Supply Chain 1 kurz

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90 Terms

1
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Was ist eine Supply Chain

Eine Lieferkette vom Lieferanten über Hersteller Transport Lager und Handel bis zum Endkunden

2
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Welche Akteure können Teil einer Supply Chain sein

Lieferanten Hersteller Unternehmen Spediteur Handel Filiale und Endkunde

3
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Wie lautet ein beispielhafter Warenfluss in der Supply Chain

Hersteller -> Transport -> Lager -> Transport -> Filiale -> Kunde

4
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Welche Kernprozesse nennt die Mindmap

Supply Chain Planung und Steuerung Beschaffung Distribution Filiale und Online sowie Retouren

5
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Welche Unterstützungsprozesse nennt die Mindmap

Finanzen Marketing IT Personalwesen und Stammdaten

6
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Welche 6R gehören zu den Aufgaben der Logistik

Richtiges Produkt richtige Menge richtige Qualität richtiger Ort richtige Zeit und richtige Kosten

7
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Welche qualitativen Aspekte sind in der Supply Chain wichtig

Qualität Zeit Verfügbarkeit Zuverlässigkeit Kundenzufriedenheit und Services

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Welche zwei Hauptziele hat die Supply Chain

Logistikleistung steigern und Logistikkosten senken

9
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Welche Größen beschreiben die Logistikleistung

Regalverfügbarkeit Lieferzeit Lieferflexibilität Lieferbeschaffenheit und Informationsfähigkeit

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Welche Logistikkosten sollen gesenkt werden

Steuerungskosten Bestandskosten Standortkosten Transportkosten und Handlingskosten

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Was ist der Bullwhip Effekt

Kleine Nachfrageschwankungen beim Endkunden werden entlang der Supply Chain immer größer

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Wie entwickeln sich Schwankungen beim Bullwhip Effekt

Je weiter ein Akteur vom Endkunden entfernt ist desto größer werden die Schwankungen

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Welche Ursachen hat der Bullwhip Effekt

Fehlende Informationsweitergabe Sicherheitsbestände eigene Prognosen und lange Lieferzeiten

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Warum verstärkt sich der Bullwhip Effekt

Jeder orientiert sich an seinem direkten Kunden statt an der Endkundennachfrage

15
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Welche Folgen hat der Bullwhip Effekt

Hohe Lagerbestände Lager und Transportkosten Produktionsschwankungen Lieferengpässe und schlechter Kundenservice

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Wie kann man den Bullwhip Effekt reduzieren

Durch Technik EDI Verbrauchsprognosen Kommunikation und Kooperation

17
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Was sind Bestände

Vorräte an Waren oder Materialien im Unternehmen

18
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Welche vier Hauptgründe für Bestände nennt die Mindmap

Skaleneffekte Unsicherheit Transportzeiten und Spekulation

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Was bedeutet Out of Stock

Artikel ist nicht im Regal und es gibt keinen Lagerbestand mehr

20
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Was bedeutet Out of Shelf

Artikel ist nicht im Regal aber noch im Lager vorhanden

21
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Was bedeutet Visual Out of Stock

Artikel ist verfügbar wird aber nicht direkt im Regal gefunden

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Was ist die Materialbedarfsplanung oder Disposition

Ermittlung ob und wann Material bestellt werden muss

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Wie funktioniert eine verbrauchsgesteuerte Disposition

Sie orientiert sich am vergangenen Verbrauch des Materials

24
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Wie funktioniert eine plangesteuerte Disposition

Sie orientiert sich am aktuellen und zukünftigen Bedarf

25
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Welche Bedarfselemente nennt die Mindmap

Kundenaufträge Planprimärbedarfe Materialreservierungen und Sekundärbedarf

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Wie berechnet man die Lagerreichweite

Durchschnittlicher Lagerbestand / durchschnittlicher Lagerabgang pro Tag

27
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Was sagt die Lagerreichweite aus

Wie lange der Lagerbestand bei durchschnittlichem Verbrauch ausreicht

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Wie berechnet man DIO

Lagerbestand am Stichtag * 365 / Umsatz im Jahr

29
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Was ist ein Penner Artikel

Geringe Nachfrage bei hohem Bestand und dadurch hohe Reichweite

30
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Was ist ein Renner Artikel

Hohe Nachfrage bei niedrigem Bestand und dadurch geringe Reichweite

31
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Was ist ein Sicherheitsbestand

Bestand zum Abfangen zeitlicher und mengenmäßiger Unsicherheiten

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Was bildet die Grundlage der Supply Chain Planung

Nachfrageprognosen

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Welche Schritte gehören zu einem strukturierten Prognoseprozess

Prognoseziel bestimmen Zeithorizont festlegen Verfahren auswählen Daten erheben Prognose erstellen und Prognose überwachen

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Was ist Efficient Consumer Response

Kooperation zwischen Hersteller und Handel

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Was ist Vendor Managed Inventory

Der Lieferant steuert die Bestände

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Was ist ein Konsignationsprozess

Lieferant lagert Ware beim Kunden und bleibt zunächst Eigentümer

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Welche Vorteile hat Konsignation

Weniger Kapitalbindung hohe Warenverfügbarkeit Flexibilität und bessere Versorgung

38
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Welche Nachteile hat Konsignation

Vertrauensabhängigkeit Systemkosten Verwaltungsaufwand und Platzbedarf

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Was kennzeichnet X Artikel

Konstanter Absatz seltene Schwankungen und hohe Vorhersagegenauigkeit

40
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Was kennzeichnet Y Artikel

Stärkere trendbedingte oder saisonale Schwankungen und mittlere Vorhersagegenauigkeit

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Was kennzeichnet Z Artikel

Unregelmäßiger Absatz und geringe Vorhersagegenauigkeit

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Was kennzeichnet A Artikel bei der ABC Analyse

Höchste Umsätze hohe Bedeutung und etwa 20 Prozent der Artikel machen etwa 80 Prozent des Umsatzes

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Was kennzeichnet B Artikel bei der ABC Analyse

Mittlere Umsatzbedeutung und etwa 30 Prozent der Artikel machen etwa 15 Prozent des Umsatzes

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Was kennzeichnet C Artikel bei der ABC Analyse

Geringste Umsätze und etwa 50 Prozent der Artikel machen etwa 5 Prozent des Umsatzes

45
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Was ist Working Capital

Umlaufvermögen - kurzfristige Verbindlichkeiten

46
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Was ist DPO und wie wird es berechnet

Tage bis zur Bezahlung der Lieferanten = Verbindlichkeiten aus LuL * 365 / Umsatz

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Wie berechnet man DSO

Forderungen aus LuL * 365 / Umsatz

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Welche drei Bereiche betrachtet man bei Working Capital Potentialen

Forderungen Bestände und Verbindlichkeiten

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Wie läuft Benchmarking grob ab

Peer Group festlegen Daten sammeln Daten validieren Daten auswerten Ergebnisse interpretieren und Verbesserungen ableiten

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Was ist das Ziel von Benchmarking

Schwachstellen erkennen und Leistung verbessern

51
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Welche grundlegenden Aufgaben hat die Beschaffung

Materialfluss sichern Produkte einkaufen Bestände managen Qualität sichern Lieferantenbasis entwickeln und operative Abwicklung

52
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Was ist strategische Beschaffung

Langfristige Gestaltung von Beschaffungsstrategien Organisation und Lieferantenbeziehungen

53
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Was gehört zur operativen Beschaffung

Bedarfsermittlung Bestellung Warenannahme Mengen und Qualitätskontrolle sowie Weitergabe ans Lager

54
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Was passiert im MRP Prozess

Materialbedarf ermitteln Lagerbestand prüfen Fehlmengen berechnen und Bestellung auslösen

55
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Was passiert bei der Bezugsquellenermittlung

Lieferanten auswählen und bewerten sowie Preise Konditionen Qualität und Lieferfähigkeit prüfen

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Welche Systeme unterstützen die Bestellabwicklung

ERP Systeme E Procurement und EDI

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Was ist ein Rahmenvertrag

Langfristige Vereinbarung mit einem Lieferanten

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Welche Bestandteile hat ein Rahmenvertrag

Preis Menge Laufzeit Lieferbedingungen und Zahlungsbedingungen

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Was ist der 3 Fach Abgleich bei der Rechnungsprüfung

Abgleich von Bestellung Wareneingang und Rechnung

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Welche Schritte gehören zur operativen Beschaffung

Bedarfsermittlung Bestellanforderung Bezugsquellenermittlung Bestellung Bestellüberwachung Wareneingang Rechnungsprüfung und Zahlung

61
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Was ist Single Sourcing

Beschaffung bei einem Lieferanten

62
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Was ist Multiple Sourcing

Beschaffung bei mehreren Lieferanten

63
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Welche Vorteile hat Single Sourcing

Vereinfachter Beschaffungsprozess und enge Lieferantenbeziehung

64
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Welche Nachteile hat Single Sourcing

Hohe Abhängigkeit möglicherweise hohe Preise und schwieriger kurzfristiger Wechsel

65
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Was ist der Unterschied zwischen Outsourcing und Insourcing

Outsourcing ist Auslagerung von Tätigkeiten und Insourcing ist Wiedereingliederung von Tätigkeiten

66
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Was ist Distributionslogistik

Alle Aktivitäten nach Verfügbarkeit der Ware im Lager des Handelsunternehmens

67
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Was ist das Ziel der Distributionslogistik

Zuverlässige und kostengünstige Verteilung der Güter an Kunden

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Was bedeutet Zentralisierung in der Distribution

Zusammenlegung von Lagern

69
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Welche Vorteile hat Zentralisierung

Kostenreduzierung Bündelung von Wissen und Warenströmen Spezialisierung und Einheitlichkeit

70
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Welche Nachteile hat Zentralisierung

Längere Wege längere Lieferzeiten höheres Ausfallrisiko und hoher Personalbedarf an einem Standort

71
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Was ist eine Direktlieferung

Der Hersteller beliefert die Filiale direkt

72
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Was ist Cross Docking

Hersteller liefert gebündelt an ein Cross Dock des Händlers und der Händler sortiert für die Filialen

73
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Was bedeutet Kommissionierung

Zusammenstellen einzelner Positionen zu einem Auftrag

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Wie funktioniert Person zur Ware

Mitarbeiter geht zur Ware und entnimmt sie per Hand

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Wie funktioniert Ware zur Person

Ware wird über Fördermittel zur Person gebracht

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Welche Systeme können bei der Kommissionierung eingesetzt werden

Kommissionierliste Pick by Scan Pick by Voice Pick by Light und Pick by Vision

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Was ist feste Lagerplatzzuordnung

Jeder Artikel hat einen fest reservierten Lagerplatz

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Was ist chaotische Lagerplatzzuordnung

Artikel werden an freie Lagerplätze eingeordnet

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Was ist Lean Retailing

Vermeidung von Verschwendung mit Fokus auf Kundennutzen

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Welche Verschwendungsarten nennt die Mindmap

Regallücken unnötige Bestände Überproduktion Laufwege Qualitätsmängel überflüssige Aktivitäten und Wartezeiten

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Was ist SRP oder Shelf Ready Packaging

Verpackungseinheiten werden beim Hersteller direkt für den Verkauf in der Filiale vorbereitet

82
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Was ist eine Push Steuerung

Bedarf wird angebotsgesteuert in den Markt geschoben

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Was ist eine Pull Steuerung

Bereitstellung erfolgt nachfragegesteuert entsprechend dem Kundenbedarf

84
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Was ist automatischer Pull

IT bestimmt Bedarf Liefertermin und Disposition

85
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Was bedeutet SMART bei KPIs

Spezifisch messbar ausführbar relevant und terminiert

86
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Welche Aufgaben hat ein Warenwirtschaftssystem

Steuerung des Warenflusses Datenbereitstellung Handelsmarketing Rechnungslegung Inventur und Statistik

87
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Welche Elemente hat ein Warenwirtschaftssystem

Einkaufssystem Wareneingangssystem Lagerwirtschaft Warenausgangssystem und Verkaufssystem

88
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Was ist EDI

Elektronischer Datenaustausch in standardisierten Formaten

89
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Was ist das Ziel von EDI

Effiziente Kommunikation und automatische Weiterverarbeitung

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Welche Vorteile hat EDI

Senkt Kosten beschleunigt Prozesse reduziert Lagerbestände erhöht Liquidität und erhöht Sicherheit