Bauko Online-Test

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125 Terms

1
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Eigenlasten

  • Unveränderliche Lasten aus Tragkonstruktion

  • Fest eingebaute Bauteile

  • Ständige Einwirkung

  • Wirken immer in die gleiche Richtung

2
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Lasten g und G

g: Flächen und Streackenlastem

G: Einzellasten

3
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Windsog

Wirkt entgegen der Richtung der Eigenlast

4
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Einzellasten infolge einer Holzstütze mit Festigkeitsklasse D30 B/H = 20/20cm, Länge 4m

Vorgehensweise?

  1. Wichte des Holzes nachschlagen

  2. Breite und Höhe in Meter

  3. Wichte * Volumen

5
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Flächengewicht ein SB-Platte d = 20 cm (in kN/m2)

  1. Wichte Stahlbeton

  2. Wichte * Dicke

6
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Was ist VVTB

  • Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmung

  • Legt fest, durch welche Maßnahmen, Normen die Vorgaben der Landesbauordnung umgesetzt werden

7
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Richtig oder Falsch: Regen wirkt als Last auf die Konstruktion

Falsch

8
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Richtig oder Falsch: Grundwasser wird nicht als Last angesetzt

Falsch, doch wird es

9
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Holz ist bei gleichem Volumen schwerer als Stahl

Falsch

10
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Stahl hat einen höheren Elastizitätsmodul als Holz

Richtig

11
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Die Festigkeit von Holz ist höher als die Festigkeit von Stahl

Falsch

12
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Holz gilt als Wärmedämmend und Stahl als wärmeleitend

Richtig

13
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Stützen werden vorwiegend auf Biegung beansprucht

Falsch

14
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Träger und Balken werden vorwiegend auf Biegung beansprucht

Richtig

15
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Als Stütze bezeichnet man vertikale Druckglieder

Richtig

16
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Für Stützen verwendet man auch den Begriff Platte.

Falsch

17
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Fachwerkträger werden nur bis zu Spannweiten von 8 m eingesetzt.

Falsch

18
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Träger aus Vollholz sind in beliebigen Längen lieferbar.

Falsch

19
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Nagelplattenbinder zeichnen sich durch ihr niedriges Eigengewicht im Verhältnis zu den überbrückbaren Spannweiten aus.

Richtig

20
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Die Querschnittsabmessungen von Brett- und Balkenschichtholz sind durch den Baumwuchs begrenzt.

Falsch

21
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Bei der Aussteifung in Längsrichtung sind bei Sparrendächern üblicherweise Firstbohle und Windrispen beteiligt.

Richtig

22
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Die seitlichen Verformungen infolge Wind sind bei unverschieblichen Kehlbalkendächern größer als bei verschieblichen Kehlbalkendächern.

Falsch

23
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Pfettendächer benötigen zur seitlichen Aussteifung alle 4-5 m einen Sparrenbinder oder eine Wandscheibe.

Richtig

24
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Kopfbandträger steifen ein Pfettendach in Längsrichtung aus.

Richtig

25
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Kehlbalkendächer tragen die Lasten ähnlich wie Sparrendächer ab.

Richtig

26
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Bei Sparrendächern müssen die Giebelwände höhere vertikale Lasten aufnehmen als bei Pfettendächern.

Falsch

27
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Sparrendächer zeichnen sich durch einen Dachraum ohne Zwischenabstützung aus.

Richtig

28
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Die Giebelwände werden bei Pfettendächern üblicherweise nach dem Einbau von Pfetten und Sparren errichtet.

Falsch

29
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Beim Pfettendach werden in jeder Sparrenachse Sparrenbinder ausgebildet.

Falsch, meistens nur an den Fuß- und nicht der Firstpfette

30
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Beim Pfettendach übernimmt der Sparren die Aufgabe des Nebenträgers und die Pfette die Aufgabe des Hauptträgers.

Richtig

31
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Die effektive Spannweite einer Pfette ist kleiner als die zugehörige die lichte Weite.

Falsch

32
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Ein Wechsel unterbricht den Lastabtrag eines Sparrens und leitet die Lasten auf die angrenzenden Sparren um.

Richtig

33
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Die Kehlbalken beim Sparrendach erhöhen die Tragfähigkeit.

Richtig

34
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Als Wechsel bezeichnet man ein zusätzliches Tragelement zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Sparrendächern.

Falsch

35
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Sparrendächer sind für beliebige Grundrisse geeignet.

Falsch

36
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Bei Sparrendächern ist eine Mindestdachneigung einzuhalten.

Richtig

37
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Wofür steht DAD?

Außendämmung von Dach und Decke, Dämmung unter Deckung

38
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Wofür steht DZ?

Dachzwischensparrendämmung

39
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Wofür steht DAA

Außendämmung von Dach und Decke, Dämmung unter Abdichtung

40
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Wofür steht DI?

Innendämmung der Decke, Dämmung unter Sparren

41
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Zwischensparrendämmung muss eine hohe Druckfestigkeit aufweisen.

Falsch

42
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Eine Druckbelastbarkeit der Dämmung ist bei der Außendämmung von betretbaren Dächern entscheidend.

Richtig

43
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Als Zwischensparrendämmung werden ausschließlich diffusionsoffene Materialien verwendet.

Richtig

44
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Die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes korreliert mit der Dämmstofffestigkeit.

Falsch

45
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Ordnen Sie die Bauteile den Funktionen zu: Bitumenbahn unter der Pfette

Feuchteschutz

Tragfähigkeit

Luftdichtigkeit

Winddichtigkeit

Feuchteschutz

46
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Ordnen Sie die Bauteile den Funktionen zu: Sparren-Pfettenanker

Feuchteschutz

Tragfähigkeit

Luftdichtigkeit

Winddichtigkeit

Tragfähigkeit

47
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Ordnen Sie die Bauteile den Funktionen zu: Dampfsperre

Feuchteschutz

Tragfähigkeit

Luftdichtigkeit

Winddichtigkeit

Feuchteschutz

Luftdichtigkeit

48
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Ordnen Sie die Bauteile den Funktionen zu: Regenrinne und Tropfblech

Feuchteschutz

Tragfähigkeit

Luftdichtigkeit

Winddichtigkeit

Feuchteschutz

49
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Ordnen Sie die Bauteile den Funktionen zu: Unterspannbahn

Feuchteschutz

Tragfähigkeit

Luftdichtigkeit

Winddichtigkeit

Feuchteschutz

Winddichtigkeit

50
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Was ist eine unbelüftete Dacheindeckung?

Holzschalung

51
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Wozu passt Schneefanggitter?

Verkehrsfläche

52
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Was sind belüftete Dacheindeckungen?

Lattung und Konterlattung

53
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Was ist eine Harte Bedachung?

Feuerresistente Dachkonstruktion → Brandschutz

54
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Wozu passt Abdichtung?

Flachdach

55
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Ordnen Sie dem Bauteil den entsprechenden Lastabtrag zu.

Seil
Balken/Platte
Bogen

Zug

Biegung
Druck

56
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C

57
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Holzbalkendecken tragen die Lasten einachsig ab.

Richtig

58
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Eine Holzbalkendecke ist eine geeignete Bauweise bei beliebiger Grundrissgeometrie.

Falsch

59
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Stahlbetondecken können einer beliebigen Grundrissgeometrie angepasst werden

Richtig

60
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Stahlbetondecken tragen ab einem Seitenverhältnis von 1:2 die Lasten im Wesentlichen einachsig ab.

Richtig

61
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Die Bauweise "Mauerwerk" ist besonders gut geeignet für ebene überspannende Tragkonstruktionen.

Falsch

62
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Durch die Bauweise "Stahlbeton" können Bauteile mit großen Spannweiten und beliebiger Geometrie hergestellt werden.

Richtig

63
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Obwohl "Mauerwerk" nur eine sehr geringe Zugfestigkeit aufweist, ist es als Bogenkonstruktion zum Überspannen geeignet.

Richtig

64
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Die Verbundbauweise Stahlbeton trägt Biegemomente über ein Kräftepaar ab. Die Druckkraft wird dem Bewehrungsstahl und die Zugkraft dem Beton zugewiesen.

Falsch

65
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Die Verwendung reduzierter Lastansätze für Öffnungen im Mauerwerk ist für Öffnungsbreiten von bis zu 4 m zulässig

Falsch, 3m

66
New cards

Seitlich muss jeweils Mauerwerk mit mindestens einer Breite von 1 m vorhanden sein.

Richtig

67
New cards

Die Öffnungshöhe darf maximal 4 m betragen.

Richtig

68
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Oberhalb des Sturzes ist eine Wandhöhe von 24 cm bis zur nächsten Öffnung ausreichend.

Falsch

69
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Wie ist die Lastausbreitung in Beton und Mauerwerk?

Beton: 45°

MW: 60°

70
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<p>Was ist das und wie wird es mechanisch vereinfacht?</p>

Was ist das und wie wird es mechanisch vereinfacht?

Flachsturz

Bogen mit Zugband

<p>Flachsturz</p><p>Bogen mit Zugband</p>
71
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<p>Was ist das und wie wird es mechanisch vereinfacht?</p>

Was ist das und wie wird es mechanisch vereinfacht?

Ortbetonsturz - Vor Ort auf der Baustelle gefertigter Stahlbeton-Sturz → Wird meist bei großen Spannweiten verwendet

Einfeldträger

<p>Ortbetonsturz - Vor Ort auf der Baustelle gefertigter Stahlbeton-Sturz → Wird meist bei großen Spannweiten verwendet</p><p>Einfeldträger</p>
72
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<p>Wie heißt das?</p>

Wie heißt das?

Kragbogen

73
New cards
<p>Was ist das?</p>

Was ist das?

Mauerwerksbogen

74
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Die Auflagertiefe der Stahlbetondecke auf dem Mauerwerk beeinflusst die Tragfähigkeit des Mauerwerks.

Richtig, wenn es nicht zentral ist, kommt es zu Biegemomenten und somit größeren Spannungsspitzen

75
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Je größer die Auflagertiefe, desto kleiner ist die Tragfähigkeit des Mauerwerks.

Falsch

76
New cards

Je größer die Auflagertiefe, desto kleiner ist der Wärmeverlust im Knotenpunkt.

Falsch, je geringer die Tiefe, desto mehr Dämmung kann zur Außenwand eingebaut werden

77
New cards

Bei großen Deckenverformungen kann es zu lokalen Pressungen im Mauerwerk kommen, die sich durch Risse im Mauerwerk zeigen.

Richtig

78
New cards

Durch das hohe Eigengewicht von Stahlbeton erfolgt die Schubkraftübertragung zwischen Mauerwerk und Stahlbetondecke über Reibung.

Richtig

79
New cards

Bei Mischkonstruktionen aus Mauerwerkswänden und Holzbalkendecken wird entweder das "Mauerwerk mit einem Ringbalken stabilisiert" oder die "Holzbalkendecke wird als Scheibe ausgebildet und am Mauerwerk verankert".

Richtig

80
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Stahlbetondecken müssen zwingend am Mauerwerk verankert werden, um eine Schubkraftübertragung sicherzustellen.

Falsch

81
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Mauerwerkskonstruktionen gelten als räumlich stabil, wenn der Grundriss nach dem Raumzellenprinzip aufgebaut ist und eine schubsteife Deckenscheibe vorhanden ist.

Richtig

82
New cards

Bei einem Pfettendach wirkt die Pfette in der Ebene wie ein Ein- oder Mehrfeldträger. Die Auflager werden durch die Giebelwände und/oder Sparrenbinder gebildet.

Richtig

83
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Unverschiebliche Kehlbalkendächer zeichnen sich dadurch aus, dass diese seitlich über eine Kehlbalkenscheibe mit den Giebelwänden verankert werden. Die seitlichen Verformungen infolge Windbeanspruchungen werden so erheblich reduziert.

Richtig

84
New cards

Bei Pfettendächern muss jedes Sparrenpaar als Sparrenbinder ausgebildet werden.

Falsch

85
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In Querrichtung erfolgt die Aussteifung von Sparrendächern durch Dreigelenkstabzüge jeweils bestehend aus zwei Sparren.

Richtig

86
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Ordnen Sie die Anforderungen dem Bauteile Stütze zu: Tragfähigkeit, Feuchteschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz

Tragfähigkeit

Brandschutz

87
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Ordnen Sie die Anforderungen dem Bauteile Außenwand zu: Tragfähigkeit, Feuchteschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz

Tragfähigkeit

Feuchteschutz

Wärmeschutz

Schallschutz

Brandschutz

88
New cards

Ordnen Sie die Anforderungen dem Bauteile Kellerwand (Keller beheizt) zu: Tragfähigkeit, Feuchteschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz

Tragfähigkeit

Feuchteschutz

Wärmeschutz

89
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Ordnen Sie die Materialien in geringer und hoher Diffusionswiederstand ein:

Holzfaserdämmung, Schaumglas, EPS-Dämmung, Isolierglas, Bitumen, Putz, OSB-Platten, Blechverkleidung, Steinwolle

gering: Holzfaserdämmung, Putz, Steinwolle

hoch: Schaumglas, EPS-Dämmung, Isolierglas, Bitumen, OSB-Platten, Blechverkleidung

90
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Ordnen Sie folgendenTeilen diese Funktionen zu: Wärmegedämmter Ziegel, Luftdichtigkeit, Außenputz

Wärmedämmung, Schlagregenschutz und Winddichtigkeit, Innenputz

Wärmedämmung - Wärmegedämmter Ziegel

Schlagregenschutz und Winddichtigkeit - Außenputz

Innenputz - Luftdichtigkeit

91
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Ordnen Sie folgenden Teilen diese Funktionen zu: Mineralwolle, Schlagregenschutz, Horizontale Halterung der Vorsatzschale, Vertikale Halterung der Vorsatzschale

Wärmedämmung, Luftschichtanker, Mauerwerkskonsole, Vorsatzschale

Wärmedämmung - Mineralwolle

Luftschichtanker - Horizontale Halterung

Mauerwerkskonsole - Vertikale Halterung

Vorsatzschale - Schlagregenschutz

92
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Welche Schichtreihenfolge ist bei einer Abdichtungsmaßnahme einer Kellerwand geeignet?

  1. außen .... Erdreich/Noppenbahn/Perimeterdämmung/Abdichtung/Kellerwand... innen

  2. außen .... Erdreich/Perimeterdämmung/Noppenbahn/Abdichtung/Kellerwand... innen

  3. außen .... Erdreich/Abdichtung/Noppenbahn/Perimeterdämmung/Kellerwand... innen

  4. außen .... Erdreich/Noppenbahn/Abdichtung/Kellerwand... innen

  1. und 4. sind geeignet

93
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Bei einem Flachdach ist eine Unterspannbahn als Feuchteschutzmaßnahme ausreichend.

Falsch

94
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Da die Abdichtung bei einem Flachdach diffusionsdicht ist, wird zwischen Abdichtungs- und Dämmebene ein größerer Lüftungsquerschnitt benötigt.

Richtig

95
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Ein Flachdach funktioniert durch das Prinzip "Abdichten", während bei einem Schrägdach das Regenwasser "abgeleitet" wird.

Richtig

96
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Eine Bitumenbahn zeichnet sich durch einen geringen Wasserdampfdiffusionswiderstand aus.

Falsch

97
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Was sind Merkmale von Verbundestrich?

  1. Zwischen Estrich und Tragkonstruktion werden Schubkräfte übertragen

  2. Der Fußbodenaufbau ist insbesondere bei einer hohen statischen Beanspruchung geeignet

98
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Was sind Merkmale von schwimmenden Estrich?

  1. Der Estrich wird auf einer Trennschicht angeordnet, so dass dieser schalltechnisch entkoppelt wird

  2. Der Fußbodenaufbau wird zur Reduzierung des Trittschalls verwendet

  3. Die Trennfolie wird umlaufen vertikal getrennt durch einen Randdämmstreifen hochgeführt.

99
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Beim [1] werden die Bauteile direkt in Schwingung versetzt, wohingegen beim [2] die Schallausbreitung über die Luft erfolgt. Zur Beurteilung der Schallübertragung von Raum zu Raum [3] (direkter Übertragungsweg) maßgebend. Darüberhinaus werden die sogenannten [4] über die Flanken beurteilt.

  1. Körperschall

  2. Luftschall

  3. ist der Aufbau des trennenden Bauteils

  4. Nebenwege

100
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Wofür steht diese Dämmstoffbezeichnung? WTR

Dämmung zwischen Raumtrennwänden