1/19
Vokabel-Karteikarten zu allen Kernbegriffen des Mathe-Vorkurses.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai | Chat |
|---|
No analytics yet
Send a link to your students to track their progress
Binomialkoeffizient
Mathematische Formel zur Berechnung von Kombinationsmöglichkeiten, definiert als (kn)=(n−k)!⋅k!n! für n∈{0,1,2,…} und k∈{0,1,…,n}.
Menge (naive Mengenlehre)
Eine Gesamtheit von wohlunterscheidbaren Elementen.
Allquantor und Existenzquantor
Der Allquantor ∀ steht für "für alle", während der Existenzquantor ∃ für "es existiert mindestens ein" steht.
Schnittmenge (Durchschnitt)
Die Menge aller Elemente, die in beiden Mengen gleichzeitig enthalten sind, definiert als A∩B={x∣x∈A∧x∈B}.
Vereinigungsmenge
Die Menge aller Elemente, die in mindestens einer der beiden Mengen enthalten sind, definiert als A∪B={x∣x∈A∨x∈B}.
Äquivalente Umformung
Eine Umformung einer Gleichung oder Ungleichung, bei der sich die Lösungsmenge nicht ändert.
Faktorregel (Ableitung)
Allgemeine Ableitungsregel für eine Funktion mit konstantem Faktor y=a⋅f(x): Die Ableitung lautet y′=a⋅f′(x).
Produktregel (Ableitung)
Allgemeine Ableitungsregel für das Produkt zweier Funktionen y=f(x)⋅g(x): Die Ableitung lautet y′=f′(x)⋅g(x)+f(x)⋅g′(x).
Kettenregel (Ableitung)
Ableitungsregel für verkettete Funktionen y=f(g(x)), bestehend aus äußerer Funktion f und innerer Funktion g: Die Ableitung lautet y′=f′(g(x))⋅g′(x).
Bogenmaß
Winkelmaß basierend auf der Länge des Kreisbogens im Einheitskreis, wobei ein Vollkreis 2πrad entspricht.
Satz vom Nullprodukt
Ein Produkt mehrerer Faktoren ist genau dann gleich null, wenn mindestens ein Faktor gleich null ist: T1⋅T2⋅⋯⋅Tn=0⟺T1=0∨T2=0∨⋯∨Tn=0.
Notwendige Bedingung für ein lokales Extremum
Für ein lokales Extremum einer differenzierbaren Funktion f(x) an der Stelle x0 muss die erste Ableitung null sein: f′(x0)=0.
Achsensymmetrie zur y-Achse
Eigenschaft einer geraden Funktion f(x), für die für alle x im Definitionsbereich gilt: f(x)=f(−x).
Größter gemeinsamer Teiler (ggT)
Das Produkt der gemeinsamen Primfaktoren zweier Zahlen mit der jeweils kleinsten Potenz.
Kleinstes gemeinsames Vielfaches (kgV)
Das Produkt aller vorkommenden Primfaktoren zweier Zahlen mit der jeweils höchsten Potenz.
Teilbarkeitsregel für 3
Eine natürliche Zahl ist genau dann durch 3 teilbar, wenn ihre Quersumme durch 3 teilbar ist.
Hierarchie der Rechenoperationen
Standardreihenfolge bei mathematischen Berechnungen: 1. Klammern, 2. Potenzen und Wurzeln, 3. Punktrechnung (Multiplikation/Division), 4. Strichrechnung (Addition/Subtraktion).
Logarithmus
Der Exponent b, mit dem eine Basis a potenziert werden muss, um den Wert c zu erhalten: ab=c⟺b=loga(c).
Logarithmengesetz für Produkte
Regel zur Aufspaltung des Logarithmus eines Produkts: logc(a⋅b)=logc(a)+logc(b).
Potenzgesetz für Potenzen von Potenzen
Regel zur Vereinfachung einer potenzierten Potenz: (am)n=am⋅n.