Woche 11 - politische Parteien

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Politische Parteien: Definition

Politische Parteien sind auf Dauer angelegte Zusammenschlüsse gleichgesinnter Bürger, um politische Entscheidungen zu beeinflussen (policy seeking) indem sie politische Ämter anstreben (office seeking), die sie vor allem durch Teilnahme an Wahlen erhalten können (vote seeking).

(Abgrenzung zu Interessengruppen)

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Besonderheiten europäischer Parteien

werden in den Veträgen erwähnt, allerdings noch keine transnationalen Listen vorhanden, treten also nur indirket bei Wahlen an

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Wie lässt sich die Entstehung des Parteiensysteme in Westeuropa erklären?

Zwei theoretische Herangehensweisen:

1. Nachfragebedingt: Parteien entstehen als Reaktion auf gesellschaftlichen Druck.

—> Parteien als Ergebnis von historischen Entwicklungen

2. Angebotsorientiert: Parteien werden von „politischen Unternehmern“ gegründet.

—> Parteien im Vordergrund als strategische Akteure

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Was bedeutet die Theorie des nachfragebedingtem?

Zentral: Cleavages

= Dauerhafte gesellschaftliche Konfliktlinien, bei denen die Beteiligten eine kollektive Gruppenidentität haben, sich dieser bewusst sind, und die Konfliktlinie einen organisatorischen Ausdruck findet, etwa in einer Partei.

--> politische Parteien entstehen AUS Konfliktlinien heraus, also sind sie keine Akteure die das Herausbilden von neuen Knfliktlinien vornatreibt

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