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Vokabel-Flashcards basierend auf Vorlesungsnotizen zu den Aufgaben, Merkmalen und Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane.
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Keimzellen
Bezeichnung für Eizellen und Samenzellen, deren Bildung und Aufbewahrung eine Hauptaufgabe der Geschlechtsorgane ist.
Hypophyse
Die Hirnanhangsdrüse, welche die Geschlechtshormone Östrogen, Progesteron und Testosteron reguliert.
Primäre Geschlechtsmerkmale
Von Geburt an vorhandene Geschlechtsorgane wie Hoden und Penis beim Mann oder Eierstock und Gebärmutter bei der Frau.
Sekundäre Geschlechtsmerkmale
Merkmale, die sich erst während der Pubertät entwickeln, wie Bartwuchs beim Mann oder das Brustwachstum bei der Frau.
Skrotum
Der medizinische Fachbegriff für den Hodensack des Mannes.
Testes
Die lateinische Bezeichnung für die Hoden, in denen Spermien und Testosteron gebildet werden.
Epididymis
Der Fachbegriff für den Nebenhoden, der als Reifeort und Speicher für die Spermien dient.
Ductus deferens
Der lateinische Fachbegriff für den Samenleiter, der Spermien vom Nebenhoden in die Uretra transportiert.
Uretra
Die fachsprachliche Bezeichnung für die Harnröhre.
Praeputium
Der medizinische Fachbegriff für die Vorhaut.
Prostata
Auch Vorsteherdrüse genannt; sie bildet ein alkalisches Sekret, das Spermien vor der Milchsäure in der Scheide schützt und deren Beweglichkeit fördert.
Samenbläschen
Auch Bläschendrüse genannt; produziert Fructose-haltige Flüssigkeit, die den Hauptanteil der Samenflüssigkeit bildet.
Cowper-Drüsen
Drüsen, die Flüssigkeit zur Samenflüssigkeit beisteuern, auch bekannt als Lusttropfen.
Orchitis
Definition für eine schmerzhafte Hodenentzündung, oft verursacht durch Infektionen wie Mumps.
Hodenhochstand
Fachbegriff für die fehlerhafte Hochlagerung der Hoden durch ungenügende Wanderung eines oder beider Hoden; birgt Risiken für Unfruchtbarkeit und Krebs.
Phimose
Die medizinische Bezeichnung für eine Vorhautverengung, oft ausgelöst durch Vernarbung oder Operationen.
Erektile Dysfunktion
Impotenz bzw. das Fehlen einer ausreichenden Erektion, oft bedingt durch Stress, Angst, Rauchen oder chronische Erkrankungen.
Benignes Prostatasyndrom (BPS)
Eine gutartige Vergrößerung der Prostata, die bei ca. 40% der Männer über 50 Jahren auftritt.
Pollakisurie
Eine Funktionsstörung im Rahmen des benignen Prostatasyndroms, die sich durch häufigen Harndrang äußert.
Prostatakarzinom
Der häufigste Krebs des Mannes; im Spätstadium treten oft Metastasen in der Wirbelsäule und Rückenschmerzen auf.
PSA-Wert
Ein Parameter zur Diagnostik des Prostatakarzinoms durch die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens.