Lineare Algebra 1 & 2 Flashcards

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74 Terms

1
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Vektor (im Rn\mathbb{R}^n)

Ein nn-Tupel x=(x1,
,xn)Tx = (x_1, \dots, x_n)^T reeller Zahlen, wobei xix_i die ii-te Koordinate heißt.

2
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Transponierter Vektor (xTx^T)

Die Darstellung eines Spaltenvektors als Zeilenvektor (x1,
,xn)(x_1, \dots, x_n). Weiter gilt (xT)T=x(x^T)^T = x.

3
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4
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Ortsvektor

Ein Vektor, der von einem gewĂ€hlten Koordinatenursprung 00 auf einen festen Punkt QQ zeigt, oft als 0Q⃗\vec{0Q} oder qq bezeichnet.

5
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Vektoraddition

Die komponentenweise Summe zweier Vektoren a+b=(a1+b1,
,an+bn)Ta+b = (a_1+b_1, \dots, a_n+b_n)^T.

6
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Skalierung (Skalarmultiplikation)

Die Multiplikation eines Vektors mit einer Zahl λ∈R\lambda \in \mathbb{R}, definiert durch λa=(λa1,
,λan)T\lambda a = (\lambda a_1, \dots, \lambda a_n)^T.

7
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ParallelitÀt von Vektoren

Zwei Vektoren a,b≠0a, b \neq 0 heißen parallel (a∄ba \parallel b), wenn ein α∈R\alpha \in \mathbb{R} existiert, sodass a=αba = \alpha b.

8
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m x n - Matrix

Ein rechteckiges Schema von reellen oder komplexen Zahlen aija_{ij} mit mm Zeilen und nn Spalten.

9
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Transponierte Matrix (ATA^T)

Die Matrix, die entsteht, wenn man die Spalten von AA als Zeilen von ATA^T verwendet (AT=(aji)A^T = (a_{ji})).

10
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Erweiterte Koeffizientenmatrix

Die Matrix (A,b)(A, b), die entsteht, wenn die Koeffizientenmatrix eines linearen Gleichungssystems rechts um den Vektor der rechten Seite ergÀnzt wird.

11
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Quadratische Matrix

Eine Matrix mit einer gleichen Anzahl von Zeilen und Spalten (n×nn \times n).

12
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Hauptdiagonale

Die Elemente aija_{ij} einer quadratischen Matrix, fĂŒr die i=ji = j gilt.

13
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Untere/Obere Dreiecksmatrix

Eine quadratische Matrix, bei der alle Elemente oberhalb (untere) bzw. unterhalb (obere) der Hauptdiagonalen gleich 0 sind.

14
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Einheitsmatrix (EnE_n)

Die Diagonalmatrix im Kn×n\mathbb{K}^{n \times n}, bei der alle Hauptdiagonalelemente 1 und alle anderen Elemente 0 sind.

15
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Äquivalente Gleichungssysteme

Zwei Gleichungssysteme heißen Ă€quivalent, falls sie die gleiche Lösungsmenge haben.

16
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Gaußsche Eliminationsverfahren

Ein Standard-Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme durch ÜberfĂŒhrung in Stufenform mittels Zeilenumformungen.

17
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Pivot-Element

Der erste Nicht-Null-Eintrag jeder Zeile einer Matrix. In der reduzierten Stufenform ist dieser immer 1.

18
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Überbestimmtes lineares Gleichungssystem

Ein System mit mehr Gleichungen als Unbekannten, das oft keine klassische Lösung besitzt.

19
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Unterbestimmtes lineares Gleichungssystem

Ein System mit weniger Gleichungen als Unbekannten, das (falls lösbar) unendlich viele Lösungen besitzt.

20
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Skalarprodukt (Axiome)

Eine Abbildung ⟹⋅,⋅⟩\langle \cdot, \cdot \rangle, die Symmetrie (SP1), AdditivitĂ€t (SP2), HomogenitĂ€t (SP3) und positive Definitheit (SP4) erfĂŒllt.

21
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Euklidisches Skalarprodukt (Punktprodukt)

⟹a,b⟩=∑i=1naibi\langle a, b \rangle = \sum_{i=1}^n a_i b_i. Es induziert die herkömmliche geometrische LĂ€nge.

22
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Euklidische Norm (Standardnorm)

Die LĂ€nge eines Vektors aa, definiert durch ∄a∄=(∑ai2)1/2\parallel a \parallel = (\sum a_i^2)^{1/2}.

23
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Dreiecksungleichung

Die Norm-Eigenschaft ∄a+b∄≀∄a∄+∄b∄\parallel a+b \parallel \leq \parallel a \parallel + \parallel b \parallel.

24
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Maximumnorm (l∞l_\infty-Norm)

Die Norm eines Vektors definiert durch ∄a∄∞=max⁥{∣a1∣,
,∣an∣}\parallel a \parallel_\infty = \max \{|a_1|, \dots, |a_n|\}.

25
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Einheitskreis (EinheitssphÀre S1S^1)

Die Menge aller Vektoren im R2\mathbb{R}^2 mit der Norm 1.

26
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Kanonische Einheitsvektoren

Vektoren eie_i, die in der ii-ten Komponente eine 1 und sonst nur Nullen haben.

27
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Orthogonale Vektoren

Vektoren a,ba, b, fĂŒr die bzgl. eines Skalarprodukts ⟹a,b⟩=0\langle a, b \rangle = 0 gilt (Schreibweise a⊄ba \perp b).

28
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Satz des Pythagoras (Vektorraum)

FĂŒr orthogonal stehende Vektoren a,ba, b gilt ∄a+b∄2=∄a∄2+∄b∄2\parallel a+b \parallel^2 = \parallel a \parallel^2 + \parallel b \parallel^2.

29
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Orthogonale Projektion (pb(a)p_b(a))

Der fĂŒr b≠0b \neq 0 eindeutig bestimmte Vektor p=⟹a,b⟩⟚b,b⟩bp = \frac{\langle a, b \rangle}{\langle b, b \rangle} b.

30
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Cauchy-Schwarzsche Ungleichung

FĂŒr Vektoren a,ba, b gilt stets $| \langle a, b \rangle | \leq \parallel a \parallel \parallel b \parallel$$, wobei Gleichheit nur bei linearer AbhĂ€ngigkeit eintritt.

31
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Winkel zwischen Vektoren

Definiert durch cos⁥Ξ=⟹a,b⟩∄a∄∄b∄\cos \theta = \frac{\langle a, b \rangle}{\parallel a \parallel \parallel b \parallel}.

32
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Vektorprodukt (Kreuzprodukt)

Ein nur im R3\mathbb{R}^3 definiertes Produkt, das einen Vektor liefert, der senkrecht auf den beiden Ausgangsvektoren steht.

33
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Graßmannsche IdentitĂ€t

Die Rechenregel a×(b×c)=⟹a,c⟩b−⟹a,b⟩ca \times (b \times c) = \langle a, c \rangle b - \langle a, b \rangle c.

34
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Punkt-Richtungsgleichung einer Geraden

Die Form x=p+αvx = p + \alpha v, wobei pp der Aufpunkt und vv der Richtungsvektor ist.

35
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Normalenvektor (nn)

Ein Vektor, der senkrecht auf einer Geraden (in der Ebene) oder einer Ebene (im Raum) steht.

36
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Hessesche Normalform

Eine Normalform ⟹x,n⟩∄n∄=⟹p,n⟩∄n∄\frac{\langle x, n \rangle}{\parallel n \parallel} = \frac{\langle p, n \rangle}{\parallel n \parallel}, bei der der Normalenvektor auf die LĂ€nge 1 normiert ist.

37
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Hyperebene

Die Verallgemeinerung einer Geraden im R2\mathbb{R}^2 oder einer Ebene im R3\mathbb{R}^3 auf den Rn\mathbb{R}^n. Sie besitzt die Dimension n−1n-1.

38
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Lotfußpunkt (q~\tilde{q})

Der Punkt auf einer Hyperebene oder Geraden, der einem gegebenen Punkt qq am nÀchsten liegt.

39
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Determinante

Eine reelle Zahl, die den FlÀchen- (n=2) oder Rauminhalt (n=3) des von den Spaltenvektoren aufgespannten Parallelepipeds beschreibt.

40
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Spatprodukt

Der Ausdruck ⟹a,b×c⟩\langle a, b \times c \rangle, der das orientierte Volumen eines Spats im R3\mathbb{R}^3 angibt.

41
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Gruppe (Algebraische Struktur)

Ein Paar (M,∗)(M, \ast), das AssoziativitĂ€t (G1), Existenz eines neutralen Elements (G2) und Existenz inverser Elemente (G3) erfĂŒllt.

42
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Abelsche Gruppe

Eine Gruppe, in der das Kommutativgesetz x∗y=y∗xx \ast y = y \ast x fĂŒr alle Elemente gilt.

43
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Isomorphie

Eine bijektive Abbildung zwischen zwei Strukturen, die die jeweiligen Operationen respektiert (strukturerhaltend).

44
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Körper (Field)

Eine Menge mit Addition und Multiplikation, die bzgl. beider Operationen Gruppenaxiome und Distributivgesetze erfĂŒllt (z. B. R,Q,C\mathbb{R}, \mathbb{Q}, \mathbb{C}).

45
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Vektorraum

Eine Menge VV ĂŒber einem Körper KK, die bzgl. Vektoraddition eine abelsche Gruppe bildet und bzgl. Skalarmultiplikation fĂŒnf Axiome erfĂŒllt.

46
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Untervektorraum

Eine Teilmenge U⊆VU \subseteq V, die selbst ein Vektorraum ist (abgeschlossen unter Addition und Skalierung).

47
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Direkte Summe (U1⊕U2U_1 \oplus U_2)

Die Summe zweier UnterrÀume, deren Schnitt nur den Nullvektor enthÀlt (U1∩U2={0}U_1 \cap U_2 = \{0\}).

48
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Linearkombination

Ein Vektor der Form v=∑λiviv = \sum \lambda_i v_i mit Skalaren λi\lambda_i.

49
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Lineare HĂŒlle (Spann)

Die Menge L(v1,
,vr)L(v_1, \dots, v_r) aller möglichen Linearkombinationen einer Vektormenge.

50
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Lineare UnabhÀngigkeit

Ein Tupel von Vektoren heißt so, wenn der Nullvektor nur durch eine triviale Linearkombination (alle Koeffizienten Null) dargestellt werden kann.

51
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Basis

Ein linear unabhÀngiges Erzeugendensystem eines Vektorraums.

52
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Dimension (dim(V))

Die Anzahl der Vektoren in einer Basis von VV. Der Nullvektorraum hat die Dimension 0.

53
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Normiertes Polynom

Ein Polynom, dessen Leitkoeffizient an=1a_n = 1 ist.

54
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Fundamentalsatz der Algebra

Jedes nichtkonstante Polynom besitzt mindestens eine komplexe Nullstelle.

55
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Interpolationspolynom

Das eindeutig bestimmte Polynom pn∈Pnp_n \in P_n, das n+1n+1 vorgegebene Datenpunkte (xk,yk)(x_k, y_k) exakt durchlÀuft.

56
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Euklidischer / UnitÀrer Raum

Ein reeller (euklidisch) oder komplexer (unitÀr) Vektorraum, der mit einem Skalarprodukt versehen ist.

57
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Orthogonales Komplement (M⊄M^\perp)

Die Menge aller Vektoren im Raum, die senkrecht auf allen Elementen einer Menge MM stehen.

58
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Orthonormalsystem

Ein Orthogonalsystem, bei dem alle Vektoren zusÀtzlich die Norm 1 besitzen.

59
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Verfahren von Gram-Schmidt

Ein Algorithmus zur Konstruktion einer Orthonormalbasis aus einer beliebigen Basis.

60
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Bestapproximation

Der Vektor v^\hat{v} in einem Unterraum UU, der den kleinsten Abstand zu einem Vektor vv hat; entspricht der orthogonalen Projektion pU(v)p_U(v).

61
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Lineare Abbildung (Homomorphismus)

Eine Abbildung ff zwischen VektorrĂ€umen, die AdditivitĂ€t und HomogenitĂ€t erfĂŒllt.

62
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Kern (ker(f))

Die Menge aller Vektoren des Definitionsbereichs, die auf den Nullvektor abgebildet werden (f−1(0)f^{-1}(0)).

63
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Bild (Bild(f))

Die Menge aller tatsÀchlichen Werte der Abbildung im Zielbereich (f(V)f(V)).

64
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Rang (rg(f))

Die Dimension des Bildes einer linearen Abbildung.

65
New cards

Dimensionsformel fĂŒr lineare Abbildungen

dim(ker(f))+rg(f)=dim(V)\text{dim}(\text{ker}(f)) + \text{rg}(f) = \text{dim}(V).

66
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Isomorphismus / Automorphismus

Ein Isomorphismus ist eine bijektive lineare Abbildung. Ist Start- und Zielraum gleich, heißt sie Automorphismus.

67
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Darstellungsmatrix

Die Matrix MBA(f)M_B^A(f), die eine lineare Abbildung bezĂŒglich gewĂ€hlter Basen AA und BB vollstĂ€ndig beschreibt.

68
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Invertierbare (RegulÀre) Matrix

Eine quadratische Matrix AA, fĂŒr die eine Matrix A−1A^{-1} existiert, sodass AA−1=EAA^{-1} = E gilt.

69
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Transformationsmatrix (TABT_A^B)

Die Matrix, die Koordinaten bezĂŒglich der Basis AA in Koordinaten bezĂŒglich der Basis BB umrechnet.

70
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Leibniz-Formel

Die allgemeine Formel zur Berechnung der Determinante unter Verwendung von Permutationen.

71
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Laplacescher Entwicklungssatz

Ein Verfahren zur rekursiven Berechnung der Determinante durch Entwicklung nach einer Zeile oder Spalte.

72
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Cramersche Regel

Ein Verfahren zur expliziten Lösung eines LGS mittels Quotienten von Determinanten.

73
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Normalgleichungen

ATAx=ATbA^T Ax = A^T b. Diese dienen zur Bestimmung der NÀherungslösung nach der Methode der kleinsten Quadrate.

74
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QR-Zer