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Operations and Supply Chain Management
Ein weiteres Feld, dass sich unter anderem mit der Kontrolle des Supply Chain der Lieferkette beschäftigt
Es geht um die Planung, Strg und Kontrolle von operativen Prozessen, die es in jedem Unternehmen gibt, vornehmlich um die Transformation von Input, zum Beispiel menschliche Arbeitsleistung zu einem Output
Hauptsächlich bezogen auf das liefernetzwerks eines produkts
Das Operationsmanagement beschäftigt sich mit den Abläufen im Betrieb. Das Supply Chain Management geht darüber hinaus auch außerhalb des Betriebes zu den Lieferanten, Kunden und Vertriebspartnern. Das Supply Chain Management hat zum Ziel, die Koordination von Material und Informationsflüssen zwischen Unternehmen in der Wertschöpfungskette zu verbessern
Hier geht es um die strategische Beschaffung und Logistik innerhalb eines Unternehmens
Ziele des supply chain management
Preisoptimierung
Sicherstellung der Ressourcen
Kundenbedürfnis erfüllen
Stabilisation
Der Transformationsprozess
Ein Input wird durch den Transformationsprozess in einen Output umgewandelt Input sind hier zum Beispiel Rohstoffe der Transformationsprozess ist die Herstellung und der Output ist das letztendlich Produkt
So gibt es die 3M des Produktions Input, Material, Mensch und Maschine
Effizient vs effektiv
Effizient heißt die Sache wird richtig gemacht
Effektiv heißt es werden die richtigen Dinge getan
Meilensteine des Operationsmanagement
Einer der ersten großen Schritte wurde 1776 durch Adam Smith begründet die Arbeitsteilung ein weiterer wichtiger Punkt kam 1911 durch Frederic Taylor mit den Principals of Scientific Management. Ein Durchbruch brachte 1913 die Fließbandfertigung von Henry Ford. Weitere Optimierung brachte das Toyota Produktionssystem TPS von Taichung ohno in den fünfziger Jahren Skinner entwickelte die Bedeutung der Fertigung Strategy 1974 weiter und Enterprise Ressource Planning ERP wurde 1990 von der Gartner Group entwickelt.
Adam, Smith und die Arbeitsteilung
Arbeitsteilung macht den Fertigungsprozess effektiver
Frederic, Taylor und der Taylorismus
Wichtig im Taylorismus sind die folgenden Punkte
Harmonische Zusammenarbeit durch Kooperationen statt innerbetrieblichen Konflikt
Anwendung von Arbeitswissenschaftlichen Methoden
Aufspaltung von Prozessabläufe in Einzelfunktionen
Und die Trennung von der planenden und ausführenden Tätigkeit (Planung und Produktion)
Henry, Ford und das Fließband
Henry Ford macht das Fließband populär, indem er es in seiner Produktion konsequent einsetzt. Dadurch beschleunigt er die Arbeitsvorgänge und konnte mehr Fahrzeuge produzieren als die Konkurrenz.
Das Toyota Produktionssystem
Inspiriert von Supermärkten in Amerika
Kunden nehmen immer das, was sie gerade brauchen und die Regale werden präzise und schnell wieder aufgefüllt
Daraus entwickelt er eine Methode, um die Produktionsplanung zu erleichtern
Skinner und die Fabrik in der Fabrik
Fokussierte Fertigung
Keine Kompromisse zwischen den einzelnen Elementen der Produktionssysteme, womit Wettbewerbs stärker aufgebaut wird. Effektivität und Effizienz leiden dabei nicht.
Enterprise Resources, Planning ERP
Vorhandene Ressourcen wie Kapital, Mitarbeiter und Betriebsmittel werden leichter gesteuert, indem sie in Programme gepflegt werden. Dies verbessert den Organisator Rischen Ablauf erlaubt schnellere Anpassung und ob die mir die Geschäftsprozesse
Produktionsprozesse
Zu Beginn des Prozesses wird ein Sache auf dem Beschaffung Markt besorgt und kommt ins Eingangs Lager. Dort wird es vorgefertigt und zum Zwischenlager gebracht. Bis hierhin befindet man sich im Upstream der ablauforientierten Fertigung aus dem Zwischenlager geht es zur Endmontage, dann zur Inspektion und zum Fertigprodukt Lager, bevor es an den Absatzmarkt kommt. Dies ist Downstream eine auftragsorientierte Fertigung.
Liefer und Bestellflüsse
Laufen immer in beide Richtungen zwischen Lieferanten, Unternehmen und Kunden vom Lieferant über das Unternehmen zum Kunden wird erst die Beschaffung dann die Produktion und zum Schluss der Absatz
Von Kunden zu Lieferanten geht es von Bestellung zur Umwandlung zu Aufträgen
Die Wertschöpfungskette
Ist eigentlich keine Kette, sondern eher ein Netz und verbindet verschiedene Lieferanten Hersteller Lager stellen Kunden miteinander. In den einzelnen Bereichen fallen unter anderem Materialkosten Transportkosten, Herstellungskosten und Lagerkosten an.
Es ist das Netzwerk des Unternehmens in dem Upstream, also Tätigkeiten der vorgelagerten Wertschöpfungskette und Downstream Aktivitäten vollzogen werden. Im Supply Chain Management geht es darum, die Wertschöpfungskette so Übergangsarm wie möglich zu gestalten und durch eine verbesserte Koordination und stärkere Integration zwischen dem Partner. Einen verbesserten Informationsfluss und somit eine Effizienzsteigerung herzustellen.
Auf der Downstream Seite gibt es oft zusätzlich zum Hersteller zum Beispiel Großhändler, die involviert sind oder Einzelhändler
Auf der App Stream Seite sind eher Zulieferer und Zulieferer der Zulieferer zu finden
Bullwhip Effekt
Der Bulleffekt beschreibt wie eine kleine Nachfrageschwankungen beim Endverbraucher zu großen Schwankungen in der Produktion in den Bestellungen entlang der Lieferkette führen
Dies kommt zu Stande, in dem das bemerken eines Einzelhändlers nach einer höheren Nachfrage nach einem Produkt zu mehr Bestellung beim Großhändler führt. Dieser Großhändler interpretiert die Häufung der Bestellung als steigende Nachfrage und bestellst somit mehr beim Hersteller. Auch der Hersteller geht dadurch durch eine größere benötigte Produktionsmenge aus und und produziert mehr durch diese Kettenreaktion wird die ursprüngliche kleine Nachfrage, Änderung zu überproportional Häufung von Bestellungen und Lager stellen gewandelt als Folge dessen wird bei sinkenden Nachfrage ein großer Überschuss an Beständen zurück zurückbleiben
Um den Bullwhip Effekt zu minimieren, ist eine bessere Kommunikation und genauer Prognosen sehr wichtig
Ein starker Informationsfluss zwischen Zulieferer und Kunden macht es einfacher, das Angebot und die Nachfrage über die Wertschätzungkette hinweg zu balancieren, was zu einer Bekämpfung des Bullet Effects führt und zu einer höheren Leistungsfähigkeit des Supply Chain
Gründe für den Bullwhip Effekt und Maßnahmen zur Vermeidung
Bei der Bedarf Prognose sollte eine mehrfache Aktualisierung der Nachfrageprognose vermieden werden. Die Daten sollten allen Teilnehmern der Lieferkette zur Verfügung stehen.
Bei der Bündelung von Bestellung und chargen ist zu beachten, dass Bestell Chargen eher aufgeteilt werden sollten und es zu keinen kumulativen Bestellung kommen sollte, dies besonders gut umzusetzen, in der Bestellvorgang einfach und standardisiert ist
Preisschwankungen sollten in Grenzen gehalten werden und nicht durcheinander Angebote ausgelöst werden sollte eine einheitliche Niedrig Preispolitik herrschen
Es sollte keine Radierung Verknappung geben. Bei Rationierung soll die Verteilung begrenzter Materialien nach Reihenfolge der Bestellung ablaufen.
Produktions Und Distributionsystem
Der eingehende Auftrag beim Einzelhändler führt zu einer Bestellung/eingehenden Auftrag beim Großhändler. Dieser erteilt wieder eine Bestellung/einen Auftrag beim Regionallager, welches eine Bestellung bei der Fabrik auslöst. Die Fabrik erteilt den Produktions Auftrag bezieht Rohstoffe und beginnt somit dem Produktionsstufen. Aus dem Lager der Fabrik geht die Ware raus in das Regionallager von dort aus weiter in das Lager des Großhändlersund schlussendlich in das Lager des Einzelhändlers, wo es den wahren Ausgang durchläuft.
Beim Gut abgestimmten Supply Chain gehen die Übergänge ohne Phasenverschiebung ineinander
Fischer Matrix
Ist ein strategisches Werkzeug des Supply Chain Management. Das hilft die richtige Strategie für Produkte basierend auf ihrer Nachfrage und Angebot in Sicherheit zu bestimmen.
Es wird unterschieden in zwei Kategorien von Prod
Funktionale Produkte haben eine stabile Nachfrage und eine lange Lebensdauer zum Beispiel Grundnahrungsmittel. Hier sollte die Supply Chain effizient gestaltet werden, um Kosten zu minimieren.
Innovative Produkte haben eine unvorhersehbare Nachfrage und eine kurze Lebensdauer zum Beispiel Modeartikel. Hier sollte diese Supply Chain flexibel sein, um auf Nachfrageschwankungen schnell reagieren zu können.
Die Eingrenzung nach innovative und funktional ist nicht hart, sondern überlaufend. Es gibt also Produkte, die zwischen den beiden stehen und somit auch eine flexibler, aber nicht komplett flexible Supply Chain benötigen
Der Supply Chain Strategie sollte immer am Produkt ausgerichtet sein

Der effektive Rand
Im Rahmen des Supply Change Management gehört eine höhere Flexibilität mit Effizienz, ein Busen einher und umgekehrt. Die stellt sich grafisch auf dem effizienten Rand dar. Die Verbesserung einer Dimensionen führt zur Verschlechterung der anderen Dimension. Mögliche Ausweitung des effizienten Randes gibt es über folgende Möglichkeiten, die aber immer Produkt Abhängig, umgesetzt werden sollen.
Justin Sequenz
Reaktives und präventives Supply Chain Management über Lieferantenbewertung, Auswahl und Entwicklung, Back-up der IT Systeme und Sicherheitsbestand
Konsignationslager
Post, Payment Strategie
Kooperation Strategien
Es gibt verschiedene Kooperations Strategien. Hierzu gehört die vertikale Kooperation, die horizontal Kooperation die Kunden Kooperation, die strategische Allianz Lieferanten, Kooperation und die Coopetition
Intra chain cooperation
Intra-Chain Cooperation
= Zusammenarbeit innerhalb EINER Supply Chain
Also z. B.:
Rohstofflieferant → Hersteller → Großhändler → Händler
Diese Unternehmen gehören zu derselben Lieferkette und arbeiten miteinander zusammen, z. B. durch gemeinsame Planung, Datenaustausch oder abgestimmte Bestellungen.
👉 „Wir sind in derselben Kette und arbeiten zusammen.“
Inter chain competition
Inter-Chain Competition
= Wettbewerb ZWISCHEN verschiedenen Supply Chains
Stell dir zwei komplette Ketten vor:
Supply Chain A:
Lieferant → Hersteller A → Händler A → Kunde
Supply Chain B:
Lieferant → Hersteller B → Händler B → Kunde
Die beiden gesamten Ketten konkurrieren miteinander um den Kunden.
👉 „Unsere Kette gegen eure Kette.“