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B2C-Marketing
SOR-Modell (Reiz, Organismus, Reaktion), Blackbox-Modell
Promotion → kommunikative Beförderung in den Markt
Umfeldstimuli:
pol.-rechtl.: Nutriscore, Steuern (bei E-Autos)
öko.: Erbschaft, Lottogewinn, Gehaltserhöhung, Weihnachtsgeld
tech.: auch durch Unternehmen durch neue Produkte auf dem Markt
soz.: neues Kleid für Abschlussball kaufen, Einfluss durch Trends, Familie → durch sozialen Druck
Emotionen aktiviert durch Preis (Rabatte), Produkt (Aussehen) → Motivation zu kaufen steigt
AIDA (vor allem bei Werbung verwendet): Attention, Interest, Desire, Action
je mehr Infos über ein Produkt desto länger bleibt es im Gedächtnis
prädisponierend = voreinstellend = dauerhafter Zustand
Bezugsgruppen: Familie, Freunde, Kollegen & Arbeitgeber, Uni, Vereine
Kultur → liberale Gesellschaftsform, Religion, abendländische Kultur
Involvement - Selbsteinbindung: high: bei 1. Wohnung, 1. Haus, 1. Auto; low: Lebensmittel kaufen

Leitbildpyramide
Eisberg-Modell:
Oberhalb - Vision, Mission, corporate identity (normativ=gleichbleibend)(10 - 15%) - formale/offiziell Bereich
Unterhalb - Werte/Unternehmenskultur (85 - 90%) - informeller/inoffizieller Bereich (ganz einfach durch Unterehmen geregelt)
Fundament: Strategie & operative Ziele = Marketing-Mix

Corporate Identity
communications: wie kommuniziert Unternehmen intern (Intranet) & extern (Website)?
design: nach auĂźen sichtbar
Unternehmenskultur wird nicht aufgeschrieben sondern “gelebt”y

Ziel
Definition: ist ein definierter und angestrebter Zustand innerhalb einer Ereignisfolge! Ein Ziel ist ein vorweg genommenes Ergebnis!
SMART-Ziele
S - specific: eindeutige, klare Ziele
M - measurable: messbare Kriterien (KPI)
A - achievable: aktiv erreichbare & fĂĽr Sie selbst attraktive Ziele
R - realistic: realistisch
T - timely: konkrete Zeitvorgaben
KPI = Messinstrumente, zum ĂĽberprĂĽfen des Zielerreichen = Kennzahlen
Quantität im Fokus (Messbarkeit) & in direktem Bezug zu strategischen Zielen
Customer Satisfaction Score = Kundenzufriedenheit

Strategische Marketing-Instrumente
Produktlebenszyklus
Portfolio-Analyse
Stärken-Schwächen-Analyse
SWOT-Analyse
Produktlebenszyklus
Definition:Â
Zeitlauf eines Produktes von der MarkteinfĂĽhrung bis hin zum Marktaustritt
in vier bzw. fĂĽnf verschiedenen Phasen
Je nach Phase ist ein Produkt unterschiedlich ertragreich für ein Unternehmen → durch spezifische Maßnahmen unterstützt
Spezifische Maßnahmen tragen zu verlängern oder verkürzen der Phasen bei
FĂĽr Gesamt-Lebenszyklus 7 Phasen: 5 Phasen (+ Produktfindung & Produktrealisierung)
break-even-point: Produkt hat Kosten gedeckt & sind bei 0 angekommen

Portfolio-Analyse
Definition:
Darstellung eines Bezugsrahmen, der alle Geschäftseinheiten & Produktlinien betrachtet
untersucht auf Ausgewogenheit der Zusammenstellung
ermöglicht divergente Geschäftseinheiten angemessen zu analysieren & strategisch zu planen
2 Zielsetzungen:Â
ausgewogene Struktur der Geschäftseinheiten
Ausgleich zw. risikoarmen & risikoreichen Geschäftseinheiten
Marktanteils- & Marktwachstums-Portfolio ( Vier - Felder - Matrix) →Boston Consulting Group (BCG): Marktwachstum (Erhöhung von Absatzmenge & Umsatzhöhe des Produktes); relative Marktanteil (Maß für Vergleich des eigenen Prouktes mit stärksten Konkurrenten)
EinfĂĽhrung: Question marks
Wachstum: star
Sättigung: cash cow
Degeneration: poor dog

Zusammenspiel von Produktlebenszyklus & Portfolio-Analyse
sinnvolle Zuordnung von Ressourcen
PLZ dynamische Erklärung warum sich ein Produkt weiterentwickelt
=> Investitionsentscheidungen & ausgewogenes Portfolio, so dass Gewinne durch cash cows gewährleistet sind & stars + question marks weiterhin wachsen können
SWOT-Analyse
Definition:
beschreibt integrativen Ansatz zur Analyse der Markt- & Unternehmensgegebenheiten
verzahnt Stärken & Schwächen des Unternehmens mit Chancen & Risiken des MarktesÂ
verbindet unternehmensinterne Perspektive mit unternehmensexterne Umwelt

Datengewinnung
Definition:
Daten sind nicht nur Zahlen, so dern auhc qualitative Informationen
Primärforschung:
Definition:
qualitativ: erfasst Einstellungen, Motive, Wertsysteme und BedĂĽrfnisse der Testpersonen
Methoden eingesetzt: Tiefeninterview, Gruppeninterview, Projektionsverfahren, Assoziationsverfahren
quantitative: Ziel - Gewinnung von marktrelevanten Informationen
Marktforschungs-Instrumente: Befragung, Beobachtung oder Panels
Sekundärforschung:
Definition:
Analyse bereits vorhandener Daten im Rahmen einer neuen Fragestellung
geeignet Datenbanken vom stat. Bundesamt o. andere firmeninterne/-externe Datenquellen

Unternehmensexterne Datenquellen
Amtliche Statistiken, z. B.
Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter
Statistiken von Städten, Gemeinden, Bundes- und Landesbehörden (z. B. auch Ministerien)
Statistiken von internationalen Behörden und Institutionen, insbesondere der Europäischen Union
Statistiken und Veröffentlichungen der Kammern und Verbände, z. B.
Bundesverband der Industrie (BDI)
Industrie- und Handelskammern
Handwerkskammern
Branchenverbände, z. B. Zentralverband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI)
Statistiken/Veröffentlichungen von wirtschaftswissenschaftlichen Institutionen, z.B.
Ifo-Institut fĂĽr Wirtschaftsforschung, MĂĽnchen
Deutsches Institut fĂĽr Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
Informationen von/durch
Suchmaschinen
Datenbankanbietern
Fach-Verlagen
Fachzeitschriften, FachbĂĽcher
Branchenberichte
Forschungsberichte
Veröffentlichungen von Unternehmen
Kataloge, Prospekte, Preislisten
Firmenzeitschriften
Geschäftsberichte
Veröffentlichungen von Werbeträgern und Werbemittelherstellern
Veröffentlichungen von Messegesellschaften und Messeveranstaltern
Unternehmensinterne Datenquellen
Kostenrechnung
Nach Kostenarten
Nach Marketing-Kostengruppen (z.B. Werbung, PR, VKF)
Nach Distributionswegen
Deckungsbeitragsrechnung
Nach Produkten
Nach Produktgruppen
Umsatz- und Absatzstatistiken
Nach Produkten, Produktgruppen
Nach Kunden
Nach Verkaufsgebieten, Regionen, Ländern
Statistiken ĂĽber
Anfragen und Angebote
Aufträge und Umsätze
Retouren/Reklamationen
Kundendienst- und AuĂźendienstberichte ĂĽber
Besuche/Anfragen
Angebote
Aufträge
Reklamationen
Aktivitäten der Mitbewerber
Qualitative Datengewinnung
Interview:Â
Thema & Ziel
vorgegebener Ablauf von Interviewer
häufige Verwendung indirekter Fragen
hat oft Charakter einer Vor-(Pilot-)Studie für nachfolgende repräsentative Umfrage
Tiefeninterview:
keine Fragen vorformuliert & Gesprächsablauf offen
Ablauf gelenkt fĂĽr ehrliche & umfassende Antworten
hohe Kosten →nur bei sensiblen Themen genutzt
zwangloses oder tiefenpsychologisches Gespräch
tiefer Einblick in Verhaltensweisen, Meinungen & Einstellungen
Gruppendiskussion:
in kurzer Zeit breites Spektrum an Meinungen, Ansichten & Ideen
normale, alltägliche Gruppensituation durch den Diskussionsleiter
“Fundgruben” für Werbetexte/Produktnamen
Projektionsverfahren
Assoziationsverfahren
Beobachtung
= planmäßige Aufnahme & Registrierung sinnlich wahrnehmbarer, zutage liegender, personaler & sachlicher Gegebenheiten zum Zwecke der Erkenntnisgewinnung
unterscheidet in wissentliche & unwissentliche Beobachtung
Arten der Beobachtung
Beobachtungsumfeld:
Feld- : unwissentlich z.B.: Kundenlaufstudien (Kaufabsicht → Kundenleitsysteme sorgen für leichtes zurechtfinden & Kaufimpulse neben eigentlichen Ziel)
Laborbeobachtung: wissentlich z.B.: GreifbĂĽhnen-Tests (wo, wie fassen Kunden das Produkt an?), Tachistoskopie & apparative Verfahren
Aufzeichnungsverfahren:
persönlicheÂ
apparative
Onlinebeobachtung
Neurobiologische Verfahren
= erfassen biologische Verhaltensweisen/Reaktionen
Verfahren:
Pupillometrie
Hautwiderstandsmessung
EEG
EKG
Analyse-Methoden des Neuromarketings
eye tracking: Augenbewegungen & Blickrichtungen → in Heatmaps dargestellt
mobile Eye-Tracker o. extern installierte Geräte
typische Anwendungsbereiche: usability-tests von software o. Websiten
erkennt welche Bildelemente am itensivsten und häufigsten fixiert werden
dadurch visuelle Gestaltung einer Bildschirmanzeige optimiert
Befragung
= Informationsgewinnungs-Methode zur Erhebung von Daten durch - mĂĽndliche o. schriftl. - Fragen
Gegenstand von Befragung: Informationsgewinnung ĂĽber bisheriges Kaufverhalten, derzeitige Einstellungen o. Motive, zukĂĽnftige Kaufabsichten
Datenmaterial anders wahrgenommen & registriert als bei Beobachtung
Fragebogen - schriftliche Befragung
Datenerhebung per Fragebogen in standardisierter Form → keine direkte Interaktion zw. dem Befragten und dem Forschenden
Die Fragen in gleicher Form & gleicher Reihenfolge gestellt.
in der Regel auf einer Skala zu beantworten
Offene Fragen: Befragungstiefe
entscheidend ist, dass Fragen standardisiert & Antworten offen sind
Fragetypen
offene Fragen: Meinungen, Einstellungen & Werte von bzw ĂĽber eine Person
halboffene Fragen: 1. 2. 3. sonstiges
geschlossene Fragen: männl, weibl, divers

Marketing-Mix
für Dienstleistungssektor: bzw tertiärer Sektor
Personal: Qualität, Quantität, Empathie, Kompetenz, Begeisterungsfähigkeit →Freundlichkeit, Zweisprachigkeit, Anamnese-Fähigkeit
Prozesse: Auslieferung, Home, Matchmaking → Bürozeiten, One Face to the customer, Veranstaltungsablauf
physical Facilities (Geschäftsausstattung): Ambiente, Inneneinrichtung, Wegweisung, Geräuschkulisse → Erreichbarkeit, Parkplätze, Klimatisierung, Wegeführung
Produkt x Preis = Preis - Leistungs - Verhältnis

Promotion/Kommunikation
Kommunikationsfelder:Â
virtual: Website, social media, SEM, E-Mailings
live: Messe, Kongress, Events
classical: TV/Kino, Radio, Print, Plakate, Print-Mailings
Instrumente: (Bild)

Stakeholder Management (skizzieren)
stakeholder: Interessengruppen, die von Aktivitäten des Unternehmens direkt o. indirekt betroffen sind o. Interessen daran haben
versuchen Einfluss auf Unternehmen zu haben → Unternehmen will sie beeinflussen/managen bzw. Erwartungen & Anforderungen kennen & berücksichtigen
Ziele & Strategie darauf ausgerichtet, dass Erwartungen & AnsprĂĽche der wichtigsten erfĂĽllt werden in Richtung der Unternehmensziele/interessen

Stakeholdermanagement-Matrix
Name der stakeholder
Erwartungen der stakeholder
Erwartungen an die stakeholder
Wichtigkeit skalieren (Skala Bedeutung dazuschreiben)
intern o. extern
Ansprechpersonen der stakeholder

Interne Stakeholder

Externe Stakeholder

Medientypen
Owned Media
du besitzt KommunikationshoheitÂ
z.B. eigene Website, Twitter
Earned Media
Inhalte, die über unabhängige Medien verbreitet werden
Kommunikation muss erarbeitet werden
3 Arten von Infos: Website ĂĽber Pressebutton (Bilder von Attraktionen, Zimmern, Managern), Seite fĂĽr Facts & Allgemeines, FAQs; Rausschicken von Presseinformationen (ĂĽber Presseverteiler); Pressekonferenz
z.B. News Plattformen, Influencer ohne Geldeinsatz
Paid Media
Medien in denen man Reichweite erkauftÂ
z.B. Anzeigen, Display-Werbung
SEM (Suchmaschinenmarketing)
SEO (Suchmaschinenoptimierung)
Optimierung von Inhalten → bezieht sich ausschließlich auf Marketingmaßnahmen, die Ergebnisseiten von Suchmaschinen beeinflussen
SEA (Suchmaschinenwerbung)
läuft über Textanzeigen, die oberhalb der organischen Suchergebisse erscheinen
behandelt alle bezahlten Suchergebnisse → Werbung auf Partnerseiten (Displaywerbung) ebenfalls Teil
(SERP - Search Engine Result Pages - unbezahlte Ergebnisse, die abhängig von versch. Faktoren algorithmisch ermittelt & durch SEO-Maßnahmen beeinflusst)
Snippets
Ziel: Ăśbereinstimmung zw. Suchbegriff, Snippet & Relevanz
Nutzer soll durch Snippets des Textes zu Klick motiviert werden
Suchanfrage
Shorthead-Suchanfragen: kurze, (generische) aus einem Wort bestehende Suchanfragen
Longtail - Suchanfragen: spezifischere Suchanfragen aus mehreren Wörtern o. Phrasen
Typen von Suchanfragen
Transaktionale Suchanfragen
Suche nach Aktion → Produktkauf, Anmeldung Newsletter, Download Dokument
Navigationale Suchanfragen
nach Websiten, Unterseiten von Websiten o. Marken gesucht → Douglas/Douglas Herrenparfum
Informationale Suchen
InformationsbedĂĽrfnis
Lösung eines Problems, Antwort auf Frage o. Infos über bestimmtes Thema
Suchmaschinen-Werbung
“Paid Listings” → Buchen von bezahlter Werbung in Suchergebnisseiten & anderen Internetseiten
WerbemaĂźnahme per Klick abgerechnet
ohne Bezahlung: besten keywords werden am weitesten oben angezeigt
OMO (Online Merge Offline)
= Angebote eines Onlinehändlers & Einzelhändlers verbunden
→ Zusammenführung von digitalem & physischem Einkaufserlebnis
Marketing Funnel
= Weg, den ein potenzieller Kunde von der ersten Wahrnehmung einer Marke oder eines Produkts bis zur finalen Kaufentscheidung durchläuft
als Trichter dargestellt, da am Anfang große Anzahl von Personen angesprochen wird, aber in jeder Phase ein Teil der Interessenten wieder ausscheidet, bis am Ende die tatsächlichen Kunden verbleiben
AIDA-Modell:
Attention: Aufmerksamkeit auf Problem & Bedürfnis gelenkt → Marke positionieren
Interest & Desire: Interesse vertiefen & Verlangen nach Lctionösung wecken
Action: Kaufprozess abschlieĂźen & Interessenten in zahlende Kunden konvertieren
CRO= Conversion Rate Optimization = Umwandlung von traffic in leads, so dass potenzielle Kunden immer weiter in den Trichter gezogenÂ

Customer Journey
aus Sicht des Kunden & umfasst Beruhrungspunkte von Entstehung eines BedĂĽrfnisses bis hin zur Weiterempfehlung
Awareness:
Problem/BedĂĽrfnis wird bewusst gemacht
z.B. online: social-media-ads, Blog-Artikel, Youtube-Videos; offline: Plakatwerbung, Radio/TV-Spots, Schaufenster
Engagement:
Recherche, versch. Lösungen gefunden & Vor- & Nachteile abgewogen
z.B. online: Vergleichsportale, Rezensionen, E-Mail-Newsletter; offline: Kataloge, Messeauftritte, Produktmuster
Conversion: (Umwandlung von Interesse in Kauf)
finale Entscheidung & Transaktionsabschluss
z.B. online: Warenkorb-Checkout, App-Bestellung; offline: Verkaufsgespräch, Kasse
Retention:
erste Erfahrung mit Produkt/Dienstleistung
z.B. online: Support-Chat, FAQ; offline: physisches Handbuch, Direkt-Mailing
Advocacy:
Kunde zufrieden → Wiederholungskäufer o. Markenbotschafter
z.B. online: Emphelungslink, Produktbewertungen schreiben; offline: Mundpropaganda, Kundenevents

Personas
Zielgruppen beispielhaft an fiktiven Personen beschreiben
Zitate, die Persönlichkeit beschreiben