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Marketing
alle Maßnahmen die ein Produkt oder DL erfolgreich zum KD bringen + dessen Erwartungen erkennen u erfüllen
4 Ps
Product (Produktp)
Price (Preisp)
Promotion (Kommunikationsp)
Place (Distributionsp)
Arten Käuferverhalten
Impulskäufe
Wiederholungskäufe
limitierte Kaufentscheidungen
extensive Kaufentscheidungen
Customer Journey
einzelne Zyklen die der KD vor Kaufentscheidung durchläuft
= alle Berührungspkte mit einer Marke, Produkt oder DL
Customer Touchpoint
Kunden Kontaktpunkt
Leadmanagement
Neukundengewinnung
Sales Funnel
Vertriebstrichter (Verkaufskanal)
Kognitive Dissonanz
Diskrepanz/ Lücke zwischen Erwartungen d KD BEIM Kauf u den tatsächlichen Erfahrungen mit Produkt NACH dem Kauf
Marktsegmentierung
Gesamtmarkt wird in homogene Käufergruppen aufgeteilt
in sich homogen = Gruppen haben gleiche/ ähnliche Reaktionen auf Einsatz d Marketinginstrumente
Warum Marktsegmentierung
-effiziente Marktbearbeitung
- zielgruppengerechte Produkt, Preis, Distributions, Kommunikationspolitik ermöglichen
- Streuverluste minimieren
hoher Identitätsgrad zwischen angebotener Marktleistung + Bedürfnissen d versch Zielgruppen soll erreicht werden
Kriterien KD bezogene Marktsegmentierung
institutionelle
verhaltensbezogene
soziodemographische
psychographische Merkmale (zb Lebensstile, Werte, Persönlichkeitstypen)
Grenzen Marktsegmentierung
-verhaltensorientierte u psychographische Segmente lassen sich nicht immer trennscharf identifizieren + abgrenzen
- Verfügbarkeit v Käuferdaten + Zeitreihen
- begrenzte finanzielle + personelle Ressourcen sowie notwendige Datenerhebung für Erstellung eines spezifischen Segmentierungsmodell
Sinus Milieus
Lebensstilorientierte Marktsegmentierung
Konservativ-gehoben
alte strukturkonservative Elite, Exklusivitäts u Statusansprüche
Postmaterielle
engagiert-souveräne Bildungselite, Selbstbestimmung u -entfaltung
Performer
effizienzorientierte + fortschrittsoptimistische Leistungselite, globalökonomischs + liberales Denken
Expeditive
ambitionierte kreative Boheme, urban, hip, digital und vernetzt
Neo-Ökologisch
progressive Realisten, Optimismus + Aufbruchsmentalität
Konsum Hedonistisch
Fokus auf Konsum und Entertainment, Untere Mitte
Adaptiv Pragmatisch
moderner Mainstream, Anpassungs- und Leistungsbereitschaft, Nützlichkeitsdenken, Wunsch nach Spaß
Traditionelle
Ältere, Sicherheit + Ordnung liebende Generation
Nostalgisch Bürgerlich
harmonieorientierte (untere) Mitte
Prekäre
Unterschicht, die um Orientierung + Teilhabe bemüht ist
Sozial gehobene Milieus
Konservativ-gehoben
Postmaterielles
Performer
Expeditive
Milieus d Mitte
Nostalgisch-bürgerlich
adaptiv pragmatisch
Neo-ökologisch
Milieus d unteren Mitte/ Unterschicht
Prekär
Konsum-hedonistisch
Automobile Sinus Milieus zugeordnet
Tesla S = Performer, Expeditives Milieu
BMW 8er Coupé = Performer, Etablierte
Dacia Duster = Adaptiv-Pragmatische Mitte, Traditionelle (teilweise auch Prekäre)
Personen Milieus zugeordnet
Dieter Zetsche = Performer
Til Schweiger = expeditives Milieu
Horst Seehofer = konservativ gehoben
markenprägende Produkteigenschaften
= Kaufentscheidende Eigenschaften
DACH Marke BMW
Submarke BMW M
DACH Marke Mercedes
Sub Marke AMG
Branded House Strategie
vereint unter dem Dach einer starken Marke oft ganz unterschiedliche Produkte, alle heißen wie das UN
zB VW + VW Nutzi + VW Financial
House of Brands
UN (Marke) vereint eigenständige Produktmarken die eigene Identität+Positionierung haben
zB Skoda, Seat, Cupra, Audi, Lambo, Bentley, Ducati, Porsche
Markenzeichenwerte
Markenname
M slogan
M Logo
M Farben
Anforderungen erfolgreiche Markenslogans
Verständlichkeit
Konsistenz
Kontinuität
Merkfähigkeit
Markengesicht
markenprägende Form d Automobildesigns
Ziel: Wiedererkennbarkeit + Identifizierung d Marke
zB Frontpartie, Kühlergrill, Emblem, Silhouette
Positionierung
Marke durch eine Idee/ Konzept oder spezifisches Wort in KD Wahrnehmung mit dieser besetzen
Markendehnung
Markenerweiterung bei etablierten Marke, dh neue Produkte in neuen Segmenten auf den Markt bringen
zB Produktlinie erweitern, neue Produktkategorie, neues Preissegment
Horizontale Markendehnung
Fließheck, Cabrio, Limousine
Vertikale Markendehnung
Preisstufen (Downgradingm Upgrading)
Chancen produktpolitische Markendehnung
Synergien im Marketing Mix
neue Zielgruppe erschließen
Markteintrittsbarrieren schnell überwinden
Risiken produktpolitische Markendehnung
Stammmarke + neues Produkt passen nicht zsm
Stammmarke wird verwässert (MarkenÜBERdehnung)
neues Produkt wird nicht angemessen positioniert