Biopsychologie Vorlesung

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Diese Liste enthält relevante Fachbegriffe und Definitionen aus dem Bereich der Biopsychologie für die bevorstehenden Prüfungen.

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34 Terms

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Nucleus Caudatus

Zentrum der Aggressivität, stimuliert bestimmte Verhaltensweisen bei Tieren.

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Präfrontale Lobotomie

Chirurgischer Eingriff, der Teile des Gehirns abtrennt und zu schwerwiegenden emotionalen und psychologischen Folgen führen kann.

3
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Korsakow-Syndrom

Gedächtnisstörung bei Alkoholikern, hervorgerufen durch Thiaminmangel.

4
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Physiologische Psychologie

Untersucht die Auswirkungen von Veränderungen im Nervensystem auf das Verhalten durch invasive Eingriffe.

5
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Psychophysiologie

Untersucht den Zusammenhang zwischen physiologischer Aktivität und psychologischen Prozessen.

6
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Neuropsychologie

Untersucht psychologische Auswirkungen von Hirnschäden auf das Verhalten.

7
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Psychopharmakologie

Studie der Auswirkungen auf das Verhalten durch Manipulation des Gehirns mit psychoaktiven Substanzen.

8
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Kognitive Neurowissenschaften

Untersucht die Grundlagen der Kognition durch bildgebende Verfahren.

9
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Vergleichende Psychologie

Studiert das Verhalten verschiedener Arten zur besseren Verständnis von Adaptivität und Evolution.

10
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Phrenologie

Lehre von Franz-Josef-Gall, die versucht, psychische Phänomene durch Schädelwölbungen zu erklären, die jedoch als gescheitert gilt.

11
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Mendelsche Theorie

Die Grundlagen der Vererbung laut Gregor Mendel, einschließlich der Begriffe Allele, Dominanz und Rezessivität.

12
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Chromosomen

Strukturen, die Gene und Erbinformationen enthalten.

13
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Meiose

Zellteilung, aus der Gameten entstehen (geschlechtliche Zellen).

14
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Dendriten

Kurze Fortsätze von Neuronen, die Impulse zum Neuron hin leiten.

15
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Axone

Lange Fortsätze, die Signale vom Neuron weg leiten.

16
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Blut-Hirn-Schranke

Aktive Barriere, die den Durchtritt großer Moleküle ins Gehirn verhindert und das Gehirn vor toxischen Substanzen schützt.

17
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Neurotransmitter

Chemische Substanzen, die Signale zwischen Neuronen übertragen.

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Insulin

Hormon, das die Glukoseaufnahme im Körper reguliert.

19
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Glukagon

Hormon, das die Umwandlung von Glykogen in Glukose fördert.

20
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Corticotropin-releasing Hormon

Hormone, das die Ausschüttung von ACTH stimuliert.

21
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Adrenalin

Hormon, das die physiologische Reaktion auf Stress fördert.

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Noradrenalin

Neurotransmitter, der im sympathischen Nervensystem wirkt.

23
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Hypothalamus

Gehirnstruktur, die zentrale Rolle bei der Regulation von Homöostase und Hormonfreisetzung spielt.

24
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GABA

Der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn.

25
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Dopamin

Neurotransmitter, der für Belohnung und Motivation verantwortlich ist.

26
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Glucocorticoide

Steroidhormone, die bei Stress ausgeschüttet werden und verschiedene Körperfunktionen beeinflussen.

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Serotonin

Neurotransmitter, der für Stimmung, Schlaf und Appetitregulation wichtig ist.

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Testosteron

Hormon, das männliche Eigenschaften und Verhalten fördert.

29
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Östrogen

Weibliches Sexualhormon, das Wachstum der weiblichen Genitalien und sekundären Geschlechtsmerkmale fördert.

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Hungerpeptide

Hormone, die Hunger auslösen.

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Sättigungspeptide

Hormone, die das Sättigungsgefühl fördern.

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Konditionierte Toleranz

Toleranz, die in der Umwelt auftritt, in der die Droge konsumiert wird.

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Sensorisch-spezifische Sättigung

Das Sättigungsgefühl ist spezifisch für den Geschmack von Lebensmitteln.

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Nahrungsinduzierte Thermogenese

Die Anpassung der Effizienz der Nahrungsverwertung im Verhältnis zum Körperfett.