Grundlagen des Marketings - Karteikarten

0.0(0)
Studied by 0 people
call kaiCall Kai
Locked
learnLearn
examPractice Test
spaced repetitionSpaced Repetition
heart puzzleMatch
flashcardsFlashcards
GameKnowt Play
Card Sorting

1/48

flashcard set

Earn XP

Description and Tags

Umfassende Sammlung von 49 Vokabelkarten zu den Grundlagen des Marketings, basierend auf Vorlesungshandouts und Klausurfragen.

Last updated 8:45 AM on 7/21/26
Name
Mastery
Learn
Test
Matching
Spaced
Call with Kai
Chat

No analytics yet

Send a link to your students to track their progress

49 Terms

1
New cards

Transaktionsmarketing vs. Beziehungsmarketing

Transaktionsmarketing ist kurzfristig und produktorientiert; Beziehungsmarketing ist langfristig, dialogorientiert und berücksichtigt Kundendeckungsbeitrag sowie Kundenwert.

2
New cards

Inside-out- vs. Outside-in-Perspektive

Inside-out beginnt bei Produkten und internen Fähigkeiten; Outside-in startet bei Kundenbedürfnissen und richtet das Angebot daran aus.

3
New cards

Zentrale Aufgaben des Beziehungsmarketings

Umfasst Kundenakquisition, Kundenbindung und Kundenrückgewinnung.

4
New cards

Indikatoren erfolgreicher Kundenbindung

Wiederkauf bzw. Wiederkaufabsicht, Zusatzkauf bzw. Zusatzkaufabsicht sowie Weiterempfehlung bzw. Weiterempfehlungsabsicht.

5
New cards

Confirmation-Disconfirmation-Paradigma

Kundenzufriedenheit resultiert aus dem Vergleich von Ist-Leistung und Soll-Erwartung (Ist<Soll\text{Ist} < \text{Soll}: Unzufriedenheit; Ist=Soll\text{Ist} = \text{Soll}: Bestätigung; Ist>Soll\text{Ist} > \text{Soll}: positive Diskonfirmation).

6
New cards

Klassischer Marketing-Mix (4Ps)

Besteht aus Product (Produktpolitik), Price (Preispolitik), Promotion (Kommunikationspolitik) und Place (Vertriebspolitik).

7
New cards

Produktpolitik

Entscheidungen zur Gestaltung des Leistungsprogramms, wie Innovation, Variation, Differenzierung, Eliminierung sowie Markierung und Verpackung.

8
New cards

Produktinnovation

Die Entwicklung und Markteinführung eines vollkommen neuen Produkts.

9
New cards

Produktvariation

Veränderung eines bestehenden Produkts, wobei die alte Version ersetzt wird und die Produktanzahl gleich bleibt.

10
New cards

Produktdifferenzierung

Ergänzung eines bestehenden Produkts um eine weitere Variante, wodurch die Gesamtzahl der angebotenen Produkte steigt.

11
New cards

Produkteliminierung

Die Entfernung eines Produkts aus dem Sortiment, oft wegen sinkendem Absatz oder starker Kannibalisierung.

12
New cards

Neuproduktentwicklung (Phasen)

Innovationsstrategie, Ideensuche, Screening, Konzepttest, Marketingstrategie, Analyse, Entwicklung, Testmarkt und Markteinführung.

13
New cards

Methoden der Kundeneinbindung

Verfahren wie Open Innovation, Crowdsourcing, Customer Co-Creation und Lead-User-Ansätze.

14
New cards

Phasen des Produktlebenszyklus

Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung und Rückgang/Degeneration.

15
New cards

Substantielles Produktverständnis

Das Produkt als Bündel physisch-technischer Eigenschaften (z.B.z. B. Display, Prozessor, Akku eines Smartphones).

16
New cards

Erweitertes Produktverständnis

Das Produkt inklusive ergänzender Leistungen wie Marke, Design, Garantie oder Service.

17
New cards

Generisches Produktverständnis

Die Gesamtheit aller materiellen und immateriellen Facetten, aus denen Kundennutzen entstehen kann.

18
New cards

Einzelmarkenstrategie

Entwicklung eigenständiger Marken für einzelne Produkte (z.B.z. B. Nutella, tic tac, duplo).

19
New cards

Mehrmarkenstrategie

Führen mehrerer Marken für ähnliche Segmente (z.B.z. B. Persil, Spee, Weißer Riese, Perwoll).

20
New cards

Markenfamilienstrategie

Nutzen einer einheitlichen Markenbezeichnung für eine ganze Produktgruppe (z.B.z. B. Nivea oder Dove).

21
New cards

Dachmarkenstrategie

Verbindung des Firmennamens mit sämtlichen Leistungen (z.B.z. B. Siemens oder Microsoft).

22
New cards

Markenallianz

Zusammenarbeit von zwei oder mehr Marken in einem gemeinsamen Marktauftritt.

23
New cards

Preis-Absatz-Funktion

Beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Preis pp und der absetzbaren Menge xx. Bei normaler Nachfrage sinkt xx mit steigendem pp.

24
New cards

Lineare Preis-Absatz-Funktion

Wird definiert als x(p)=ab×px(p) = a - b \times p mit b>0b > 0; die inverse Funktion lautet p(x)=axbp(x) = \frac{a - x}{b}.

25
New cards

Marginalanalytische Preisbestimmung

Gewinnmaximale Preiswahl; im Monopol gilt Grenzumsatz=Grenzkosten\text{Grenzumsatz} = \text{Grenzkosten}.

26
New cards

Gutenbergsche Preis-Absatz-Funktion

Doppelt geknickte Funktion mit einem mittleren monopolistischen Bereich, in dem Kunden schwach auf Preisänderungen reagieren.

27
New cards

Penetrationsstrategie

Niedriger Einführungspreis für schnelle Marktdurchdringung und hohe Marktanteile.

28
New cards

Skimmingstrategie

Hoher Einführungspreis zur Abschöpfung hoher Zahlungsbereitschaft; der Preis sinkt im Zeitverlauf.

29
New cards

Preisdifferenzierung ersten Grades

Jeder Kunde zahlt seine individuelle maximale Zahlungsbereitschaft.

30
New cards

Preisdifferenzierung zweiten Grades

Kunden ordnen sich durch Auswahl von Menge oder Varianten selbst Preisgruppen zu.

31
New cards

Preisdifferenzierung dritten Grades

Zuordnung von Kunden zu Preisgruppen anhand beobachtbarer Merkmale wie Alter oder Status.

32
New cards

AIDA-Schema

Phasen der Werbewirkung: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Handlung).

33
New cards

Virale Kommunikation

Gezielte Anregung einer nutzergetriebenen, schnellen Weiterverbreitung von Informationen über digitale Netzwerke.

34
New cards

Internetbasierte Kommunikation

Gekennzeichnet durch Interaktivität, Aktualität, Individualisierbarkeit, globale Verfügbarkeit und Messbarkeit.

35
New cards

Cross-Media-Kommunikation

Die inhaltlich und formal abgestimmte Nutzung mehrerer vernetzter Kommunikationsmedien.

36
New cards

Bruttoreichweite

Summe aller erzielen Kontakte, wobei Mehrfachkontakte derselben Person mitgezählt werden.

37
New cards

Nettoreichweite

Zahl der erreichten Personen nach Abzug aller Überschneidungen.

38
New cards

Interne vs. Externe Überschneidungen

Interne Überschneidungen betreffen Mehrfachkontakte im selben Medium; externe Überschneidungen betreffen Kontakte über verschiedene Medien.

39
New cards

ADBUDG-Modell

Modell zur Werbewirkung, welches den Marktanteil als Funktion der Werbeausgaben darstellt.

40
New cards

Akquisitorischer Vertrieb

Management der Distributionswege und Absatzorgane in rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht.

41
New cards

Physischer Vertrieb (Logistik)

Die tatsächliche Übermittlung der Leistungen zum Abnehmer zur Überwindung von Raum und Zeit.

42
New cards

Push- vs. Pull-Strategie

Push richtet Marketing an den Handel; Pull erzeugt Nachfrage beim Endkunden.

43
New cards

Marktsegmentierung

Aufspaltung eines heterogenen Marktes in homogene Teilmärkte anhand von Käufermerkmalen.

44
New cards

SWOT-Analyse

Verknüpfung von internen Stärken (Strengths) und Schwächen (Weaknesses) mit externen Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats).

45
New cards

Schwache Signale

Frühe, unstrukturierte und mehrdeutige Hinweise auf künftige Trends oder Marktverschiebungen.

46
New cards

Positionierungsanalyse

Mehrdimensionale Darstellung von Marken in der subjektiven Wahrnehmung der Kunden.

47
New cards

Customer Journey

Der Weg eines Kunden über verschiedene Touchpoints in der Vorkauf-, Kauf- und Nachkaufphase.

48
New cards

Adoption

Der individuelle Prozess, durch den ein Nachfrager ein neues Produkt dauerhaft übernimmt.

49
New cards

Gewinnmaximum im Pure-Skin-Fall

Wird erreicht bei p=14p = 14, x=116x = 116 und einem Gewinn=1.382\text{Gewinn} = 1.382.