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26 Terms

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Reine Planwirtschaft

Definition:

In einer reinen Planwirtschaft entscheidet der Staat vollständig, was produziert wird, wie viel produziert wird und zu welchem Preis. Private Unternehmen und freier Wettbewerb existieren kaum oder gar nicht.

Merkmale:

  • Zentrale Planung durch den Staat.

  • Preise werden staatlich festgelegt.

  • Kaum Wettbewerb.

  • Wenig individuelle Freiheit für Konsumenten und Produzenten.

  • Ziel: Gleichheit, Versorgung aller Bürger.

Beispiele: DDR, Sowjetunion.

 

Nordkorea lebt bis heute in einer Planungswirtschaft

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Reine Marktwirtschaft

Definition:

In einer reinen Marktwirtschaft entscheidet der Markt – also Angebot und Nachfrage – über Produktion, Preise und Gewinn. Der Staat greift kaum oder gar nicht ein.

Merkmale:

  • Private Unternehmen bestimmen, was produziert wird.

  • Preise bilden sich durch Angebot und Nachfrage.

  • Starker Wettbewerb zwischen Unternehmen.

  • Hohe individuelle Freiheit, aber wenig soziale Absicherung.

  • Ziel: Gewinnmaximierung und effiziente Nutzung von Ressourcen.

Beispiele: Theoretisches Modell des Kapitalismus; kein echtes Land ist komplett „rein“.

Die USA lebt stark nach der Reinen Marktwirtschaft, jedoch nicht komplett.

3
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Soziale Marktwirtschaft

Definition:

Die soziale Marktwirtschaft ist eine Marktwirtschaft mit sozialem Ausgleich. Unternehmen können frei wirtschaften, aber der Staat sorgt für soziale Sicherheit und faire Bedingungen. Der Staat greift nicht unbedingt in die Wirtschaft ein, sondern schafft Voraussetzungen für ein funktionsfähiges Wirtschaftssystem ohne Marktversagen.


Merkmale:

  • Produktion und Preise werden überwiegend durch Marktmechanismen gesteuert.

  • Wettbewerb ist vorhanden.

  • Der Staat greift ein, um soziale Ungleichheiten auszugleichen (z. B. Sozialversicherung, Mindestlöhne).

  • Ziel: Kombination aus wirtschaftlicher Freiheit und sozialem Schutz.

Beispiele: Deutschland, Schweiz.

 

 


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Staatlicher Höchstpreis

Ein staatlicher Höchstpreis bedeutet, dass der Staat festlegt, wie teuer ein bestimmtes Gut maximal sein darf. Dadurch sollen Produkte für die Menschen günstiger werden. Allerdings führt ein künstlich niedriger Preis oft dazu, dass viel mehr Leute das Produkt kaufen wollen, während die Anbieter weniger davon anbieten. So entsteht ein Nachfrageüberhang: Es gibt mehr Käufer als Ware. Die Folgen sind Knappheit, lange Warteschlangen oder sogar Schwarzmärkte, auf denen die Produkte heimlich teurer verkauft werden.


In der Grafik ist der gesetzlich festgelegte Höchstpreis rot. Bei diesem Preis ist die Nachfrage grösser als das Angebot, es entsteht ein Nachfrageüberhang.

<p>Ein staatlicher Höchstpreis bedeutet, dass der Staat festlegt, wie teuer ein bestimmtes Gut maximal sein darf. Dadurch sollen Produkte für die Menschen günstiger werden. Allerdings führt ein künstlich niedriger Preis oft dazu, dass viel mehr Leute das Produkt kaufen wollen, während die Anbieter weniger davon anbieten. So entsteht ein Nachfrageüberhang: Es gibt mehr Käufer als Ware. Die Folgen sind Knappheit, lange Warteschlangen oder sogar Schwarzmärkte, auf denen die Produkte heimlich teurer verkauft werden.</p><p></p><p>In der Grafik ist der gesetzlich festgelegte Höchstpreis rot. Bei diesem Preis ist die Nachfrage grösser als das Angebot, es entsteht ein Nachfrageüberhang.</p>
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Staatlicher Mindestpreis

Ein staatlicher Mindestpreis ist ein vom Staat festgelegter Preis, der nicht unterschritten werden darf. Er soll dafür sorgen, dass Produzenten genug verdienen, zum Beispiel Bauern für ihre landwirtschaftlichen Produkte. Wird der Mindestpreis jedoch über dem normalen Marktpreis festgelegt, bieten die Unternehmen mehr an, als die Konsumenten kaufen wollen. Dadurch entsteht ein Angebotsüberschuss: Es gibt zu viele Waren, die niemand kauft. Der Staat muss dann oft die überschüssigen Produkte aufkaufen oder lagern, um den Markt zu stabilisieren.


Die rote Linie zeigt den staatliche gesetzten Mindestpreis. Bei diesem Preis übersteigt das Angebot die Nachfrage. Es kommt zu einem Angebotsüberhang.

<p>Ein staatlicher Mindestpreis ist ein vom Staat festgelegter <span><strong><span>Preis, der nicht unterschritten werden darf</span></strong></span>. Er soll dafür sorgen, dass Produzenten genug verdienen, zum Beispiel Bauern für ihre landwirtschaftlichen Produkte. Wird der Mindestpreis jedoch <span><strong><span>über</span></strong></span> dem normalen Marktpreis festgelegt, bieten die Unternehmen mehr an, als die Konsumenten kaufen wollen. Dadurch entsteht ein <span><strong><span>Angebotsüberschuss</span></strong></span>: Es gibt <span><strong><span>zu viele Waren</span></strong></span>, die niemand kauft. Der Staat muss dann oft die überschüssigen Produkte aufkaufen oder lagern, um den Markt zu stabilisieren.</p><p></p><p>Die rote Linie zeigt den staatliche gesetzten Mindestpreis. Bei diesem Preis übersteigt das Angebot die Nachfrage. Es kommt zu einem Angebotsüberhang.</p>
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die drei Marktformen

Man unterscheidet drei Marktformen:

 

  1. Polypol (poly = viele)

Viele Anbieter treffen auf viele Nachfrager.

Kein Marktteilnehmer hat die Macht, den Preis zu beeinflussen

Der Preis entsteht im Idealfall durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage

Beispiele: Obst und Gemüsewochenmärkte oder Online-Elektrohändler wie Galaxus

 

  1. Monopol (monos = einzig, allein)

Es gibt nur einen Anbietet, aber viele Nachfrager

Der Monopolist kann den Preis eigentlich selbst festlegen, da keine Konkurrenz da ist

Beispiel: SBB oder die Post

 

  1. Oligopol (oligo = wenige)

Wenige Anbieter und viele Nachfrager

Die Anbieter haben mehr Marktmacht als beim Polypol, allerdings sind die als Konkurrenten strategisch voneinander abhängig, sodass sie die Preise weniger stark verändern.

Beispiel: Mobilfunkanbieter wie Swisscom, Salt oder Sunrise / Lebensmittelhändler wie Coop oder Migros

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Wettbewerbsbeschränkung

Wettbewerb funktioniert nur, wenn alle Unternehmen unabhängig handeln können. Wird dieser Wettbewerb absichtlich eingeschränkt, spricht man von Wettbewerbsbeschränkungen. Das kann einerseits durch Kartelle geschehen, wenn sich Firmen illegal absprechen – etwa über Preise, Mengen, Verkaufsgebiete oder Kundengruppen –, um den Markt zu ihrem Vorteil zu kontrollieren. Andererseits können auch Normen, Regeln und Standards den Markt verzerren. Wenn diese so gestaltet sind, dass sie neue oder ausländische Unternehmen benachteiligen, wird der Zugang zum Markt erschwert. Das passiert zum Beispiel durch indirekte Diskriminierung, teure Zertifizierungspflichten oder technische Vorschriften, die nur wenige Firmen erfüllen können. In der Schweiz überwacht die WEKO solche Fälle und kann eingreifen, wenn der Wettbewerb unfair eingeschränkt wird.

8
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Externe Effekte

Externe Effekte entstehen, wenn bei einer wirtschaftlichen Tätigkeit Kosten oder Nutzen für unbeteiligte Dritte entstehen – also Menschen, die nichts damit zu tun haben. Diese Auswirkungen werden nicht im Preis berücksichtigt.

 

Beispiel: Eine Fabrik produziert günstig, verschmutzt aber die Luft. Die Firma spart Kosten, aber die Gesellschaft trägt den Schaden (schlechte Luft, gesundheitliche Probleme). Das ist ein negativer externer Effekt.

 

Hier kommt das Verursacherprinzip ins Spiel:

Es besagt, dass derjenige, der den Schaden verursacht, auch für die Kosten aufkommen soll.

Das heisst:

Wer Umweltverschmutzung verursacht, soll dafür zahlen – z. B. durch Steuern, Abgaben oder Vorschriften. Dadurch werden die externen Kosten wieder „internalisiert“, also in den Preis eingebaut, und der Markt funktioniert fairer.

 

Kurz:

Externe Effekte = Auswirkungen auf Dritte

Verursacherprinzip = der Verursacher soll zahlen, damit der Markt nicht verzerrt wird.

9
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öffentliche Güter

Öffentliche Güter sind Güter, bei denen:

  1. Niemand ausgeschlossen werden kann (Nicht-Ausschliessbarkeit).

  2. Der Konsum einer Person den Konsum anderer nicht verringert (Nicht-Rivalität).

Beispiele: Straßenbeleuchtung, Landesverteidigung, saubere Luft.

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die Preisüberwachung

In der Schweiz bedeutet Preisüberwachung, dass der Staat bestimmte wichtige Güter oder Dienstleistungen überwacht, um überhöhte Preise zu verhindern.

  • Zuständig ist die Preisüberwachungsbehörde (Teil der Eidgenössischen Wettbewerbsbehörde, WEKO).

  • Sie kontrolliert z. B. Medikamente, Energie, öffentliche Verkehrsmittel.

    • Ziel: Verbraucher schützen und faire Preise sicherstellen.


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Elastizität

Die Preiselastizität beschreibt,  wie stark sich die nachgefragte oder die angebotene Menge eines Gutes verändert, wenn sich der Preis dieses Gutes ändert.

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hohe Preiselastizität

schon kleine Preisänderungen führen zu grossen Mengenveränderungen. BSP: Luxusprodukte



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niedrige Preiselastizität

Selbst bei starken Preisänderungen bleibt die nachgefragte oder die angebotene Menge gleich.

BSP: Grundnahrungsmittel oder Medikamente

 


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Informationsfunktion

Preise zeigen an, wie knapp oder verfügbar ein Gut ist.

  • Wenn etwas knapp ist → Preis steigt

  • Wenn etwas reichlich vorhanden ist → Preis sinkt


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Steuerungs- / Allokationsfunktion

Preise lenken die Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, Boden) dorthin, wo sie am effizientesten eingesetzt werden.

  • Hohe Preise = das Produkt wird dringend gebraucht

  • Niedrige Preise = weniger wichtiges Produkt

Beispiel: Arbeitsmarkt. Bei knappen Berufen ist der Lohn höher.

Hohe Preise ziehen mehr Anbieter an – niedrige Preise halten Anbieter fern.


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Koordinationsfunktion

Preise bringen die Wünsche von Käufern und Verkäufern zusammen.

  • Käufer möchten möglichst günstig kaufen

    • Verkäufer möchten möglichst teuer verkaufen


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Die Nachfrage

Die Nachfrage:

  • Die Nachfragekurve beantwortet, welche Menge der Nachfrager:innen zu den verschiedenen Preisen zu kaufen bereit sind.

  • Sie zeigt den Zusammenhang zwischen dem Preis eines Produkts und seiner nachgefragter Menge und veranschaulicht, wie die Konsumenten auf Preisänderungen reagieren.

 

Wenn der Preis sinkt, steigt die Nachfrage

Wenn der Preis steigt, sinkt die Nachfrage

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Das Angebot

Das Angebot:

  • Je höher der Preis des Produkts, desto höher die Angebotsmenge.

    • Die Angebotskurve beantwortet die Frage, welche Menge die Anbieter zu einem bestimmten Preis zu verkaufen bereit sind.


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Gleichgewichtspreis / Marktgleichgewicht

Bei diesem Punkt haben sich die Anbieter und die Nachfrager für eine bestimmte Menge auf einen bestimmten Preis geeinigt.

Allerdings ist das Gleichgewicht nicht immer im Lot. Es ist dann gestört, wenn auf dem Markt ein Nachfrag- oder Angebotsüberschuss vorliegt.V

20
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Verschiebung Angebots- und Nachfragekurve

Rechtsverschiebung = Zunahme

Linksverschiebung = Abnahme

 

  • Nachfragekurve verschiebt sich, wenn sich nicht der Preis, sondern andere Faktoren ändern:

    • Rechts → mehr Nachfrage (z. B. höheres Einkommen)

    • Links → weniger Nachfrage (z. B. Produkt wird unbeliebt)

 

  • Angebotskurve verschiebt sich, wenn sich nicht der Preis, sondern andere Faktoren ändern:

    • Rechts → mehr Angebot (z. B. niedrigere Produktionskosten)

    • Links → weniger Angebot (z. B. höhere Produktionskosten)

 

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Nachfrageüberschuss

Je tiefer der Preis, umso höher ist in der Regel die Nachfrage. Steht dieser Nachfrage jedoch kein entsprechend grosses Angebot gegenüber, liegt ein Nachfrageüberschuss vor, der in Folge eine Erhöhung der Produktion mit sich zieht.

 

22
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Angebotsüberschuss

Übersteigt das Angebot die Nachfrage, so liegt ein Angebotsüberschuss vor. Bei einem bestimmten Preis werden mehr Waren oder Dienstleistungen angeboten, als die Nachfrager kaufen möchten.

Trifft ein, wenn der Preis über dem Gleichgewichtspreis liegt.

Die Preise müssen in der Regel gesenkt werden, da man sonst auf den Waren sitzen bleibt.

23
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Substitutionsgut

ein Ersatz gut, kann ersetzt werden

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Komplementärgut

gehören zusammen, Verbundene Güter

25
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Elastizität Nachfragekurve

Die Nachfragekurve ist umso elastischer bzw. steiler, je

  • Lebensnotwendiger die Produkte sind

  • Weniger Substitutionsgüter zur Verfügung stehen

    • Je grösser die nachgefragte Menge bei relativ tiefem Preis ist


<p>Die Nachfragekurve ist umso elastischer bzw. steiler, je</p><ul><li><p><span><span>Lebensnotwendiger die Produkte sind</span></span></p></li><li><p><span><span>Weniger Substitutionsgüter zur Verfügung stehen</span></span></p><ul><li><p><span><span>Je grösser die nachgefragte Menge bei relativ tiefem Preis ist</span></span></p></li></ul></li></ul><p></p>
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Elastizität Angebotskurve

Je weniger sich ein Produkt lagern lässt und wie weniger flexibel die Produktion ist, umso unelastischer bzw. steiler ist die Angebotskurve.

 

  • Unelastisches Angebot (steile Kurve):
    Wenn ein Produkt nicht gut gelagert werden kann oder die Produktion unflexibel / lange dauert, kann die Menge bei Preisänderungen kaum angepasst werden.

  • Elastisches Angebot (flache Kurve):
    Wenn ein Produkt haltbar und lagerfähig ist und die Produktion schnell angepasst werden kann, reagieren Anbieter stark auf Preisänderungen.

💡 Merksatz:

Schwer lagerbar / unflexibel → steil / unelastisch

Haltbar / flexibel → flach / elastisch



<p>Je weniger sich ein Produkt lagern lässt und wie weniger flexibel die Produktion ist, umso unelastischer bzw. steiler ist die Angebotskurve.</p><p>&nbsp;</p><ul><li><p><span><strong><span>Unelastisches Angebot (steile Kurve):<br></span></strong><span>Wenn ein Produkt </span><strong><span>nicht gut gelagert werden kann</span></strong><span> oder die </span><strong><span>Produktion unflexibel / lange dauert</span></strong><span>, kann die Menge bei Preisänderungen kaum angepasst werden.</span></span></p></li><li><p><span><strong><span>Elastisches Angebot (flache Kurve):<br></span></strong><span>Wenn ein Produkt </span><strong><span>haltbar und lagerfähig</span></strong><span> ist und die </span><strong><span>Produktion schnell angepasst werden kann</span></strong><span>, reagieren Anbieter stark auf Preisänderungen.</span></span></p></li></ul><p><span data-name="bulb" data-type="emoji">💡</span><span style="font-family: &quot;Segoe UI Emoji&quot;;"><span> </span></span><span><strong><span>Merksatz:</span></strong></span></p><p><span><strong><span>Schwer lagerbar / unflexibel → steil / unelastisch</span></strong></span></p><p><span><strong><span>Haltbar / flexibel → flach / elastisch</span></strong></span></p><p></p><p></p>