Rechtl. Grundbegriffe

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234 Terms

1
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Was versteht man unter der Rechtsordnung?

Die Gesamtheit aller geltenden Rechtsnormen eines Staates.

2
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In welche zwei Hauptbereiche wird die Rechtsordnung eingeteilt?

Öffentliches Recht und Privatrecht.

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Was regelt das öffentliche Recht?

Die Beziehungen zwischen Staat und Bürgern.

4
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Nenne Beispiele für öffentliches Recht.

Verfassungsrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht.

5
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Was regelt das Privatrecht?

Die Beziehungen zwischen rechtlich gleichgestellten Personen.

6
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Nenne Beispiele für Privatrecht.

Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Arbeitsrecht.

7
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Was sind Rechtsquellen?

Schriftliche Grundlagen, in denen Rechtsnormen festgehalten sind.

8
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Welche Rechtsquellen gibt es?

Verfassung, Gesetze, Verordnungen, Satzungen.

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Was ist die wichtigste Verfassung Deutschlands?

Das Grundgesetz.

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Wer erlässt Gesetze auf Bundesebene?

Der Bundestag.

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Wer erlässt Gesetze auf Landesebene?

Die Landtage.

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Nenne wichtige Gesetzbücher

BGB, HGB, StGB.

13
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Was sind Verordnungen?

Rechtsnormen zur Regelung spezieller Einzelfragen.

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Was sind Satzungen?

Rechtsvorschriften juristischer Personen des öffentlichen Rechts.

15
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Wer erlässt Satzungen?

Gemeinden, Universitäten, Kammern usw.

16
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Was ist objektives Recht?

Die Gesamtheit aller geltenden Rechtsnormen.

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Was ist subjektives Recht?

Die dem Einzelnen zustehenden Rechte

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Nenne Beispiele für subjektive Rechte.

Eigentum übertragen, Forderung einklagen.

19
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Was ist der Unterschied zwischen objektivem und subjektivem Recht?

Objektives Recht sind die Regeln, subjektives Recht die daraus entstehenden Ansprüche.

20
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Was sind Rechtssubjekte?

Träger von Rechten und Pflichten.

21
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Welche Arten von Rechtssubjekten gibt es?

Natürliche und juristische Personen.

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Was ist eine natürliche Person?

Jeder Mensch von der Geburt bis zum Tod.

23
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Was ist eine juristische Person?

Eine rechtlich anerkannte Organisation mit eigener Rechtsfähigkeit.

24
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Nenne Beispiele juristischer Personen.

GmbH, AG, Verein.

25
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Was bedeutet Rechtsfähigkeit?

Die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein.

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Wann beginnt die Rechtsfähigkeit eines Menschen?

Mit der Geburt.

27
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Wann endet die Rechtsfähigkeit eines Menschen?

Mit dem Tod.

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Was bedeutet Geschäftsfähigkeit?

Die Fähigkeit, wirksam Rechtsgeschäfte abzuschließen.

29
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Wer ist geschäftsunfähig?

Kinder unter 7 Jahren.

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Wer ist beschränkt geschäftsfähig?

Personen zwischen 7 und 18 Jahren.

31
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Wer ist voll geschäftsfähig?

Personen ab 18 Jahren.

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Was besagt der Taschengeldparagraph?

Minderjährige dürfen Geschäfte mit eigenen Mitteln wirksam abschließen.

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In welchem Paragraphen steht der Taschengeldparagraph?

§ 110 BGB.

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Was regelt § 113 BGB?

Die Ermächtigung zu Dienst- und Arbeitsverhältnissen.

35
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Warum ist Geschäftsfähigkeit wichtig?

Sie ist Voraussetzung für wirksame Rechtsgeschäfte.

36
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Was sind Rechtsobjekte?

Gegenstände, auf die sich Rechte beziehen.

37
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Welche Arten von Rechtsobjekten gibt es?

Sachen und Rechte.

38
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Was sind Sachen?

Körperliche Gegenstände.

39
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Was sind Rechte als Rechtsobjekte?

Forderungen oder andere vermögenswerte Rechte.

40
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Was sind bewegliche Sachen?

Sachen, die transportiert werden können.

41
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Was sind unbewegliche Sachen?

Grundstücke und Gebäude.

42
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Was bedeutet vertretbar?

Austauschbar, z. B. Geld.

43
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Was bedeutet nicht vertretbar?

Einzigartig, z. B. Originalgemälde.

44
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Was ist Eigentum?

Die rechtliche Herrschaft über eine Sache.

45
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Was ist Besitz?

Die tatsächliche Gewalt über eine Sache.

46
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Können Eigentum und Besitz auseinanderfallen?

ja

47
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Nenne ein Beispiel für getrennten Besitz und Eigentum

Mietwohnung

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Wer ist Eigentümer einer Mietwohnung?

Der Vermieter.

49
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Wer besitzt die Mietwohnung?

Der Mieter.

50
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Was ist eine Willenserklärung?

Eine auf einen rechtlichen Erfolg gerichtete Willensäußerung.

51
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Aus welchen Bestandteilen besteht eine Willenserklärung?

Innerer Wille und äußere Erklärung.

52
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Nenne Beispiele für Willenserklärungen.

Kaufvertrag, Testament.

53
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Was bedeutet konkludentes Handeln?

Schlüssiges Verhalten, das einen Willen erkennen lässt.

54
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Nenne ein Beispiel für konkludentes Handeln.

Einsteigen in Bus oder Bahn.

55
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Was bedeutet Formfreiheit?

Willenserklärungen können grundsätzlich in beliebiger Form abgegeben werden.

56
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Welche Formen sind möglich?

Schriftlich, mündlich, konkludent.

57
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Wann schreibt das Gesetz eine Form vor?

Bei bestimmten Rechtsgeschäften.

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Beispiel für gesetzliche Schriftform?

Mietkündigung

59
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Beispiel für notarielle Beurkundung?

Grundstückskauf

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Wann wird eine Willenserklärung wirksam?

Mit Zugang beim Empfänger.

61
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Wann wird eine Willenserklärung unter Anwesenden wirksam?

Sofort

62
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Wann wird sie unter Abwesenden wirksam?

Mit Zugang.

63
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Wann ist ein Widerruf wirksam?

Wenn er vor oder gleichzeitig mit der Erklärung zugeht.

64
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Was bedeutet Anfechtung?

Beseitigung einer Willenserklärung wegen eines Mangels.

65
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Nenne Anfechtungsgründe.

Erklärungsirrtum, Eigenschaftsirrtum, Übermittlungsirrtum, arglistige Täuschung, Drohung.

66
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Was ist ein Erklärungsirrtum?

Man sagt oder schreibt etwas anderes als gewollt.

67
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Was ist eine arglistige Täuschung?

Bewusstes Hervorrufen eines Irrtums.

68
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Was ist eine widerrechtliche Drohung?

Erzwingen einer Erklärung durch unzulässige Drohung.

69
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Was bedeutet Nichtigkeit?

Die Erklärung ist von Anfang an unwirksam.

70
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Wann sind Willenserklärungen nichtig?

Bei Geschäftsunfähigkeit, Formmängeln, Gesetzesverstößen, Sittenwidrigkeit.

71
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Was ist ein Scheingeschäft?

Ein Geschäft, das nur zum Schein abgeschlossen wird.

72
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Was ist ein Scherzgeschäft?

Eine offensichtlich nicht ernst gemeinte Erklärung.

73
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Was ist ein Rechtsgeschäft?

Ein Vorgang, der durch Willenserklärungen Rechtsfolgen herbeiführt.

74
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Auf welchen Elementen beruhen Rechtsgeschäfte?

Auf einer oder mehreren Willenserklärungen.

75
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Was ist ein einseitiges Rechtsgeschäft?

Ein Rechtsgeschäft mit nur einer Willenserklärung.

76
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Beispiele für einseitige Rechtsgeschäfte?

Kündigung, Testament, Mahnung.

77
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Was bedeutet empfangsbedürftig?

Wirksamkeit erst mit Zugang beim Empfänger.

78
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Nenne empfangsbedürftige Rechtsgeschäfte.

Kündigung, Mahnung.

79
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Nenne nicht empfangsbedürftige Rechtsgeschäfte.

Testament, Eigentumsaufgabe.

80
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Was ist ein mehrseitiges Rechtsgeschäft?

Ein Rechtsgeschäft mit mindestens zwei übereinstimmenden Willenserklärungen.

81
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Nenne Beispiele für mehrseitige Rechtsgeschäfte.

Kaufvertrag, Mietvertrag.

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Was bedeutet BGB?

Bürgerliches Gesetzbuch.

83
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Was bedeutet HGB?

Handelsgesetzbuch

84
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Welches Gesetz gilt zwischen Nichtkaufleuten?

BGB

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Welches Gesetz gilt zwischen Kaufleuten?

HGB und ergänzend BGB.

86
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Was kennzeichnet das Handelsrecht?

Mehr Freiheiten, aber auch höhere Sorgfaltspflichten.

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Was kann im Handelsrecht als Annahme gelten?

Schweigen

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Was bedeutet Vertragsfreiheit?

Jeder darf grundsätzlich Verträge frei gestalten und abschließen.

89
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Was ist Abschlussfreiheit?

Freie Wahl des Vertragspartners.

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Was ist Gestaltungsfreiheit?

Freie Gestaltung des Vertragsinhalts.

91
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Was ist Formfreiheit?

Freie Wahl der Vertragsform, soweit gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist.

92
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Wie kommt ein Vertrag zustande?

Durch Antrag und Annahme

93
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Was ist ein Antrag?

Eine empfangsbedürftige Willenserklärung zum Vertragsabschluss.

94
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Was ist eine Annahme?

Die Zustimmung zum Antrag.

95
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Wann endet die Bindung an einen Antrag?

Bei Ablehnung, Fristablauf oder geänderter Annahme.

96
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Was gilt bei einer geänderten Annahme?

Sie gilt als neuer Antrag.

97
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Was bedeutet „Angebot freibleibend“?

Keine Bindung an das Angebot.

98
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Was ist ein Kaufvertrag?

Entgeltliche Übertragung von Sachen oder Rechten.

99
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Was ist ein Schenkungsvertrag?

Unentgeltliche Übertragung.

100
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Was ist ein Leihvertrag?

Unentgeltliche Gebrauchsüberlassung.