Stress

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Stresserleben und stressbedingte physiologische Reaktionen sind bei Kindern ausgeprägter als bei Erwachsenen, da sich der biologische Rhythmus des Organismus erst noch einpendeln muss, und dies eine zusätzliche physiologische Stressquelle darstellt.


-Richtig

-Falsch

-Richtig

  • Falsch


2
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Ein Stressor ist...


-ein Reiz.

-eine Verschiebung der autonomen Balance.

-die Anstrengung des Organismus, das Gleichgewicht wieder herzustellen

-ein genereller Anspannungszustand des Organismus.

  • ein Reiz.

-eine Verschiebung der autonomen Balance.

-die Anstrengung des Organismus, das Gleichgewicht wieder herzustellen

-ein genereller Anspannungszustand des Organismus.

3
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Für Glukokortikoide glit:


-Sie werden im Zuge der Stressreaktion vermehrt ausgeschüttet.

-chronisch erhöhte Glukokortikoidspiegel können zu Fertilitätsstörungen führe

-Sie werden aus dem Nebennierenmark ausgeschüttet.

-Sie können die Blut-Hirn-Schranke überwinden.

  • Sie werden im Zuge der Stressreaktion vermehrt ausgeschüttet.

  • chronisch erhöhte Glukokortikoidspiegel können zu Fertilitätsstörungen führe

-Sie werden aus dem Nebennierenmark ausgeschüttet.

  • Sie können die Blut-Hirn-Schranke überwinden.


4
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Folgende Aussagen sind richtig:


-Die Sekretion von ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) wird durch das Corticotropin Releasing Hormon, ADH und Oxytocin beeinflusst.

-Glukortikoide bewirken die in einer Sressreaktion für den Körper wichtige Anpassungsvorgänge

-ACTH löst im Nebennierenmark die Sekretion von Adrogenen aus, welche dann wiederum die Sekretion von Glukortikoiden beeinflussen. Deshalb können sich Männer in Stresssituationen besser anpassen.

-Im Gehir wirken Glukokortikoide an Glukokortikoid-Rezeptoren und Mineralkortikoid-Rezeptoren

-Die Sekretion von ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) wird durch das Corticotropin Releasing Hormon, ADH und Oxytocin beeinflusst.

  • Glukortikoide bewirken die in einer Sressreaktion für den Körper wichtige Anpassungsvorgänge

-ACTH löst im Nebennierenmark die Sekretion von Adrogenen aus, welche dann wiederum die Sekretion von Glukortikoiden beeinflussen. Deshalb können sich Männer in Stresssituationen besser anpassen.

  • Im Gehir wirken Glukokortikoide an Glukokortikoid-Rezeptoren und Mineralkortikoid-Rezeptoren


5
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Bitte vervollständigen Sie folgende Aussage:

Eine anhaltend hohe Glukokortikoid-Konzentration kann zu einer “…” Atrophie führen, was sich bei Lern- und Gedächtnisleistungen bemerkbar macht.

Eine anhaltend hohe Glukokortikoid-Konzentration kann zu einer “Hippcampus” Atrophie führen, was sich bei Lern- und Gedächtnisleistungen bemerkbar macht.

6
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Für das Kortikotropin-Releasing-Hormon (CRH)

gilt:


-Es wird vom Thalamus ausgeschüttet

-Es löst in der Hypophyse die ACTH-Sekretion aus

-Im Gehirn finden sich CRH-Rezeptoren.

-CRH kann die Lernleistung beeinflussen

-Es wird vom Thalamus ausgeschüttet

  • Es löst in der Hypophyse die ACTH-Sekretion aus

  • Im Gehirn finden sich CRH-Rezeptoren.

  • CRH kann die Lernleistung beeinflussen


7
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Allergien...


-können infolge psychischer Belastungen und deren Wirkung auf das Immunsystem entstehen.

-sind stets genetisch verankert und werden bei entsprechenden Umweltbedingungen aktiviert.

-basieren auf einer Überproduktion von Makrophagen, welche schon bei geringen, externen Anforderungen bzw. Belastungsreizen auch unschädliche, körperfremde Substanzen abwehren

-Menschen mit Typ-B-Verhalten sind häufiger von Allergien betroffen als Menschen mit Typ-A- Verhalten.

  • können infolge psychischer Belastungen und deren Wirkung auf das Immunsystem entstehen.

-sind stets genetisch verankert und werden bei entsprechenden Umweltbedingungen aktiviert.

-basieren auf einer Überproduktion von Makrophagen, welche schon bei geringen, externen Anforderungen bzw. Belastungsreizen auch unschädliche, körperfremde Substanzen abwehren

-Menschen mit Typ-B-Verhalten sind häufiger von Allergien betroffen als Menschen mit Typ-A- Verhalten.

8
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Bei der Entstehung von Magengeschwüren ist in den meisten Fällen beteiligt:


-eine chronische Trägheit der Magenmotilitat

-ein Bakterium

-ein Virus

-ein erhöhter Sympathikotonus

-eine chronische Trägheit der Magenmotilitat

  • ein Bakterium

-ein Virus

-ein erhöhter Sympathikotonus