mie → Enzephalopathie

  • Harnstoff > 30mmol/L

  • Intoxikation → Methanol, Litium etc.


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Chronische Niereninsuffizienz / NierenschÀdigung

Strukturelle oder funktionelle VerÀnderung der Niere die lÀnger als 3 Monate bereit anhÀlt. Die GFR < 60ml ebenfalls seit mind. 3 Monaten.

27
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Einteilung nach CKD Stadien

Stadium

eGFR

Bedeutung

1

> 90

Normale oder erhöhte GFR, aber mit Zeichen einer NierenschÀdigung (z. B. Proteinurie, auffÀlliger Ultraschall)

2

60 - 89

Leicht eingeschrÀnkte Nierenfunktion + Zeichen der NierenschÀdigung

3a

45 - 59

Leichte - mÀssig eingeschrÀnkt

3b

30 - 44

MÀssige - schwer eingeschrÀnkt

4

15 - 29

Schwer eingeschrÀnkt

5

< 15

Nierenversagen / terminale Niereninsuffizienz (oft Dialysepflicht)


<table style="min-width: 75px;"><colgroup><col style="min-width: 25px;"><col style="min-width: 25px;"><col style="min-width: 25px;"></colgroup><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p style="text-align: center;"><span><strong>Stadium</strong></span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p style="text-align: center;"><span><strong>eGFR</strong></span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p style="text-align: center;"><span><strong>Bedeutung</strong></span></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>1</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>&gt; 90</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>Normale oder erhöhte GFR, aber mit Zeichen einer NierenschÀdigung (z. B. Proteinurie, auffÀlliger Ultraschall)</span></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>2</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>60 - 89</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>Leicht eingeschrÀnkte Nierenfunktion + Zeichen der NierenschÀdigung</span></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>3a</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>45 - 59</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>Leichte - mÀssig eingeschrÀnkt</span></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>3b</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>30 - 44</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>MÀssige - schwer eingeschrÀnkt</span></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>4</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>15 - 29</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>Schwer eingeschrÀnkt</span></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 43.4px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>5</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 40.6px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>&lt; 15</span></p></td><td colspan="1" rowspan="1" style="width: 564px; margin: 0.5px; padding: 1px;"><p><span>Nierenversagen / terminale Niereninsuffizienz (oft Dialysepflicht)</span></p></td></tr></tbody></table><p></p>
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Klinik der chronischen NI

FrĂŒhsymptome gibt es nicht. Sie treten erst ab dem 3-4 Stadium ein. (Nachlassende Diurese, HyperkalĂ€mie, met. Azidose, AnĂ€mie)

29
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Definiton und Symptome der UrÀmie

Harnstoffpflichtige Stoffe können nicht mehr durch die Niere ausgescheiden werden und sammeln sich in Blut.

Symptome:

  • LeistungsschwĂ€che

  • Kopfschmerzen

  • SchwĂ€che

  • Übelkeit / Erbrechen

  • Juckreiz

ausgeprÀgte Symptome:

  • Enzephalopathie (urĂ€misches Koma)

  • Herzinsuffizienz

  • Ödeme (pheripher und Lunga)

  • Hypertonie


30
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Ursachen chronischer NierenschÀdigung

  • VaskulĂ€re Ursachen

  • Glomerulonephritis

  • Diabetische Nephropathie

  • Systemerlrankung

  • Unbekannte Ursachen