Diagnostik VL 03 Lernentwicklungsstörung

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Wofür steht die Abkürzung ICD?

International statistical classification of diseases and related health problems

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Wer ist der internationale Herausgeber der ICD und wofür steht die Abkürzung?

World Health Organization (WHO)

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Wer ist der deutsche Herausgeber der ICD und wofür steht die Abkürzung?

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

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Was machen die ICD?

  • arbeitet kategorial-nomothetisch (Kategorien müssen erfüllt oder nicht erfüllt sein) und kategorial-polythetisch (Es müssen x Symptome erfüllt sein)

  • Diagnose stellt bloße Beschreibung der aktuellen Symptomlage dar

  • Der Störungsbegriff ist somit ein atheoretisch und dient zur Vereinfachung inner- und interdisziplinärer Kommunikation (Atheorethisch: Eine Störung, die rein über Symptome definiert wird, ohne sich auf eine bestimmte psychologische Theorie zu stützen)

  • ICD-10 grün: Forschungskriterien

  • ICD-10 blau: Diagnostische Leitlinien

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Was sind die Unterschiede der Lernentwicklungsstörung nach ICD-10 und ICD-11?

ICD-10:  statistische Beschreibung

ICD-11:  stärkere Berücksichtigung der Entwicklung und Entwicklungsdynamiken im K-J und Erwachsenenalter

·         Kein Unfall, sondern Störung

·         Vor Eintritt in die Schule sind Fähigkeiten bereits defizitär

·         Beeinträchtigungen der persönlichen, sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsfähigkeit

·         Es gibt oft Komorbiditäten

·         Es werden nach Defiziten in der Informationsverarbeitung geschaut und diese Defizite zeigen sich im Verhalten.

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Was sind neuromentale Entwicklungsstörungen / Lernentwicklungsstörungen?

  • Defizit in Fähigkeiten (ability) Informationsverarbeitungsprozess -> latent -> Modifikationsdiagnostik (Wenn bei Selektionsdiagnostik festgestellt wurde, dass etwas nicht gekonnt wird)

  • Das führt zur Beeinträchtigung in Fertigkeiten (impairment) Verhalten, Skill -> manifest ---->  Selektionsdiagnostik (Kann jemand etwas oder nicht)

7
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Wie verlaufen Informationsverarbeitungsprozesse bei einer Lernstörung?

Zwei Informationsverarbeitungsprozesse verlaufen defizitär und die Lernstörung kann festgestellt werden.

8
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Was sind die Unterschiede bei Defiziten und Beeinträchtigungen?

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Was heißt psychosoziales Funktionsniveau, wenn man mit Laien spricht?

Ausmaß, in dem eine Person ihren Alltag sowie ihre sozialen und beruflichen/schulischen Anforderungen bewältigen kann.

10
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Was besagt folgender Paragraph? § 35 SGB VIII

Lese-Rechtschreibschwäche, Psychische Störung (generalisierte Angststörung), (drohende) seelische Behinderung werden benötigt für eine Förderung

Seelische Behinderung liegt nicht wegen LR-Schwäche oder psychischer Störung vor, sondern dadurch entstehende gestörter Teilhabe in der Gesellschaft

  • Wenn eine Lese-Rechtschreibstörung vorliegt, liegt kein Krankheitswert vor und die Kosten werden nicht übernommen

  • Wenn dann jedoch aufgrund dieser Störung eine psychische Störung entsteht und dadurch die Teilhabe an der Gesellschaft beeinträchtigt, dann liegt die seelische Behinderung vor und kann bezahlt werden

  • Die Teilhabe ist eingeschränkt, weil Straßenschilder etc. nicht gelesen werden können. Die kulturelle Teilhabe ist eingeschränkt.

11
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Was sind allgemeine Merkmale von Entwicklungsstörungen?

  • Beginn, ausnahmslos im Kleinkindalter oder in der Kindheit

  • Einschränkung oder Verzögerungen in der Entwicklung von Funktionen, die eng mit der biologischen Reifung des zentralen Nervensystems

  • Warum ist es wichtig, dass der Veränderungsaspekt betont wird? Jeder verändert sich im Leben und hat das Recht darauf

  • Stetiger Verlauf, der nicht die für viele psychischen Störungen typischen charakteristischen Remissionen und Rezidive zeigt

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Wofür steht die Abkürzung AWMF und was machen die?

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.

Erstellen Leitlinien

-       juristisch gesehen eine Privatmeinung

-       nicht der medizinische Standard

-       Maßstab für die klinische Praxis

-       Bestrebt, stets evidenzbasierte Informationen für Diagnostik und Therapie bereitzustellen

13
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Wofür steht die Abkürzung CDDR und was machen die?

CDDR: Clinical Descriptions and Diagnostik Requirements

-       diagnostische Handbuch der ICD-11

-       beschreibt, anhand welcher klinischen Merkmale psychische Störungen diagnostiziert werden

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Was ist das Bezugsgruppendiskrepanzkriterium?

Es prüft, ob die Schulleistung deutlich unter der Leistung der Bezugsgruppe liegt.

→ Vergleich mit gleichaltrigen bzw. gleich beschulten Kindern anhand einer Norm.

Beispiel:
Ein Kind erzielt im Lesen einen sehr niedrigen Prozentrang im Vergleich zu Gleichaltrigen.

Merksatz:
👉 Bezugsgruppe = „Wie schlecht ist die Leistung im Vergleich zu anderen?“

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Was ist das IQ-Diskrepanzkriterium?

Das IQ-Diskrepanzkriterium prüft, ob die Schulleistung deutlich schlechter ist, als aufgrund der Intelligenz (IQ) der Person zu erwarten wäre.

IQ Diskrepanzkriterium ist erfüllt, wenn der t-Wert 2 SD unter dem IQ – Wert liegt

Beispiel:
Ein Kind hat einen durchschnittlichen IQ, zeigt aber eine deutlich unterdurchschnittliche Leseleistung. Die Leseleistung ist damit erwartungswidrig niedrig.

Merksatz:
👉 IQ-Diskrepanz = „Ist die Schulleistung schlechter, als ich aufgrund des IQ erwarten würde?“

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Was ist das doppelte Diskrepanzkriterium?

Für die Diagnose einer Lernstörung müssen zwei Diskrepanzen vorliegen:

1. Bezugsgruppendiskrepanz:
Die Schulleistung ist deutlich schlechter als die der Bezugsgruppe.

2. IQ-Diskrepanz:
Die Schulleistung ist deutlich schlechter, als aufgrund der Intelligenz des Kindes zu erwarten wäre.

→ Es reicht also nicht, nur sehr schlecht zu sein. Die schlechte Leistung muss zusätzlich erwartungswidrig im Verhältnis zur Intelligenz sein.

Merksatz:
👉 Doppelt = schlecht im Vergleich zu anderen + schlechter als aufgrund des IQ erwartet.

17
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Was ist der Unterschied zwischen Bezugsgruppendiskrepanzkriterium und doppeltem Diskrepanzkriterium?

Das Bezugsgruppendiskrepanzkriterium betrachtet nur die Abweichung von der Bezugsgruppe:

„Ist die Schulleistung im Vergleich zu Gleichaltrigen deutlich zu niedrig?“

Das doppelte Diskrepanzkriterium verlangt zusätzlich eine Abweichung von der aufgrund des IQ erwarteten Leistung:

„Ist die Leistung nicht nur sehr niedrig, sondern auch schlechter, als man aufgrund der Intelligenz erwarten würde?“

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Welches ist die zu erwartende Leistung bei einer Bezugsgruppenrelation?

Mittelwert

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Der Mittelwert entspricht welchem T-Wert, welchem z-Wert, welchem IQ, welchem Prozentrang ?

z = 0

  T = 50

IQ = 100

PR ≈ 50

20
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Warum sollte nicht an der Schulklasse relativiert, insbesondere in Bezug auf die Wiederholung einer Klassenstufe?

Mit Lernstandsdiagnostik ist es schwierig bei zum Beispiel jemanden, der die Klasse wiederholt, Förderung zu bekommen. Er passt vielleicht zu der „neuen“ Klasse aber nicht zu seinem chronologischen Alter

21
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Der zwölfjährige Markus hat in einem Rechentest ein Ergebnis von t = 25erreicht.

Wie viele Standardabweichungen liegt dieses Ergebnis unterhalb dessen, was aufgrund des chronologischen Alters

eigentlich zu erwarten wäre ?

  • Markus erreicht einen T-Wert von 25

  • Dies entspricht einem z-Wert von −2,5

  • Seine Rechenleistung liegt somit 2,5 Standardabweichungen unter der aufgrund seines chronologischen Alters zu erwartende Leistung

22
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Welcher T-Wert wird bei einem 8- und 12-jährigen Mädchen aufgrund des chronologischen Alters im Lesen erwartet ?

50

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Welcher Prozentrang entspricht t = 30?

Prozentrang = 2,28

Nur etwa 2,28 % der Normstichprobe erreichen einen gleich schlechten oder schlechteren Wert

24
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Welcher T-Wert entspricht PR = 15.87 ?

T = 40

25
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Welcher T-Wert kann demgemäß bei einem IQ=100 erwartet werden ?

50

26
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Welcher T-Wert kann demgemäß bei einem IQ=85 erwartet werden ?

40 (15,67 %)

27
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Welcher T-Wert kann demgemäß bei einem IQ=70 erwartet werden ?

30 (2,28 %)

28
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Ab welchem T-Wert würden wir von Erwartungswidrigkeit sprechen können ?

Kommt auf die klinische Expertise an.

29
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Wie wahrscheinlich sind diese Werte (Prozentangaben) mit Bezug auf die Gesamtbevölkerung ?

  • IQ = 100 (T = 50): entspricht dem Mittelwert; etwa 50 % der Bevölkerung liegen auf oder unter diesem Wert.

  • IQ = 85 (T = 40): entspricht 1 Standardabweichung unter dem Mittelwert; etwa 15,87 % der Bevölkerung liegen auf oder unter diesem Wert.

  • IQ = 70 (T = 30): entspricht 2 Standardabweichungen unter dem Mittelwert; etwa 2,28 % der Bevölkerung liegen auf oder unter diesem Wert.

30
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Wie hoch ist die tatsächliche Korrelation zwischen IQ und schulischer Fertigkeit ?

  • Die tatsächliche Korrelation zwischen schulischer Fertigkeit (SF) und Intelligenz kann mit .4 oder .5 angegeben werden aber nicht bei 1.

  • Der Erwartungswert bei X = IQ und Y = SF wird berechnet als (lineare Regressionsfunktion)

  • Bei der Regression wird die schulische Fertigkeit (Kriterium) anhand der Intelligenz (Prädiktor) vorhergesagt.

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Wo befindet sich der diagnostiziable Bereich bei (a) der Subtraktionsmethode und (b) der Regressionsmethode ?

a) unterhalb der roten Geraden

b) der grüne Bereich wurde durch die Regressionsmethode dazu gewonnen

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Zeigen Sie, dass mit der Regressionsmethode mehr Diagnosen gestellt werden können.

  • Unterschied zwischen Regressions- und Subtraktionsmethode ist, dass der erwartete Wert bei der Regressionsmethode höher ist

  • Je niedriger die angenommene Korrelation zwischen Intelligenz und schulischer Fähigkeit, desto höher sind die Erwartungswerte für die schulische Fertigkeit im Vergleich zur Subtraktionsmethode

  • Es liegt eine spezifische Störung (Rechnen, Lesen etc.) vor, deswegen wird IQ Diskrepanz gemessen, aber schwierig, denn IQ Test und Rechenentest beinhalten Elemente, die beides messen

  • Dies wirkt sich umso stärker aus, je niedriger der IQ.

  • Je niedriger IQ und Korrelation, desto eher können im Vergleich zur Subtraktionsmethode Diagnosen gestellt werden

  • Der diagnostiziable Bereich erweitert sich erheblich

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Was kennzeichnet die senkrechte blaue Linie?

Unter dem senkrechten Strich ist kein Diagnosebereich mehr, weil bei einem IQ unter 70 liegt und damit liegt eine Intelligenzminderung vor. => Dann kann keine Diagnose bzgl. Schulfertigkeiten gestellt werden.

-       Je niedriger die SF, desto stärker Diagnostik von der Regressionsmethode

-       Je geringer die angenommene Korrelation, desto  stärker profitiert die Diagnostik von der Regressionsmethode

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Wie verhalten sich die Erwartungswerte gem. Regressionsmethode im Verhältnis zu den Erwartungswerten gem. Subtraktionswerte mit zunehmender Entfernung vom Mittelwert x = 0 ?

  • Je weiter der IQ-Wert von z=0 entfernt ist, desto stärker unterscheiden sich die Erwartungswerte beider Methoden.

  • Je weiter der IQ vom Mittelwert entfernt ist und je geringer die Korrelation ist, desto stärker wird der Erwartungswert bei der Regressionsmethode in Richtung des Mittelwerts z=0 gezogen.

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Was bedeutet das für die klinische Praxis bei der Diagnostik von Lernentwicklungsstörungen ?

Subtraktionsmethode

  • benachteiligt insbesondere Kinder mit einer unterdurchschnittlichen, aber noch nicht im Bereich einer Intelligenzminderung liegenden Intelligenz

  • Bei ihnen wird auch eine niedrige Schulleistung erwartet. Deshalb muss ihre tatsächliche Schulleistung bei der Subtraktionsmethode extrem niedrig sein, damit eine ausreichend große Diskrepanz entsteht.

 

Die Regressionsmethode:

  • Intelligenz und Schulleistung hängen nur teilweise zusammen. Eine niedrigere Intelligenz führt deshalb nicht automatisch zu einer gleichermaßen niedrigen erwarteten Schulleistung.

  • So können auch Kinder mit niedrigerem IQ und einer deutlich beeinträchtigten Schulleistung diagnostiziert werden.

 

Klinische Konsequenz:

  • Je niedriger allgemeine Intelligenz innerhalb des zulässigen Bereichs, desto stärker profitieren Betroffene von der Regressionsmethode.

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Welcher Erwartungswert X resultiert bei angenommener Korrelation r = 0?

  • Bei r=0 besteht kein Zusammenhang zwischen IQ und Schulleistung

  • Daher wird unabhängig vom IQ immer eine durchschnittliche Schulleistung (z=0) erwartet

  • Unter Berücksichtigung der geforderten Diskrepanz von 2 Standardabweichungen liegt die diagnostische Grenze als waagerechte Linie bei y=−2.

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Ist es sinnvoll, für die IQD den Gesamt-Intelligenzquotienten heranzuziehen?

Nein, weil den Fertigkeiten bestimmten Fähigkeiten zugrunde liegen

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Welche Fähigkeiten werden bspw. zum Rechnen genutzt?

  • Es gibt Fähigkeiten, die bei Lösung IQ Test und Rechnen benutzt werden müssen. Ich kann keine Diskrepanz messen, wenn beide Tests auf gleichen Kriterien beruhen

  • Wenn IQ Test auch Funktionen enthält, die man fürs Rechnen braucht, dann enthält IQ nicht nur IQ sondern auch Rechenfähigkeit und so kann keine Diskrepanz zwischen IQ und Rechnen gefunden werden.

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