Begriffe Geo Globalisierung teil 1

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1
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Agenda 2030

Die Agenda 2030 steht für ein neues globales Wohlstandsverständnis,

das über die verengte Betrachtung von Pro-Kopf-Einkommen hinaus-

reicht. Es geht um eine Umgestaltung von Volkswirtschaften hin zu

nachhaltiger Entwicklung, beispielsweise durch verantwortungsvolle

Konsum- und Produktionsmuster und saubere und erschwingliche

Energie. Es wurden hierfür 17 Ziele (SDGs) gesetzt.

2
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CO2-Preis

auch Kohlenstoffpreis, ist ein marktbasiertes Instrument der Umweltpo-

litik zur Senkung von CO2-Emissionen. Dabei werden Anreize geschaf-

fen, um ökonomische Agenten wie Konsumenten und Unternehmen zu

ermutigen, ihren CO2-Ausstoß – die Hauptursache des globalen Kli-

mawandels – zu reduzieren.

3
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CO2-Zertifikat

stehen für die Menge an Emissionen, für die finanzielle Verantwortung

übernommen wird, indem Klimaschutzprojekte unterstützt werden. Ein

Zertifikat entspricht dabei einer Tonne Treibhausgase.


4
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Entwicklungszusammenarbeit

hat die Aufgabe, den Menschen die Freiheit zu geben, ohne materielle

Not selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten und

ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Sie leistet Beiträge

zur nachhaltigen⁠ Verbesserung der weltweiten wirtschaftlichen, sozia-

len, ökologischen und politischen Verhältnisse. Sie bekämpft die Armut⁠

und fördert Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit⁠ und Demokratie. Ent-

wicklungszusammenarbeit trägt zur Prävention von Krisen⁠ und gewalt-

tätigen Konflikten bei. Sie fördert eine sozial gerechte, ökologisch trag-

fähige und damit nachhaltige Gestaltung der Globalisierung.

5
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Flächennutzungskonflikt

die Konkurrenz um Fläche durch verschiedene Nutzungsformen be-

zeichnet, insbesondere in Bezug auf landwirtschaftliche Nutzflächen.

6
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Fossile Energien

wird aus Brennstoffen gewonnen, die in geologischer Vorzeit aus Ab-

bauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden sind. Dazu

gehören Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl. Man nennt

diese Energiequellen fossile Energieträger oder fossile Brennstoffe.

7
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Freihandel

Grundsatz des Liberalismus, nach dem der Wohlstand aller Länder am

größten ist, wenn staatliche Beschränkungen des internationalen Han-

dels beseitigt sind (Gegenteil: Protektionismus). Der weltweite Aus-

tausch von Gütern und Dienstleistungen ist frei von Zöllen, nicht tarifä-

ren Handelshemmnissen und Devisenbewirtschaftung.

8
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Global Governance

ein internationaler Rahmen von Prinzipien, Regeln und Gesetzen in-

klusive einer Reihe von Institutionen um diese aufrechtzuerhalten, die

notwendig sind, um globale Probleme zu bewältigen.

9
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Global Player

Unternehmen und Konzerne, die auf der ganzen Welt produzieren,

Handel treiben und Waren kaufen oder verkaufen.

10
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Globalisierung

Vorgang, bei welchem weltweite Verflechtungen in unter anderem den

Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt und Kommunikation zwi-

schen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten zunehmen.

11
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Handabdruck

ermöglicht ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitswir-

kungen von Produkten bewertbar, messbar und kommunizierbar zu

machen. Der Ansatz des Fußabdrucks ist auf negative ökologische

Auswirkungen von Individuen, Organisationen oder Ländern fokussiert

- der Handabdruck soll demgegenüber den gesellschaftlichen Mehr-

wert bzw. positive Nachhaltigkeitswirkungen von Produkten erfassen,

messen und bewerten sowie die soziale und ökonomische Dimension

in die Betrachtung einbeziehen.

12
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Individualtourismus

Reisen mit eigenständiger, individueller Organisation aller Reisebe-

standteile (Hin-, Rückreise, ggf. Transfer, Unterkunft, Verpflegung,

Zusatzleistungen) im Ggs. zu Pauschaltourismus.

13
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Konsumverhalten

Verhalten beim Erwerb von Waren und Dienstleistungen

(Einkaufsverhalten), von der Entstehung des Kaufwunsches über die

Wahl der Bezugsquelle und Auswahl des Konsumobjektes bis zur Kau-

fentscheidung, Finanzierung und dem Umgang mit den erworbenen

Gütern.

14
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Massentourismus

eine große Anzahl von Reisenden an einem bestimmten Reiseziel.