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Vokabel-Lernkarten zum Vergleich der Evolutionstheorien von Lamarck und Darwin anhand der Beispiele Giraffenhals und Elefantenstoßzähne.
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Lamarck (Kernprinzip)
Die Theorie, dass sich Tiere durch den Wunsch nach Veränderung und den häufigen Gebrauch von Körperteilen (z. B. Halsstrecken) aktiv an Umweltveränderungen anpassen.
Darwin (definition)
Die Theorie der Evolution basierend auf Variationen innerhalb einer Art, Überproduktion von Nachkommen und der Selektion der am besten angepassten Individuen.
Gebrauch und Nichtgebrauch
Konzept nach Lamarck, bei dem sich Körperteile durch häufige Nutzung entwickeln, während sie bei Nichtbenutzung verkümmern.
Vererbung erworbener Eigenschaften
Lamarcks Annahme, dass Merkmale, die sich ein Individuum während seines Lebens aneignet, an die nächste Generation weitergegeben werden.
Überproduktion von Nachkommen
Bestandteil von Darwins Theorie: Urgiraffen produzieren mehr Nachkommen, als zur Erhaltung der Art notwendig wäre.
Variation
Unterschiede in den Merkmalen (z. B. Halslänge) zwischen Individuen einer Population schon vor der Selektion.
Natürliche Selektion (Natural Selection)
Der Prozess der natürlichen Auslese, bei dem Lebewesen mit vorteilhaften Merkmalen eine höhere Überlebenschance haben.
Survival of the fittest
Das Überleben der am besten an die Umweltbedingungen angepassten Individuen.
Kampf ums Dasein
Der Wettbewerb zwischen Individuen um begrenzte Ressourcen (z. B. Nahrung am Boden bei großer Hitze).
Fortpflanzungserfolg
Das Maß dafür, wie gut ein Individuum seine Merkmale an die nächste Generation weitergeben kann, bedingt durch bessere Überlebenschancen.
Selektionsvorteil bei Elefanten (Darwin)
Elefanten mit kürzeren Stoßzähnen überleben eher, da sie seltener von Wilderern angegriffen werden.