Wortarten und Syntax

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56 Terms

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Flexion

Prozess, bei dem aus lexikalischen Wörtern syntaktische Wörter entstehen, welche sich aufeinander und auf außersprachliche Wöretr beziehen. Mithilfe der Flexion werden Lexeme in Wortformen umgewandelt.

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Unterschied Flexion und Wortbildung

  1. Bei der Flexion eines Lexems ändert sich nie dessen Wortart

  2. Ein Lexem wird mit Hilfe von Flexion in eine auch morphologische Beziehung zu anderen Lexemen gesetzt.

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Flexionskategorien und Flexionsarten

Numerus: Singular, Plural

Genus Maskulinum, Femininum, Neutrum

Person: 1,2,3 Person

Kasus: Nominativ, Akkusativ, Genitiv, Dativ

Tempus: Präsenz, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur1, Futur2

Modus: Indikativ, Imperativ, Konjunktiv1, Konjunktiv2

Genus Verbi: aktiv, passiv

Komparation: positiv, Komparativ, Superlativ

4
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Welche Flexionskategorien gehören zu der Deklination?

Kasus, Numerus, Genus, Komparation

5
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Welche Flexionsarten gehören zur Konjugation?

Tempus, Numerus, Person, Modus, Genus verbi

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8 Wortarten

Nomen, Verb, Adverb, Adjektiv, Präposition, ArtikelPronomen, Partikel, Konjunktion

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Wortartenbestimmung Flektierbarkeit - Fragen

Kasustestfragen, Deklinatioin testen, Komparation testen, Konjugation testen

8
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Kasustestfragen

Wer oder was - Nominativ, Wen oder was - Akkusativ, Wessen - Genitiv, Wem - Dativ

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Deklination testen

Kann das Wort einen Kasus annehmen?

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Komparation testen

Kann das Wort gesteigert werden ?

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Konjugation testen

Tempus prüfen

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Kriterien der Wortartbestimmung: Distribution

Frage nach der Stellung im Satz

  1. kann ein Wort im Vorfeld eines Satzes stehen? - Vorfeldfähig?

  2. Kann ein Wort zwischen Artikel und Nomen vorkommen?

  3. Stellt ein Wort eine Verknüpfung zwischen zwei Wärtern, Phrasen oder Sätzen her?

  4. Kann ein Wort alleine stehen und wenn ja, in welchen Kontexten?

13
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Distribution: Kombinierbarkeit

Wörter die dazu dienen, andere Wörter, Wortgruppen Sätze miteinander zu verbinden

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Subjunktion

Wörter, die ausschließlich Sätze verbinden

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Koordinierende Konjunktion

Wörter, die Sätze, Phrasen, Wörter gleichermaßen verbinden können

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Kombinationsmöglichkeiten von Wörtern

Verbunden mit der frage nach der generellen Stellung im Satz

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Rektion

Ein Wort verlangt, dass ein anderes Wort in einem bestimmten Kasus steht.

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Kongruenz

Wörter stimmen in bestimmten grammatischen Merkmalen überein (Kasus, Numerus, Genus)

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Bezugswörter

Manche Wörter brauchen Bezugswörter, ohne die sie nicht verwendet werden können.

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Distribution: Vorfeldfähigkeit

Vorfeld- finites Verb- Mittelfeld ?- infinites Verb?- Nachfeld ?

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Systematik der Wortartenbestimmung als Wortartenmurmelbahn

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Syntax

Beschäftigt sich mit Sätzen oder Äußerungen und fragt danach, aus welchen Bestandteilen Sätze und Äußerungen bestehen.

Ein System von Regeln, nach denen aus kleinere Einheiten (Wörter und Wortgruppen) wohlgeformte grammatische Sätze einer Sprache gebildet werden.

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Satz

Der Satz ist die größte Einheit, mit der sich die Grammatik beschäftigt

Ist eine Einheit, die aus einem finiten Verb und mindestens allen vom Verb verlangten Satzgliedern besteht

Ist die größte Einheit, die man mit den Regeln der Syntax erzeugen kann

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Konstituenten

Übergeordneter Begriff für die Bausteine von Sätzen

Konstituenten bestehen aus einem oder mehreren Wörtern

Konstituenten können andere Konstituenten enthalten

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Wie wird ein Satz analysiert ?

Traditioneller satzbauplan

<p>Traditioneller satzbauplan </p>
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Valenzgrammatikalische Darstellung

Basis: finites Verb ist das strukturelle Zentrum eines jeden Satzes

Abhängigkeit der Konstituenten vom Verb wird sichtbar gemacht

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Phrasen

Kategorielle Perspektive

Welche Arten, Kategorien von Konstituenten finden sich in einem Satz ?

Nominalphrasen

Adjektivphrasen

Adverbialphrasen

Präpositionalphrasen

(Verbalphrasen)

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Satzglieder

Funktionelle Perspektive

Welche Aufgabe haben die Konstituenten in einem Satz?

Subjekt

Prädikat

Prädikativum

Genitiv-, Dativ-, Akkusativ-, Präpositionalobjekt

Adverbial

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Verschiebeprobe - Permutationstest

Einzelne Wörter oder Wortgruppen werden um das finite Verb herum verschoben

  • Der Satz muss grammatisch bleiben

  • Die Information, Aussage muss gleich bleiben

  • Die Satzart muss gleich bleiben

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Ersatzprobe - Substitution

Es wird untersucht ob eine Wortgruppe als ganze durch ein Wort (Pronomen) ersetzt werden kann

  • Wenn das geht ist sie eine Konstituente

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Anfangsstellungsprobe - Topikalisierung

Kann die Wortgruppe VOR das finite Verb gestellt werden, ohne dass der Satz undramatisch wird ?

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Satz

  • ist eine Einheit, die aus einem finiten Verb und mindestens allen vom Verb verlangten Satzgliedern besteht

  • ist eine abgeschlossene Einheit, die nach den Regeln der Syntax gebildet ist;

  • ist die größte Einheit, die man mit den Regeln der Syntax erzeugen kann.

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Die Untereinheiten der Syntax

Wörter/ Wortarten, Phrasen, Konstituenten und Teilsätze:

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Phrasen

Wortgruppen, die eng zusammengehören.

Bilden Zwischenebene zwischen Wort und Satz

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Notation Phrasentypen

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Subjekt

  • Ist mit wer oder was erfragbar

  • Ist das worüber man spricht

  • Ist kongruenzauslösend = Numerus und Person des finitenn Verbs werden angepasst

  • Kann auch Satzwertig sein

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Attribute

  • Sekundäre Satzglieder

  • Bestimmen Adjektive oder Nomen näher, indem sie eine zuschreiben von Eigenschaften vornehmen

  • Kein eigenes Satzglieder, sondern teil eines Satzglieder

  • Adjektivattribut) Das Attribut ist ein Adjektiv

  • Genitivattribut) Das Attribut steht im Genitiv

  • Präpositionalattribut) Das Attribut ist eine PP

  • Adverattribut) Das Attribut ist ein Adverb

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Prädikat

  • Das Prädikat ist das Verb oder die Verbgruppe im Satz

  • ES sagt aus, was das Subjkt tut, was mit ihm geschieht oder in welchem Zustand es ist

  • Ist durch Kongruenz auf das Subjekt bezogen - Das Verb passt sich an das Subjekt an

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Prädikativ(um)

  • Wird das Prädikat mit einem Kopulaverb (sein, werden, bleiben, scheinen, heißen) gebildet,steht es mit einem substantivischen (Er ist Lehrer.) oder adjektivischen (Er wurde krank.) Prädikativum [Kriterium: syntaktisch]

  • Prädikativa treten auf:

subjektbezogen (Er ist ein Idiot.)

objektbezogen (Sie heißt ihn einen Idioten.) [Kriterium: syntaktisch]

  • bezieht sich auf ein Subjekt oder Objekt und und weist diesem Eigenschaften zu

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4 Hauptgruppen von Verben

  • Vollverben) Verben, die allein das Prädikat in einem Satz bilden und eine eigenständige Bedeutung haben

  • Hilfsverben) Gramm. Hilfsstrukturen, die nur zusammen mit Vollverben auftreten können

  • Modalverben) Können nicht alleine stehen, benötigen ein Vollverb, drücken aus ob etwas möglich, notwendig, erlaubt, gewollt oder verpflichtend ist

  • Kopularverben) Verkuppeln zwei Einheiten und tragen keine oder nur eine geringe eigene Bedeutung

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Objekt

  • Ein Objekt ergänzt das Verb

  • Der Zielpunkt des verbalen Geschehens

  • Frage : wen was ?

  • Direktes Objekt steht meinst im Akkusativ , indirektes im Dativ

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Präpositionale Objekt

Bei präpositionalen Objekten hängt die Präposition vom Verb ab (Er hat sich nicht um seinen Hund gekümmert. Sie fahnden nach dem Erpresser.) und ist nicht austauschbar. [Kriterium:

formal]

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Adverbial

Adverbiale Bestimmungen beziehen sich auf das Verb - Er singt „laut“ oder auf den ganzen Satz „Wahrscheinlich“ kommt er „nicht“

Adverbiale drücken die näheren Umstände des Geschehens aus: [Kriterium: semantisch]

Ort (Lokaladverbial)

Zeit (Temporaladverbial)

Art und Weise (Modaladverbial)

Direktional (Richtung/Wohin?) (Er läuft aus dem Haus.)

Grund (Kausaladverbial) (Sie geht deshalb morgen an die Uni.)

Adverbiale können realisiert werden: [Kriterium: formal]

als Adverbien (Er kommt morgen.),

als AP (Er weinte laut),

als PP (Sie arbeitete an der Uni.),

als NP (Er tanzte die ganze Nacht.)

als Nebensätze (Sie tanzte, bis die Sonne aufging.)

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Parataxe

Nebeneinander gleichberechtigte Hauptsätze, eine Satzreihe

2 Möglichkeiten der Verbindung: mit oder ohne eine Konjunktion.

Syndetische Verbindung (mit Konjunktion), z.B. Die Geisteswissenschaften reflektieren seit jeher die kulturellen Grundlagen der Menschheit, und sie sichern mit ihren Herangehensweisen den gesellschaftlichen Zugriff auf kulturelle Inventare.

Asyndetische Verbindung (ohne Konjunktion), z.B. Die Geisteswissenschaften reflektieren seit jeher die kulturellen Grundlagen der Menschheit, sie sichern mit ihren Herangehensweisen den gesellschaftlichen Zugriff auf kulturelle Inventare.

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Hypotaxe

Stärker hierarchisierte Satzgefüge, die aus einer Kombination von Haupt- und Nebensätzen bestehen

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Grundidee Dependenz und Valenz Grammatik

  • das Verb wird als Zentrum des Satzes betrachtet. Alle anderen Satzteile hängen hierarchisch vom Verb ab (Dependenz)

  • Ein Verb hat Leerstellen (Valenzpotenz= Anzahl der Leerstellen ) um sich herum, die es mit Satzgliedern besetzen muss oder kann, um einen grammatisch korrekten Satz zu bilden (Valenz).

  • Regens= übergeordnetes Element, das andere Elemente bestimmt (Verb)

  • Dependens= Element, das von einem anderen abhängig ist

  • Nexus= Gesamtheit aus einem Regens und einem dependens

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Lineare Ordnung (Valenz dependenzgrammatik)

Beschreibt die Reihenfolge, in der Wörter im Satz tatsächlich auftauchen - Abfolge von links nach rechts

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Strukturale Ordnung (Dependenz Valenz Grammatik)

Zeigt welche Wörter grammatisch voneinander abhängen

<p>Zeigt welche Wörter grammatisch voneinander abhängen </p>
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Strukturale Ordnung (Dependenz Valenz Grammatik)

Zeigt welche Wörter grammatisch voneinander abhängen

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Dependenz Definition

Dependenz bedeutet, dass ein syntaktisches Element (dependens) von einem anderen Element (Regens) abhängig ist und durch eine Konnexion mit diesem verbunden wird.

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Verbvalenz

Ein Verb kann bestimmte Satzteile an sich binden

Valenz beschreibt, wie viele Ergänzungen ein Verb an sich binden kann oder benötigt

Dependenz = die gebundenen Elemente sind vom Verb

Valenz = Wertigkeit eines Verbs (Wie viele Ergänzungen kann es an sich binden um gesättigt zu sein ?)

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Die drei Valenzebenen

  1. logische Valenz = Wie viele Ergänzungen fordern Verben?

  2. Semantische Valenz= Welche Funktion/welche Rollen übernehmen die Ergänzungen im satz?

  3. Morphosyntaktische Valenz= Welche grammatischen Eigenschaften haben die Ergänzungen?

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Monovalente Verben

Frieren, schlafen, atmen …

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Mitspieler des Verbs : Zwei arten von Mitspielern

Obligatorische Mitspieler (können nicht weggelassen werden) = Ergänzungen

Fakultativer Mitspieler (können weggelassen werden) = Angaben

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Valenzrealisierung und Valenzpotenz

Häufig können relevante Informationen aus dem Kontext geschlossen werden, so dass nicht

alle Ergänzungen realisiert werden müssen (langue vs. parole!)

Die möglichen Leerstellen (= Valenzpotenz → Ebene der langue) eines Verbs sind nicht

immer voll ausgeschöpft (= Valenzrealisierung → Ebene der parole)

Lena isst. → Potenz: zweiwertig, Realisierung: einwertig

Lena isst Brot. → Potenz: zweiwertig, Realisierung: zweiwertig

Eva hilft gerne. → Potenz: zweiwertig, Realisierung: einwertig

Sie geht - Potenz: zweiwertig, Realisierung: einwertig

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Semantische rollen

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